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Dieses Thema hat 414 Antworten
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 Robert Pattinson in " Cosmopolis "
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Carina
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23.06.2012 11:30
#276 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

" Cosmopolis " beim internationalen Film Festival in der Tschechei





Quelle & weitere Infos http://www.kviff.com/en/films/film-detail/3705/

Carina
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24.06.2012 08:05
#277 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Video : " BBC Culture " zeigt ein Interwiev zu " Cosmopolis Extra "


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Vns1HBLvDd0

Carina
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24.06.2012 13:36
#278 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Robert Pattinson: Cosmopolis Premiere war Stress pur


23.06.2012 um 15:05 Uhr


Bei den Filmfestspielen in Cannes feierte das Drama “Cosmopolis” Premiere. Der Film wurde im letzten Jahr in Toronto gedreht und ist das erste Filmprojekt für Robert Pattinson nach Ende der Twilight Saga. In einem Interview, dass im Rahmen der Filmfestspiele in Cannes geführt wurde, gab Robert Pattinson zu, dass für ihn persönlich die Filmpremiere Stress pur war, denn Rob war total nervös!


Im Interview sagte er: “Ich habe mir Cosmopolis nicht angeschaut, ich war zu nervös.” Rob stand unter Dauerstress, schließlich war die Vorführung nicht eine Kinovorführung mit Freunden, es gab schließlich die Gefahr, dass er nachdem Film ausgebuht wird. “Ich habe mich selbst darauf vorbereitet mit tausenden Menschen zu kämpfen. Es war wirklich nervenauftreibend.”


Zum Glück musste sich Rob nicht mit seinen Kritikern schlagen, denn der Film kam in Cannes äußerst gut an. Rob hatte sich also letztendlich zuviel Gedanken gemacht. In Deutschland kann man Robert Pattinsons neuen Film ab dem 05. Juli in den Kinos sehen. Ende November wird der Schauspieler dann im letzten Twilight-Teil in den Kinos zu sehen sein. Den neusten Trailer zu Breaking Dawn 2 findet ihr hier.


Quelle http://www.entertainment-news.de/star-ne...-pur-18855.html




«Er dachte, ich hätte Starallüren. Dabei hatte ich nur Angst»


Robert Pattinson in «Cosmopolis»:


«Ich habe das Gefühl, mich ständig neu beweisen zu müssen»


Robert Pattinson über seine Zusammenarbeit mit David Cronenberg, das Leben nach «Twilight» und den Hinterkopf von Kristen Stewart



Von Matthias Lerf


Der Vampir, das war einmal. Gegen Weihnacht kommt zwar noch der längst abgedrehte letzte «Twilight»-Film ins Kino, doch der Brite Robert Pattinson, 26, spielt keine Blutsauger mehr. In «Cosmopolis» ist er ein Geldhai, der sich in einer Stretchlimousine quer durch Manhattan chauffieren lässt. Den Film nach einer Romanvorlage von Don DeLillo inszenierte der Meisterregisseur David Cronenberg. Und Robert Pattinson ist damit definitiv im Kino der Erwachsenen angekommen. Oder nicht? Zum Interview auf der Dachterrasse eines Luxushotels in Cannes erscheint er mit einem rosa Lollipop im Mund.

Schmeckt es, Mister Pattinson?

Oh, ich mag diese Dinger. Stört es Sie, wenn ich lutsche?

Nein. In einem französischen Magazin stand: Robert Pattinson war ein Star, jetzt ist er ein Schauspieler. Sehen Sie das auch so?

Komisch, wie so etwas funktioniert. Schon als der Trailer zu «Cosmopolis» herauskam, las ich: Jetzt ist er ein richtiger Schauspieler. Ich bitte Sie, dieser Trailer dauerte 30 Sekunden, und ich sage kein Wort darin. Wer will das beurteilen? Aber es kommt eben auf die Erscheinung an.

Bis jetzt waren Sie der grösste Teenie-Star und nicht Schauspieler.

Sieht so aus. Meine Karriere begann ja tatsächlich erst mit «Twilight» richtig, dem grössten Ding, das man sich denken kann. Wenn man aus dem Nichts gross wird, glauben viele, das sei eine verkehrte Karriere. Man müsse sich zuerst hochdienen.

Werden Sie «Twilight» vermissen?

Schauspielerisch nicht, mein Vampir macht ja keine grosse Entwicklungen durch. Er kann nicht sterben, er kann sich nicht verletzen. Da wird es schwierig, neue Ideen zu entwickeln. Aber ...

Aber?

Ich verdanke diesen Filmen alles. Vor «Twilight» wollte ich die Schauspielerei aufgeben. Meine Karriere kam nicht ins Rollen.

Stimmt es, dass Sie bei einer Produktion des Royal Court Theatre gefeuert wurden?

Ja, beim Stück «The Woman Before». Eigentlich weiss ich jetzt noch nicht, wieso. Aber im Nachhinein gesehen, war es gar nicht schlecht. Man wurde dadurch auf mich aufmerksam. «Was für ein Rebell», hiess es plötzlich.

Tom Riley hatte damals Ihren Part übernommen ...

... was mich wirklich störte: Damals wurde auch eine Nebenrolle in einem Film mit Juliette Binoche besetzt, die ich unbedingt wollte. Aber sie ging ebenfalls an Tom Riley. Verrückt war: Es erschien dann eine Besprechung des Films, in der stand, ich sei ziemlich gut darin. Wegen der Theatergeschichte hatte uns der Kritiker verwechselt.


Beim Erzählen dieser Geschichte kichert Robert Pattinson ansteckend. Er hat gut lachen, denn der Juliette-Binoche-Film von damals - «Quelques jours en septembre» mit John Turturro - ist längst vergessen. Dafür steigt die Schauspielerin jetzt in «Cosmopolis» als Galeristin zu ihm in die Limousine, für eine schnelle Runde Sex und um ihm ein millionenteures Gemälde von Mark Rothko zu verkaufen. Es ist ihm jedoch zu billig.

Ja, Pattinson macht sich ausgesprochen gut als millionenschwerer Grosskotz, der alles in seiner Limousine erledigt. Eigentlich will er sich nur die Haare schneiden lassen, dafür lässt er sich quer durch Manhattan chauffieren. Aber an diesem Tag sind die Strassen verstopft, nichts geht. Ausserdem will sich seine Frau von ihm trennen, ein Attentäter trachtet ihm nach dem Leben, und ein Arzt konstatiert bei der Routinekontrolle, er habe eine «asymmetrische Prostata».

Ist Ihre Prostata symmetrisch, Mister Pattinson?

Ich hab sie noch nie untersuchen lassen. Alle sprechen mich nach dem Film darauf an. Vielleicht sollte ich doch mal zum Doktor gehen. «Cosmopolis» wird die längste Prostata-Untersuchungsreihe der Welt auslösen. Die Männer werden Schlange stehen.

