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Dieses Thema hat 24 Antworten
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 True Detective 2014
Carina
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13.01.2014 04:17
" True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective : Promo Poster zur neuen " HBO " Serie



@HBO


Die neue Serie von " HBO " feiert ihre TV Premiere in den USA am 12 Januar 2014.




" True Detektive " 2014


Im Jahr 1995 werden die Detectives Rust Cohle (Matthew McConaughey) und Martin Hart (Woody Harrelson) zu einem Mordfall gerufen. Sie arbeiten erst seit kurzem zusammen und durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten entstehen schon bald Spannungen. Schnell finden die beiden heraus, dass es sich bei dem Täter um einen ritualistischen Serienmörder halten muss. 17 Jahre später wird ihr Fall noch einmal aufgerollt und die Detectives zur Befragung herangezogen. In getrennten Räumen erzählen die beiden Polizisten erneut ihre Geschichte und werden dabei in ihre eigene Vergangenheit gezogen. Während alte Wunden wieder aufreißen, wird klar, dass auch auf der Seite des Gesetzes so einige düstere Gestalten zu finden sind.


Detective Rustin Cohle : (Matthew McConaughey) ist im Jahr 2012 bereits in Rente. Cohle hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. 1995 kam er nach South Louisiana ohne dass irgendjemand weiß, woher er kam oder was er in seiner Vergangenheit gemacht hat. Sozial schottet sich Cohle von anderen ab und stürzt sich lieber in seine Arbeit.


Detective Martin Hart : (Woody Harrelson) arbeitet 2012 ebenfalls nicht mehr als Detective. Er bezeichnet sich selbst als den stinknormalen Familienvater. Doch hinter der ruhigen Fasade steckt wesentlich mehr als man zunächst denkt. Nach 17 Jahren ärgert sich Hart, dass die Lösung eigentlich die ganze Zeit vor seiner Nase war.


Detective Maynard Gilbough (Michael Potts) wurde 2012 mit seinem Partner Detective Tom Papania (Tory Kittles) damit beauftragt, die Mordakte von 1995 erneut aufzurollen. Während der Befragungen von Cohle und Hart tauchen einige Ungereimtheiten auf.


Maggie Hart : (Michelle Monaghan) ist Martins Ehefrau. Die beiden haben zwei gemeinsame Töchter. Maggie ist ihrem Mann treu ergeben und versucht, ihn jederzeit zu unterstützen. Ihre Ehe leidet allerdings schon bald unter Harts Besessenheit, den Serienmörder zu finden.


Die HBO-Serie True Detective spielt in drei verschiedenen Zeitsträngen – 1995, 2002 und 2012. Die Serie startet am 12. Januar 2014 auf HBO.
























Carina
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14.01.2014 13:59
#2 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective: The Long Bright Dark
Review der Pilotepisode


Der Pilotepisode der von großem medialen Interesse begleiteten HBO-Dramaserie True Detective gelingt es nahezu perfekt, Tonalität, Milieu und Figuren zu etablieren. Feine Ironie konterkariert dabei die etwas zu dick aufgetragenen philosophischen Exkurse.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/news/true-de...dark-56698.html

Carina
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17.01.2014 14:34
#3 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten




«True Detective»: Die Entdeckung der mörderischen Langsamkeit


Ein Ritualmord, zwei Detektive und ihre Abgründe: «True Detective» ist eine tiefgründige Charakterstudie, die das Serienjahr 2014 mörderisch stark einläutet.



Cast von «True Detective»
•Matthew McConaughey («Dallas Buyers Club», «Der Mandant») ist Rust Cohle
•Woody Harrelson («No Country for Old Men», «The Messenger») ist Martin Hart
•Michelle Monaghan («Mission Impossible III», «Eagle Eye») ist Maggie Hart
•Michael Potts («The Wire») ist Maynard Gilbough
•Tony Kittles («Sons of Anarchy») ist Thomas Papania



Eine Minute und dreißig Sekunden. So lange dauert das Intro der neuen HBO-Serie «True Detective», und jede Millisekunde davon ist kostbar, ist eine Kunst für sich, ist ein geheimnisvolles Diorama, das es zu entschlüsseln gilt. So viel sieht man auf den ersten Blick: Silhouetten von Menschen und Dingen, die weitere Bilder enthüllen, die in diesen Silhouetten erscheinen – Landschaften, Architektur, Feuer. Immer wieder Feuer, das in den Gesichtern von Cohle und Hart lodert, den beiden Protagonisten dieser neuen Crime-Serie.

Cohle und Hart, das sind zwei Detektive, die gemeinsam an einem Mordfall im Jahr 1995 arbeiten. Das Opfer, gefunden in der sumpfigen Steppe Louisianas, wurde ritualisiert hingerichtet: Nackt und in Gebetshaltung auf den Füßen kniend, auf dem Kopf eine Art Krone mit Tiergeweih, auf dem Rücken ein Spiralsymbol eintätowiert. Neben dem Opfer – es ist eine junge Prostituierte namens Dora Lange – stehen kleine Zweigengitter, die wie altmodische Vogelfallen aussehen. Symbole, die den beiden Detektiven Rust Cohle und Martin Hart bei der Aufklärung noch helfen sollen – denn so viel steht schon zu Beginn fest: Irgendwann schnappen sie den vermeintlichen Mörder.

«True Detective» selbst nämlich erzählt die Geschehnisse des Jahres 1995 in Rückblenden. Die zweite Erzählebene der Serie ist 2012, siebzehn Jahre nach dem Mordfall und der Festnahme des Täters. In jenem Jahr geschieht wieder ein Mord, genauso ritualisiert wie damals. Zwei jüngere Polizisten rollen den Fall neu auf, interviewen Cohle und Hart einzeln, die mittlerweile aus dem Dienst ausgeschieden sind. Cohle ist zum Alkoholiker geworden, er braucht einen Sixpack Bier und Zigaretten, um sich an die alten Zeiten zu erinnern. Hart das Gegenteil: ein offenbar gefestigter Mann, gut angezogen, ohne vermeintlich bleibende Schäden.

Erzählt wird die Story im Wechsel aus der Perspektive beider Protagonisten; die Rückblenden, die den Großteil der Pilotfolge ausmachen, vermitteln so den Live-Charakter der damaligen Handlung. Hier erkennen wir sie: die menschlichen Silhouetten aus dem Intro, die etwas zu verbergen haben – ein zweites Gesicht, eine dunkle Seite. Der Zuschauer ist sofort in den Bann gezogen. Er fragt sich nicht: Wer ist der Täter und warum geschieht ein solcher Ritualmord wieder, obwohl doch der Täter vor siebzehn Jahren geschnappt wurde? Sondern er fragt sich: Wer sind diese beiden Detektive, was hat sich damals zwischen den beiden gegensätzlichen Charakteren abgespielt? Was steckt hinter den figuralen Fassaden des gefestigten Hart und des gebrochenen Cohle? Warum hat sich das junge Detektivteam nach der Aufklärung des Falls schon bald wieder getrennt? Kennen sich Cohle und Hart selbst, wissen sie um ihre charakterlichen Abgründe?


Nach und nach entfaltet sich in der Pilotfolge von «True Detective» die Geschichte immer weiter, je länger die Interviewsitzungen dauern, je länger die Detektive erzählen. Der Zuschauer glaubt Muster zu erkennen, Charakterzüge, die die eigenen Fragen beantworten. Und kann doch in die Irre geführt werden. Warum Cohle trinkt, wird man sich zu Beginn fragen: Hat ihn der damalige Fall gebrochen? Nein, erkennt man langsam in den Rückblenden: Schon 1995 hat Cohle ein Alkoholproblem. Als sein neuer Kollege Hart ihn zum Abendessen einlädt, kreuzt Cohle volltrunken auf: Es ist der Geburtstag seiner verstorbenen Tochter; er versucht die Sehnsucht nach ihr mit Alkohol herunterzuspülen. Hart bittet ihn trotzdem herein, Cohle versucht sich bei dem Abendessen zusammenzureißen. Man erkennt den Schmerz, den der Mann empfindet, wenn er in die Augen von Harts Töchtern blickt.

