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Carina
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26.02.2013 10:39
#101 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Gasschlauch explodiert - 19 Ballontouristen tot


Mindestens 19 ausländische Touristen sind beim Absturz eines Heissluftballons bei Luxor ums Leben gekommen. Zwei Personen konnten sich offenbar in letzter Sekunde retten.

Mindestens 19 Touristen sind beim Absturz eines Heissluftballons in Ägypten ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in der Nähe der Stadt Luxor, rund 500 Kilometer südlich von Kairo, wie es aus Behördenkreisen hiess.


Offenbar hat ein defekter Gasschlauch zum Absturz geführt. Das berichtete das Nachrichtenportal «Al-Ahram» unter Berufung auf die Firma, die den Ballon am Morgen in die Luft geschickt hatte.


Gasflasche explodiert
Laut CNN stammten die Touristen an Bord aus Hongkong, Japan, Belgien, Grossbritannien und Frankreich. Ob auch Schweizer Staatsbürger involviert waren, kann noch nicht restlos ausgeschlossen werden - eine Anfrage beim Aussendepartement ist hängig. Gemäss der Nachrichtenagentur Reuters haben ein Tourist sowie der ägyptische Pilot des Ballons den Absturz überlebt. Der Pilot habe schwere Verbrennungen erlitten, schreibt «Al Jazeera».

Die neun Personen aus Hongkong, die den Crash nicht überlebten, hatten ein Arrangement mit Kuoni Hongkong, wie Peter Brun, Mediensprecher von Kuoni Schweiz, bestätigte. «Vorerst werden keine Fahrten mehr angeboten, bis die Ursache geklärt ist», so Brun. Bei Schweizer Touristen seinen Ballonfahrten nicht sehr beliebt, gefragter seien Nil-Schifffahrten oder Busreisen zu den Tempeln.


In 300 Metern Höhe
Der Ballon sei über dem Stadtteil Kurna in einer Höhe von etwa 300 Metern unterwegs gewesen, als der Gasschlauch riss. Die anschliessende Explosion des Gasbrenners habe den Ballon zerplatzen lassen. Mehrere Leichen seien in Plastiksäcke gepackt und abtransportiert worden.

Eine Mitarbeiterin des Ballonfahrtunternehmens sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Ballonführer und der zweite Überlebende hätten sich durch einen Sprung aus dem Ballon gerettet, bevor dieser aufgeschlagen sei. Sie seien in ein Spital gebracht worden.


Nicht der erste Unfall
Der Ballon hatte das westliche Ufer des Nils von Luxor überflogen. In Luxor, Teil des alten Theben, befinden sich einige der berühmtesten archäologischen Stätten Ägyptens wie das Tal der Könige und der Totentempel der Hatschepsut.

In der Vergangenheit gab es in der Nähe der Stadt mehrere Unfälle mit Heissluftballons. 2009 wurden 16 Menschen verletzt, nachdem ein Ballon mit einer Telefonleitung kollidiert war. Ein Jahr zuvor wurden bei einem ähnlichen Unfall sieben Menschen verletzt.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/G...en-tot-31146275

Carina
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28.02.2013 18:40
#102 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten




Abschied live
Punkt 20 Uhr gibts keinen Papst mehr


ROM - Heute ist Benedikt XVI. zum letzten Mal als Papst aufgestanden. Zu Bett geht er als einfacher Diener Gottes.



Das hat es in der Kirchengeschichte erst einmal gegeben: Ein Papst tritt zu Lebzeiten von seinem Amt zurück. Doch für Benedikt XVI. (85) begann der historische Tag seines Abschieds vom Heiligen Stuhl wie jeder andere.

Nach dem Aufstehen kurz vor 6 Uhr begab er sich in seine Privatkapelle und hielt die tägliche Heilige Messe. Um 8 Uhr wurde gefrühstückt. Dann las der Papst seine Hauszeitung, den «Osservatore Romano».


Beifall von den Kardinälen
Um 11 Uhr verabschiedete er sich in der Sala Clementina des Apostolischen Palastes von seinen Kardinälen. Der Papst trat unter dem Applaus der Kirchenmänner in den Raum. Der Dekan des Kardinalkollegiums, Angelo Sodano, bedankte sich bei ihm in einer kurzen Ansprache. Ein letztes Mal küssten die sogenannten Purpurträger den Fischerring des Obersten Hirten. Einer von ihnen wird in kurzer Zeit in die Fussstapfen von Benedikt dem XVI. treten.

Zu Mittag gab es wie immer drei Gänge, inklusive Dessert. Der Papst hat am liebsten leichte Kost oder Süsses. Nach dem Essen ruht sich der Papst normalerweise kurz aus und betet einen Rosenkranz im Garten.


Letztes Winken im Amt
Um 17 Uhr verliess Benedikt XVI. den Vatikan, bestieg die schwarze Papst-Limousine und wurde zu einem Helikopter-Landeplatz gefahren. Dort hob er um 17:07 Uhr ab in Richtung päpstlicher Residenz Castel Gandolfo. Hier wird er während einer Übergangszeit von zwei Monaten hausen.

Kurz nach seiner Ankunft winkte Benedikt XVI. noch ein letztes Mal als Papst von einem Balkon: Ein letzter Gruss an die Anhänger, die bereits seit dem frühen Morgen vor der Sommerresidenz auf diesen Moment gewartet hatten.

«Ab 20 Uhr bin ich nicht mehr Papst, sondern ein einfacher Pilger, der die letzte Etappe seiner Reise in Angriff nimmt», sagte Benedikt auf Italienisch. Er verabschiedete sich von der jubelnden Menge mit den Worten: «Buona notte!» Dann kehrte er den Anhängern den Rücken zu und verschwand im Dunkeln.


Konklave im März
Nach dem Nachtessen kommt schliesslich um 20 Uhr der letzte Akt im Pontifikat des Deutschen: Benedikt XVI. streift den goldenen Siegelring vom Finger und legt damit offiziell sein Amt ab – eine papstlose Zeit beginnt. In der Kirchensprache heisst das Sedisvakanz («leerer Stuhl Petri»).

Im März ist es an den Kardinälen, im Konklave einen Nachfolger zu bestimmen. «Habemus Papam» wird es dann heissen – und es wird weisser Rauch über der Sixtinischen Kapelle aufsteigen


Das Leben als Ex-Papst
1. Wie heisst Papst Benedikt XVI. eigentlich im Ruhestand?
Joseph Ratzinger wird im Ruhestand den Titel «Emeritierter Papst» tragen. Man darf ihn weiterhin als «Seine Heiligkeit» ansprechen.

2. Wo wird der Ex-Papst wohnen?
Zunächst wird Benedikt ins Castel Gandolfo ziehen, die Sommerresidenz des Papstes. Zwischen Mitte April und Anfang Mai wird er dann ins Kloster Mater Ecclesiae auf dem Gelände des Vatikans zügeln. Das vierstöckige Gebäude wird momentan renoviert.

3. Wird er alleine leben?
Nein. Einerseits wird sein älterer Bruder Georg in das kleine Kloster ziehen. Andererseits wird Benedikt «seine Familie» haben, die aus vier Weltlichen und seinem persönlichen Sekretär Georg Gänswein besteht.

4. Was macht Benedikt im Kloster?
Laut seinem Sekretär wird er sich «auf das Schreiben von theologischen Schriften» konzentrieren. Als grosser Freund der Flora wird Benedikt bestimmt auch oft im Garten des Klosters meditieren.

5. Erhält er eine Rente?
Laut verschiedenen Schätzungen, die der Vatikan aber nicht bestätigt, erhält Joseph Ratzinger monatlich 3000 bis 3500 Franken. Wofür er das Geld braucht, ist unklar. Kost und Logis sind gratis.

6. Welche Kleider wird er tragen?
Ab heute Abend wird Benedikt eine weisse Soutane und braune Schuhe tragen. Seine roten Schuhe muss er im Vatikan lassen.

7. Was wird er essen?
Frugale Kost. Seit seinem Herzanfall vor 15 Jahren isst Benedikt salzarm und vegetarisch. Dafür weiss er, woher es kommt. Im Klostergarten wachsen Tomaten, Zucchini oder Pepperoni. Wenn er Lust auf Süsses hat, kann er sich ein Brot mit hausgemachter Konfitüre schmieren.

8. Wird Benedikt auf Reisen gehen?
Er hat es nicht im Sinn. Vor allem aus gesundheitlichen Gründen. Die Luftdruck-unterschiede im Flugzeug bekommen ihm nicht.

9. Was passiert mit seinen persönlichen Gegenständen?
Ein Grossteil seiner Schriften und seines Hausrats landen in den Archiven des Vatikans.

10. Wird Benedikt weiterhin twittern?
Nein. Sein Account @pontifex wird heute Abend um 20 Uhr deaktiviert.

11. Nimmt Benedikt Einfluss auf den neuen Papst?
Er sagt: Nein. Seinem Nachfolger, der noch zu bestimmen ist, versprach er «Ehrerbietung und bedingungslosen Gehorsam».


Quelle inklusive Videoclip http://www.blick.ch/news/ausland/punkt-2...-id2220878.html

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28.02.2013 18:47
#103 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Amoklauf in Menznau
Amoklauf fordert viertes Todesopfer



Der Amoklauf in Menznau LU hat ein weiteres Opfer gefordert: Eine Person ist heute Morgen an den Folgen der schweren Verletzungen gestorben. Der Täter schoss mit einer Pistole der Marke Sphinx.

Der Schreck lässt nicht nach: Wie die Luzerner Polizei bestätigt, ist heute Morgen im Spital eine Person ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Amoklauf von Viktor B.* hat bislang vier Menschen das Leben gekostet. Wie es den sechs Überlebenden geht, ist noch unklar. Mittlerweile sind jedoch mehr Details über die Tatwaffe bekannt. Gemäss Medienmitteilung der Luzerner Polizei schoss der Täter mit einer Pistole der Marke Sphinx. Die Pistole ist keine Armeewaffe. Wie der Schütze in Besitz der Waffe kam und ob er diese legal besass, ist Gegenstand weiterer Abklärungen.

Die Tat hat gestern die Schweiz erschüttert. Der 42-jährige Angestellter der Kronospan in Menznau LU richtete in der Kantine der Holzfabrik ein Blutbad an: Zwei Personen wurden von den Kugeln tödlich getroffen, sieben wurden zum Teil schwer verletzt. Der Täter selber wurde später tot aufgefunden. Ob er sich selber erschossen hat oder anders zu Tode kam, ist derzeit noch unklar.

Die Luzerner Polizei führt im Umfeld des mutmasslichen Täters Ermittlungen durch. Am Tatort sind die Kriminaltechniker an der Arbeit. Ausserdem hat die Staatsanwaltschaft die Obduktion der Opfer angeordnet, sagte Polizeisprecher Urs Wigger am Donnerstagmorgen auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Weiter wollte sich der Sprecher zu den polizeilichen Ermittlungen nicht äussern. Das Motiv des Täters und der genaue Tathergang bleiben weiterhin unklar.