In «Cosmopolis» sind Sie in jeder Szene zu sehen, tragen viel Verantwortung. Hat Ihnen das Angst gemacht?

Und wie! Ich hatte das Drehbuch gelesen, fand es packend, aber auch irre. Dann kam der Anruf von David Cronenberg, mitten in den «Twilight»-Dreharbeiten. Ich musste mich entscheiden, noch am selben Abend. Eine ganze Woche habe ich ihn doch warten lassen. Er dachte, ich hätte Starallüren. Dabei hatte ich nur Angst.

Wovor genau?

Im Film geht es um Verunsicherung in einer komplexen Welt. Ich fand es nicht einfach, den richtigen Ton zu finden.

Wie gelang es Ihnen?

Indem ich mich total fallen liess. Ein Gefühl, das ich sonst nur von meinen Auftritten als Musiker kannte. Aber es ging: Immer wenn ich an nichts dachte, sass die Szene. Sonst rief David Cronenberg: Hör auf zu schauspielern.

Sie spielen einen Mann, der die Aussenwelt durchs Autofenster wahrnimmt. Kommen Sie sich mit den Paparazzi und Fans, vor denen Sie sich schützen müssen, auch so vor?

Was von aussen eindringt, kann ich kontrollieren. Der Druck kommt von mir. Ich habe das Gefühl, mich ständig neu beweisen zu müssen. Ich will nicht in mir gefangen sein.


Vorläufig muss sich Robert Pattinson diesbezüglich keine Sorgen machen. Es vergeht keine Woche, in der nicht ein neues Projekt mit ihm angekündigt wird. Darunter ist ein Film im Irak und eine schräges Roadmovie, nichts Stromlinienförmiges. Pattinson sucht solche Projekte. In seinem Privatleben scheint es ruhiger zuzugehen: Seit zwei Jahren ist er mit dem «Twilight»-Co-Star Kristen Stewart liiert.

Sie erhalten bestimmt viele Filmangebote als jugendlicher Liebhaber.

Nicht wirklich!

Kaum zu glauben.

Vielleicht verschont mich auch mein Agent damit. Aber ich finde mich nicht besonders gut in solchen Rollen. Einfach in ein Zimmer eintreten und supercool aussehen ist schwierig.

Aber in «Cosmopolis» sind Sie doch auch irgendwie supercool.

Nein. Dieser Kerl ist nur cool, weil er viel Geld hat. Das ist etwas anderes.

Hat Ihre Freundin Kristen Stewart den Film gesehen?

Sie sass vor mir, bei der Premiere. Ich schaute ständig auf ihren Hinterkopf und dachte, verdammt, langweilt es sie, soll ich ihr etwas ins Ohr flüstern? Aber ja, es hat ihr gefallen.

Werden Sie nach «Twilight» wieder mit ihr auftreten?

Unbedingt. Ich schreibe an einem Drehbuch für uns beide.

Was ist es?

Kann ich nicht sagen, die Buchrechte sind noch unklar. Ich weiss auch nicht, wie lange ich daran arbeiten werde. Denn eines ist sicher: Es muss grossartig werden. Sonst fragen sich die Leute nur: Was tun die zwei zusammen?

«Cosmopolis»: ab 5. Juli im Kino


Quelle http://www.sonntagszeitung.ch/kultur/art.../?newsid=221892



Robert Pattinson nennt “Cosmopolis” einen sehr hoffnungsvollen Film


Samstag, 23. Juni 2012, 13:37 Uhr


Robert Pattinson beschreibt ‘Cosmopolis’ als einen “hoffnungsvollen” Film. Der britische Schauspieler ist ab dem 5. Juli als Wall Street-Millionär Eric Packer in dem Drama ‘Cosmopolis’ zu sehen und glaubt, dass der Film trotz seiner düsteren Handlung in einem New York, das sich wegen des Verfalls des Kapitalismus in Aufruhr befindet, eine positive Seite hat.





“Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, habe ich nicht über die größere Tragweite des Films nachgedacht und dann habe ich die Reaktionen der Leute im Hinblick auf die Dinge wie Nihilismus und so etwas gehört”, gesteht Pattinson laut ‘movies.ie’. “Ich denke, dass es in Wirklichkeit ein sehr hoffnungsvoller Film ist. Wenn ich die Welt ansehe, denke ich in vielerlei Hinsicht – vielleicht bin ich nur ein depressiver Mensch – dass die Welt manchmal gewaschen und gereinigt werden muss und das ist seine Hoffnung.”





Obwohl die ‘Cosmopolis’-Figur des ‘Twilight’-Stars bisher häufig als “blutsaugender Kapitalist” bezeichnet wurde, besteht Regisseur David Cronenberg (auf unserem Foto oben) darauf, die Vermischung Pattinsons mit seiner weltberühmten Rolle in der Vampir-Saga zu ignorieren. “Wir haben uns damit einfach nicht beschäftigt”, unterstreicht der Filmemacher.





“Es ist sehr einfach zu sagen, dass diese Figur ein Vampir oder ein Werwolf der Wall Street ist, aber das ist ziemlich oberflächlich. Er ist eine echte Person und eine echte Figur in dem Film. Ein Schauspieler kann keine abstrakte Vorstellung spielen; man kann nicht zu einem Schauspieler sagen: ‘Du bist das Symbol des Kapitalismus; ich möchte, dass du das spielst.’ Wie spielt man das?” So handele es sich bei der Figur um jemanden mit Vergangenheit, die keinesfalls in ‘Twilight’, sondern in ‘Cosmopolis’ zu suchen sei. “Man muss den Ballast ignorieren. Man weiß, dass er existiert, aber man schafft etwas Neues und muss all dieses Zeug vergessen und das machen wir, weil es uns am Set nichts geben würde.”





Fotos: Falcom


Quelle http://www.klatsch-tratsch.de/2012/06/23...len-film/119721

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24.06.2012 14:40
#279 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

R-Pattz beschreibt seine seltsame Sexerlebnisse in Cosmopolis




Robert Pattinson / Cosmopolis Szenenbild


Man muss es Robert Pattinson wirklich zu Gute halten, dass er geduldig immer wieder auf die banalen Fragen antwortet, mit denen er sich als Sexsymbol und internationaler Frauenschwarm am meisten konfrontiert sieht. Obwohl ihm in „Cosmpolis“ als Schauspieler eine Menge abverlangt wurde, sind es doch vor allem die schlüpfrigen Szenen, auf die alle neugierig sind.


