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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 Ringer
Carina
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27.12.2012 21:04
" Ringer " News & Infos Zitat · antworten

Ein älterer Beitrag


"Ringer": Buffys neue Mystery-Serie ab morgen auf sixx


Die düstere Thrillerserie "Ringer" mit der doppelten Sarah Michelle Gellar kommt am morgigen Donnerstag ins deutsche Free-TV.


Wer sich schon immer gefragt hat, was Buffy-Darstellerin Sarah Michelle Gellar (The Grudge - Der Fluch) eigentlich gerade so treibt: Sie hat die neue Mystery-Thrillerserie Ringer gedreht. Die wurde vom US-Sender The CW zwar schon frühzeitig gecancelt und war damit nicht annähernd so erfolgreich wie Buffy - Im Bann der Dämonen, das hält sixx aber nicht davon ab, sie jetzt auch bei uns auszustrahlen.

Morgen, am 29. November, feiert Ringer seine Deutschlandpremiere. Die 22 Episoden der ersten und einzigen Staffel laufen immer donnerstags um 21:00 Uhr und werden dann zu etwas spätererer Stunde - hier schwanken die Zeiten zwischen 23:05 und 23:50 Uhr - noch einmal wiederholt. Zum Start gibt es gleich eine Doppelfolge.

Und darum geht es es in Ringer: Ex-Junkie und Stripperin Bridget Kelly (Gellar) steht unter dem Schutz von FBI-Agent Victor Machado (Nestor Carbonell, Lost), da sie eingewilligt hat, vor Gericht gegen ihren Arbeitgeber auszusagen, einen Gangsterboss, den sie bei einem Mord beobachtet hat. Aus Angst davor, dass sie als Zeugin selbst sein nächstes Opfer werden könnte, flieht sie nach New York, um Hilfe bei ihrer reichen Zwillingsschwester Siobhan (ebenfalls Gellar) zu suchen. Kurz nach ihrer Ankunft erfährt Bridget jedoch, dass Siobhan Selbstmord begangen zu haben scheint. Sie nutzt die Gunst der Stunde, übernimmt Siobhans Identität und versucht sich in ihr soziales Umfeld zu integrieren.

Nur Bridgets "Narcotics Anonymus"-Sponsor Malcolm Ward (Mike Colter, Million Dollar Baby) weiß von ihrem riskanten Doppelleben. Während Siobhans Ehemann, Millionär Andrew Martin (Ioan Gruffudd, Fantastic Four), bald misstrauisch wird, muss Bridget feststellen, dass auch ihre Schwester Geheimnisse hatte und jemandem ein Dorn im Auge ist.
























Quelle Sixx

Carina
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27.01.2013 16:33
#2 RE: " Ringer " News & Infos Zitat · antworten

" Ringer " . Promo Poster von The CW





Quelle @The CW

Carina
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27.01.2013 16:38
#3 RE: " Ringer " News & Infos Zitat · antworten




First Look: «Ringer»


Die Noir-Serie mit Sarah Michelle Gellar nicht mit «Buffy» zu vergleichen, ist schwer. Der Auftakt fiel mäßig aus.



Es ist die Heimkehr des noch jungen Jahrzehnts: Buffy ist zum Fernsehen zurückgekehrt. Und wie schwierig es ist, Buffys neue Serie nicht andauernd mit «Buffy – Im Bann der Dämonen» zu vergleichen, haben unzählige TV-Kritiker in den vergangenen Tagen bewiesen. Der Hollywood Reporter ging sogar so weit, die Einschaltquoten der Serienpremiere mit denen von «Buffy» vor vierzehn Jahren zu vergleichen. Wie schwierig es eigentlich ist, Buffys neue Serie «Ringer» als «Buffy»-Fan und -Fanatiker zu sehen, hat sich für einige der Zuschauer auch schnell gezeigt. Als wirklicher Fan von Sarah Michelle Gellar steht man vor einem kleinen Dilemma: Soll man «Ringer» für seine praktisch idiotische Story und der Unmenge an Plotholes hassen, oder sollte man der Serie weitere Chancen einräumen, nur weil sie mit Gellar eine Darstellerin hat, welche ein Star unter den jungen Zuschauern ist?