*Name der Redaktion bekannt


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/zentralschwe...sopfer-14461180

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03.03.2013 17:41
#104 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

GR: Nein zu den Olympischen Spielen im Bündnerland


Der Kanton Graubünden lehnt die Durchführung der Winterspiele 2022 ab. 52,6 Prozent der Stimmbürger legten ein Nein in die Urne, während Davos und St.Moritz als Austragungsorte die Vorlage annahmen.



Aus Olympischen Winterspielen im Jahre 2022 in den Bündner Bergen wird nichts. Das Bündner Stimmvolk hat die Olympia-Vorlage mit fast 53 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt.

Bei der kantonalen Olympia-Vorlage ging es um eine Reservenbildung für die Winterspiele von 300 Millionen Franken. Die Vorlage wurde mit 41'758 zu 37'540 Stimmen verworfen. Die Beteiligung betrug 59,14 Prozent.

Fast auf den Tag genau vor 33 Jahren, am 2. März 1980, haben Bündnerinnen und Bündner letztmals Olympia-Pläne an der Urne mit einem Nein-Anteil von 77 Prozent versenkt.

Die Zustimmung zu Kandidaturbeiträgen in den zwei vorgesehenen Olympia-Dörfern St. Moritz und Davos konnte die kantonale Vorlage nicht mehr retten. Zur Weiterführung der Kandidatur hätte es in Graubünden drei Ja an den Urnen bedurft: einmal kantonal, und je einmal kommunal in St. Moritz und Davos.

Die letzte erfolgsversprechende Schweizer Kandidatur für Olympische Winterspiele war jene von «Sion 2006». Der damalige Bundesrat Adolf Ogi führte das Komitee an. Genützt hat der volle Einsatz des Sportministers nichts. Den Zuschlag erhielt Turin.


Quelle http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmun...im-buendnerland

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03.03.2013 17:46
#105 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Schweizer Volk sagt deutlich Ja zur Abzocker-Initiative


Die Aktionäre börsenkotierter Unternehmen erhalten mehr Rechte. Kein einziger Kanton stimmt gegen die Abzocker-Initiative, insgesamt beträgt der Ja-Stimmenanteil fast 68 Prozent. Der «Vasella-Effekt» hat laut Experten dazu beigetragen, dass noch mehr Ja-Stimmen in die Urne gelegt wurden.



Alle Schweizer Kantone sagen deutlich Ja zur Abzocker-Initiative. Am deutlichsten stimmen die Kantone Jura mit 77,1 Prozent, Neuenburg mit 71,9 Prozent, Tessin mit 70,7 Prozent, Thurgau mit 70,5 Prozent und Freiburg mit 70,3 Prozent Ja-Stimmenanteil der Vorlage zu. 67,9 Prozent aller Stimmberechtigten sagen Ja. Die Stimmbeteiligung liegt bei durchschnittlich 46,7 Prozent.

Ja-Stimmenanteil fast auf Rekordniveau

Die Geschichte der Abzocker-Initiative kommt damit zu einem vorläufigen Ende – oder einem weiteren Höhepunkt. Nachdem sie im Oktober 2006 eingereicht wurde und sich das Parlament jahrelang damit beschäftigt hatte, gab es nun eine Entscheidung. Das Volk setzt ein deutliches Zeichen gegen überrissene
Löhne.

Hätte das Volk Nein gesagt, wäre der indirekte Gegenvorschlag des Parlaments zum Zug gekommen. Jetzt braucht es noch eine gesetzliche Umsetzung der Initiative. Die Initianten haben aber bereits relativ konkrete Forderungen ausformuliert. Dennoch rechnen Experten damit, dass das Gesetz erst in rund eineinhalb Jahren in Kraft tritt.

Mit einer Zustimmung von fast 68 Prozent erreicht die Abzocker-Initiative eine der höchsten Zustimmungen, die eine Volksinitiative je erhalten hat. Rekordhalter ist die Initiative zur Einführung des arbeitsfreien 1. Augusts: Sie erreichte 1993 eine Zustimmung von fast 84 Prozent.

«Vasella-Effekt» greift

Der Ja-Anteil zur Abzocker-Initiative liegt damit noch höher als bei der letzten Umfrage. Diese hatte eine Zustimmung von 64 Prozent ergeben. Sie wurde jedoch vor der Diskussion um die Entschädigung nach dem Abgang von Daniel Vasella als Novartis-Verwaltungsratspräsident durchgeführt.

Auch Claude Longchamp vom gfs.bern sprach von einem «Vasella-Effekt». Nur bei den wenigsten Volksinitiativen steige die Zustimmung gegen Ende des Abstimmungskampfes noch an. In der Regel sinke die Zustimmung.

Die Initiative zielt darauf ab, Exzesse bei Bonus-Zahlungen, Abfindungen und Gehältern für Manager börsennotierter Unternehmen durch die Stärkung der Aktionärsrechte zu unterbinden. Über die Höhe von Managervergütungen sollen die Aktionäre jährlich entscheiden können.

Sondervergütungen wie Abgangsabfindungen oder Begrüssungsgelder für Spitzenmanager in Millionenhöhe sollen verboten werden. Verstösse gegen entsprechende gesetzliche Regelungen sollen mit bis zu drei Jahren Gefängnis und hohen Geldbussen bestraft werden können.


Quelle http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmun...cker-initiative




Abzocker-Entscheid schlägt international hohe Wellen


Das fulminante Ja zur Abzocker-Initiative lässt die internationale Finanzwelt aufhorchen: Zahlreiche gewichtige Medienportale berichten über die Abstimmung.



«Die Schweizer Wähler wollen eine der weltweit strengsten Kontrollen bei der Vergütung von Führungskräften», schreibt etwa BBC auf ihrer Webseite. «Starke Unterstützung – trotz der Drohung, dass Unternehmen abwandern», heisst es bei der Financial Times.

Le Figaro titelt: «Die Schweizer stimmen für ein limitiertes Salär für ihre Patrons.» Und «jetzt werden die Unternehmen per Gesetz zu einem Limit gezwungen», heisst es bei Spiegel online. Horrende Gehälter und Bonuszahlungen würden in der Schweiz seit Jahren die Gemüter bewegen.


Quelle http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmun...nal-hohe-wellen

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03.03.2013 17:53
#106 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Cologna holt über 50 km hinter Olsson Silber


Doppelverfolgungs-Weltmeister Dario Cologna hat sich an der WM im Val di Fiemme (It) über 50 km die Silbermedaille gesichert. Der Schweizer musste sich nur Johan Olsson (Sd) geschlagen geben, der solo ins Ziel lief. Bronze holte Alexej Poltoranin (Kas).



Der Sieg von Johan Olsson war verdient. Der Schwede lief weit über die Hälfte der Distanz solo an der Spitze und rettete einen Vorsprung von 12,9 Sekunden ins Ziel. Er erlöste damit im letzten Wettkampf der WM die schwedische Sportnation: Die Skandinavier hatten nach 6 Silbermedaillen sehnlichst auf den 1. Titel im Val di Fiemme gewartet.

Cologna: «Bin sehr zufrieden»

Dario Cologna lief bis kurz vor Rennmitte mit dem späteren Sieger vorne mit, ehe ihn ein Sturz zurückwarf. Mit einem Tempo-Forcing in der Schlussphase konnte er seine Gegner im Kampf um Silber noch entscheidend distanzieren. «Ich bin sehr zufrieden. Olsson war heute sicher der Stärkste», meinte Cologna in einer 1. Stellungnahme.

Ohne Medaille blieb Petter Northug. Der Norweger musste auf den letzten Kilometern abreissen lassen und wurde nur 21.

Olsson, Cologna und Perl schrieben die Renngeschichte

Das animierte Rennen hatte Curdin Perl bereits auf den ersten Kilometern mit einem gewagten Solo-Vorstoss lanciert. Colognas Teamkollege wurde aber bald wieder gestellt und klassierte sich am Ende nur als 32. Danach war es bei Kilometer 10 Olsson, der sich an die Spitze setzte. Rund 2,5 Kilometer später schloss Cologna zum Schweden auf.

Cologna stürzt

Das Duo Olsson/Cologna harmonierte gut und lief bis zu 22 Sekunden Reserve auf die Verfolger heraus. Unter einem russischen Tempodiktat schmolz der Vorsprung bis auf 10 Sekunden, ehe Cologna bei Kilometer 21 in einer Abfahrt stürzte. Der Doppelverfolgungs-Weltmeister wurde danach vom Feld «geschluckt».

In der Folge liess man Olsson gewähren. Er lief eine Reserve von bis zu einer Minute heraus. Im Feld reagierten die Verfolger zu spät. Olsson rettete sich solo ins Ziel und fügte seinem Staffel-Olympia-Gold von 2010 einen weiteren grossen Titel hinzu.


Quelle http://www.srf.ch/sport/mehr-sport/nordi...r-olsson-silber

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03.03.2013 17:58
#107 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

178 Länder setzen sich für Nashorn, Tiger & Co. ein


Der Handel mit wilden Arten soll strenger reguliert oder gar ganz verboten werden. Das ist das Ziel der Artenschutzkonferenz in Bangkok. Zwar gibt es für Wildtiere bereits seit 40 Jahren ein Schutzabkommen – sonderlich wirksam war es bisher aber nicht.



Vertreter aus 178 Ländern beraten bis zum 14. März in Thailand über besseren Tier- und Pflanzenschutz. Das Abkommen wurde vor genau 40 Jahren unterzeichnet.

Es stellt besonders gefährdete Tiere völlig unter Schutz. Bei anderen Tieren ist der Handel streng überwacht erlaubt. 35'000 Tier- und Pflanzenarten sind in den Listen erfasst.

Wilderer schlagen öfter zu

Der mit dem Wohlstand in Asien wachsende Appetit auf exotische Zutaten beflügelt allerdings seit einigen Jahren die Wilderei und den Schmuggel.

Der illegale Handel mit Nashorn, Elfenbein und anderen Produkten geschützter Tiere ist alarmierend. Hiobsbotschaften kommen vor allem aus Afrika und Asien. In Vietnam etwa kann man unter dem Ladentisch Tigerknochen- und Nashornpaste kaufen.

Staaten werden in die Pflicht genommen

Experten vermuten: Nur noch 3000 Tiger leben in freier Wildbahn – vor zehn Jahren waren es noch 5000. Zudem wurden 2012 in Südafrika 668 Nashörner von Wilderern getötet, 2007 waren es 13.

Nichts desto trotz, ohne das Abkommen würde es viele Säugetiere nicht mehr geben, sind Experten überzeugt. Denn: Die Unterzeichner des Abkommens sind verpflichtet, Artenschutz national durchzusetzen. Wer das nicht tut, wird bestraft.


Quelle http://www.srf.ch/news/international/178...rn-tiger-co-ein

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04.03.2013 12:29
#108 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Applaus für Schweizer Abstimmung
Jetzt wollen auch deutsche Politiker Abzocker stoppen


BERN - Das Ja des Schweizer Volkes zur Abzocker-Initiative ist auch bei den Medien auf der anderen Seite der Landesgrenze auf grosses Interesse gestossen. Die SPD will das Gesetz jetzt auch in Deutschland durchbringen.