Das Faszinierende an dieser neuen HBO-Serie ist die vermeintliche Alltäglichkeit des Seins, die hier inszeniert wird. Eigentlich passiert nicht viel, und doch übt die Geschichte eine kaum greifbare, meditative Kraft aus, die den Zuschauer sofort packt. Das liegt vielleicht am Setting im geheimnisvollen US-Staat Louisiana, der zuletzt immer wieder als Kulisse für tolle TV-Formate herhielt. Vielleicht an der starken visuellen Inszenierung, die dem Jahr 1995 – keine Handys, kein Internet, ein gemächlicherer Alltag – huldigt. Ganz bestimmt liegt es aber auch an den Schauspielern Woody Harrelson (Hart) und Matthew McConaughey (Cohle), die für ihre Rollen Auszeichnungen erhalten werden – dies steht wohl schon nach nur einer Folge fest. Großartig die Charakterwandlung Cohles, den die siebzehn Jahre von 1995 bis 2012 zu einem anderen Menschen gemacht haben – McConaughey spielt auf den ersten Blick zwei Figuren, und man kauft ihm beide kompromisslos ab. Harrelson erinnert an seine großartige Darstellung in «No Country for Old Men».


Beide Schauspieler geben das kontemplative Tempo vor, das «True Detective» seinen diffusen Reiz verleiht. Hier kann es eine halbe Minute dauern, bis die Zigarette angezündet ist und der Monolog beginnt. Hier kann eine Autofahrt im Streifenwagen schweigend vonstattengehen. Harrelson und McConaughey kosten jede Sekunde aus, auch wenn sie vermeintlich nichts tun. Nach acht Folgen wird ihre Zeit vorbei sein, denn HBO hat «True Detective» als Anthologieserie ähnlich «American Horror Story» angelegt: Innerhalb einer Staffel ist der Fall aufgeklärt, eventuelle neue Folgen werden neue Schauspieler, neue Charaktere, neue Morde bekommen. Auch dies macht das Format so gut: Der Zuschauer weiß, dass er nur für kurze Zeit in dieses Charakterdrama eintauchen wird – und kann sich umso mehr auf das extrem langsame Tempo einlassen, kann die Geschichte intensiver erleben. Die Darsteller wiederum können ihre Rolle komprimiert anlegen.

Es gibt Serien, die liebt man auf den ersten Blick, weil sie sofort erkennen lassen, dass alles stimmig ist. Diese hier ist so eine Serie, und sie könnte der „next big hit“ im umkämpften Markt sein, der ständig nach neuen, herausragenden Geschichten sucht: 2011 war das Jahr von «Game of Thrones», 2012 das von «Homeland» und 2013 von «House of Cards». 2014 könnte das Jahr von «True Detective» werden.




True Detective Season 1: Tested (HBO)

Veröffentlicht am 02.01.2014

The new HBO series, True Detective, starring Matthew McConaughey and Woody Harrelson premieres January 12, 2014.




Quelle Jan Schlüter
http://www.quotenmeter.de/n/68522/true-d...hen-langsamkeit

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17.01.2014 15:16
#4 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten




«True Detective» feiert herausragende Premiere


Seit 2010 startete keine Serie auf HBO mehr so stark wie das neue Format. Damals feierte mit «Boarwalk Empire» ein großer Exportschlager ähnlich große Erfolge.



Durchschnittliche Zuschauerzahlen der HBO-Shows 2013 (Erstausstrahlungen)
•«Game of Thrones» (Season 3): 4,97 Mio.
•«True Blood» (Season 6): 4,24 Mio.
•«Boardwalk Empire»: (Season 4): 2,05 Mio.
•«The Newsroom» (Season 2): 1,8 Mio.
•«Veep» (Season 2): 1,14 Mio.
•«Girls» (Season 2): 0,66 Mio.
•«Treme» (Season 3): 0,53 Mio.



Wächst da schon der nächste internationale Kassenschlager heran? Der Start der brandneuen Dramaserie «True Detective» dürfte die Programmverantwortlichen des US-amerikanischen Kabelsenders HBO jedenfalls in Verzückung versetzen, denn seit Jahren lief dort keine Serie mehr derart stark an wie an diesem Sonntag. Im Durchschnitt verfolgten 2,3 Millionen US-Amerikaner die erste von insgesamt acht Folgen der ersten Staffel.

Damit dürften nun die Erwartungen an das Format nicht gerade geschmälert werden, immerhin entspricht dies dem erfolgreichsten Serien-Start seit über drei Jahren. Zuletzt legte «Boardwalk Empire» im September 2010 eine noch bessere Premiere hin - mit 4,81 Millionen Zuschauern allerdings auch eine wesentlich stärkere. Hierzulande hat sich Sky der Ausstrahlung angenommen und bietet seinen Kunden bereits in diesen Tagen einen Abruf über Sky Go und Sky Anytime an.

Auch die Serie «Girls» legte mit durchschnittlich 1,1 Millionen Zuschauern einen zufriedenstellenden Start der dritten Staffel hin - nie zuvor erreichte man derart viele Zuschauer. Bislang lag die höchste gemessene Reichweite bei 1,09 Millionen für Folge acht des ersten Durchgangs. Die zehn Episoden aus Season zwei kamen im Schnitt nur auf 0,66 Millionen Serienfans (siehe auch Infobox).


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68458/true-d...agende-premiere

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29.01.2014 14:22
#5 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective: Bestellung von Staffel 2 nur noch Formsache
Serienschöpfer Pizzolatto unterzeichnet neuen Vertrag


Die Bestellung einer zweiten Staffel des großartigen neuen Crimedramas True Detective durch HBO dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Serienschöpfer Nic Pizzolatto hat einen neuen Zweijahresvertrag beim Sender unterschrieben.


Vor zwei Jahren gab der Pay-TV-Sender HBO dem TV-Neuling Nic Pizzolatto einen großen Vertrauensvorschuss, als man sich in einem Bieterwettstreit gegen andere Sender durchsetzte und die Rechte zur Entwicklung von „True Detective“ erwarb. Das Risiko scheint sich ausgezahlt zu haben, die neue Serie mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson in den Hauptrollen bekommt durchweg positive Kritiken und kann sich über solide Einschaltquoten freuen.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/news/true-de...ffel-57130.html

Carina
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11.02.2014 03:47
#6 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

Serienpreview: "True Detective"



Ungleiches Ermittlerteam im Jahr 1995: Matthew McConaughey und Woody Harrelson

Bild: HBO



Es mehren sich die kritischen Stimmen, die dem Pay-TV-Sender HBO einen Qualitätsabfall unterstellen. Lange Jahre war HBO im Bereich anspruchsvoller Serien die führende Adresse, aber Fakt ist zumindest, dass Konkurrenten wie Showtime, FX oder Netflix deutlich aufgeholt haben. Mit "Game of Thrones" und "Girls" hat HBO nur noch zwei Serien, die einen weltweiten Buzz erzeugt haben. Der langjährige Publikumsliebling "True Blood" hat seinen Zenit überschritten, und auch "Boardwalk Empire" biegt langsam in die Zielgerade ein. Jüngere HBO-Serien sind zuletzt überwiegend gefloppt.