Nun stand er erneut zum Filmsex in seinem aktuellen Thriller Rede und Antwort, wobei er zugab, dass es zu einigen spontanen Aktionen kam, die so nicht im Skript standen. Muss sich Kristen Stewart Sorgen machen? Freuen wird sie sich über die Aussage Robs gegenüber „GQ“ zumindest wohl kaum: „[Filmpartnerin] Juliette Binoche ist eine meiner liebsten Schauspielerinnen und innerhalb von fünf Minuten nach unserem Kennenlernen gaben wir vor Sex zu haben. Was nicht im Drehbuch stand. Das war etwas seltsam.”


R-Pattz wechselte mit einer Filmpartner vor dem Sex kaum ein Wort


Weniger bedenklich war für seine Freundin hingegen Robert Pattinsons Begegnung mit Darstellerin Patricia McKenzie: „Ich dachte, Patricia verachtete mich. Wir hatten kein Wort miteinander gesprochen, außer dass ich sie fragte ‚woher kommst du‘ und sie begutachtete mich von oben bis unten. […] Am Tag der Sexszene sagte sie dann: ‚Hey, wie geht’s?‘ Ich habe keine Ahnung, was für eine Vorbereitung auf die Szene das war, aber es bewirkte in der Tat was.“ Wirklich intim wird es also zwischen den beiden auf der Leinwand sicher nicht zugehen.


Quelle inklusive " Cosmopolis " Clip http://www.celebrity.de/robert-pattinson...x-ohne-drehbuch

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25.06.2012 07:45
#280 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Inewrievs : Robert Pattinson im Interwiev mt " 20 minuten friday " Schweiz / Zürich



22. Juni 2012 09:30; Akt: 22.06.2012 12:02


«Ich will, dass man sich vor mir fürchtet»]


von Jonas Dreyfus


In «Cosmo­polis» spielt Robert Pattinson ein Scheusal. Das macht ihn überglücklich.




Härter drauf: Robert Pattinson, 26. (Bild: Keystone)


Eine weisse Stretchlimo gleitet durch Manhattan. Darin der skrupellose Börsenspekulant Eric Packer, gespielt von Robert Pat­tinson. Der Verkehr steht still, der Präsident ist zu Besuch. Packer kümmert das einen Dreck: Er will jetzt zu seinem Coiffeur. Und der ist am anderen Ende der Stadt.

Blutsauger der anderen Art

So haben wir Robert Pattinson noch nie gesehen: In «Cosmopolis» spielt er einen gewissenlosen Börsenmillionär, dessen Leben während einer Limousinenfahrt durch Manhattan komplett aus den Fugen gerät. Ein düsteres Untergangsszenario von Regisseur David Cronenberg.


Robert Pattinson macht ernst: Er will weg vom Teenie-Image, und zwar schnell. Eben schlief er sich im Kostümfilm «Bel Ami» als berechnender Gigolo in der High So­ciety hoch. Jetzt spielt er in «Cosmo­polis» einen Typen, der Menschen fertigmacht. Und dabei selber ziemlich kaputt aussieht.

«Es war das Stressigste, was ich seit langem gemacht habe», sagt der 26-jährige Brite in einem Youtube-Interview aus Cannes, wo «Cosmo­polis» erstmals vor Publikum lief. «Und das lag nicht nur daran, dass ich kurz zuvor das Rauchen aufgegeben habe.» Die Wuschel­mähne, die er als Vampir Edward tragen musste, ist auf eine sportliche Länge gekürzt. Und die Freude, endlich in einem Erwachsenenfilm mitspielen zu dürfen (den auch Männer mögen!), steht ihm ins schlecht rasierte Gesicht geschrieben. Da­rum will er auch keine Fragen mehr zu sexy Vampiren und Werwölfen beantworten. Er verrät aber so viel: «‹Cosmopolis› wird auch ‹Twilight›-Fans gefallen.»

]Das rettende Angebot

Im Herbst kommt das grosse Finale ins Kino, danach ist Schluss mit Vampir Edward. Er habe sich jahrelang gesorgt, ob es für ihn nach «Twilight» mit harmlosen Rollen weitergehe, sagt Posterboy Robert, dem die Hysterie um seine Person immer unheimlich war. Rollen wie jene des geldgierigen Soziopathen in «Cosmopolis» kommen also wie gerufen: «Ich will, dass man sich vor mir fürchtet.»

Das Angebot kam drei Wochen bevor er die letzte «Twilight»-Folge abgedreht hatte (für die er angeblich 12 Millionen Dollar Gage kassierte). «Ich wusste sofort: Das ist es!» Dass er und seine Freundin Kristen Stewart unabhän­gig voneinander zum renommiertesten Filmfestival der Welt nach Cannes eingeladen wurden, sei einfach nur unglaublich. Auf dem Heimweg von der Presse­konferenz zu «Cosmoplis» hat er übers Blackberry schon fiebrig nach den ersten Filmkritiken gesucht. «Sie fielen gemischt aus», gab er in einem anderen In­ter­view zu: «Wenn nur Robert Pattinson nicht wäre», titelte die «Zeit» böse und bemängelte seine mangelnde Ausdrucksfähigkeit. Das Online-Portal «Huffington Post» bezeichnet seine schauspielerische Leistung immerhin als «solide».

Auf zu den Sternen!

Ihm kanns egal sein: «Cosmopolis»-Regisseur David Cronenberg hat ihn bereits für den nächsten Film verpflichtet: «Map to the Stars». Darin geht es um zwei Kinderschauspieler, die durch «Hollywoods Sit­tenlosigkeit und Verdorbenheit» zerstört werden. «Wenn ich solche Rollen bis ans Ende meiner Karriere spielen kann, bin ich glücklich», sagt Robert. Es sieht gut aus für ihn.


Quelle inklusive " Cosmopols " Clip http://www.20min.ch/friday/fashion/story...chtet--28625581



Robert Pattinson im Interwiev mit der " Sonntags Zeitung " Schweiz (24 Jun 2012)


]«Er dachte, ich hätte Starallüren. Dabei hatte ich nur Angst»




Robert Pattinson in «Cosmopolis»:

«Ich habe das Gefühl, mich ständig neu beweisen zu müssen»


Robert Pattinson über seine Zusammenarbeit mit David Cronenberg, das Leben nach «Twilight» und den Hinterkopf von Kristen Stewart


Von Matthias Lerf


Der Vampir, das war einmal. Gegen Weihnacht kommt zwar noch der längst abgedrehte letzte «Twilight»-Film ins Kino, doch der Brite Robert Pattinson, 26, spielt keine Blutsauger mehr. In «Cosmopolis» ist er ein Geldhai, der sich in einer Stretchlimousine quer durch Manhattan chauffieren lässt. Den Film nach einer Romanvorlage von Don DeLillo inszenierte der Meisterregisseur David Cronenberg. Und Robert Pattinson ist damit definitiv im Kino der Erwachsenen angekommen. Oder nicht? Zum Interview auf der Dachterrasse eines Luxushotels in Cannes erscheint er mit einem rosa Lollipop im Mund.