Zahlreiche Zeitungen setzten das Thema heute auf die Frontseite, Online-Portale berichteten über die «Wut» und die «Aufruhr» in der Schweiz gegen die «Abzocker».

«Jetzt sind die Wutbürger auch in der Schweiz angekommen» kommentiert etwa die «Süddeutsche Zeitung» in ihrer online-Ausgabe. «Dort dürfen sie allerdings nicht nur protestieren, sondern tatsächlich entscheiden.»

Durch die Annahme der Initiative hätten die Stimmbürger «ihrem Land so potenziell eines der schärfsten Aktionärsrechte der Welt» beschert.


Abzocker-Abstimmung würde wohl überall angenommen
«Wahrscheinlich ergäbe eine Volksabstimmung gegen die ‹Abzockerei› überall eine ähnlich hohe Zustimmung wie in der Schweiz», mutmasst die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» ihrerseits. In ihrer online-Ausgabe warnt sie aber vor zu grossem Optimismus: Bis das Resultat in ein Gesetz gegossen sei, werde es noch dauern. «Das bietet Lobbyisten aller Art ein reiches Betätigungsfeld.»

Die liberale Wiener Zeitung «Der Standard» schreibt in ihrer Ausgabe vom Montag: «Das Beispiel der Eidgenossen sollte in Europa Schule machen. Unsere freie Wirtschaftsordnung würde davon profitieren.»


Applaus für die Schweiz
Die französische Wirtschaftszeitung «Les Echos» spricht gar davon, dass die Schweiz «eine echte Revolution» erleben werde. «Sie wird zur Weltmeisterin der Aktionärsdemokratie», schreibt die Zeitung in ihrer online-Ausgabe.

Auch andere Zeitungen aus den Nachbarländern platzierten das Thema prominent auf ihren Sites. So zum Beispiel «Spiegel Online», «Libération», «Le Monde» und «Le Figaro».

Interessant ist, wie in den Leserforen der genannten Newsportale kommentiert wird: Es gibt fast einhellig Applaus für die Schweizer Demokratie und das Verhalten der Stimmbürger.


SPD will Manager in Deutschland bremsen
Die Abzockerinitiative sorgt im Ausland nicht nur für Echo – sondern dient auch als Beispiel: «Der Volksentscheid ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um der Abzockerei im Management auch andernorts zu begegnen», sagte der stellvertretende SPD-Fraktionschef Joachim Poss der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Die Abstimmung solle als Ermutigung für die Einführung der europäischen Richtlinie verstanden werden, meinte Poss weiter.

So sollten etwa Bonuszahlungen nicht höher sein als das Grundgehalt, sagte der Sozialdemokrat. Es gehe vor allem um den Grundsatz: «Die Menschen akzeptieren dieses perverse Boni-System nicht nur bei Banken, sondern auch in der Realwirtschaft nicht mehr.»

Ähnlich klingt es von anderen: Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte, die Schweiz werde «zum Vorbild gegen die Gehaltsexzesse in der Finanzbranche». Auch in Deutschland müssten «schärfere Regeln» eingeführt werden. Und die stellvertretende Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht forderte Deutschland zum Handeln auf. Deutschland sei «ein Paradies für völlig überdrehte Managergehälter, die das Leistungsprinzip untergraben». (SDA/num)


Quelle inklusive Fotostrecke internationaler Printmedien http://www.blick.ch/news/politik/jetzt-w...-id2224282.html

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12.03.2013 11:02
#109 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Kardinalsmesse eröffnet das Konklave


Auftakt zur Papstwahl: Im Petersdom hat die feierliche Messe «Pro Eligendo Romano Pontifice» begonnen. Ihr folgt am Nachmittag der feierliche Einzug der Kardinäle in die Sixtinische Kapelle.

Seit dem Vormittag stimmen sich die Kardinäle im Petersdom mit einer Messe auf die Wahl eines neuen Papstes ein. Die feierliche Messe «Pro Eligendo Romano Pontifice» mit den in Rom versammelten Kardinälen gilt als offizieller Auftakt der Wahl eines neuen Papstes. Geleitet wird der Gottesdienst im Dom von dem Kardinalsdekan Angelo Sodano.

Am Nachmittag werden die 115 Kardinäle dann in einer feierlichen Prozession in die Sixtinische Kapelle einziehen. Dort wollen sie hinter verschlossenen Türen den Nachfolger des vor knapp zwei Wochen zurückgetretenen Papstes Benedikt XVI. bestimmen. Während des Konklaves sind die Purpurträger so abgeschottet, dass keine Informationen nach aussen dringen können.

Bereits jetzt (10 Uhr MEZ) haben sich am Tausende Gläubige vor dem Petersdom in Rom versammelt.


Quelle http://www.srf.ch/news/international/pap...et-das-konklave

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12.03.2013 11:02
#110 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Erdbeben, Bruderduell und Rückenprobleme


Ein ereignisreicher Tag liegt hinter Roger Federer: Erst rüttelt ihn ein Erdbeben durch, dann bezwingt er einen Unbekannten und nun wartet im Achtelfinal ein guter Freund.

Der Montag begann im kalifornischen Indian Wells ungewohnt für die Tennisstars: Ein Erdbeben der Stärke 5,1 auf der Richterskala hatte kurz nach 10 Uhr Ortszeit die Wüste erzittern lassen und vielen einen Schrecken eingejagt. Auch Roger Federer meldete sich per Facebook: «Ich habe gerade ein Erdbeben gespürt in Indian Wells … Ich hoffe, alle sind ok!» Das Rütteln hatte den Schweizer aber offensichtlich nicht so sehr beunruhigt, dass es Einfluss auf sein Spiel gehabt hätte. Am frühen Abend siegte er in zwei Sätzen 6:3, 6:1 gegen Ivan Dodig.

«Es war ein schwieriger Tag. Zuerst war da das Erdbeben, dann musste ich gegen einen Gegner ran, den ich nicht kannte und zudem waren die Lichtverhältnisse am Anfang unangenehm», bilanziert Federer nach der Partie. Er habe vor allem etwas Mühe gehabt, ins Spiel zu kommen, wurde dann aber besser. Zudem habe Dodig gegen Ende der Partie etwas nachgelassen, was er habe ausnutzen können. «Ich bin aber insgesamt zufrieden, wie es gelaufen ist», zieht er sein Fazit.

Etwas beunruhigend hingegen klingt die folgende Aussage des Schweizers: «Zum Schluss hatte ich noch ein wenig Rückenprobleme, darum hoffe ich einfach, dass das bis zum nächsten Spiel wieder in Ordnung ist.» Allzu beunruhigt scheint der Maestro allerdings nicht zu sein. «Ich kenne das ja und zum Glück kann man es behandeln.»


14. Duell mit Wawrinka
Weil auch Stanislas Wawrinka gegen Lleyton Hewitt siegreich war ist das Schweizer Duell in Kalifornien nun perfekt. Der Romand postete kurz nach seinem Sieg auf Twitter: «6:4, 7:6 gegen Hewitt. Ich bin sehr glücklich mit meinem Niveau heute.» Nun also das Achtelfinal gegen den Olympia-Doppel-Partner. Federer ist, gibt Wawrinka zu, für ihn die grösste Herausforderung unter den Top 4: «Erstens, weil wir uns sehr gut kennen und neben dem Platz befreundet sind und zweitens, weil mir sein Spiel nicht liegt. Er variiert sehr gut, gibt mir nie zweimal den gleichen Ball und kann auch viel Serve-and-Volley einstreuen. Ich war aber schon oft nahe dran und glaube an meine Chance.»

13 Mal hat Wawrinka bereits gegen Federer gespielt. Nur einmal ging Marathon-Stan als Sieger vom Platz. Vielleicht ist es für Wawrinka ja ein gutes Omen, dass er gegen Hewitt genau dasselbe Resultat erzielte wie bei seinem einzigen Erfolg gegen Federer 2009 in Monaco (6:4, 7:5). Damals war die Unterlage allerdings Sand, nicht Hartplatz.


Quelle http://www.20min.ch/sport/tennis/story/E...obleme-12677672

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12.03.2013 19:48
#111 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Ausnahmezustand in Europa: Verkehr streikt, Stromnetz versagt, Menschen eingeschneit
Wie schlimm wird das Schneechaos in der Schweiz?


In Paris versagt die Bahn, der Flughafen in Frankfurt ist geschlossen. Die Kaltfront bringt den Winter auch zurück in die Schweiz.



Seit Tagen entlädt sich ein Schneestrum über Europa. In Deutschland liegen landesweit fast 30 Zentimeter Neuschnee.
Flugzeuge können bei diesen Verhältnissen weder starten noch landen: Der Flughafen Frankfurt musste bereits 200 Flüge streichen, heute Mittag schlossen ihn die Betreiber komplett.

Auch die deutschen Strassen sind vereist und schwer befahrbar. Alleine im Bundesland Schleswig-Holstein krachte es 100 Mal, darunter waren auch tödliche Unfälle.Und bei einer Massenkarambolage in Mittelhessen fuhren nochmals über 100 Fahrzeuge ineinader.


70 000 Franzosen ohne Strom
Die Schneewalze hat auch Frankreich fest im Griff. Sie legte ausgerechnet in Paris, wo täglich sieben Millionen Menschen den ÖV benutzen, das Bahnnetz lahm. Auch Busse und Metros kamen mit Verspätung an oder fielen ganz aus.

Im Nordwesten des Landes wurden mehrere hundert Lenker in ihren Autos eingeschneit, in der Bretagne und der Normandie mussten 70 000 Franzosen ohne Strom ausharren.


«Kaltfront wird durchsickern»
Rundherum tobt das Chaos. Und bei uns? «Die Kaltfront wird bis zur Schweiz durchsickern, aber sie wird hier bereits geschwächt sein», sagt Bernd Konantz von MeteoSchweiz gegenüber Blick.ch.

Heute bleibt es noch mild, morgen sinken die Temperaturen auf knapp über null Grad. Gegen Ende der Woche liegen sie dann leicht unter dem Gefrierpunkt, dazu bläst die Bise, "das verstärkt unser Kältegefühl zusätzlich».


Bis zu 10 Zentimeter Neuschnee
Der Winter kehrt definitiv zurück. Dennoch gibt Wettermann Konantz Entwarnung: «Eine Schneewalze wie in Deutschland oder Frankreich haben wir nicht auf dem Schirm.»

Denn so ergiebig wie bei den Nachbarn werden die Niederschläge hierzulande nicht ausfallen: «In den Bergen könnten bis zu zehn Zentimeter liegen bleiben, im Flachland nur ein dünner Flaum. Mit dem Auto sollte man sicher aufpassen, ein Verkehrschaos sollte hier aber nicht ausbrechen.»


20 Flüge gestrichen
Minim ist die Schweiz trotzdem schon betroffen: Der Flughafen Zürich musste laut Sprecherin Sonja Zöchling bisher zehn Flüge nach Frankfurt und Paris streichen, auch die Rückflüge wurden abgesagt.


Quelle http://www.blick.ch/news/wetter/wie-schl...-id2235319.html

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12.03.2013 19:51
#112 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Jetzt sind die Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle


Im Vatikan beginnt jetzt die Wahl eines neuen Papstes. Die Kardinäle haben sich in die Sixtinische Kapelle zurückgezogen. Noch am Dienstagabend sollte der 1. Wahlgang stattfinden.