«Ringer» startet mit einer Szene, welche das Noir-Genre definiert: Eine junge Frau versteckt sich in ihrem Loft vor einem unbekannten Mann, der vorhat, sie auf der Stelle zu töten. Bevor es jedoch dazu kommt, springt die Episode um neun Tage zurück und stellt uns Bridget (Gellar) vor, die gerade in einer Selbsthilfegruppe ihre Lebensgeschichte erzählt. Als einzige Augenzeugin eines Mafiamordes wird sie vom FBI beschützt und beschattet, doch Bridgets traumatische Vergangenheit bringt sie trotzdem dazu, aus ihrem aktuellen Leben auszubrechen und ein neues zu starten. Sie lässt kurzerhand ihre Aufpasser im Regen stehen und trifft sich mit ihrer Zwillingsschwester Siobhan (ebenfalls Gellar) in den Hamptons. Doch «Ringer» wäre kein Noir-Thriller, wenn er nicht mit Twists um sich werfen würde. Während eines Boottrips begeht Siobhan offenbar Selbstmord, und gibt Bridget somit die Chance, das Leben ihrer Schwester zu übernehmen. Tage später ist Bridget in New York, mit der Überzeugung als Siobhan ein neues Leben zu starten. Wäre da nicht Siobhans Leben, welches noch durcheinandergewirbelter ist als Bridgets armseliges Leben. Sowie die unbekannte Person aus dem Anfang der Episode, welcher versucht Bridget zu töten...


Nach 41 Minuten fragt man sich doch irgendwie, wie das Drehbuch durch die Hände von CBS ging und letztendlich produziert wurde. In Sachen Logik hat «Ringer» nämlich allerhand Probleme, und schafft es nicht zu erklären, warum das Projekt Anfang des Jahres so viel Anklang fand.

Normalerweise würden Drehbücher mit einem Logikloch nach dem anderen zurückgestellt werden, doch offenbar war die Grundidee, ein Noir-Drama mit Soap-Elementen fürs Fernsehen zu schaffen, sowie Sarah Michelle Gellar in der Hauptrolle, stark genug, um der Serie eine Chance in diesem Jahr zu geben. Man muss sich als Zuschauer allerdings wirklich fragen, wie die Pilotfolge überhaupt durchs Raster gekommen ist. Nicht nur die fehlende Logik macht dem vollständigen Genuss von «Ringer» zu schaffen, sondern auch die Aufmachung. Die Elemente eines Noir-Dramas wurden völlig überreizt, die Darstellungen der Schauspieler geben nichts her, was man nicht schon dutzende Male gesehen hat (und selbst Gellar ist nicht unbedingt ein Licht im Dunkeln), und die berüchtigte Bootszene kann mit ihren billigen Effekten schon als schlechteste Szene einer Serie in diesem Jahr bezeichnet werden. Wenn man für eine Pilotfolge, die von Natur aus ein höheres Budget hat als die restlichen Folgen der Serie, nicht genügend Geld für eine Szene hergeben kann, fragt man sich zurecht, wo das Budget eigentlich hin verschwunden ist.


Die Noir-Elemente funktionieren nur bedingt. Es mag in der ersten Hälfte noch interessant sein, wenn Bridget und/oder Siobhan sich gegenseitig in den Spiegeln anblicken, doch mit der Zeit wird damit mächtig übertrieben. Zusätzlich hat das Drehbuch vernachlässigt, das eigentliche „Spiegeln“ der Handlung zu analysieren: Wie sieht Bridget sich im Leben von Siobhan, und warum gibt es keine Momente, in welchen die Noir-Elemente metaphorisch auf die Charaktere übertragen wurden? Als hätte Regisseur Richard Shepard vorher keinen Crashkurs besucht, wie man Noir-Dramen inszeniert. Das einzig Positive an den ganzen Noir-Übertragungen in die Geschichte sind nur die tiefen Totalen einiger Innenraumszenen, sowie New York als Ganzes – allerdings auch nur, weil man hier sieht, inwiefern der Big Apple mit in die Geschichten einbezogen wird, wie groß die Kulissen sind, und wie viel Spielraum die Schauspieler haben.