Abhilfe schaffen soll nun das Mitte Januar gestartete Crime-Drama "True Detective", in dem Matthew McConaughey und Woody Harrelson zwei Ermittler aus Louisiana verkörpern: Rust Cole und Martin Hart beschäftigten sich im Jahr 1995 mit einem bizarren Mord, der einige offene Fragen hinterlassen hat. 17 Jahre später wird die Suche nach dem Täter wieder aufgenommen. In Rückblicken werden nicht nur die düsteren Details eines okkulten Ritualmordes offenbart, sondern auch die komplizierte Verbindung der beiden sehr gegensätzlichen Detectives sowie die Auswirkungen, die der Fall auf ihr Leben und ihre persönliche Entwicklung hatte.

Angelegt ist "True Detective" als Anthologie-Serie nach dem Vorbild von "American Horror Story": Falls HBO eine zweite Staffel ordert, geht es mit neuen Figuren, verändertem Handlungsort und frischem Mordfall weiter.

Hierzulande wird die achtteilige erste Staffel seit 13. Januar in der englischsprachigen Originalfassung über 'Sky Go' und 'Sky Anytime' verbreitet. Die lineare TV-Ausstrahlung, wahlweise im Original oder in deutscher Synchronisation, erfolgt ab Mitte April auf dem Sender Sky Atlantic HD.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/serie...-true-detective




True Detective


von Marcus Kirzynowski



Ungleiches Ermittlerteam im Jahr 1995: Matthew McConaughey und Woody Harrelson


Im Jahr 2012 werden zwei ehemalige Detectives der Louisiana State Police getrennt voneinander in die Mordkommission bestellt. Sie sollen erzählen, wie sie 17 Jahre zuvor gemeinsam im aufsehenerregenden Fall eines Ritualmordes ermittelt haben. Denn obwohl sie den mutmaßlichen Täter damals gefasst haben, gab es jetzt einen neuen Mord nach dem gleichen Tatmuster. Während der Einheimische Martin Hart ein gesetzter, gesellschaftlich gut integrierter Südstaatler ist, macht sein Ex-Partner, der gebürtige Texaner Rustin 'Rust' Cohle, einen desolaten Eindruck: Er wirkt verwahrlost, scheint alle sozialen Bezüge hinter sich gelassen zu haben und ist nur bereit auszusagen, wenn er mittags das erste Sixpack bekommt. In langen Rückblenden entfaltet sich die Haupthandlung, die 1995 angesiedelt ist.

Auch damals, zu Beginn ihrer Partnerschaft, waren die beiden Ermittler schon höchst unterschiedlich: Hart ist bodenständig, etwas simpel gestrickt und Christ, Cohle hingegen ein verschlossener Grübler mit misanthropischem Weltbild, der anscheinend nie über den Tod seiner Tochter hinweggekommen ist. Gemeinsam begeben sich die ungleichen Kollegen auf die Suche nach dem Mörder, der sein Opfer, eine junge Prostituierte, nackt, in kniender Stellung und mit einem seltsamen, geweihähnlichen Kopfschmuck vor einem Baum drapiert hat. Cohle ist schnell überzeugt, dass es sich um einen Serienkiller handeln muss. Trotz seiner Unzugänglichkeit entpuppt sich Cohle als brillanter Ermittler. Schon bald stoßen die beiden Detectives auf weitere Fälle auf ungeklärte Weise gestorbener oder schlicht verschwundener Mädchen und junger Frauen. Und irgendwie führen alle Spuren immer wieder zu religiösen Einrichtungen wie Kirchen und einer christlichen Schule.

"True Detective", die neue Anthologieserie von HBO, die in jeder Staffel einen neuen Fall mit anderen Ermittlern erzählen soll, hat bereits vor ihrem Start einigen Hype ausgelöst. Das lag hauptsächlich an den beiden Hauptdarstellern der ersten Staffel, Matthew McConaughey und Woody Harrelson, die man bisher fast nur aus dem Kino kannte. McConaughey hat zur Zeit einen fantastischen Lauf: Wenige Tage vor dem Start der Serie wurde er mit dem 'Golden Globe' für seine Rolle als homophober, HIV-infizierter Cowboy im Indie-Film "Dallas Buyers Club" ausgezeichnet, nun besticht er als verschrobener Einzelgänger im Kampf mit seinen inneren Dämonen. In den Rückblenden erinnert er mit abgemagertem Körper und wirrem Blick an Christian Bale in "The Machinist", in der Rahmenhandlung sieht er mit Hippiemähne und Schnurrbart komplett anders aus. Mit dieser Wandlungsfähigkeit und seinen mit sonorer Stimme vorgetragenen philosophisch-nihilistischen Ergüssen dürfte er sich problemlos auf die Nominierungslisten der Fernsehpreise dieser Saison spielen.



Stark verändert im Jahr 2012: Matthew McConaughey.


Dagegen wirkt Woody Harrelson schauspielerisch deutlich eingeschränkter. Mit ständig gleichem verbissenen Gesichtsausdruck und breitestem Südstaatenakzent legt er den Redneck-Typen Hart fast schon parodistisch an. Aus den Gegensätzen zwischen den beiden Hauptfiguren bezieht die Serie einen Großteil ihres Reizes. Von den übrigen Figuren bekommt lediglich Harts Ehefrau Maggie (Michelle Monaghan) größeren Raum. Daran, wie Martin mit ihr und seiner heimlichen Geliebten umgeht, zeigt sich in der dritten Folge, dass zwischen dem öffentlichen Bild, das er von sich zu vermitteln versucht, und seinem wahren Charakter, Welten liegen. Psychisch scheint er nicht weniger Probleme zu haben als sein gleich auf den ersten Blick irre wirkender Partner, bloß dass der sich und der Welt seine Schwächen offen eingesteht.

Für die eigentliche Krimihandlung interessieren sich Serienschöpfer Nic Pizzolatto, der alle Folgen selbst geschrieben hat, und sein Regisseur Cary Joji Fukunaga bislang wenig. Neben dem Charakterdrama steht vielmehr die unwirkliche Atmosphäre des südlichen Louisiana im Fokus, wo die Zeit still zu stehen scheint. Untermalt von den langsamen Gitarrenklängen T Bone Burnetts beobachten wir die Einwohner bei ihrem einfachen Alltag zwischen Kirche und Bar und begleiten die beiden Cops immer wieder auf langen Autofahrten übers Land. Die verlassenen Gebäude und leeren Plätze, die sie dabei passieren, bringen wohl nicht nur Cohle auf den Gedanken, es handele sich mehr um die Erinnerung an eine Stadt als an eine tatsächlich lebendige Gemeinde - eine Erinnerung, die zudem langsam verblasse.

Der inhaltliche Ansatz von "True Detective" lässt an skandinavische Krimiserien wie "Kommissarin Lund" denken, wo sich eine Ermittlung über die ganze Staffel langsam entfaltet und dabei die Verstrickung von immer mehr gesellschaftlichen Institutionen offenbart. Die Optik erinnert hingegen an die US-Version von "The Bridge": Unerbittlich brennt die Sonne auf die Protagonisten und scheint Natur wie Gedanken zu verdorren. Kameramann Adam Arkapaw fängt nicht nur diese Atmosphäre höchst kunstvoll ein, sondern durchbricht zudem mit optischen Effekten, die Cohles Wahrnehmungsstörungen visualisieren, immer wieder die realistische Erzählebene. Während HBOs neues Aushängeschild auf handwerklicher Ebene heraussticht, bleibt es inhaltlich noch ambivalent: Die Charaktere, vor allem Cohle, sind interessant und dessen philosophische Monologe heben die Serie von der Dutzendware anderer Ermittlerserien ab. Andererseits ist nichts an der Story wirklich neu oder originell und der Fall selbst schreitet zu behäbig voran, um zu packen. Hinter der schillernden Oberfläche ist "True Detective" nach drei Folgen noch eine im Grunde recht konventionelle Kriminalgeschichte. Ob die Serie wirklich der Meilenstein wird, als den viele sie schon jetzt sehen, wird davon abhängen, wohin sich der Fall entwickelt - und ob das Konzept auch mit neuen Darstellern überzeugen kann, wenn McConaughey längst zum nächsten Projekt weitergezogen ist.