Im Vatikan hat am Dienstag das Konklave zur Wahl eines neuen Papstes begonnen. Die 115 wahlberechtigten Kardinäle zogen am Nachmittag in einer Prozession in die Sixtinischen Kapelle ein.

Die Kardinäle schworen einen Eid der Verschwiegenheit. Während der Papstwahl gilt für sie ein absolutes Verbot der Kommunikation mit der Aussenwelt. Ein Bruch dieser Regel wird im schlimmsten Fall mit der Exkommunikation bestraft.


Zwei Wahlen pro Tag
In den folgenden Tagen wird je zwei Mal am Tag, nämlich vormittags und nachmittags, über die Kandidaten abgestimmt. Wie lange die Wahl dauert, ist ungewiss. Eine zeitliche Begrenzung gibt es nicht.

Laut Beobachtern gibt es etwa ein halbes Dutzend aussichtsreicher Kandidaten. Als Favoriten gelten unter anderem der Mailänder Erzbischof Angelo Scola und sein Amtskollege aus São Paulo, Odilo Scherer. Ein erster Wahlgang war bereits für Dienstag geplant.

Das Ergebnis der Papstwahl wird gemäss Tradition per Rauch mitgeteilt. Ist dieser weiss, gab es eine Zweidrittelmehrheit für einen Kandidaten, der somit neuer Papst ist. Bei schwarzem Rauch wurde die notwendige Mehrheit von 77 Stimmen verfehlt.


Konservative Positionen wie Vorgänger
Da die meisten Kardinäle von Benedikt oder von seinem polnischen Vorgänger Johannes Paul II. ernannt wurden, dürfte das neue Kirchenoberhaupt die gleichen konservativen Positionen wie seine beiden Vorgänger vertreten.

Kritiker werfen Benedikt und Johannes Paul vor, die mächtige Kurie nicht im Griff gehabt zu haben. Manche Kirchenvertreter fordern vom neuen Pontifex maximus deshalb auch Manager-Qualitäten.


Aufruf zur Zusammenarbeit
Zu dem Gottesdienst «Pro eligendo Pontifice» (»Zur Wahl des Pontifex») im Petersdom hatten sich zuvor Kardinäle, Kirchenvertreter und einfache Gläubige eingefunden. Als Kardinaldekan Angelo Sodano den ehemaligen Papst Benedikt XVI. würdigte, brandete tosender Applaus auf. Er lobte Benedikts «leuchtendes Pontifikat».

Sodano rief die Gläubigen zur Zusammenarbeit auf, um die «Einheit der Kirche aufzubauen» und mit dem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche zu kooperieren. Er unterstrich auch die Bedeutung der Kirche auf internationaler Ebene. «Beten wir dafür, dass der zukünftige Papst dieses unaufhörliche Werk fortsetzt», sagte Sodano.


«Nächstenliebe und Barmherzigkeit»
Sich eines Zitats des emeritierten Papstes bedienend, rief Sodano die Gläubigen zur Nächstenliebe und Barmherzigkeit auf. Diese beschränke sich nicht auf «Solidarität und blosse humanitäre Hilfe», las der Kardinaldekan.

Zum Schluss der auf Italienisch gehaltenen Predigt rief Sodano die im Petersdom Versammelten auf, dafür zu beten, dass ihnen ein Papst beschert werde, «der diese edle Mission mit einem grosszügigen Herzen ausübt».


In strömendem Regen
Auf dem Petersplatz verfolgten zahlreiche Gläubige über vier grosse Bildschirme die Messe - teils in strömendem Regen. «Ohne Papst fühle ich mich beraubt, wie ein Waise, ich bete, dass die Kardinäle die Kraft haben, den richtigen Mann auswählen, um die Kirche zu führen», sagte der 35-jährige französische Priester Guillaume LeFoch.

Benedikt XVI. war vor knapp zwei Wochen aus Alters- und Gesundheitsgründen zurückgetreten. Er hatte sich anschliessend auf die päpstliche Sommerresidenz Castel Gandolfo zurückgezogen.


Quelle inklusive Videoclip & Livestream http://www.blick.ch/news/ausland/jetzt-s...-id2234863.html

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13.03.2013 17:19
#113 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Bahnverkehr nach Italien unterbrochen
Bombendrohung im Simplontunnel


BRIG - VS - Der Bahnverkehr zwischen Brig und Italien war heute unterbrochen. Grund war laut italienischen Medien eine Bombendrohung.



Der Bahnverkehr durch den Simplontunnel musste heute Mittag wegen eines Polizeieinsatzes unterbrochen werden, wie die SBB mitteilte. Nach italienischen Medienberichten war ein Bombenalarm der Grund. Ein anonymer Telefonanrufer habe vor einer Bombe im Tunnel gewarnt.

«Ja, es gab einen Bombenalarm», bestätigt Christian Ginsig, SBB-Mediensprecher zu Blick.ch. «Es waren zwei Züge nach Italien betroffen. Der Schweizer Zugsverkehr war aber nicht betroffen.»

Laut SBB ist der Bahnverkehr zwischen Brig und Domodossola (I) betroffen. Die internationalen Züge in Richtung Mailand fielen auf dieser Strecke aus. Die Störung dauert noch an. Es sind Ersatzbusse im Einsatz.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/westsch...-id2236903.html

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13.03.2013 20:56
#114 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten




Franziskus I.
Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio ist Papst


ROM - Der Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio (76), ist der neue Papst. Er nennt sich ab heute Franziskus I.



Habemus Papam! Wir haben einen neuen Papst. Heute um 19.07 Uhr stieg weisser aus dem Kamin der Sixtinischen Kapelle auf. Zur gleichen Zeit läuteten die Glocken im Petersdom.

Dann, um 20.12 Uhr trat Kardinalprotodiakon Jean-Louis Tauran auf die Loggia des Petersdoms und verkündete den Namen des Gewählten: Es ist der Argentinier Jorge Mario Bergoglio.

Als Papst nennt sich der Jesuit und bisherige der Erzbischof von Buenos Aires Franziskus I.

Um 20.22 Uhr trat der frischgewählte Papst selbst und den Balkon und winkte der jubelnden Menge zu, segnete sie.

«Guten Abend, gute Nacht»

«Guten Abend», waren seine ersten Worte. Dann rief Franziskus I. die Gläubigen dazu auf, zusammen mit ihm für seinen Vorgänger ein «Vater Unser» zu beten.

Er versprach, er wolle mit der Kirche ein brüderliches Haus für alle Gläubigen zu schaffen.

Bereits um 20.35 Uhr wünschte Franziskus I. den Gläubigen eine «gute Nacht», verliess die Loggia wieder und entschwand in seinen Gemächern.

Sohn eines Eisenbahnarbeiters

Bergoglio, wurde am 17. Dezember 1936 als Sohn eines Eisenbahnarbeiters in der argentinischen Hauptstadt geboren. Nach der Schulzeit trat er in den Jesuitenorden ein.

1992 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof von Buenos Aires gewählt. Seit 2001 gehört er dem Kardinalskollegium an.

Im 5. Wahlgang gewählt

Mindestens 77 der 115 Kardinäle im Konklave stimmten der Wahl zu. Schon im fünften Wahlgang hat sich die nötige Zweidrittelmehrheit gefunden.

Nun hat die Welt hat einen neuen Papst, der für Benedikt XVI. als Oberhaupt der Katholischen Kirche mit ihren 1,2 Milliarden Gläubigen folgt. Franziskus I.

Es ist der 266. in der Kirchengeschichte - aber der erste Papst aus Lateinamerika.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/der-arg...-id2236273.html

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14.03.2013 08:45
#115 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Michelle & Barack Obama in der " Vogue " USA


Leading by Example: First Lady Michelle Obama


photographed by Annie Leibovitz





At the start of a second term, President Barack Obama and First Lady Michelle Obama talk to Jonathan Van Meter about their life as parents, their marriage, and their vision for America’s families.

One morning in late January, I am standing at one end of the grand red-carpeted corridor that runs through the center of the White House, when suddenly the First Lady appears at the other. “Heeeee’s comin’,” she says of her husband’s imminent arrival. “He’s coming down the stairs now.” The president is on his way from the residence above, and just a split second before he appears, the First Lady, in a midnight-blue Reed Krakoff sleeveless dress and a black kitten heel, slips into the tiniest bit of a surprisingly good soft-shoe, and then the two of them walk arm in arm into the Red Room to sit for a portrait by Annie Leibovitz. The photographer has her iPod playing the Black Eyed Peas song “Where Is the Love?” It is a mid-tempo hip-hop lament about the problematic state of the world. As the First Lady and an aide laugh together over some inside joke, the president starts nodding his head to the beat: “Who picked the music? I love this song.”

I feel the weight of the world on my shoulder
As I’m gettin’ older, y’all, people gets colder
Most of us only care about money makin’
Selfishness got us followin’ the wrong direction

A few minutes later, Leibovitz has the president sit in a comfortable chair and then directs the First Lady to perch on the arm. At one point, the First Lady puts her hand on top of his and, instinctively, he wraps his fingers around her thumb. “There’s a lot of huggin’ going on,” says Leibovitz, and everyone laughs. “You’re a very different kind of president and First Lady.”

That they are. Put aside for a moment that they are the first African-Americans to preside in the White House, or that it feels perfectly normal to see the president enjoying a hip-hop song in the Red Room before lunch, or that the First Lady has bucked convention by routinely mixing Thom Browne and Alexander McQueen with J.Crew and Target, or that Malia and Sasha’s grandma lives with them upstairs, or that the whole family texts and takes pictures of one another with their smart phones. What is truly unusual about the Obamas is that, in their own quietly determined way, they have insisted on living their lives on their terms: not as the First Family but as a family, first.

“He is a dad,” says the president’s senior adviser Valerie Jarrett, “and a husband, and he enjoys being with his children and his wife. He doesn’t have a father. He’s trying really hard to be a good dad.” Says former senior adviser David Axelrod, “This is conjecture on my part, but I have to believe that because of the rather tumultuous childhood that he had, family is even more important to him. It’s central to who he is. That’s why he’s home every night at 6:30 for dinner.”


The president and First Lady both seem to be in ebullient moods, and deservedly so. His surprisingly decisive reelection is now history; the tonally precise inauguration is ten days behind them. The First Lady, it must be said, is funny, and it soon becomes clear that she can’t resist an opportunity to tease her husband. The first real question I ask them is about the persistent notion among the Washington press corps that they—unlike, say, the Reagans or the Clintons—are somehow antisocial, that they don’t privately entertain enough at the White House, that they don’t break bread and smoke cigars and play poker with their enemies. When I joke that they might want to “put that idea to rest” once and for all, the president starts to answer, but his wife, whose back has gone up ever so slightly, cuts him off. “I don’t think it’s our job to put an idea to rest. Our job is, first and foremost, to make sure our family is whole. You know, we have small kids; they’re growing every day. But I think we were both pretty straightforward when we said, ‘Our number-one priority is making sure that our family is whole.’ ”


Quelle inklusive Fotos (Slidershow) http://www.vogue.com/magazine/article/mi...g-by-example/#1

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14.03.2013 14:12
#116 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Die UBS pfeift auf Minder


von Lukas Hässig - Die UBS vergibt weiterhin grosszügig Antrittsprämien. Die Grossbank überweist seinem neusten Investmentbanking-Superstar 25 Millionen – bevor dieser erstmals im Büro war.