Die Darsteller sind nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Gellar hat seit dem «Buffy»-Finale offenbar Gefallen am stillen Schweigen ihrer Charaktere gefunden und setzt ihr minder steriles Spiel aus Filmen wie «The Grudge» und «Veronika Decides to Die» fort. Im Falle von «Ringer» ist dies aber nicht positiv zu verstehen: Bridget sollte eigentlich ein zugänglicher Charakter sein, deren Entscheidungen für die Zuschauer verständlich sein sollen, doch ging das im Piloten ziemlich in die Hose. Zu verdanken ist dies auch dem Drehbuch, welches mit dem fehlenden Akt von Bridget und ihren Vorbereitungen, in Siobhans Leben einzutreten, unterentwickelt und unvollständig wirkt. Es bedarf an Erklärungsnot im Mittelteil der Episode, welche sicherlich den Großteil der Logiklöcher ausradiert hätte. Hier bleibt nur die Hoffnung, dass die weiteren Episoden auf diese Story genauer eingehen. Der Rest des Cast, vor allem Ioan Gruffudd und Kristoffer Polaha als Bridgets/Siobhans Männer, bleibt dagegen größtenteils blass und benötigt so schnell wie möglich Tiefe. Da der Pilot sich in fast allen Instanzen auf Bridget konzentrierte, blieben wichtige Momente für die anderen Charaktere aus, und Zuschauer müssen warten, um immerhin mit einem Charakter in «Ringer» eine emotionale Verbindung herstellen zu können.


«Ringer» ist nicht unbedingt ein Totalflop, wie es hier den Anschein hat. Obwohl der Großteil der Kritiken gemischt ausfällt, hat die Serie immer noch einen Vorteil gegenüber anderen Neustarts in diesem Jahr: Die Autoren wollen eine Serie im Genre des Noir-Dramas erzählen, und die Produzenten wollen mit «Ringer» anspruchsvolles Programm an den Mann bringen. Dass es in der ersten Folge nicht geklappt hat, kann man ruhig dem „Pilotfluch“ zusprechen, welcher die Autoren zwingt, so viel Exposition wie möglich ins Drehbuch zu stecken (was beileibe der Episode das Genick brechen kann, wie im Sommer «Switched at Birth» bewiesen hat). Dass man eine Verbesserung in den nächsten Episoden erwarten kann, zeigt die Bestellung der Serie und der Faktor, dass sie gerade ausgestrahlt wird. Anderseits hätten auch die Leute von The CW die Serie nicht bestellt, und würde jetzt für solche Diskussionen sorgen. Doch zur Zeit ist «Ringer» mit seinem Plot in sich zusammengefallen – was man vielleicht hätte kommen sehen müssen, als in der ersten Minute Patsy Clines „I Fall to Pieces“ gespielt wurde.


sixx zeigt «Ringer» ab dem 29. November 2012 immer donnerstags um 21.00 Uhr


Quelle http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=52103&p3=

Carina
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27.01.2013 16:45
#4 RE: " Ringer " News & Infos Zitat · antworten




«Ringer» fällt auf neues Tief


Ungewöhnlich schwach präsentierte sich die sixx-Serie am Donnerstagabend. im Durchschnitt sind die Werte des Formats aber akzeptabel.



Wann eine Serie bei sixx als erfolgreich gelten kann, lässt sich nicht allzu leicht sagen – zumindest aber die Marke von einem Prozentpunkt in der Zielgruppe gilt wohl in vielen Fällen als Hürde, die eine neue Serie nehmen muss, um als akzeptiert gelten zu können. Neustart «Ringer» mit Sarah Michelle Gellar übersprang diese Hürde in den vergangenen Wochen fast immer: Nur einmal wurden seit dem 27. Dezember 0,9 Prozent in der Zielgruppe gemessen, alle anderen Folgen lagen bei 1,0 oder 1,1 Prozent.

In dieser Woche war es anders: Mit 0,7 Prozent beim werberelevanten Publikum verfehlte «Ringer» die vorherigen Werte deutlich – und lag zudem klar unter Senderschnitt. 80.000 junge Zuschauer waren um 21.05 Uhr dabei, dies waren 50.000 weniger als in der Vorwoche. Insgesamt schauten 100.000 Menschen zu, die für 0,3 Prozent Marktanteil sorgten.


Quelle http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=61702&p3=

Carina
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08.04.2013 18:56
#5 RE: " Ringer " News & Infos Zitat · antworten




Quotencheck: «Ringer»


Nach bescheidenem Erfolg wurde das Format in den USA bereits abgesetzt – bei sixx hingegen dürfte man zufrieden sein.



«Ringer»-Zuschauer in den USA
Im Schnitt verfolgten 1,82 Millionen US-Amerikaner die Ausstrahlung der Serie auf The CW. Während die erste Folge noch 2,84 Millionen Menschen vor die Fernseher lockte, waren es in der Folgewoche nur noch 1,94 Millionen. Bis Folge 13 sank das Interesse auf nur noch 1,10 Millionen aus dem Gesamtpublikum und erholte sich im Verlauf der restlichen Episoden nicht mehr, obwohl sich eine feste Fangemeinde gebildet hatte, die mit zahlreichen Petitionen das Überleben des Formats zu sichern versuchte.