Dieser Text basiert auf Sichtung der ersten drei Episoden von "True Detective".


Quelle
http://www.wunschliste.de/serienpreview/truedetective

Carina
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12.02.2014 04:07
#7 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten




Review True Detective 1x02: Seeing Things


In der zweiten Episode des neuen HBO-Crimedramas True Detective tauchen wir noch tiefer in das Seelenleben der beiden Hauptcharaktere ein. Unterstützt von einer hinreißenden technischen Umsetzung wird die Serie zum meditativen Trip.



Der Titel der neuen Episode von True Detective darf durchaus wörtlich genommen werden. In Seeing Things werden wir Zuschauer auf eine Reise in die Gedankenwelt der beiden Protagonisten geschickt, vor allem das Seelenleben (und auch -sterben) von Rust Cohle (Matthew McConaughey) wird beinahe unerträglich genau ausgeleuchtet. Sowohl im Handlungsstrang des Jahres 2012 als auch in jenem des Jahres 1995 darf Cohle ungefiltert seine misanthropen Gedankengänge ausformulieren.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/true-detecti...ing-things.html







Review True Detective 1x03: The Locked Room


m Vordergrund der dritten Episode von True Detective stehen die Ermittlungen zum Mord an Dora Lang. Die obligatorischen philosophischen Ausführungen der Protagonisten werden dabei jedoch nicht vernachlässigt, sondern geschickt mit der Geschichte verwoben.



Auch die neue Episode von True Detective räumt seinen Hauptfiguren - vor allem aber Rust Cohle (Matthew McConaughey) - wieder viel Zeit ein, damit diese ihre Sicht der Welt, der Menschen und der Dinge ausbreiten können. Gegen Ende von The Locked Room räsoniert Cohle, das Leben sei „a dream about being a person. Like a lot of dreams, there's a monster at the end of it.“ Besagtes Monster bleibt nicht lange sprichwörtlich. Wir sehen einen leichtbekleideten, schmutzigen Mann, der, mit Gasmaske auf dem Kopf und Machete bewaffnet, auf eine Art unterirdischen Bunker zusteuert. Es ist vermutlich Reggie Ledoux (Charles Halford), der nun ganz oben auf der Liste der möglichen Tatverdächtigen für den Mord an Dora Lang steht.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/true-detecti...ocked-room.html




True Detective: Who Goes There - Review
Review zu Episode 1x04
Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortf„hrung der Handlung enthalten!



Rust Cohle (Matthew McConaughey) begibt sich auf einen schwindelerregenden Höllentrip.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 10.Februar 2014 18.00 Uhr



Die vierte Episode von True Detective kommt vorerst wie ein gewöhnliches Crime-Procedural daher. Plötzlich zieht Regisseur Fukunaga jedoch das Erzähltempo gehörig an und liefert ein visuelles Meisterstück, das in der Serienwelt seinesgleichen sucht.


Ungefähr nach der Hälfte der neuen Episode von „True Detective“ wird Rust Cohle (Matthew McConaughey) im Jahre 2012 von seinen Befragern erneut nach dem Verhältnis zu seinem Vater ausgehorcht. Er erzählt abermals davon, dass sein Vater in Vietnam gewesen sei, nach seiner Rückkehr mit dem zweijährigen Rust von der Mutter sitzengelassen wurde und dann nach Alaska gegangen sei: „He was a survivalist, I guess you call it. Had some really fucking strange ideas.“



Trotz diverser Animositäten finden Hart (Woody Harrelson, l.) und Cohle (Matthew McConaughey) zueinander.
© HBO




Der besessene Rust Cohle (Matthew McConaughey) schreckt nicht vor illegalen Ermittlungsmethoden zurück.
© HBO



Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...here-57501.html

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14.02.2014 18:35
#8 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

Cinematisches TV: Seht eine kultige 6-Minuten-Szene von "True Detective"


Mit derweil vier Episoden ist HBOs neue Copthriller-Serie "True Detective" schon jetzt höchst preisverdächtig, aktuell wird vor allem eine durchlaufende 6 Minuten-Szene heiß diskutiert.




Cary Fukunaga (Sin Nombre) führt die komplette acht-episodige erste Staffel von HBOs neuer Copthriller-Serie True Detective Regie, vier Folgen sind in den USA derweil gelaufen und die US-Kritiken sind voll des Lobes. Vor allem in Bezug auf den cinematischen Anspruch, den die Serie von Nic Pizzolatto an sich selbst zu stellen scheint. Wer nur flotte Action sehen will, wird mit dem eher Thriller-Copdrama vielleicht nicht ganz glücklich, dafür werden Freunde hochwertigen, philosophisch angehauchten Dialogkinos, intensiver Charakterarbeit und langsam sich aufbauender Storyführung True Detective wahrscheinlich mögen.

Cary Fukunaga legt zudem auch viel Wert auf eine hochwertige, interessante visuelle Gestaltung, diesbezüglich kann True Detective durchaus Breaking Bad das Wasser reichen - vielleicht ist hier ein kultiger Nachfolger auf dem Weg? Von sich reden macht Fukunaga aktuell besonders durch eine 6-Minuten-Szene in der letzten Folge, Episode 4 "Who Goes There", die durchlaufend gefilmt wurde, ein Markenzeichen, das man bereits aus Fukunaga-Filmen kennt.

In dieser Szene gerät Rust Cohle (Matthew McConaughey) in einem Haus während einer Undercover-Aktion in Bedrängnis und muss flott unbeschadet wieder herauskommen, dabei nimmt er Geiseln auf seinem Rückzugsweg, vor dem Haus wartet schon Martin Hart (Woody Harrelson), in dessen Auto er am Ende der Szene springt.

Diese True Detective-Szene hat es nun auch ins Internet geschafft und ihr könnt sie euch unten anschauen. In True Detective geht es um die zwei sehr verschiedenen Cops Cohle und Hart, die bereits vor 17 Jahren zusammen wegen einer Ritualmordserie ermittelten, beide erzählen ihre damaligen Erlebnisse im Rückblick, nachdem ein aktueller Ritualmord dazu führt, diese Akte wieder hervorzuholen.

Cary Fukunaga ist bekanntlich auch für ein angedachtes Es Remake des Stephen King-Klassikers als Regisseur an Bord.




True Detective - Six minute single take tracking shot - no edits, no

Veröffentlicht am 09.02.2014






Watch the 'True Detective' 6-minute scene that has everyone talking





It was the tracking shot heard around the world, when "True Detective" featured a six-minute scene filmed all in one, long take during episode 4.




In the shot, Cohle (Matthew McConaughey) goes into a heist. Eventually things go south and he has to make a quick getaway. The camera follows him through the gunfire until he finally escapes into Hart's (Woody Harrelson) car, keeping a hostage with him the entire time.




Director Cary Fukunaga has already explained how he went about shooting the scene, and now you have the chance to watch it, if you missed it.




"True Detective" airs Sundays at 9 p.m. ET/PT on HBO.