Schmeckt es, Mister Pattinson?

Oh, ich mag diese Dinger. Stört es Sie, wenn ich lutsche?

Nein. In einem französischen Magazin stand: Robert Pattinson war ein Star, jetzt ist er ein Schauspieler. Sehen Sie das auch so?

Komisch, wie so etwas funktioniert. Schon als der Trailer zu «Cosmopolis» herauskam, las ich: Jetzt ist er ein richtiger Schauspieler. Ich bitte Sie, dieser Trailer dauerte 30 Sekunden, und ich sage kein Wort darin. Wer will das beurteilen? Aber es kommt eben auf die Erscheinung an.

Bis jetzt waren Sie der grösste Teenie-Star und nicht Schauspieler.

Sieht so aus. Meine Karriere begann ja tatsächlich erst mit «Twilight» richtig, dem grössten Ding, das man sich denken kann. Wenn man aus dem Nichts gross wird, glauben viele, das sei eine verkehrte Karriere. Man müsse sich zuerst hochdienen.

Werden Sie «Twilight» vermissen?

Schauspielerisch nicht, mein Vampir macht ja keine grosse Entwicklungen durch. Er kann nicht sterben, er kann sich nicht verletzen. Da wird es schwierig, neue Ideen zu entwickeln. Aber ...

Aber?

Ich verdanke diesen Filmen alles. Vor «Twilight» wollte ich die Schauspielerei aufgeben. Meine Karriere kam nicht ins Rollen.

Stimmt es, dass Sie bei einer Produktion des Royal Court Theatre gefeuert wurden?

Ja, beim Stück «The Woman Before». Eigentlich weiss ich jetzt noch nicht, wieso. Aber im Nachhinein gesehen, war es gar nicht schlecht. Man wurde dadurch auf mich aufmerksam. «Was für ein Rebell», hiess es plötzlich.

Tom Riley hatte damals Ihren Part übernommen ...

... was mich wirklich störte: Damals wurde auch eine Nebenrolle in einem Film mit Juliette Binoche besetzt, die ich unbedingt wollte. Aber sie ging ebenfalls an Tom Riley. Verrückt war: Es erschien dann eine Besprechung des Films, in der stand, ich sei ziemlich gut darin. Wegen der Theatergeschichte hatte uns der Kritiker verwechselt.


Beim Erzählen dieser Geschichte kichert Robert Pattinson ansteckend. Er hat gut lachen, denn der Juliette-Binoche-Film von damals - «Quelques jours en septembre» mit John Turturro - ist längst vergessen. Dafür steigt die Schauspielerin jetzt in «Cosmopolis» als Galeristin zu ihm in die Limousine, für eine schnelle Runde Sex und um ihm ein millionenteures Gemälde von Mark Rothko zu verkaufen. Es ist ihm jedoch zu billig.

Ja, Pattinson macht sich ausgesprochen gut als millionenschwerer Grosskotz, der alles in seiner Limousine erledigt. Eigentlich will er sich nur die Haare schneiden lassen, dafür lässt er sich quer durch Manhattan chauffieren. Aber an diesem Tag sind die Strassen verstopft, nichts geht. Ausserdem will sich seine Frau von ihm trennen, ein Attentäter trachtet ihm nach dem Leben, und ein Arzt konstatiert bei der Routinekontrolle, er habe eine «asymmetrische Prostata».

Ist Ihre Prostata symmetrisch, Mister Pattinson?

Ich hab sie noch nie untersuchen lassen. Alle sprechen mich nach dem Film darauf an. Vielleicht sollte ich doch mal zum Doktor gehen. «Cosmopolis» wird die längste Prostata-Untersuchungsreihe der Welt auslösen. Die Männer werden Schlange stehen.

In «Cosmopolis» sind Sie in jeder Szene zu sehen, tragen viel Verantwortung. Hat Ihnen das Angst gemacht?

Und wie! Ich hatte das Drehbuch gelesen, fand es packend, aber auch irre. Dann kam der Anruf von David Cronenberg, mitten in den «Twilight»-Dreharbeiten. Ich musste mich entscheiden, noch am selben Abend. Eine ganze Woche habe ich ihn doch warten lassen. Er dachte, ich hätte Starallüren. Dabei hatte ich nur Angst.

Wovor genau?

Im Film geht es um Verunsicherung in einer komplexen Welt. Ich fand es nicht einfach, den richtigen Ton zu finden.

Wie gelang es Ihnen?

Indem ich mich total fallen liess. Ein Gefühl, das ich sonst nur von meinen Auftritten als Musiker kannte. Aber es ging: Immer wenn ich an nichts dachte, sass die Szene. Sonst rief David Cronenberg: Hör auf zu schauspielern.

Sie spielen einen Mann, der die Aussenwelt durchs Autofenster wahrnimmt. Kommen Sie sich mit den Paparazzi und Fans, vor denen Sie sich schützen müssen, auch so vor?

Was von aussen eindringt, kann ich kontrollieren. Der Druck kommt von mir. Ich habe das Gefühl, mich ständig neu beweisen zu müssen. Ich will nicht in mir gefangen sein.


Vorläufig muss sich Robert Pattinson diesbezüglich keine Sorgen machen. Es vergeht keine Woche, in der nicht ein neues Projekt mit ihm angekündigt wird. Darunter ist ein Film im Irak und eine schräges Roadmovie, nichts Stromlinienförmiges. Pattinson sucht solche Projekte. In seinem Privatleben scheint es ruhiger zuzugehen: Seit zwei Jahren ist er mit dem «Twilight»-Co-Star Kristen Stewart liiert.

Sie erhalten bestimmt viele Filmangebote als jugendlicher Liebhaber.

Nicht wirklich!

Kaum zu glauben.

Vielleicht verschont mich auch mein Agent damit. Aber ich finde mich nicht besonders gut in solchen Rollen. Einfach in ein Zimmer eintreten und supercool aussehen ist schwierig.

Aber in «Cosmopolis» sind Sie doch auch irgendwie supercool.

Nein. Dieser Kerl ist nur cool, weil er viel Geld hat. Das ist etwas anderes.

Hat Ihre Freundin Kristen Stewart den Film gesehen?

Sie sass vor mir, bei der Premiere. Ich schaute ständig auf ihren Hinterkopf und dachte, verdammt, langweilt es sie, soll ich ihr etwas ins Ohr flüstern? Aber ja, es hat ihr gefallen.

Werden Sie nach «Twilight» wieder mit ihr auftreten?

Unbedingt. Ich schreibe an einem Drehbuch für uns beide.

Was ist es?

Kann ich nicht sagen, die Buchrechte sind noch unklar. Ich weiss auch nicht, wie lange ich daran arbeiten werde. Denn eines ist sicher: Es muss grossartig werden. Sonst fragen sich die Leute nur: Was tun die zwei zusammen?