Die UBS Börsenkurs liefert der Politik neuen Zündstoff. Die Bank versprach einem letztes Jahr verpflichteten Superbanker die gigantische Summe von 25 Millionen Franken. Sie tat dies, bevor Andrea Orcel, wie der neue Ober-Investmentbanker der Schweizer heisst, das erste Mal in seinem neuen Büro war.

Dass Orcel mit viel Geld zur UBS gelockt wurde, war schon letztes Jahr bekannt geworden. Neu ist, dass es sich um die horrende Summe von 25 Millionen handelt. Diese geht erst aus dem heute offen gelegten Geschäftsbericht der UBS mit dem dazu gehörenden Teil über die Vergütungen hervor.



Aufwind für 1:12-Initiative
Die Bonus-Kritiker in Bern dürften sich auf den Fall Orcel stürzen. Der könnte zum Paradebeispiel werden für die These, dass die Minder-Initiative nicht genügt. Vielmehr brauche es klare Begrenzungen, um den Auswüchsen bei den Banken-Boni einen Riegel zu schieben, sagt die Linke.

Wegen Orcel & Co., die wie die teuersten Champions-League-Spieler aus bestehenden Verträgen losgekauft werden, könnte selbst die 1:12-Initiative der Jung-Sozialisten eine Chance haben. Während die Messis und Robbens in der Welt der Kicker jede Woche ihr Geld auf dem Platz wert sein müssen, ist bei den hochbezahlten Bankern nicht klar, was deren Einsatz bringt.


Schiffbruch der Aufseher
Um die Auswüchse in den grossen Geldhäusern zu bremsen und die Welt vor unkalkulierbaren Risiken zu schützen, haben die Regulatoren die Banken gezwungen, einen grossen Teil der jährlichen Boni für ihre obersten Chefs und wichtigsten Mitarbeiter aufzuschieben. Das Konzept der sogenannten «Deferred Compensation» setzte sich durch. Das Aufschieben von Lohn- und Bonusansprüchen soll die Eigenverantwortung der Cracks stärken.

Nun zeigt sich, dass die Behörden an den Storch glaubten. Die obersten Banker, die bis zur Krise mit plumpen Wetten ein Heidengeld verdient hatten, zeigten sich einmal mehr besonders kreativ, als es um die eigene Entlöhnung ging. Mit unbändigem Willen und grenzenloser Energie schufen sie Vehikel, die nach Leistungslohn klingen, in Tat und Wahrheit aber die eigenen Pfründen sichern.

Der Witz am Herauskaufen der Superstars aus Boni-Plänen ist, dass die Unsitte das Söldnertum befördert. Theoretisch ist es unter dem neuen Regime möglich, dass ein Topbanker alle zwei Jahre das Pferd wechselt, sprich von einer Bank zur nächsten zieht, ohne je Ansprüche zu verlieren. Das funktioniert solange, wie stets ein neuer Arbeitgeber die Verpflichtungen des alten übernimmt.


Politik erledigt den Job
Von nachhaltiger Verantwortung und echten Leistungslöhnen kann somit keine Rede mehr sein. Vielmehr hat der – gutgemeinte – Ansatz der Behörden mit den aufgeschobenen Boni Schiffbruch erlitten. Doch die Banker erzielten damit einen Pyrrhussieg. Statt der eng mit der Branche verzahnten Regulatoren erledigen nun die Politiker den Job.

Die EU ist auf den Vorschlag eines zuvor unbekannten Parlamentariers eingeschwenkt. In Zukunft sollen die Spitzenbanker und wichtigsten Händler und Spezialisten maximal gleich viel Boni erhalten, wie sie fix verdienen. Ausnahmen bis zum zweifachen Bonus bleiben erlaubt.

Damit gibt sich die grosse EU rigide Regeln. Die Amerikaner lassen weiterhin hohe Boni zu. Dass sich in Europa ein System der harten Obergrenzen zu etablieren beginnt, haben sich die Banken und ihre Exponenten selbst zuzuschreiben. In der Krise im 2008 bettelten sie beim Staat um Steuermilliarden, um sie vor dem Untergang zu retten – statt dafür zu danken und sich mit weniger zufrieden zu geben, installierten sie unverzüglich das nächste Kingsize-Bonussystem.


Quelle http://www.20min.ch/finance/news/story/D...Minder-31566400

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15.03.2013 18:37
#117 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Kampf um das Modell Schweiz
Wir sind das Versuchslabor Europas


Wenn Nick Hayek und die Gewerkschaften am selben Strick ziehen schaut Europa zu. Vontobel zum Kampf um das Modell Schweiz.



Die Schweiz wird zum wirtschaftspolitischen Versuchslabor Europas. Wo beginnt die Abzockerei? Welche Lohnunterschiede sind noch erträglich? Braucht es noch mehr freien Personenverkehr? Welche Steuern sind gerecht?

Über all diese Fragen können die Schweizer abstimmen. Europa schaut gebannt zu – und zieht dann vielleicht mit.

In Europa läuft gar nichts mehr. Politik, Wirtschaft und Volk driften auseinander. Neue Ideen sind gefragt und plötzlich steht die Schweiz im Brennpunkt des Interesses.

Die Minder-Initiative hat es möglich gemacht, doch es stehen weitere Weichenstellungen an: 1:12-Initiative; Mindestlohn-Initiative; Abschaffung der Pauschalbesteuerung; Ecopop-Initiative; Erbschaftssteuerreform; Spekulationsstopp.


Wirtschaftsfeindliche Volksentscheide?
Der Zürcher Nationalrat Ruedi Noser sieht durch all diese Vorlagen die «liberale Wirtschaftsordnung» in Gefahr. Zusammen mit der Wirtschaftszeitung «NZZ» ist er deshalb daran, unter dem Namen «SuccèSuisse» (Erfolgsmodell Schweiz) eine «geeinte Wirtschaft» um sich zu scharen. Gemeinsamer Nenner ist dabei der Kampf gegen alle anstehenden «wirtschaftsfeindlichen» Initiativen und Abstimmungen.

Auf der Gegenseite bildet sich eine andere Front. Die Gewerkschaft Unia und ihr Industriechef, SP-Nationalrat Corrado Pardini und Nick Hayek, Chef des Uhrenkonzerns Swatch, haben schon bei der Swissness-Vorlage eng zusammengearbeitet.

Pardini und Hayek reden auch «kontrovers aber sehr konstruktiv», so Pardini, über die von der Unia geforderte nationale Industriepolitik.

Allgemeine Stossrichtung: Die Schweiz muss beim ökologischem Umbau und bei den Zukunftstechnologie dabei sein. Ein auch von den Pensionskassen gespeister Fonds soll die nötige Finanzierung erleichtern.

Hinter dieser Auseinandersetzung steckt die Frage, was den bisherigen Erfolg der Schweiz ausgemacht hat und wie dieses Modell in die Zukunft gerettet werden kann.

FDP-Nationalrat Noser hat dazu eine klare Meinung: «All das verdanken wir unserer liberalen Wirtschaftsordnung», meinte er gegenüber der «NZZ». Die Gegenseite betreibe «Klassenkampf pur».


Was macht das Modell Schweiz aus?
Noser wird wohl bald Mitstreiter bekommen, die differenziert argumentieren können und erkennen, dass das sich «Modell Schweiz» zumindest einem radikal veränderten Umstand anpassen muss: Wachstum kann nicht länger von den Exporten kommen.

Dieser Krug ging zum Brunnen bis er brach. Die Schweiz hat in den vergangenen zehn Jahren 555 Milliarden Franken Leistungsbilanzüberschuss erzielt. Doch weil die chronischen Defizitstaaten nicht mehr kreditwürdig sind, kann dieses Geld nicht mehr im Ausland «entsorgt» werden.

Stattdessen ist die Nationalbank eingesprungen. Sie hat Devisen im Wert von 432 Milliarden Franken angehäuft und finanziert damit indirekt die Schweizer Exportwirtschaft. Das ist definitiv kein Zukunftsmodell.


Wachstum aus eigener Kraft
Die Schweiz wird deshalb in Zukunft wieder vermehrt aus eigener Kraft wachsen. Was mehr produziert wird, muss hier konsumiert oder investiert werden.

Das geht rein mathematisch nur, wenn erstens die Löhne zumindest gleich schnell wachsen. Zweitens muss ein zunehmender Teil der heute noch jährlich gut 60 Milliarden Franken Exportüberschüsse neu in der Schweiz investiert werden. Beispielsweise in den Umbau der Energieversorgung.

Sozialpartnerschaft und Zukunftsinvestitionen sind also wichtig, wenn es darum geht, das «Modell Schweiz» in die Zukunft zu retten. Da bietet die Allianz des führenden Schweizer Industrie-Unternehmens mit der Gewerkschaft Unia interessante Perspektiven und zwar nicht nur die Sozialpartnerschaft.

Hayek hat von seinem Vater auch das Projekt «Belenos» geerbt. Dabei geht es darum, die ganze Schweiz auf eine dezentrale, solare Energieversorgung umzustellen. Hayek Senior hat zwar immer betont, dass er dies ohne Staatshilfe schaffen will. Doch vielleicht wird daraus ja das Kernstück einer Industriepolitik. Das wäre ein zumindest ebenso sinnvolles nationales Projekt wie die olympischen Winterspiele.

Und wenn es sogar die kleine, «exportorientierte» Schweiz schafft, sich von der Droge Export zu entwöhnen, hat auch Europa ein Modell an dem es sich orientieren kann.


Quelle http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vont...-id2239508.html

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16.03.2013 13:20
#118 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Auf dem Velo unterwegs
Schweizer Touristin in Indien vergewaltigt


Eine 39-jährige Schweizerin ist in Indien Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Sie und ihr Ehemann wurden Freitagnacht in Madhya Pradesh überfallen. 13 Verdächtige wurden festgenommen.



Ein Schweizer Ehepaar war mit ihrem Velo auf einer Tour durch Zentralindien. Über 250 Kilometer wollte es Teile des Landes auf ihrem Fahrrad erkunden. Am Freitagabend wollte das Paar laut «Hindustan Times» im District Datia von Madhya Pradesh ausserhalb des Dorfes Jhadia im Zelt übernachten. Das Dorf liegt 400 Kilometer nördlich von Bhopal. Die Gegend ist bei Touristen sehr beliebt. Das Schweizer Paar waren von Orchha her unterwegs auf dem Weg nach Agra, wo sich das berühmte Taj Mahal befindet, als sie sich entschlossen, in einem Wald zu campen.