Quelle http://blog.zap2it.com/frominsidethebox/...ne-talking.html

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17.02.2014 18:59
#9 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten




Review True Detective 1x02: Seeing Things


In der zweiten Episode des neuen HBO-Crimedramas True Detective tauchen wir noch tiefer in das Seelenleben der beiden Hauptcharaktere ein. Unterstützt von einer hinreißenden technischen Umsetzung wird die Serie zum meditativen Trip.



Der Titel der neuen Episode von True Detective darf durchaus wörtlich genommen werden. In Seeing Things werden wir Zuschauer auf eine Reise in die Gedankenwelt der beiden Protagonisten geschickt, vor allem das Seelenleben (und auch -sterben) von Rust Cohle (Matthew McConaughey) wird beinahe unerträglich genau ausgeleuchtet. Sowohl im Handlungsstrang des Jahres 2012 als auch in jenem des Jahres 1995 darf Cohle ungefiltert seine misanthropen Gedankengänge ausformulieren.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/true-detecti...ing-things.html







Review True Detective 1x03: The Locked Room


m Vordergrund der dritten Episode von True Detective stehen die Ermittlungen zum Mord an Dora Lang. Die obligatorischen philosophischen Ausführungen der Protagonisten werden dabei jedoch nicht vernachlässigt, sondern geschickt mit der Geschichte verwoben.



Auch die neue Episode von True Detective räumt seinen Hauptfiguren - vor allem aber Rust Cohle (Matthew McConaughey) - wieder viel Zeit ein, damit diese ihre Sicht der Welt, der Menschen und der Dinge ausbreiten können. Gegen Ende von The Locked Room räsoniert Cohle, das Leben sei „a dream about being a person. Like a lot of dreams, there's a monster at the end of it.“ Besagtes Monster bleibt nicht lange sprichwörtlich. Wir sehen einen leichtbekleideten, schmutzigen Mann, der, mit Gasmaske auf dem Kopf und Machete bewaffnet, auf eine Art unterirdischen Bunker zusteuert. Es ist vermutlich Reggie Ledoux (Charles Halford), der nun ganz oben auf der Liste der möglichen Tatverdächtigen für den Mord an Dora Lang steht.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/true-detecti...ocked-room.html




True Detective: Who Goes There - Review
Review zu Episode 1x04
Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortf„hrung der Handlung enthalten!



Rust Cohle (Matthew McConaughey) begibt sich auf einen schwindelerregenden Höllentrip.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 10.Februar 2014 18.00 Uhr



Die vierte Episode von True Detective kommt vorerst wie ein gewöhnliches Crime-Procedural daher. Plötzlich zieht Regisseur Fukunaga jedoch das Erzähltempo gehörig an und liefert ein visuelles Meisterstück, das in der Serienwelt seinesgleichen sucht.


Ungefähr nach der Hälfte der neuen Episode von „True Detective“ wird Rust Cohle (Matthew McConaughey) im Jahre 2012 von seinen Befragern erneut nach dem Verhältnis zu seinem Vater ausgehorcht. Er erzählt abermals davon, dass sein Vater in Vietnam gewesen sei, nach seiner Rückkehr mit dem zweijährigen Rust von der Mutter sitzengelassen wurde und dann nach Alaska gegangen sei: „He was a survivalist, I guess you call it. Had some really fucking strange ideas.“



Trotz diverser Animositäten finden Hart (Woody Harrelson, l.) und Cohle (Matthew McConaughey) zueinander.
© HBO




Der besessene Rust Cohle (Matthew McConaughey) schreckt nicht vor illegalen Ermittlungsmethoden zurück.
© HBO



Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...here-57501.html




True Detective: The Secret Fate of All Life - Review
Review zu Episode 1x05


Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortf„hrung der Handlung enthalten!



Rust Cohle (Matthew McConaughey) an der „Tommy Gun“: „True Detective“ schaltet noch einen Gang hoch.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 17.Februar 2014 18.00 Uhr



Es wird kompliziert: Verschiedene Zeitebenen, unzuverlässige Erzähler und neue Hinweise und Verdachtsmomente machen aus True Detective ein dramaturgisches Labyrinth. Darin wimmelt es vor metaphysischem Diskurs, Mythenbildung und philosophischer Unschärfe.


The Secret Fate of All Life: Der Titel der neuen Episode der HBO-Dramaserie (oder gar Mysteryserie?) „True Detective“ ist einer der vielen kruden Ansprachen des ehemaligen Mordermittlers Rust Cohle (Matthew McConaughey) aus dem Jahre 2012 entnommen. Darin bekräftigt er erneut das Bild des vom eigenen Nihilismus Zerfressenen und sorgt gleichzeitig für eine Repetition der wiederkehrenden Symboliken der Serie: „This is a world where nothing is solved. Where someone once told me time is a flat circle.“



Eine Szene, die bis ins Mark geht: Hart und Cohle bergen ein lebendes Mädchen und eine Jungenleiche.
© HBO




Im Jahre 2002 kehrt Rust Cohle (Matthew McConaughey) mit neuen Indizien zu alten Tatorten zurück.
© HBO



Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...-all-57680.html

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23.02.2014 07:38
#10 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

" True Detective " 1.06 Haunted Houses





Diese Folge von " True Detektive " wird in den USA am 23.02.2014 beim US Sender " HBO " ausgestrahlt.

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25.02.2014 21:17
#11 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective: Haunted Houses - Review
Review zu Episode 1x06
Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!



Gilbough (Michael Potts, l.) und Papania (Tory Kittles) befragen Maggie (Michelle Monaghan) zu den Ereignissen von 2002.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 24.Februar 2014 18.00 Uhr



In Haunted Houses lässt True Detective seine transzendenten Ausflüge vorerst hinter sich und widmet sich der Aufarbeitung diverser dramaturgischer Eckpunkte. Die Episode endet mit einem wenig spektakulären, dafür jedoch beinahe unerträglichen Cliffhanger.


Nachdem in The Secret Fate of All Life das Tor zum Übernatürlichen weit aufgestoßen wurde, nimmt sich Haunted Houses plötzlich wieder zurück und fungiert als Verbindungsstück der offenen Erzählstränge. Wir Zuschauer konnten uns vieles schon zusammenreimen, was in dieser Episode von „True Detective“ gezeigt wurde, deswegen fühlte sie sich weniger bombastisch an als die letzten beiden. Trotzdem sorgte sie wieder einmal für emotional aufwühlende Momente, düstere Brutalität und die Erkenntnis, dass der Serie eine echte weibliche Hauptfigur guttun würde.



Cohle (Matthew McConaughey) bedankt sich auf seine Weise für die gemeinsame Arbeit mit Hart...
© HBO




...wofür sich Hart (Woody Harrelson) angemessen bedankt.
...wofür sich Hart (Woody Harrelson) angemessen bedankt.
© HBO




Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...view-57864.html

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28.02.2014 15:39
#12 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

Neue HBO-Serie mit Matthew McConaughey
Auf der Suche nach den Cops


Die Serie „True Detective“ ist irgendwie anders als man es erwartet. Und deshalb so sehenswert.






Ein rätselhafter Mord, zwei Cops: die Grundzutaten von „True Detective“ sind eigentlich die einer ganz gewöhnlichen Krimiserie. Aber die neue HBO-Serie hat ein Rezept, das sehr viel mehr verspricht.

Allein die Titelsequenz wirkt wie ein diffuses Stimmungsbild aus einem McCarthy-Roman und nimmt einen sofort gefangen: dunkle Silhouetten, Schatten, Feuer, Szenen wie hinter Milchglas.