«Cosmopolis»: ab 5. Juli im Kino


Quelle http://www.sonntagszeitung.ch/kultur/art.../?newsid=221892

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25.06.2012 16:01
#281 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Scan : " Cosmopolis " im " Cinema " Magazin Deutschland





Quelle http://thinkingofrob.com/2012/06/23/scan...gazine-germany/

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26.06.2012 06:09
#282 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

‘Cosmopolis’: Behind-the-Scenes und weitere Clips


22 Jun 2012 | 19:05


Heute haben wir, dank des Concorde Filmverleihs einen tollen Behind-the-Scenes-Clip von Cosmopolis für Euch.


Diesen könnt Ihr Euch hier ansehen (Videolink) http://www.facebook.com/photo.php?v=424349724276227


Außerdem hat uns der Concorde Filmverleih auch noch weitere Links zu neuen Szenen zur Verfügung gestellt


Clip 1 – Hier bei RTL bitte ganz runter zu den Videos und Cosmopolis raus suchen http://www.rtl.de/cms/unterhaltung.html


Clip 2 – Hier bei T-Online auf Exklusiv: Filmszene aus Cosmopolis klicken http://unterhaltung.t-online.de/robert-p..._57356504/index


Clip 3 – Hier bei Viva kann man ihn gleich sehen http://www.viva.tv/news/cosmopolis_exklu...itt_1340270420/


Quelle http://www.facebook.com/cosmopolis.derfilm

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28.06.2012 22:19
#283 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson & David Cronenberg im Interwiev mit dem " WDR " für " Cosmopolis "





Quelle http://www.wdr.de/tv/westart/dienstag/se.../cosmopolis.jsp

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29.06.2012 14:06
#284 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit "Brisant Prominent " Deutschland ARD


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02.07.2012 09:42
#285 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Video : Cosmopolis Clip mit Untertitel für Thailand


Den Clip findet ihr im folgenden Link http://www.majortrailers.com/detail.php?tid=529

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03.07.2012 10:38
#286 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

" Cosmopolis " - Robert Pattinson : In der Welt Online Deutschland


30.06.12 Interview,Gespräch - Robert Pattinson findet sich endlich gut


Pattinson: "Vielleicht kann ich tatsächlich doch coole Filme machen"




© DAPD Robert Pattinson findet sich endlich gut


Berlin (dapd). Schauspieler Robert Pattinson hat sich früher wegen Selbstzweifeln von ambitionierten Rollen ferngehalten. "Ich habe jetzt für viele Projekte unterschrieben, von denen ich im vergangenen Jahr gedacht hätte, dass ich als Schauspieler nicht gut genug bin", sagte der "Twilight"-Darsteller der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. Die Wende brachte das Drama "Cosmopolis", das jüngst im Wettbewerb des Festivals von Cannes lief.


"Wenn du als Schauspieler nach Cannes eingeladen wirst, betrachtest du dich selbst in einem anderen Licht", sagte der 26-jährige Brite. Seine Reaktion: "Vielleicht kann ich tatsächlich doch coole Filme machen."


Nach Nacktszenen in seinem Historiendrama "Bel Ami" musste Pattinson auch in "Cosmopolis" für Regisseur David Cronenberg die Hüllen fallen lassen. "Ich bin immer sehr gehemmt, da ich Engländer bin", gab der Schauspieler zu. "Bei Sexszenen fühlen sich alle Anderen immer so wohl in ihrer Haut. Ich bin dann derjenige, der in Panik verfällt." Vertraue er dem Regisseur, sei es einfacher. "Wenn du einen Film drehst, den du nicht wirklich magst, fühlt du dich einfach nur etwas wie eine Prostituierte."


In der Verfilmung von Don DeLillos Roman "Cosmopolis" spielt Pattinson einen Finanzhai, der privat wie beruflich vor dem Absturz steht. Der Film läuft am Donnerstag (5. Juli) an.


Quelle http://www.welt.de/newsticker/news3/arti...ndlich-gut.html

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04.07.2012 10:27
#287 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Der Mann will ja eigentlich nur zum Coiffeur


Von Florian Keller. 02.07.2012


Der Geist der Gegenwart, eingesargt in einer Stretchlimousine: Das ist «Cosmopolis», David Cronenbergs kongeniale Verfilmung des gleichnamigen Romans von Don DeLillo.


Ob er will oder nicht, Robert Pattinson fällt zurück in seine alte Rolle als Vampir: Trailer zu David Cronenbergs «Cosmopolis».]






Seine Reise dauert wieder bis zum Morgengrauen, aber gebissen wird diesmal niemand. Robert Pattinson, als romantischer Vampir in «Twilight» zum Star geworden, ist nicht mehr in unsterblicher Mission als Mädchenschwarm unterwegs. Nicht nach Blut und Bella dürstet es ihn in «Cosmopolis», sondern, ganz profan, nach einem Haarschnitt. Der Mann will zum Coiffeur.


Pattinson spielt Eric Packer, einen jungen, unvorstellbar reichen Vermögensverwalter. Der kann sich jede Laune leisten, also lässt er sich nun in einer Stretchlimousine quer durch New York kutschieren, bis zum Barbier im Quartier seiner Herkunft, wo die Sitzpolster nach seiner Kindheit duften. Dabei sind die Strassen an diesem Tag hoffnungslos verstopft, weil der Präsident zu Besuch ist und Globalisierungsgegner den Verkehr zum Erliegen bringen. Die Fahrt zum Coiffeur gerät zur Odyssee im Schritttempo – und am Ende der Nacht wartet der Tod.


Amerikanische Ängste]


Ein Banker in einer überlangen Karosse, abgeschottet von der Welt draussen, unterwegs in die eigene Vergangenheit: Das ist die laborähnliche Versuchsanlage, die Don DeLillo seinem Roman «Cosmopolis» (2003) zugrunde gelegt hat. Im Buch ist New York eine Metropole im Ausnahmezustand, es herrscht ein diffuses Klima der Bedrohung, hinter vorgehaltener Hand wird immer wieder vor einem nicht näher bestimmten Anschlag gewarnt. Bei seinem Erscheinen wurde der Roman deshalb als literarisches Echo auf 9/11 gelesen, aber inzwischen hat die Beleuchtung gewechselt.


Heute, angesichts kollabierender Märkte und Währungen, wirkt es eher so, als habe DeLillo, dieser grosse Seismograf amerikanischer Ängste, in «Cosmopolis» den Geist der gegenwärtigen Krise vorweggenommen. Das ist der Geist, den David Cronenberg in seinem Film konserviert. Nach «A Dangerous Method», seinem Film über die Anfänge der Psychoanalyse, wirkt vieles in «Cosmopolis» wie eine lange freudianische Pointe: die unanständig gestreckte Karosse des Bankers, die Unterredungen im gepolsterten Innern, die wie Travestien einer analytischen Sitzung ablaufen.