Doch dazu kam es nicht. Eine bewaffnete Bande überfiel gegen 20.30 Uhr das Schweizer Paar. Die Touristen wurden ausgeraubt, der Laptop und Geld wurden gestohlen. Die 39-jährige Frau wurde darauf von vier bis sieben Männern vergewaltigt - angeblich vor den Augen ihres Ehemannes, der von den Angreifern festgehalten wurde.

Die Schweizerin wurde laut Medienberichten ins Spital von Kamalaraje in Gwalior eingewiesen. Dort haben die Ärzte die Vergewaltigung bestätigt. Sie war bei Bewusstsein und konnte Angaben machen. Sie habe angegeben, dass sie und ihr Mann Schweizer Staatsbürger seien.

Das EDA hat Kenntnis von dem erwähnten Vorfall. Eine Vertretung sei in Kontakt mit den Behörden vor Ort. Aus Persönlichkeits- und Datenschutzgründen kann das EDA dazu keine weiteren Angaben machen, sagte Mediensprecher Tilman Renz gegenüber 20 Minuten.

Viele Fälle von Gruppenvergewaltigungen

Unterdessen wurden dreizehn Verdächtige festgenommen. Die Opfer konnten die Täter beschreiben, so der Kommissar der Polizei von Datia, C. S. Solanki. Die Polizei habe die Suche rund um die Gegend ausgeweitet, sagte Polizeisprecher Solanki laut der Nachrichtenagentur Trust of India.

http://www.youtube.com/watch?feature=pla...d&v=7PEajtIuTQ8

Erst im vergangenen Dezember hat eine Gruppenvergewaltigung in Neu-Delhi, bei der eine 23-jährige Studentin ums Leben kam, heftige Proteste im ganzen Land ausgelöst. Seither reissen die Meldungen von sexuellen Übergriffen auf Frauen nicht ab. Der drastische Fall von Neu-Delhi hat eine breite Debatte über den Umgang mit Frauen in der indischen Gesellschaft ausgelöst.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/S...altigt-20463382

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17.03.2013 12:36
#119 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Gewalttat an Schweizer Touristin in Indien
Fünf Männer gestehen Vergewaltigung


AGRA (INDIEN) - Eine Inder-Bande überfällt ein zeltendes Schweizer Paar und vergewaltigt die Velo-Touristin (39) vor den Augen ihres Mannes. Jetzt gibt es erste Geständnisse.



Die Abenteuer-Reise wurde zum Albtraum: Verprügelt und gefesselt musste der Partner aus der Schweiz dabei zusehen, wie sich sieben oder acht Männer an seiner Frau brutal vergingen.

Die Räuberbande hatte das Schweizer Paar im Zelt überrascht. Am 3. Februar waren die Touristen in Mumbai gelandet und wollten per Velo bis nach Neu-Dehli fahren. Im Bundesstaat Madhya Pradesh, in der Nähe des weltberühmten Taj Mahal, geschieht das schreckliche Verbrechen.

Die Polizei hatten noch am Freitagabend mit einem Grossaufgebot das Gebiet beim Dorf Jhadia durchkämmt. Nun haben erste Tatverdächtige gestanden, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.


Noch sind nicht alle Täter gefasst
«Wir haben fünf Männer festgenommen, und sie haben die Gruppenvergewaltigung und den Angriff auf den Ehemann zugegeben», sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Nach einem sechsten Täter werde noch gesucht.

«Sie sagten, dass sie zufällig auf das Paar aufmerksam wurden, es beobachteten, um am Abend schliesslich zu attackieren», so der Sprecher.

Schon zuvor berichtet der TV-Sender CNN-IBN, dass drei Männer verhaftet worden seien. Es handelt es sich um Vishnu K., Ram K., Gaza K. aus der Region Datia. Alle drei tragen denselben Nachnamen und stammen vermutlich aus demselben Clan.


Opfer sollen aus Lausanne stammen


Laut indischen Medienberichten, hatte die Polizei nach der Gruppenvergewaltigung insgesamt 20 Männer festgenommen und befragt. Die mutmasslichen Täter seien identifiziert, aber noch nicht verhaftet worden, schreibt die indische Agentur Ians gestern.

Die Schweizer Touristen konnten inzwischen das Spital verlassen. Offenbar haben sie die Region schon verlassen: «Das Opfer und ihr Ehemann sind nach Dehli gereist. Es gab keinen Grund, mehr weiter im Spital zu bleiben», sage U.C. Shadangi, Sprecher der lokalen Polizei zur Nachrichtenagentur AFP.

Laut indischen Medien wohnen die Schweizer Opfer in Lausanne. Die 39-jährige Frau soll Lehrerin sein, wähend ihr Partner als Sanitär-Installateur arbeite.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/fuenf-m...-id2240622.html

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19.03.2013 06:23
#120 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Keine Zwangsabgabe für Kleinsparer
Zyprioten erkämpfen ihr Geld zurück


Die Proteste haben gewirkt: Die Zyprioten müssen weniger bluten. Wenigstens die Kleinsparer.



Der gestrige Abend begann besorgniserregend: Die Finanzminister der Euro-Gruppe mussten um 19.30 Uhr notfallmässig eine Telefonkonferenz abhalten.
Zuvor hatten sich die Meldungen über wütende Proteste aus Zypern gehäuft. Und immer mehr Spezialisten warnten vor einem Flächenbrand.

So schrieb der Kommentator von «Spiegel.de»: «Wer sein Erspartes jetzt noch einer südeuropäischen Bank anvertraut, muss ziemlich naiv sein.» Und: «Weitere Zwangsenteignungen sind sicher. Sie drohen bald auch in Spanien und Italien. Der Run auf die Banken hat begonnen.»

Höchste Alarmstimmung! Die Experten waren sich einig, dass der Flächenbrand nur verhindert werden kann, wenn die kleinen Sparer von der Zwangsabgabe verschont werden.

Gegen 23 Uhr dann die Erlösung: Die Euro-Finanzminister hatten den Weg freigemacht, damit die Zyprioten heute die Zwangsabgaben ändern können. Kleinsparer sollten anders behandelt werden als die Inhaber grosser Vermögen, teilte Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem mit. Guthaben unter 100 000 Euro seien geschützt.

Rückblick: Zypern und die Euro-Finanzminister hatten sich in der Nacht zum Samstag auf ein Rettungspaket verständigt (BLICK berichtete). Demnach soll die Mittelmeerinsel bis zu zehn Milliarden Euro Finanzhilfe bekommen.

Im Gegenzug verlangt die Euro-Gruppe einen Beitrag von 5,8 Milliarden Euro, der aus Bankguthaben in- und ausländischer Kontoinhaber gespeist werden soll. Sparer mit Einlagen von bis zu 100 000 Euro müssten ursprünglich eine Zwangsabgabe von einmalig 6,75 Prozent zahlen, Kunden mit mehr als 100 000 Euro eine solche in Höhe von 9,9 Prozent. Eine derartige Schröpfung der Sparer hatte es während der Eurokrise noch nie gegeben.

Entsprechend gross war die Verunsicherung an der Börse. Umso mehr, als die Zyprioten unter dem Druck der Strasse die Parlamentsabstimmung auf heute 17 Uhr verschoben hatten. Der russische Premier Dmitri Medwedew meinte: «Das sind ja Massnahmen wie zu Sowjet­zeiten.»

An der Zürcher Börse verlor der SMI 0,4 Prozent. In New York sackte der Dow Jones um denselben Wert ab. Die grössten Verlierer waren die Banken.


Quelle http://www.blick.ch/news/wirtschaft/zypr...-id2242456.html

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19.03.2013 06:29
#121 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Fertig gefroren
Der Frühling kommt - und er wird warm


Am Mittwoch beginnt die schönste Jahreszeit. Wintermuffel können allerdings erst nach Ostern aufatmen - dann dafür richtig: Der Frühling 2013 verspricht warm und sonnig zu werden.



Nässe, Kälte und kaum Sonnenschein: Der Winter zeigt sich in diesem Jahr von seiner hässlichsten Seite und weigert sich auch weiterhin hartnäckig, der nächsten Jahreszeit Platz zu machen. Sogar das Tessin liegt derzeit unter einer Schneedecke.

Trotz astronomischem Frühlingsbeginn am Mittwoch mag bei den meisten Schweizern aufgrund des regnerischen und kalten Wetters deshalb keine richtige Frühlingsstimmung aufkommen - zumindest noch nicht. Doch das wird sich ändern: Der Frühling zeigt sich 2013 von seiner besten Seite.


Zahlreiche Tage mit ca. 25 Grad


Gemäss den Berechnungen von Dominik Jung von wetter.net müssen sich Sonnenhungrige zwar noch bis nach Ostern gedulden, dann können sie die dicken Schals und Wollmützen aber endgültig im Schrank verstauen. Laut seinen Modellen soll es schon in der zweiten Aprilhälfte angenehm warm werden und auch im Mai erwartet er vor allem im Norden der Schweiz zahlreiche sommerliche Tage mit Höchstwerten um die 25 Grad.

Felix Baum, Meteorologe bei meteonews, steht solchen Langzeitvorhersagen zwar eher skeptisch gegenüber: «Wie der Frühling genau ausfallen wird, kann man nicht präzise sagen.» Allerdings hat Jung mit seinen Prognosen bisher meist recht behalten. Er selbst rechnet mit einer Wahrscheinlichkeit von 65 bis 70 Prozent, dass seine Vorhersagen zutreffen.

Nicht nur eine Bauernregel ist, dass der Frühling bei uns grundsätzlich wechselhaft ist. So sind dann auch die ersten Frühlingstage im Mittelland geprägt von wechselhaftem Wetter mit Regen am Mittwoch und warmen, zweistelligen Temperaturen am Freitag.


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/news/story/D...d-warm-21834925

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19.03.2013 17:27
#122 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Neue Sex-Attacke in Indien
Britin (25) springt auf Flucht aus Hotelfenster


AGRA - Der Hotelmanager will mit einem weiteren Mann in der Nacht über eine Britin herfallen. Diese flüchtet - und springt aus dem ersten Stock!



Eine 25-jährige Britin checkt ins Hotel Agra Mahal in der indischen Stadt Agra ein. Der Hotelchef macht ihr ein eindeutiges Angebot: Er wolle sie massieren. Die junge Frau weist ihn zurück.

Sie legt sich schlafen, als zwei Männer versuchen, in ihr Zimmer zu gelangen! Es ist der Hotelchef mit einem Zweitschlüssel – in Begleitung eines weiteren Mannes.

Die Britin springt danach aus Angst vor einem Übergriff aus dem Fenster. Einer Beamtin zufolge erlitt die aus London stammende Frau eine Bänderverletzung. Sie sei in ein anderes Hotel gebracht worden: «Sie ist in Sicherheit, aber sehr verängstigt nach dem Vorfall.»

Die britische Vertretung in Neu Delhi erklärte, Konsularbeamte stünden in Kontakt mit der Frau. Sie stehe unter dem Schutz der örtlichen Polizei.

Der Hotelchef wurde laut Polizei wegen Belästigung festgenommen. Er sollte rasch einem Richter vorgeführt werden. Ein Mitarbeiter des Hotels sagte, der Manager habe die Britin lediglich wecken wollen, damit sie ihren Zug am frühen Morgen erwischen könne. «Wir wissen nicht, was sie dachte, aber sie ist aus dem Fenster ihres Zimmers gesprungen», sagte der Angestellte.