Falllösung auf zwei Erzählebenen
Auch das Handlungskonzept ist komplex: Der Fall wird auf zwei Erzählebenen auseinandergenommen. Die Erste spielt 1995. Das ungleiche Polizistenteam Cohle und Hart, verkörpert von Matthew McConaughey und Woody Harrelson, jagt in Louisiana den Mörder einer jungen Prostituierten. Sie schnappen ihn, soviel steht fest. Denn in der zweiten Ebene, 17 Jahre später, verzweifeln zwei junge Polizisten an einem ähnlichen Mord – und suchen bei Cohle und Hart Hilfe. Cohle ist mittlerweile Alkoholiker, während Hart sich bemüht, das Image vom aalglatten Typen aufrechtzuerhalten. In Rückblicken, mal aus der Perspektive des einen, mal aus der des anderen Ermittlers, wird die Lösung des mysteriösen Mordfalles nach und nach von hinten aufgerollt.

Das Besondere an der Serie: Irgendwann fiebert man als Zuschauer nicht mehr auf die Enthüllung der Identität des Täters hin, sondern verzehrt sich vielmehr nach dem zweiten Gesicht der alten Cops. Was steckt hinter ihren Fassaden? Was hat sie zu dem gemacht, was sie sind? Und hat der Fall vor 17 Jahren sie in ihre Abgründe getrieben? Die Serie scheint nicht die 08/15-Krimiunterhaltung mit sinnlosen Schießereien und gellenden Polizeisirenen zu sein, sondern eine vielschichtige Charakterstudie zweier gebrochener Figuren.

Am 12. Januar feierte die Serie Fernsehpremiere in den USA. Bis „True Detective“ im deutschen Free-TV läuft, müssen wir uns wohl noch bis Mitte April gedulden. Wer es bis dahin nicht aushält, kann die aktuelle Folge jeden Montag auf Sky sehen. Oder sich bis dahin den Trailer reinziehen und nachdenklich in sein Whiskey-Glas starren.




True Detective Season 1: Tested (HBO)

Veröffentlicht am 02.01.2014


Quelle
http://www.zeitjung.de/kultur/10200-auf-...ew-mcconaughey/

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05.03.2014 04:36
#13 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective: After You've Gone - Review
Review zu Episode 1x07

Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!



Rust Cohle (Matthew McConaughey) im Abendlicht Louisianas: „Go to work, go home.“
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 3.März 2014 20.00 Uhr



True Detective nimmt sich in der vorletzten Episode der ersten Staffel eine schöpferische Pause. Rust Cohle und Marty Hart vergessen vorübergehend ihre Ausflüge ins Nihilistisch-Existentialistische und machen sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Yellow King.


Die neue HBO-Dramaserie „True Detective“ hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie zwei Figuren in den Mittelpunkt ihrer Handlung stellt. Dies führte dazu, dass wir dank der Besetzung dieser beiden Protagonisten mit den Ausnahmeschauspielern Woody Harrelson und Matthew McConaughey einige der besten Darstellungen erleben durften, die in den letzten Jahren im Fernsehen dargeboten wurden - es ist nicht übertrieben, wenn man behauptet, McConaughey habe seiner Rolle als Rust Cohle den diesjährigen Oscargewinn zu verdanken.


Go to work, go home
Weiterhin zog die starke Fokussierung auf diese beiden dominanten Figuren eine Diskussion nach sich, die in den unendlichen Weiten des Internet immer noch tobt. Zollt die Serie ihren weiblichen Figuren genügend Aufmerksamkeit und Respekt? Oder werden diese hier nur als Opfer und berechnende Schlampen porträtiert? Jeder Zuschauer sollte sich dazu eine eigene Meinung bilden, zu diesem Zeitpunkt kann jedoch festgehalten werden, dass der Vorwurf der Misogynie ein reichlich übertriebener ist. Bestätigung erhalten wir dafür beispielsweise in der neuen Episode After You've Gone.



Sieht alles sehr nach dem Machwerk eines Wahnsinnigen aus: Rust Cohle in seinem Lagerraum.
© HBO




Errol (Glenn Fleshler) ist das Narbengesicht - aber ist er auch der „Yellow King“?
© HBO



Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...gone-58065.html




Infos zu den Folgen 1 - 6 findet ihr im Spoiler










Review True Detective 1x02: Seeing Things


In der zweiten Episode des neuen HBO-Crimedramas True Detective tauchen wir noch tiefer in das Seelenleben der beiden Hauptcharaktere ein. Unterstützt von einer hinreißenden technischen Umsetzung wird die Serie zum meditativen Trip.



Der Titel der neuen Episode von True Detective darf durchaus wörtlich genommen werden. In Seeing Things werden wir Zuschauer auf eine Reise in die Gedankenwelt der beiden Protagonisten geschickt, vor allem das Seelenleben (und auch -sterben) von Rust Cohle (Matthew McConaughey) wird beinahe unerträglich genau ausgeleuchtet. Sowohl im Handlungsstrang des Jahres 2012 als auch in jenem des Jahres 1995 darf Cohle ungefiltert seine misanthropen Gedankengänge ausformulieren.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/true-detecti...ing-things.html







Review True Detective 1x03: The Locked Room


m Vordergrund der dritten Episode von True Detective stehen die Ermittlungen zum Mord an Dora Lang. Die obligatorischen philosophischen Ausführungen der Protagonisten werden dabei jedoch nicht vernachlässigt, sondern geschickt mit der Geschichte verwoben.



Auch die neue Episode von True Detective räumt seinen Hauptfiguren - vor allem aber Rust Cohle (Matthew McConaughey) - wieder viel Zeit ein, damit diese ihre Sicht der Welt, der Menschen und der Dinge ausbreiten können. Gegen Ende von The Locked Room räsoniert Cohle, das Leben sei „a dream about being a person. Like a lot of dreams, there's a monster at the end of it.“ Besagtes Monster bleibt nicht lange sprichwörtlich. Wir sehen einen leichtbekleideten, schmutzigen Mann, der, mit Gasmaske auf dem Kopf und Machete bewaffnet, auf eine Art unterirdischen Bunker zusteuert. Es ist vermutlich Reggie Ledoux (Charles Halford), der nun ganz oben auf der Liste der möglichen Tatverdächtigen für den Mord an Dora Lang steht.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/true-detecti...ocked-room.html




True Detective: Who Goes There - Review
Review zu Episode 1x04
Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortf„hrung der Handlung enthalten!



Rust Cohle (Matthew McConaughey) begibt sich auf einen schwindelerregenden Höllentrip.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 10.Februar 2014 18.00 Uhr



Die vierte Episode von True Detective kommt vorerst wie ein gewöhnliches Crime-Procedural daher. Plötzlich zieht Regisseur Fukunaga jedoch das Erzähltempo gehörig an und liefert ein visuelles Meisterstück, das in der Serienwelt seinesgleichen sucht.


Ungefähr nach der Hälfte der neuen Episode von „True Detective“ wird Rust Cohle (Matthew McConaughey) im Jahre 2012 von seinen Befragern erneut nach dem Verhältnis zu seinem Vater ausgehorcht. Er erzählt abermals davon, dass sein Vater in Vietnam gewesen sei, nach seiner Rückkehr mit dem zweijährigen Rust von der Mutter sitzengelassen wurde und dann nach Alaska gegangen sei: „He was a survivalist, I guess you call it. Had some really fucking strange ideas.“



Trotz diverser Animositäten finden Hart (Woody Harrelson, l.) und Cohle (Matthew McConaughey) zueinander.
© HBO




Der besessene Rust Cohle (Matthew McConaughey) schreckt nicht vor illegalen Ermittlungsmethoden zurück.
© HBO



Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...here-57501.html [/quote]




True Detective: The Secret Fate of All Life - Review
Review zu Episode 1x05


Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortf„hrung der Handlung enthalten!