Chiffren unserer Zeit


Wie Chiffren unserer Zeit treten die Begleiter auf und wieder ab, die Packer unterwegs aufgabelt. Da sind seine Informatiker, nervöse Nerds, noch jünger als er selbst, die wie Schulbuben in der Limo lümmeln und Zuckerwasser schlürfen. Da ist Juliette Binoche als Kunsthändlerin, die ihm einen Rothko verkaufen will, aber der ist ihm nicht teuer genug. Da ist der Leibarzt, von dem sich der Risikokapitalist täglich versichern lässt, dass gesundheitlich alles in bester Ordnung ist mit ihm. (Nur die Prostata ist asymmetrisch, aber was will sie ihm damit sagen?) Und da sind die Störaktionen der Kapitalismuskritiker, die mit Ratten um sich werfen wie mit einem Menetekel.


Währenddessen verliert Packer laufend Abermillionen von Dollars, die er auf einen Kurzsturz des chinesischen Yuan gewettet hat. Das ist fast die einzige Änderung, die Cronenberg gegenüber dem Roman vorgenommen hat. Im Buch spekulierte Packer noch mit dem Yen; heute, neun Jahre später, spielt der Markt der Zukunft bekanntlich in China. Sechs Tage nur habe er gebraucht, um den Roman in ein Drehbuch umzuschreiben, hat Regisseur Cronenberg bei der Premiere in Cannes erzählt. Ist das Prahlerei oder Untertreibung, ein Eingeständnis von Faulheit?


Ein teuer gepolsterter Sarkophag


Nichts von alledem. Es zeigt bloss, dass Cronenberg gar nicht erst versucht hat, diesem hermetischen Kammerspiel einen dynamischeren Anstrich zu verpassen. Im Gegenteil, der Film verstärkt noch die seltsam luftleere Atmosphäre des Romans. Das beginnt schon bei der stumpfen Akustik im Inneren der Limousine: Packer hat seinen Wagen schalldicht isolieren lassen, und der Effekt, den Cronenberg damit erzielt, ist gespenstisch. Da gibts kein Umgebungsgeräusch, das in diese Kapsel eindringt. Das Interieur dieses Wagens ist ein toter Raum. Und so sieht es auch aus hier drin: wie in einem teuer gepolsterten Sarkophag.


Und damit ist Robert Pattinson, ob ihm das passt oder nicht, doch wieder in seine alte Rolle zurückgefallen. Der Banker als Blutsauger von der Wallstreet? Das ist vielleicht eine allzu vordergründige Analogie, die der Film aber in keiner Weise strapaziert. Regisseur Cronenberg ist schlau genug, um bei jeder Gelegenheit zu beteuern, dass er seinen Hauptdarsteller nicht etwa wegen seiner Vorgeschichte als Vampir gecastet habe. Trotzdem: Da ergibt sich ein faszinierender Überblendungseffekt, wenn der Star aus «Twilight» mit eingefrorener Miene gleichsam eingesargt und wie in Zeitlupe durch die Grossstadt rollt.


Komödie der Entfremdung


Überhaupt lässt Cronenberg sein ganzes Personal wie unter einer Glasglocke agieren. Immer mal wieder trifft sich Packer unterwegs mit seiner frisch angetrauten Ehefrau (Sarah Gadon), einer anämischen Hobbydichterin und milliardenschweren Erbin. Und jedes Mal kommts einem vor, als sässe man beim Rendezvous zwischen zwei Untoten. Sex hat Packer ohnehin nur mit anderen Frauen, die Gattin will ihre kostbare Energie für ihre Lyrik konservieren. Als sie von ihrer Eifersucht spricht, sagt er: «Das ist gut. Wir sind wie Menschen, die reden.» Als wollte er sich selbst vergewissern, dass er noch ein Mensch ist.


Cronenberg hat seine Darsteller auf eine gefriergetrocknete Künstlichkeit getrimmt. Die Dialoge von DeLillo lassen auch gar nicht anderes zu. Es ist ein gehetztes, hochgradig artifizielles Stakkato, das doch irgendwie klingt wie dem Alltag abgelauscht. Indem Cronenberg dieses hyperstilisierte, philosophische Gerede praktisch unverändert aus dem Buch übernimmt, arbeitet er die Komödie der Entfremdung heraus, die im Roman angelegt ist. Wer also Realismus und Psychologie erwartet, ist selber schuld. Wie Textroboter sondern die Figuren ihre Sätze ab. Hyperintelligent, aber wie unter Narkose: So reden Zombies mit Hirn.


Ein Film wie ein Mausoleum


«Cosmopolis» ist ein Film wie ein Mausoleum, in dem der Geist der Gegenwart einbalsamiert liegt. Im Roman, so schreibt Joseph Vogl in seinem Buch «Das Gespenst des Kapitals», verkörpere Eric Packer den Traum des aktuellsten Finanzkapitals: Er träume vom «Verlöschen der Gebrauchswerte» und «von der Auflösung der Welt in Datenströme», seine Spiritualität sucht er im Cyberkapital. Der notwendige Fluchtpunkt davon, im Roman wie jetzt im Film, ist die eigene Auslöschung, der Packer entgegentreibt.


Letztlich ist es also eine alte Prognose von Marx und Engels, die hier auf allegorischem Weg vollzogen wird: In «Cosmopolis» sucht der Kapitalismus das Grab, das er sich selbst geschaufelt hat. Diese Stretchlimousine ist ein Leichenwagen.


Der Film läuft im Lunchkino im Ciné Bubenberg und ab 5. Juli im Normalprogramm. (Tages-Anzeiger)


Erstellt: 01.07.2012, 14:04 Uhr


Quelle http://bazonline.ch/kultur/kino/Der-Mann.../story/26404872

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08.07.2012 11:21
#288 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

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09.07.2012 19:33
#289 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

" Cosmopolis " : Robert Pattinson auf der offiziellen HP von " Gucci "


Gucci arbeitete für den Film " Cosmopolis " mt der ostüm Desgnerin Denise Cronenberg zusammen





Quelle http://www.bloglovin.com/m/1461090/50583...WNjaXMuaHRtbA==

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11.07.2012 07:18
#290 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

" Cosmopolis " Film Soundtrack zum Dowloaden


Zum Downloaden kommt ihr hier http://www.mediafire.com/?shanu83nwzg31


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12.07.2012 09:42
#291 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Scans " Csmopolis " & Robert Pattinson in verschiedenen Magazinen


" Fashion Illustrated " Italen
Quelle http://www.robertpattinsonmoms.com/blog/...strated-ed-ita/



" Lumiere " Magazin Russland
Quelle http://thinkingofrob.com/2012/07/11/scan...agazine-russia/

Quelle @AdeleStew

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16.07.2012 19:15
#292 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Cosmopolis: Geld führt Selbstgespräche



11.07.2012


Robert Pattinson spielt einen vom Leben gelangweilten Superreichen, der sich in Exzesse stürzt und letztendlich den Verstand verliert.