Vorfall vier Tage nach Gruppenvergewaltigung


Der Vorfall ereignete sich vier Tage nach der Gruppenvergewaltigung einer Schweizer Touristin im zentralen Bundesstaat Madhya Pradesh. Die Frau war in der Nacht zum Samstag vor den Augen ihres gefesselten Ehemannes von mehreren Männern missbraucht worden.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen ist in Indien ein grosses Problem. Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hatte im vergangenen Monat in einem Reisehinweis vor zunehmender sexueller Gewalt in Indien gewarnt und Schweizer Touristen geraten, nur in grossen Gruppen und mit örtlichen Führern zu reisen.

Auch das Auswärtige Amt in Berlin ergänzte gestern seine Reisehinweise für Indien. Der Hinweis, dass Reisende, insbesondere Frauen, sich in Indien «stets von Vorsicht leiten lassen» sollten, wurde durch den Einschub «insbesondere vor dem Hintergrund zuletzt vermehrt berichteter sexueller Übergriffe» erweitert.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/britin-...-id2243471.html

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21.03.2013 12:39
#123 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Zyperns Parteien einigen sich auf Rettungs-Fonds


Die politischen Parteien Zyperns haben sich auf die Bildung eines Fonds zur Rettung vor dem Staatsbankrott geeinigt. Dies teilte das Büro des zyprischen Präsidenten Nikos Anastasiades nach einer mehrstündigen Sitzung mit den Parteivorsitzenden mit. Wie dieser Fonds aussehen soll, ist noch unbekannt.



Zyperns Banken droht schon am kommenden Dienstag der Kollaps: Die Europäische Zentralbank (EZB) garantiert ihre Nothilfe nur bis einschliesslich Montag. Danach würden die Gelder nur noch fliessen, wenn ein Rettungsplan von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) in Kraft sei, der die Solvenz der Banken sichere, teilte die Notenbank in Frankfurt mit.

Der Zentralbankchefs der Mittelmeerinsel legte jedoch Optimismus an den Tag. «Es wird ein Programm bis Montag geben», versicherte Panikos Demetriades im zyprischen Fernsehen in Nikosia. Jetzt sollen sich die Parteien auf einen Fonds zur Rettung des Landes geeinigt haben.

Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso zeigt sich zuversichtlich und hat Zypern weiter Hilfe bei der Suche nach einem Ausweg aus der Finanzkrise zugesichert. «Wir haben in der Vergangenheit grössere Probleme gelöst. Ich hoffe, dass diesmal auch eine Lösung gefunden wird», sagte Barroso.


In Zypern wird derzeit um ein internationales Rettungspaket gerungen. Das Land braucht insgesamt gut 17 Milliarden Euro – einen Grossteil davon für die pleitebedrohten Banken. Besonders gefährdet sind die beiden grössten Institute des Landes, die Bank of Cyprus und die Laiki Bank. Sollte die EZB die Hilfe einstellen, droht den Banken innerhalb weniger Tage die Pleite.

Einen ersten Rettungsplan der Euro-Staaten und des IWF hatte das zyprische Parlament am Dienstag abgelehnt. Grund war die darin vorgesehene Zwangsabgabe auf Sparguthaben, mit der Zypern einen Eigenbeitrag von 5,8 Milliarden Euro aufbringen soll.


Einigung möglich


Beim heutigen Krisengesprächen über den Beitrag des Landes zu einem EU-Rettungspaket ist eine Zwangsabgabe für Sparer nicht besprochen worden. «Wir haben nicht über eine Kürzung (von Einlagen) gesprochen und kommen auch nicht darauf zurück», sagte Parlamentspräsident Yiannakis Omirou.

Der stellvertretende Vorsitzende der Regierungspartei, Averof Neophytou, sagte, er rechne heute nicht mit einer Abstimmung über einen «Plan B».

Am späten Mittwochabend sagten mehrere Politiker im zyprischen Fernsehen hingegen, Präsident Nikos Anastasiades wolle heute den Parteivorsitzenden eine neue Version des Rettungsprogramms vorlegen. Demnach könnte – vorausgesetzt dass es zu einer Einigung kommt – schon heute Abend im zyprischen Parlament darüber abgestimmt werden. Unter anderem soll den Informationen zufolge der zyprische Präsident eine «gemilderte» Zwangsabgabe für Bankeinlagen vorschlagen.

Summen unter 100'000 Euro würden dabei nicht angetastet, berichteten einige Politiker. Andere meinten, diese Geldeinlagen sollten mit drei Prozent belastet werden. Aus Verhandlungskreisen verlautete, im Gespräch seien auch die Verstaatlichung von Pensionsfonds und die Ausgabe einer Sonderanleihe auf künftige Erdgas-Einnahmen.


Krise führt zu Engpässen
Zypern gibt es wegen der Schliessung der Banken erste Lieferengpässen bei Medikamenten. Auch Treibstoff wird langsam knapp. Viele Tankstellen nahmen nur noch Bargeld an. Auch einige Supermärkte akzeptierten keine Kreditkarten mehr. Die Banken sind seit sechs Tagen geschlossen. Nur Geldautomaten funktionieren.


Quelle http://www.srf.ch/news/international/zyp...-rettungs-fonds




Zypern: Nur Bares ist Wahres


Zahlungen per Kreditkarte sind auf Zypern nur noch eingeschränkt möglich. Einige Tankstellen und Supermärkte akzeptieren nur noch Bargeld. Aber auch das wird knapp, denn viele Geldautomaten sind leer.



Der Zahlungsverkehr auf Zypern funktioniert nur noch eingeschränkt. Die Akzeptanz von Kreditkarten sinkt. Tankstellen und Supermärkte weisen ihre Kunden an, bar zu zahlen.

Der Präsident der Tankwarte der Hafenstadt Larnaka, Andreas Ioannou, ging im Fernsehen davon aus, dass die meisten Tankstellen am Wochenende schliessen könnten. Sie hätten kein Geld mehr, um Spritnachschub zu kaufen.

SRF-Korrespondent Florian Inhauser wurde im Restaurant darauf hingewiesen, nicht mehr per Kreditkarte zahlen zu können. «Die Lieferanten des Restaurants würden kein Bargeld mehr annehmen, hiess es als Begründung.» Auch im Hotel sei man mit der Bitte die Rechnung bar zu bezahlen auf ihn zu gekommen. «Zypern ist auf dem Weg in eine Cashgesellschaft», resümiert Inhauser.


Bargeld wird knapp

Was aber wenn die Bargeldquelle versiegt? Die Geldautomaten leer geräumt sind? Einige Tankstellen und Supermärkte akzeptieren nur noch Cash. Aber auch das wird knapp, denn viele Geldautomaten sind leer. Die Banken seien wegen eines Feiertages am Montag bis zum Dienstag geschlossen. Also hätten die Zyprer an den Geldautomaten so viel Geld abgehoben, wie möglich war. Auch bezüglich der Löhne herrsche grosse Unsicherheit, da das Online-Bankensystem blockiert ist und Überweisungen nicht möglich sind.

Wie verzweifelt die Lage für die Menschen werden kann, zeigt die Aussage von Mairi Stylianou, einer Hausfrau in Nikosia: «Wir haben das Sparschweinchen meines Sohnes zertrümmert, um Lebensmittel zu kaufen.»


Keine Panik bei Touristen

Für die Kunden des Reiseveranstalters TUI Suisse gebe es zurzeit keine Einschränkungen, bestätigt Pressesprecher Roland Schmid. Aktuell hätten auch noch keine TUI-Kunden bei der Reiseleitung nach Hilfe gefragt. Aber: «Den Kunden empfehlen wir, allenfalls etwas mehr Geld mitzunehmen.» Viele Kunden hätten aber ohnehin Pauschalreisen gebucht, die viele Leistungen wie Unterkunft und Mahlzeiten beinhalten.

Auch die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ist bisher nicht von den wirtschaftlichen Problemen auf der Insel tangiert worden. «Wir bekommen nichts von der Situation mit, da wir nur im Hotel und auf dem Trainingsplatz sind», sagt Marco von Ah, Sprecher des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) zu SRF News Online. Auch vom zyprischen Fussballverband sei signalisiert worden, dass es keinerlei Probleme gebe und der Ablauf inklusive Transport gesichert sei.

Die Nati bestreitet am Samstag abend in Larnaca ein WM-Qualifiaktionsspiel gegen Zypern.


Quelle http://www.srf.ch/news/international/zyp...ares-ist-wahres

Carina
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23.03.2013 06:50
#124 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Vierter Sieg der Löw-Elf


Deutschland hat sich am Freitag in der WM-Qualifikation in Kasachstan keine Blöße gegeben. Die DFB-Elf setzte sich souverän gegen den Außenseiter mit 3:0 durch, für die Tore vor 22.000 Zuschauern sorgten Bastian Schweinsteiger (20.), Mario Götze (22.) und Thomas Müller (74.). In einem weiteren Spiel der Gruppe C trennten sich Schweden und Irland 0:0 - ein gutes Resultat für Österreich im Kampf um Platz zwei.



Schweinsteiger und Co. sind damit in der Österreich-Gruppe C weiter unbesiegt und haben vier der fünf Partien gewonnen. „Es war Pflicht, hier zu gewinnen. Zur Pause war das Spiel schon entschieden, in der zweiten Halbzeit haben wir das Tempo rausgenommen und nicht mehr so konsequent gespielt. Aber ich denke, wir haben hier verdient gewonnen. In der ersten Halbzeit haben wir den Ball gut laufen lassen, es war aber nicht immer einfach, Räume zu finden“, war Teamchef Joachim Löw zufrieden mit der Vorstellung seiner Elf.


Rollen klar verteilt


Die DFB-Auswahl startete in Astana, wo Österreich im Oktober 2012 nicht über ein 0:0 hinausgekommen war, aufgrund des Ausfalls des angeschlagenen Mario Gomez ohne einen echten Stürmer, mit dem Dortmunder Mario Götze als offensivste Kraft. Von Beginn an waren die Rollen auf dem Feld wie erwartet klar verteilt. Für die überlegenen Deutschen gab es aber auch gleich eine schlechte Nachricht.

Julian Draxler musste nach einem Kopfballduell mit Mark Gurman mit Verdacht auf Gehirnerschütterung hinaus, für ihn kam Lukas Podolski nach 19 Minuten in die Partie, er zog mit seinem 108. Länderspieleinsatz im ewigen DFB-Ranking mit dem drittplatzierten Jürgen Klinsmann gleich. Und rund drei Minuten später war die Vorentscheidung schon perfekt. Schweinsteiger spielte sich den Ball selbst auf und traf volley zum 1:0 ins Eck, Müller war noch leicht dran (20.).

Das 2:0 war äußerst kurios. Die Kasachen, inklusive Goalie Andrej Sidelnikow, brachten den Ball nicht weg, und der einschussbereite Götze konnte ohne Mühe ins leere Tor vollenden (22.). Die Deutschen gingen es daraufhin lockerer an, ließen den nötigen Nachdruck vermissen. Die Kasachen waren nach dem Seitenwechsel etwas mutiger und hätten gegen sich mit dem Resultat zufriedengebende Deutsche auch den Anschlusstreffer erzielen können.