Rust Cohle (Matthew McConaughey) an der „Tommy Gun“: „True Detective“ schaltet noch einen Gang hoch.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 17.Februar 2014 18.00 Uhr



Es wird kompliziert: Verschiedene Zeitebenen, unzuverlässige Erzähler und neue Hinweise und Verdachtsmomente machen aus True Detective ein dramaturgisches Labyrinth. Darin wimmelt es vor metaphysischem Diskurs, Mythenbildung und philosophischer Unschärfe.


The Secret Fate of All Life: Der Titel der neuen Episode der HBO-Dramaserie (oder gar Mysteryserie?) „True Detective“ ist einer der vielen kruden Ansprachen des ehemaligen Mordermittlers Rust Cohle (Matthew McConaughey) aus dem Jahre 2012 entnommen. Darin bekräftigt er erneut das Bild des vom eigenen Nihilismus Zerfressenen und sorgt gleichzeitig für eine Repetition der wiederkehrenden Symboliken der Serie: „This is a world where nothing is solved. Where someone once told me time is a flat circle.“



Eine Szene, die bis ins Mark geht: Hart und Cohle bergen ein lebendes Mädchen und eine Jungenleiche.
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Im Jahre 2002 kehrt Rust Cohle (Matthew McConaughey) mit neuen Indizien zu alten Tatorten zurück.
© HBO



Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...-all-57680.html




" True Detective " 1.06 Haunted Houses





Diese Folge von " True Detektive " wird in den USA am 23.02.2014 beim US Sender " HBO " ausgestrahlt.


True Detective: Haunted Houses - Review
Review zu Episode 1x06
Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!



Gilbough (Michael Potts, l.) und Papania (Tory Kittles) befragen Maggie (Michelle Monaghan) zu den Ereignissen von 2002.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 24.Februar 2014 18.00 Uhr



In Haunted Houses lässt True Detective seine transzendenten Ausflüge vorerst hinter sich und widmet sich der Aufarbeitung diverser dramaturgischer Eckpunkte. Die Episode endet mit einem wenig spektakulären, dafür jedoch beinahe unerträglichen Cliffhanger.


Nachdem in The Secret Fate of All Life das Tor zum Übernatürlichen weit aufgestoßen wurde, nimmt sich Haunted Houses plötzlich wieder zurück und fungiert als Verbindungsstück der offenen Erzählstränge. Wir Zuschauer konnten uns vieles schon zusammenreimen, was in dieser Episode von „True Detective“ gezeigt wurde, deswegen fühlte sie sich weniger bombastisch an als die letzten beiden. Trotzdem sorgte sie wieder einmal für emotional aufwühlende Momente, düstere Brutalität und die Erkenntnis, dass der Serie eine echte weibliche Hauptfigur guttun würde.



Cohle (Matthew McConaughey) bedankt sich auf seine Weise für die gemeinsame Arbeit mit Hart...
© HBO




...wofür sich Hart (Woody Harrelson) angemessen bedankt.
...wofür sich Hart (Woody Harrelson) angemessen bedankt.
© HBO




Kompletter Bericht (Link enthält drei Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...view-57864.html


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05.03.2014 13:51
#14 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten




Oscar-Gewinner McConaughey ermittelt ab April bei Sky


Sky Atlantic HD strahlt die von US-Kritikern sehr warm aufgenommene Krimiserie «True Detective» ab Mitte April in Deutsch und Englisch aus.



Bereits seit Januar können sich Sky-Abonnenten, die auf die Services Sky Anytime und Sky Go zurückgreifen, vom in den USA gefeierten Kriminaldrama «True Detective» überzeugen, in dem Oscar-Gewinner Matthew McConaughey einen eigenwilligen Ex-Cop mimt. Auf eine Bekanntgabe des exakten Starttermins für eine Auswertung des Formats auf einem der regulären Sky-Sender mussten Serienfreunde dagegen bislang warten. Nun aber bricht der Pay-TV-Anbieter mit seinem Schweigen: Laut Angaben des Unternehmens schickt Sky die US-Serie ab dem 17. April auf Sendung.

Die Ausstrahlung erfolgt immer donnerstags um 21 Uhr auf Sky Atlantic HD und stellt die Deutschlandpremiere der synchronisierten Fassung des US-Erfolgs dar. Interessenten können jedoch auch bei Sky Atlantic HD die bereits bei Sky Anytime und Sky Go zum Abruf bereitgestellte englische Sprachfassung anwählen.


In der achtteiligen ersten Staffel dreht sich alles darum, wie zwei von Matthew McConaughey und Woody Harrelson verkörperte Ex-Cops über einen brutalen Ritualmord befragt werden, dem sie vor 17 Jahren auf die Spur kommen wollten. In weiteren Rollen sind Michelle Monaghan, Tory Kittles, Elizabeth Reaser, Michael Potts und Clarke Peters zu sehen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/69381/oscar-...b-april-bei-sky

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11.03.2014 15:20
#15 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective: Form and Void - Review
Review zu Episode 1x08

Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortf„hrung der Handlung enthalten!



Bei diesen Bildern könnte man glauben, Zeit sei wirklich ein flacher Kreis.
(c) HBO

Axel Schmitt am Montag, 10.März 2014 18.00 Uhr



True Detective verabschiedet sich in seinem Finale von dem Mythos des Yellow King, von Carcosa und dem Narbengesicht. Gleichzeitig wirft die Serie neue Fragen auf: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es ein Leben außerhalb der physischen Existenz?


Ganz am Ende von Form and Void, dem Finale der ersten Staffel von „True Detective“, da reduziert Rust Cohle (Matthew McConaughey) seine Philosophie auf eine einfache Erkenntnis: „It's just one story. The oldest. (...) Light versus dark.“ Und Cohle, der gerade einen Messerstich mitten im Magen überlebt hat, offenbart eine große persönliche Entwicklung in den letzten Worten, die wir jemals von diesem Charakter hören werden: „Once there was only dark. If you ask me, the light's winning.“



Errol (Glenn Fleshler, r.), der Yellow King, und seine Mätresse Betty (Ann Dowd).
© HBO




Marty Hart (Woody Harrelson) schafft es am Ende, sein eigenes Ich zu überwinden.
© HBO




Rust Cohle (Matthew McConaughey) in Carcosa
© HBO



Kompletter Bericht (Link enthält vier Seiten) http://www.serienjunkies.de/news/true-de...view-58250.html

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16.03.2014 14:26
#16 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

US-Quoten: True Detective triumphiert mit Staffelfinale
Die Kabel-Quoten der vergangenen Woche



Triumph für „True Detective“
(c) HBO

Christian Junklewitz am Sonntag, 16.März 2014 14.00 Uhr



Die wirkliche Top-Meldung des Tages betrifft das Staffelfinale von „True Detective“ auf HBO, welches geradezu durch die Decke gegangen (3,5 Millionen Zuschauer, +1,2 Millionen gegenüber der Vorwoche!!!). Wegen der enormen Nachfrage nach der Episode ist am Sonntag sogar zeitweise das Online-Videoportal HBO Go zusammengebrochen. Über alle Plattformen und Ausstrahlungen hinweg kam „True Detective“ auf 11 Millionen Zuschauer. Das ist - für eine HBO-Serie in der ersten Staffel - der höchste Wert seit „Six Feet Under“ im Jahr 2001!


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/news/quoten-...nale-58423.html

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15.04.2014 16:03
#17 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

Mit Matthew McConaughey
„True Detective“: US-Serien-Hammer startet in Deutschland


Kaum eine Serie hat die amerikanischen TV-Zuschauer in diesem Jahr so in ihren Bann gezogen wie „True Detective“. Nun kommt die packende Krimi-Reihe mit Oscar-Gewinner Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club") und Woody Harrelson ("No Country for Old Men") nach Deutschland. – leider zunächst nur im Pay-TV.