«Ringer» ist ein nur schwer in Genres einordbares Serienformat, das, vereinfacht gesagt, von zwei Zwillingsschwestern handelt, deren Leben grundverschieden verlaufen – und schließlich zusammentreffen. Die Mischung aus Thriller, Drama und Mystery wurde ab Herbst 2011 auf The CW gezeigt, nach einer Season und 22 Episoden jedoch bereits wieder eingestellt. Nachdem zu Beginn fast drei Millionen US-Amerikaner die Serie verfolgt hatten, sackten die Zuschauerzahlen zum Ende hin auf rund eine Million Interessierte ab. Die deutschen Ausstrahlungsrechte sicherte sich ProSiebenSat.1 und zeigte «Ringer» ab November 2012 auf sixx – und das durchaus erfolgreich.





Nachdem die Zuschauerzahlen mit Episode drei etwas zurückgingen, zeigte sich die Serie vor Weihnachten noch einmal stark. 0,21 Millionen ab drei Jahren bedeuteten 0,6 Prozent, in der Zielgruppe durften sich die Verantwortlichen über 0,19 Millionen Zuschauer und 1,6 Prozent freuen. In der Folgezeit bis Ende Januar stagnierten die Einschaltquoten bei den Werberelevanten im Rahmen von 1,0 bis 1,2 Prozent, die Zuschauerzahl aus dem Gesamtpublikum blieb hingegen mit Werten von 0,15 Millionen bis 0,21 Millionen recht stabil.





Richtig schlecht lief es am 24. Januar, als die zehnte Folge nur auf 0,11 Millionen und 0,3 Prozent insgesamt kam und auch bei den Jungen mit 0,09 Millionen und 0,7 Prozent erstmals unter Senderschnitt lief. Ähnliche Zahlen fuhr das Programm am 28. Februar ein, als 0,13 Millionen und 0,4 Prozent ab drei Jahren zuschauten. Aus der Zielgruppe schalteten an diesem Tag noch schlechtere 0,07 Millionen und 0,6 Prozent ein. Dies bedeutete jedoch nur zwischenzeitliche Tiefstwerte für «Ringer», das nach zweiwöchiger Pause ab Mitte März wieder zu überzeugen wusste.

So fanden sich am 14. März sehr gute 0,25 Millionen und 0,8 Prozent ein, um das Format zu verfolgen. Aus den Reihen der 14- bis 49-Jährigen schalteten 0,22 Millionen und 1,8 Prozent ein, um sixx zu sehen. Ab diesem Datum wurde die Serie in Doppelfolgen gezeigt, so dass die zweite Episode des Abends an die Ergebnisse der ersten heranreichen und 0,21 Millionen und 0,7 Prozent insgesamt anlocken konnte. Bei den Jungen wurden 0,18 Millionen und 1,6 Prozent gemessen. In der Folgewoche sanken die Einschaltquoten leicht, bis es zum 28. März wieder deutlicher bergab ging – die erste von zwei Folgen erreichte an diesem Tag nur 0,14 Millionen und 0,4 aus dem Gesamtpublikum sowie 0,11 Millionen und 1,0 Prozent aus der Zielgruppe. Die letzten Episoden holten jeweils 1,5 Prozent in der Zielgruppe und schlossen deutlich über dem Staffelschnitt ab.

In der Gesamtbetrachtung konnte «Ringer» auf sixx überzeugen. Im Schnitt saßen 0,18 Millionen und 0,6 Prozent des Gesamtpublikums vor dem Programm, bei den Jungen wurden 0,15 Millionen und 1,2 Prozent gemessen. Der Senderschnitt von sixx liegt bei den Fernsehenden ab drei Jahren bei 0,5 Prozent, aus der werberelevanten Zielgruppe schauen üblicherweise 0,8 Prozent zu. Damit lockte das Format besonders bei den 14- bis 49-Jährigen deutlich mehr Interessierte zum Sender. Eine Fortsetzung von «Ringer» ist zwar nicht möglich, diese Zahlen bestätigen jedoch die Verantwortlichen Programmgestalter bei ProSiebenSat.1 in der Ausstrahlung kleinerer Serie auf dem hauseigenen Spartenkanal.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/63078/quotencheck-ringer

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