Schweden nur Remis gegen Irland
Ulan Konisbajew traf dann mit einem wuchtigen Weitschuss nur die Latte (69.). Zwei Minuten später musste DFB-Goalie Manuel Neuer bei einem Schuss von Genrich Schmidtgal sein Können aufbieten, um den Ball in den Corner abzuwehren (71.). Die Deutschen wachten wieder auf und machten den Sack zu. Mesut Özil bediente Müller, der trocken zum 3:0 einschoss (74.). Am Dienstag kommt es in Nürnberg zum „Rückspiel“.

Schweden hat indes einen Rückschlag im Rennen um Platz zwei hinter Deutschland erlitten. Die Mannschaft um Kapitän und Torjäger Zlatan Ibrahimovic kam am Freitagabend in Solna vor heimischer Kulisse nicht über ein 0:0 gegen Irland hinaus. Die Schweden bleiben damit zwar Zweiter in der Gruppe C, liegen aber nur noch einen Zähler vor den Österreichern und Iren, die am Dienstagabend in Dublin nächster Gegner der Österreicher sind.


Quelle http://sport.orf.at/stories/2173164/2173163/




Daheim nur Remis gegen Finnland


Spanien muss auf dem Weg zur WM-Endrunde in Brasilien einen Rückschlag verkraften und kam in Gruppe I zu Hause gegen Finnland nicht über ein 1:1 hinaus. Der Welt- und Europameister gab damit Platz eins an Frankreich ab, das sich gegen Georgien mit 3:1 durchsetzte. Am Dienstag steigt das Duell der beiden Großmächte, Spanien droht der Gang ins Play-off.



Spanien ging in Gijon durch Real Madrids Sergio Ramos erst nach Wiederbeginn in Führung (49.), Teemo Pukki, Clubkollege von ÖFB-Teamkapitän Christian Fuchs bei Schalke 04, versetzte den Iberern in der Schlussphase (79.) aber einen herben Dämpfer. Der Rückstand auf Frankreich beträgt nun zwei Zähler.


Niederlande ohne Makel
Vizeweltmeister Niederlande eilt mit einer makellosen Bilanz souverän in Richtung WM-Endrunde 2014. Gegen Estland feierte das Team von Bondscoach Louis van Gaal am Freitag in Amsterdam einen 3:0 (1:0)-Erfolg.

Die Niederländer verteidigten mit dem fünften Sieg im fünften Spiel und der Maximalausbeute von 15 Punkten den ersten Platz in der Gruppe D. HSV-Star Rafael van der Vaart (47.), Robin van Persie (72.) und Ruben Schaken (84.) trafen für „Oranje“. Je fünf Zähler dahinter rangieren Ungarn und Rumänien, die sich im Geisterspiel von Budapest mit 2:2 trennten. Der ungarische Sturm-Graz-Angreifer Imre Szabics spielte bis zur 58. Minute.


England mit höchstem Sieg des Abends
Den höchsten Sieg des Abends bzw. der gesamten bisherigen Qualifikation feierte England mit einem 8:0 in San Marino. Nach einem Eigentor der Gastgeber zum Auftakt machten Oxlade-Chamberlain (29.), Defoe (35., 77.), Young (39.), Lampard (42.), Rooney (54.) und Sturridge (70.) das Schützenfest perfekt. Tabellenführer in Gruppe H ist aber nach wie vor zwei Punkte vor den „Three Lions“ Montenegro, das in Moldawien 1:0 siegte.

In Gruppe G setzte sich Tabellenführer Bosnien-Herzegowina mit einem 3:1-Heimsieg drei Punkte von den zweitplatzierten Hellenen ab. Die Slowakei, die mit dem Salzburger Dusan Svento gegen Litauen zu Hause nur 1:1 spielte, hat als Dritter bereits fünf Punkte Rückstand. Das vom Österreicher Rene Pauritsch trainierte Liechtenstein ist zwar weiter Letzter, holte beim Heim-1:1 gegen Lettland aber immerhin den ersten Punkt in der laufenden Qualifikation. Das Tor für die Gastgeber erzielte WAC-Kicker Michele Polverino (17.).


Quelle http://sport.orf.at/stories/2173164/2173181/




Dramatisches Finish


20 Minuten vor Schluss hat Israel am Freitagnachmittag in der WM-Qualifikationsgruppe F gegen Portugal mit einer 3:1-Führung schon wie der sichere Sieger ausgesehen. Aus dem überraschenden Heimerfolg ist letztlich aber doch nichts geworden, weil Cristiano Ronaldo und Co. im Finish noch einmal aufdrehten und in letzter Minute einen Punkt retteten, der im Kampf um Platz zwei sehr wichtig werden könnte.



Bruno Alves (2. Minute) hatte die favorisierten Portugiesen vor 40.000 Zuschauern in Ramat Gan blitzschnell in Führung gebracht. Doch die Gastgeber drehten vor der Pause durch Tomer Hemed (24.) und Eden Ben Bassat (40.) die Partie. Nachdem Rami Gerschon (70.) zum vermeintlich vorentscheidenden 3:1 getroffen hatte, raffte sich das portugiesische Team noch einmal auf. Zunächst verkürzte Helder Postiga (72.) nach Vorarbeit von Ronaldo. Dann glich Fabio Coentrao in der Nachspielzeit (93.) aus.

Das Spiel zwischen Nordirland und Tabellenführer Russland musste wenige Stunden vor dem Anstoß abgesagt werden. Nachdem versucht worden war, das Spielfeld im Windsor Park in Belfast von Schneemassen zu befreien, einigten sich die beiden Verbände auf eine Verlegung der Partie auf Samstag. Die bisher sieglosen Nordiren belegen mit drei Punkten aus vier Spielen den vierten Rang. Die Russen führen mit der makellosen Bilanz von vier Siegen aus vier Partien. Bei einem Sieg in Belfast ist ihnen Platz eins kaum noch zu nehmen.


Kroaten schlagen Serbien
Zwei Deutschland-Legionäre entschieden das mit Spannung erwartete Duell zwischen den Erzrivalen Kroatien und Serbien zugunsten der Gastgeber. Bayern-Profi Mario Mandzukic brachte die Kroaten in Zagreb in der 23. Minute in Führung, noch vor der Pause sorgte Wolfsburgs Ivica Olic (37.) mit dem 2:0 für den Endstand. Die Kroaten feierten damit den vierten Sieg im fünften Qualifikationsspiel zur WM im kommenden Jahr in Brasilien.


Island und Albanien wahren Chance
Island und Albanien dürfen weiter von der ersten Teilnahme an einer Fußball-Weltmeisterschaft träumen. Die Nationalmannschaft der rund 300.000 Einwohner zählenden Insel Island sorgte am Freitagabend in Slowenien für eine Überraschung, kurz danach bejubelte Albanien einen Auswärtssieg über Norwegen.

Beim 2:1-Erfolg der Isländer avancierte der ehemaligen Hoffenheimer Gylfi Sigurdsson (55./78. Minute) zum Matchwinner. Ihm gelang in Ljubljana ein Doppelpack. In der Gruppe E verbesserten die Isländer ihr Punktekonto auf neun Zähler. Zudem verdarb die Mannschaft um den zweimal erfolgreichen Angreifer von Tottenham Hotspur auch dem ehemaligen Nationalverteidiger Srecko Katanec das Comeback auf der Trainerbank der Slowenen.

Ebenfalls auf drei Siege und neun Punkte stockte Albanien seine Bilanz durch das 1:0 in Oslo auf und kletterte hinter der Schweiz auf Platz zwei. Dritter sind die punktegleichen Isländer.


Quelle http://sport.orf.at/stories/2173164/2173106/

Carina
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23.03.2013 11:29
#125 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Unvorstellbar
Teenager wollen Geld, erschiessen Baby



Im US-Bundesstaat Georgia sind gestern zwei Teenager verhaftet worden, denen vorgeworfen wird, tags zuvor ein Baby im Kinderwagen getötet zu haben, weil seine Mutter ihnen kein Geld gab.



Antonio war 13 Monate alt, als er durch einen Schuss ins Gesicht starb. (Bild: zVg)


Das unvorstellbare Verbrechen geschah gemäss den Schilderungen der Mutter des Opfers am Donnerstagmorgen in Brunswick im US-Bundestaat Georgia. Sherry West war nach Besorgungen mit ihrem 13 Monate alten Sohn Antonio auf dem Weg nach Hause, als zwei Jungen Geld von ihr wollten.

Der Ältere habe gesagt, er wolle ihr Geld, sonst werde er sie erschiessen. «Er sagte: Willst du, dass ich dein Baby erschiesse? Ich sagte nein, töte mein Kind nicht.»

Daraufhin habe der Junge nach ihrer Handtasche gegriffen und das Feuer eröffnet, als sie ihm noch einmal sagte, sie habe kein Geld bei sich. Zuerst habe er in den Boden geschossen, danach habe eine Kugel ihren Kopf gestreift, dann habe der Junge sie ins Bein geschossen. «Und dann plötzlich ging er zum Kinderwagen und schoss meinen Sohn ins Gesicht.»


Beide Jungen werden des Mordes angeklagt


Als sie zu schreien begonnen habe, seien die beiden davon gerannt. Der jüngere der beiden habe sich die ganze Zeit hinter seinem Kumpel versteckt, sagte West. Sie konnte eine so gute Beschreibung der beiden schwarzen Teenager geben, dass die Polizei von Brunswick am Freitagnachmittag einen 14- und einen 17-Jährigen festnehmen konnte.

Der 17-Jährige wird nach Angaben des örtlichen Polizeichefs als Erwachsener behandelt, wie es das Gesetz des Staates vorsieht. Zum Jüngeren könne er wegen seines Alters nicht viel sagen. Beide Jungen würden aber des Mordes angeklagt.

Sherry West sagte gemäss CNN, sie hoffe, dass die beiden mit der höchstmöglichen Strafe belegt würden: «Ich will die Giftspritze sehen, oder mindestens lebenslänglich. Mein Baby hat den beiden nichts getan.»


Schon einen Sohn verloren


Eine Tatwaffe sei noch nicht gefunden worden, sagte die Polizei, aber man sei zuversichtlich, sie bald zu lokalisieren. Gegenwärtig würde an drei Orten danach gesucht. Um die beiden Verdächtigen zu identifizieren, hatten die Polizisten nichts weiter zu tun, als die Absenzenlisten der örtlichen Schulen zu checken und die Fehlenden mit der Täterbeschreibung zu vergleichen.

Sherry West hat schon 2008 ein Kind durch Gewaltanwendung verloren: Ihr damals 18-jähriger Sohn kam ums Leben, als er mit Freunden und mit einem Steakmesser bewaffnet einem anderen Jugendlichen auflauerte, der ihm das Messer aber entwenden und in den Bauch rammen konnte. Der Jugendliche kam straffrei davon, da er in Notwehr gehandelt habe.


Quelle http://www.20min.ch/panorama/news/story/...n-Baby-16373295


R.I.P Antonio

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