Die erste der insgesamt acht Folgen wird am 17. April auf Sky Atlantic ausgestrahlt. Zudem sollen die Folgen in deutscher Synchronisation bei Sky Go und Sky Anytime zur Verfügung stehen. Wann die Serie des US-Pay-TV-Senders HBO im frei empfangbaren Fernsehen anläuft, ist noch ungewiss.


Worum geht es?
Die Detectives Rustin Cohle und Martin Hart sind erst seit kurzem Partner, als im Jahr 1995 in der Einöde Louisianas die ehemalige Prostituierte Dora Kelly Lange tot aufgefunden wird. Die Ermittler haben es mit einem grausamen Ritualmord zu tun. Der Leiche wurde ein Hirschgeweih als Krone aufgesetzt, der nackte leblose Körper so positioniert, als würde er einen Baum anbeten.

Cohle und Hart stehen auf der Suche nach dem Täter vor immer neuen Rätseln. Und sie geraten immer wieder aneinander. Hart (gespielt von Harrelson), ein Familienvater mit Hang zu außerehelichen Vergnügungen, ist sein neuer Partner suspekt. Cohle (gespielt von McConaughey) sieht vor allem das Schlechte im Menschen, ein Privatleben hat er nicht. Erst durch die Ermittlungen wächst das Vertrauen zwischen den Beiden, doch die Spannungen bleiben.

Das besondere Element der Serie: Sie spielt auf mehreren zeitlichen Ebenen. 17 Jahre nach dem Mord an Lange werden Cohle und Hart getrennt von zwei Detectives befragt. Sie wollen wissen, wie es sein kann, dass der Killer erneut zugeschlagen hat, wenn er damals gefasst wurde.

Cohle und Hart haben seit zehn Jahren nicht miteinander gesprochen. Cohle, der schon längst kein Cop mehr ist, macht den Eindruck eines heruntergekommenen Alkoholikers. Selbst bei der Befragung schüttet er ein Bier nach dem Anderen in sich herein. Auch Hart ist in die Jahre gekommen. Was damals zwischen ihm und seinem Kollegen vorgefallen ist, dazu schweigt er. Doch nach und nach erfährt der Zuschauer mehr über das, was zwischen dem Mord an Lange und der Befragung in der Gegenwart vorgefallen ist.


Kritiker und Zuschauer begeistert
Kritiker und Zuschauer sind gleichermaßen begeistert von der Krimi-Serie, die fast komplett ohne große Action-Sequenzen und wilde Verfolgungsjagden auskommt, dafür aber mit grandiosen Darstellungen und einer unglaublich dichten Atmosphäre überzeugt. Experten rechnen mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der letzten "Breaking Bad"-Staffel und "True Detective" bei den nächsten Preisverleihungen. Fest steht bereits, dass es eine nächste "True Detective"-Staffel geben wird. Darin werden allerdings zwei neue Hauptdarsteller zu sehen sein, die in einem neuen Fall ermitteln.


Quelle http://www.express.de/soaps---serien/mit...6,26730688.html

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30.05.2014 19:26
#18 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

" True Detectives " ab 02 Juni 2014 bei RTS (Television Suisse Romade)



http://www.rts.ch/emissions/series/toute...-detective.html

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20.07.2014 10:30
#19 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

" True Detective " unter den Gewinnern der " Television Critics Association Awards "


Best Miniseries: True Detective

Best Individual Performance in Drama: Matthew McConaughey, True Detective



Quelle http://www.spoilertv.com/2014/07/televis...ion-awards.html

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23.07.2014 14:21
#20 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective Season 1: Up Close with Woody Harrelson & Matthew McConaughey -- Fatigue (HBO)


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23.07.2014 14:46
#21 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

The One Literary Reference You Must Know to Appreciate ​True Detective


Michael M. Hughes





Two episodes into the series, True Detective dropped a reference to one of the strangest, most compelling tales in the canon of weird fiction: Robert W. Chambers' The King in Yellow, a collection of short stories published in 1895. Knowing this book is key to understanding the dark mystery at the heart of this series.

This collection of stories has influenced writers from H.P. Lovecraft and Raymond Chandler, to Robert Heinlein, Grant Morrison, Neil Gaiman and George R. R. Martin. The King in Yellow and his legendary city of Carcosa may be the most famous character and setting you've never heard of.

In fact, the more of the show you watch, and the more carefully you pay attention, you'll find a number of Easter eggs aimed squarely at hardcore fans of the weird fiction genre. I'll touch on a few of the more prominent ones, but I have a feeling the rest of the series will be a bonanza for true detectives of strange fiction.


Camilla: You, sir, should unmask.

Stranger: Indeed?

Cassilda: Indeed it's time. We all have laid aside disguise but you.

Stranger: I wear no mask.

Camilla: (Terrified, aside to Cassilda.) No mask? No mask!

—The King in Yellow: Act I, Scene 2



The King in Yellow is a fictional play within a collection of short stories—a metafictional dramatic work that brings despair, depravity, and insanity to anyone who reads it or sees it performed. Chambers inserts only a few selected scenes from the play into his story collection, and all of them are from the first act. This act, we are told, is a bit of a honeypot, luring readers into the cursed text. If they read even the first few words of Act II they are driven insane by the revelation of horrible, decadent, incomprehensible truths about the universe.

Anyone familiar with Lovecraft's "cosmic horrors" should see the thematic similarity. For his unfortunate protagonists, the ultimate truths of the universe are too much for their overloaded minds to handle. It should not be surprising that Lovecraft incorporated Chambers's The King in Yellow into his overarching Cthulhu mythos, embellishing the elements of the story and adding the fictitious play to his growing bookshelf of equally fictional mythos tomes.


Songs that the Hyades shall sing,

Where flap the tatters of the King,

Must die unheard in

Dim Carcosa.

—Cassilda's Song in The King in Yellow, Act I, Scene II



For many fans of weird fiction, the surprising appearance of this madness-inducing play into what ostensibly appeared to be just another police procedural was a bolt of lightning. Suddenly, the tone of the show changed completely, signaling the descent into a particular brand of horror rarely (if ever) seen on television. The first mention of the play comes in episode two when Rust Cohle, the cynical, nihilistic detective played by Matthew McConaughey, finds the journal of a young former prostitute, Dora Lange, who has been ritualistically murdered.

"I closed my eyes and saw the King in Yellow moving through the forest," Cohle reads aloud from her journal. "The King's children are marked. They became his angels."


Kompletter Bericht in englisch http://io9.com/the-one-literary-referenc...iate-1523076497

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25.07.2014 03:37
#22 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

" True Detective " : Matthew McConaughey & Woody Harrelson über ihre Kampfszene in Staffel 1



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08.08.2014 19:31
#23 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

True Detective: Pizzolatto wehrt Plagiatsvorwürfe ab
Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!



Matthew McConaughey als Rust Cohle in „True Detective“
(c) HBO

Henning Harder am Freitag, 8.August 2014 15.00 Uhr



Nic Pizzolatto, Showrunner des HBO-Kritikerlieblings True Detective, musste sich Anfang der Woche mit dem Vorwurf des Plagiarismus auseinandersetzen. Nun nahm er selbst Stellung zu dieser Behauptung.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/news/true-de...wrfe-61655.html

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13.10.2014 04:14
#24 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten

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13.02.2016 10:09
#25 RE: " True Detektive " 2014 Zitat · antworten



True Detective Season 1: Inside the Episode #4 (HBO)

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