Pattinson in der Rolle des gefühlskalten Milliardärs Eric. (Foto: PR)



Der Roman „Cosmopolis“ von Don DeLillo kam noch vor den Anschlägen des elften Septembers heraus und hatte geradezu prophetische Qualität: Er sagte eine weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise voraus, die Möglichkeit von Anschlägen und eine Protestbewegung, die an Occupy erinnert. Im Jahr 2012 nun kommt die Verfilmung ins Kino, umgesetzt vom Kanadier David Cronenberg, der ursprünglich mit Horrorfilmen bekannt wurde und sich nun an einem Stück Kapitalismuskritik versucht.


Wahnsinn im Auto


Banker und Milliardär Eric Packer (Robert Pattinson) lässt sich mit seiner Stretch-Limousine quer durch New York zum Friseur fahren. Da der Präsident in der Stadt ist und außerdem der Trauerumzug für Erics Lieblingsmusiker Brutha Fez den Verkehr blockiert, dauert die Fahrt einen kompletten Tag. Doch das Auto ist ohnehin Erics beliebtester Aufenthaltsort: Er hat es sich wie eine Villa ausbauen lassen. Alle wichtigen Meetings hält er im Wagen ab und sogar seinen Arzt lässt er zum täglichen medizinischen Check-Up an Bord kommen. Immer wieder trifft er auch seine frisch angetraute Ehefrau und versucht sie mit Rhetorik zum Sex zu überreden, was ihm nicht gelingt. Dafür bekommt er allerdings seine Kunstberaterin und eine Frau aus seinem Bodyguard-Team ins Bett beziehungsweise ins Auto. Über den Tag wird Eric zusehends paranoid und verfällt dem Wahnsinn. Er verliert sein komplettes Vermögen mit Milliarden-Spekulationen gegen den chinesischen Yuan und glaubt, dass ein Attentäter (Paul Giamatti) es auf ihn abgesehen hat.


Auf der Suche nach Gefühl


Cronenberg bleibt nahe an der Buchhandlung. Das meiste Geschehen spielt sich in Packers schalldicht mit Kork isolierter Limousine ab… Pattinsons kaltes Mienenspiel passt zu der allumfassenden Gleichgültigkeit seiner Rolle. Packer redet den ganzen Tag, mehr mit sich selbst als mit den wechselnden Gesprächspartnern, aber nichts berührt ihn wirklich. Mal ist er ein bockiges Kind, das am liebsten die ganze Welt besitzen will, dann ein von Trieben beherrschter Lüstling, schließlich ein Wahnsinniger, der sich selbst verletzt. Zu Hause in einer Welt der Zahlen und Abstraktionen in der nichts mehr Konsequenzen hat, sucht er in Exzess und Zerstörung nach Körperlichkeit und Gefühl.


Leider bleiben die pseudo-philosophischen Monologe in der stylishen Umgebung des Autos zu sehr an der Oberfläche, heiße Luft statt wirklicher Kapitalismuskritik. „Geld führt nur noch Selbstgespräche“, sagt Packers Cheftheoretikerin an einer Stelle. Das ist ein spannender Gedanke, aber sehr filmisch ist das nicht. Leider wirkt auch Cosmopolis wie ein Selbstgespräch, aber nicht wie eine ernsthafte Diskussion mit sich selbst, sondern wir Small Talk vorm Spiegel.


USA 2012; R: David Cronenberg; D: Robert Pattinson, Juliette Binoche, Jay Baruchel, Paul Giamatti, Kevin Durand; Kinostart: 05.07.2012


Quelle http://www.yaez.de/Kino/1137-Cosmopolis-...gespraeche.html

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16.07.2012 19:29
#293 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

"Wie eine Prostituierte"


Robert Pattinson ist ungern nackt



11. Juli 2012 | 19:53 Uhr


Robert Pattinson hat sich nun einmal den Beruf des Schauspielers ausgesucht. Leider gefällt ihm daran nicht alles. Zum Beispiel dreht er sehr ungern Nacktsezenen, da er sich dabei unwohl fühlt. Dies schiebt er darauf, dass er Engländer ist.




WENN.com

Robert Pattinson in Cannes


Zu vielen Filmen gehören Liebes- beziehungsweise Nacktszenen mittlerweile dazu. Dass nicht jeder Schauspieler gerne solchen Szenen dreht, ist klar. Dennoch ist es Teil ihres Jobs, um einen Streifen authentisch zu machen. Robert Pattinson liebt seinen Beruf als Schauspieler. Mit den Nacktszenen verhält es sich da schon anders. Auf diese könnte er gut und gerne verzichten. Denn der “Twilight”-Star fühlt sich nackt am Set äußerst unwohl und wundert sich, warum viele seiner Kollegen kein Problem damit haben. “Alle sind immer total entspannt am Set, auch bei Nacktszenen. Ich bin immer schrecklich angespannt und ängstlich”, sagte er im Gespräch mit dem “Interview” Magazin.


Warum er unsicherer ist als andere, möchte Robert in seiner Herkunft begründet sehen. Denn als Engländer wäre dies normal. “Ich bin Engländer. Ich bin immer unsicherer als alle anderen.” Ob es wirklich daran liegt, dass er Engländer ist, sei dahingestellt. Aber Pattinson beißt natürlich die Zähne zusammen und legt seine Kleider ab, wenn es der Film erfordert. Unwohl bleibt ihm dabei allerdings zumute. Besonders, wenn er den Leuten am Set nicht hundertprozentig vertraut. Dann fühlt er sich sogar wie eine “Prostituierte”. “Wenn ich dem Regisseur vertraue oder unbedingt möchte, dass der Film gut wird, ist es mittlerweile einfacher. Wenn das aber nicht der Fall ist, fühle ich mich wie eine Prostituierte.”


Aber Robert Pattinson fühlt sich nicht nur bei Nacktszenen unwohl, sondern auch wenn er sich auf der Leinwand sieht. Nur bei seinem neuen Streifen “Cosmopolis” war dies anders.


Quelle http://www.promipool.de/hollywood/robert...rn-nackt-61290/




Robert Pattinson fühlt sich bei Nacktszene wie Prostituierte



'Twilight'-Star: 'Ich bin angespannt und ängstlich'




Obwohl Millionen Verehrerinnen ihn vergöttern und viele seiner Hollywood-Kollegen ihn für seinen durchtrainierten Körper beneiden: "Twilight"-Star Robert Pattinson, 26, fühlt sich nicht immer wohl in seiner Haut. Vor allem bei Nacktszenen kann er sich einfach nicht entspannen.


Twilight Breaking Dawn 1 - Premiere




Immer wieder muss er in Filmen nackt vor die Kamera treten. Trotzdem kann sich der 26-Jährige immer noch nicht mit den freizügigen Szenen anfreunden: "Ich bin Engländer. Ich bin immer unsicherer als alle anderen", gesteht er jetzt.


Und sagt weiter zu seinem Dilemma: "Alle sind immer total entspannt am Set, auch bei Nacktszenen. Ich bin immer schrecklich angespannt und ängstlich", so der umschwärmte Darsteller im Gespräch mit dem "Interview"-Magazin.


Zwar habe sich Pattinsons Verkrampftheit schon gebessert: "Wenn ich dem Regisseur vertraue oder unbedingt möchte, dass der Film gut wird, ist es mittlerweile einfacher. Wenn das aber nicht der Fall ist, fühle ich mich wie eine Prostituierte."


Mit den Teenie-Filmen soll nun Schluss sein: Die Hauptrolle im neuen Film "Cosmopolis" (seit 4. Juli im Kino) hält der 'Twilight'-Star für seine bisher beste Arbeit. "Ich liebe den Film. Ich finde, das ist meine beste Arbeit", erklärt der Freund von Kristen Stewart stolz.


"Ich habe mich bisher immer unwohl gefühlt, wenn ich mich selbst auf der Leinwand gesehen habe. Hier ging es mir genau anders herum."


Quelle http://www.ok-magazin.de/people/news/112...e-prostituierte



Robert Pattinson


12. Juli 2012 07:43; Akt: 12.07.2012 09:27

.
Ich brauche keine Entspannung»


von Raya Abirached -


Im grossen Interview mit 20 Minuten Online spricht «Cosmopolis»-Star Robert Pattinson über seine Rolle, seine Zukunft und warum ihm «Twilight» Angst macht.


Robert Pattinson spielt im Thriller «Cosmopolis» den Börsen-Spekulaten Packer, dessen Welt auf einer Irrfahrt durch New York auseinander bröckelt. Regie führte David Cronenberg.


Geniessen Sie diesen Wechsel vom Teenie-Drama zum Thriller?

Robert Pattinson: Ja, denn die Konfrontation mit dem Publikum ist grösser. Viele Leute haben eine sehr spezifische Vorstellung von mir als Schauspieler und Person. Meine neue Rolle zwingt sie dazu, ihre Auffassung zu überdenken.


Ihre Rolle verlangte viel Mut. Vertrauten Sie Regisseur David Cronenberg oder stimmte die Chemie zwischen Ihnen?

Ein bisschen von beidem. Als ich das Skript das erste Mal las, fand ich es sehr merkwürdig, was mich verunsicherte. Durch Cronenbergs frühere Filme war ich mir aber sicher, dass «Cosmopolis» gut wird.


Im echten Leben sind Sie eher ein schüchterner Typ. Was haben Sie von der vor Selbstbewusstsein strotzenden Figur des Packer in «Cosmopolis» gelernt?

Es war eigenartig jemanden zu spielen, der ständig zu erraten versucht, was seine Mitmenschen ihm sagen wollen. Aber sein Selbstvertrauen ist nur eine Fassade, denn eigentlich ist er völlig verloren. Damit konnte ich mich identifizieren.


Die Zukunft steht Ihnen jetzt weit offen: Freuen Sie sich auf die Zeit nach «Twilight»?

Die «Twilight»-Filme waren ein Sicherheitsnetz, welches mir erlaubte, zwischen den Filmen zu experimentieren. Nun muss ich Projekte aussuchen, die auch wirklich funktionieren. Das macht mich stärker.


Haben Sie bei der ganzen Arbeit Zeit, sich zu entspannen?

Ich habe lange Zeit nicht gearbeitet und konnte mich deshalb auch nicht richtig entspannen. Am liebsten würde ich gleich fünf Jahre am Stück arbeiten. Ich brauche keine Entspannung (lacht).


Haben Sie einen Lieblingsfilm?

«Fear and Loathing in Las Vegas» habe ich mir unzählige Male angesehen. Früher kannte ich sogar jede Zeile auswendig. «One Flew Over the Cuckoo's Nest», «Corky Romano» oder «The Mask» sind weitere meiner Lieblingsfilme.


Da hätten wir Jim Carrey, Jack Nicholson und Johnny Depp – hat Sie jemand besonders inspiriert?

Alle haben mich auf ihre Weise inspiriert. Ich liebe Komiker wie Jim Carrey und Eddie Murphy und würde gerne mal mit ihnen arbeiten.


Quelle inklusive Videoclip http://www.20min.ch/entertainment/kino/s...nnung--30405289

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19.07.2012 09:49
#294 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Scan : " Cosmopolis " , Robert Pattinson & David Cronenberg im " FilmInk " Magazin Australien









Quelle http://lasagarobsten.blogspot.mx/2012/07...k-magazine.html

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20.07.2012 10:13
#295 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Video : Zweiter offizieller " Cosmopolis " Trailer


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21.07.2012 12:13
#296 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

" Cosmopolis " : Neue HP ist online


Links zur neuen " Cosmopolis " HP http://cosmopolis-movie.com/ http://cosmopolis-movie.com/home/


Link zur SYNOPSIS http://cosmopolis-movie.com/about/


Link zum Cast http://cosmopolis-movie.com/cast/


Link zur Gallery http://cosmopolis-movie.com/gallery/


Link zu News http://cosmopolis-movie.com/news/


Link zu Clips http://cosmopolis-movie.com/clips/



Ein paar Stills zur neuen HP



















Quelle http://robpattinson.blogspot.ch/2012/07/...finally-up.html





" Cosmopolis " : Neue / Alte Stills


alte Stills








neue Stills - Sarah Gadon & David Cronberg





Quelle http://robpattinson.blogspot.ch/2012/07/...finally-up.html

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26.07.2012 06:25
#297 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Scans : " Cosmopolis " & Robert Pattinson im " Tvoj Facultet " Magazin Russland







Quelle & weitere Scans findet ihr hier http://www.pattinsonworld.com/2012/07/co..._medium=twitter

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31.07.2012 09:31
#298 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

" Cosmopolis " : Neue Behind the Scene Stills





















Quelle & Bericht in englisch sowie weiteren Stills mit David Cronbenberg http://www.joblo.com/movie-news/exclusiv..._medium=twitter

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31.07.2012 10:20
#299 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Video - " Cosmopolis " : Robert Pattinson & Sarah Gadon in " Smell of Sex "


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01.08.2012 07:58
#300 RE: Robert Pattinson in " Cosmopolis " Zitat · antworten

Scan : " Cosmopolis " im " EMPIRE " Magazin Australien September 2012





Quelle http://twitpic.com/adtlkw

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