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Dieses Thema hat 127 Antworten
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 Robert Pattinson
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Carina
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15.11.2011 18:44
#101 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " Aftonbladet " Schweden

Bericht / Interwiev in schwedisch http://www.aftonbladet.se/nojesbladet/kl...icle13901448.ab

Interwiev in englisch http://robstenation.blogspot.com/2011/11...ftonbladet.html

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16.11.2011 09:04
#102 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " Le Figaro " Frankreich

Interwiev in französisch http://madame.lefigaro.fr/celebrites/jou...r-141111-185366

Interwiev in englisch http://robpattinson.blogspot.com/2011/11...aro-france.html

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16.11.2011 18:25
#103 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit " ShowBizz411 "

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17.11.2011 18:35
#104 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Audio Interwiev mit Robert Pattinson & dem " BBC Radio 1 "

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ilb0e3zFL1Q

Einfach auf die Playtaste drücken

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19.11.2011 08:17
#105 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit " MyFoxDetroit "

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=WHnYcGk3jPs

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25.11.2011 16:10
#106 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit dem " ZDF "

Videolink http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v...-Dawn-in-Berlin

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25.11.2011 16:13
#107 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit dem französischen Sender " TF 1 "

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25.11.2011 16:21
#108 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit " Cinescape " Peru

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25.11.2011 16:23
#109 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit " Megastar Cineplex " Vietnam

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Nwh40t_8gPs

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27.11.2011 10:03
#110 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Breaking Dawn Premiere Deutschland 18 November 2011 - Neues Interwiev mit Robert Pattinson & RTL

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=w2JLAfSCAcw

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27.11.2011 10:12
#111 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev bei der Pressekonferenz in Paris ( Breaking Dawn Fan Event )




Video : Robert Pattinson im Interwiev mit " IMDb "




Video : Robert Pattinson im Interwiev bei der Breaking Dawn Premiere in Barcelona 17 November 2011



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29.11.2011 18:50
#112 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " sz-online.de "

Das Interwiev findet ihr hier http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2924106

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11.01.2012 10:46
#113 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson : Interwievs von 2008 - 2011 als E - Book erhältlich



Wer sich das E-Book über Amazon kaufen möchte,kann dies hier tun http://www.amazon.com/Robert-Pattinson-I...26190496&sr=1-1

Wer sich das E-Book über Barnes & Nobles kaufen möchte,kann dies hier tun http://www.barnesandnoble.com/w/robert-p...n=2940013515000

Quelle http://www.theinterviewpeople.com/index....Hash=6c8c7c2b00

Quelle & weitere Infos findet ihr hier http://thinkingofrob.com/2012/01/10/new-...terview-people/


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26.01.2012 12:22
#114 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Gab Robert Pattinson in London der " The Sunday Times " ein Interwiev ?



Bericht dazu http://www.celebrity.de/robert-pattinson...iews-in-london/


Copyright by Pinklady 166

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28.05.2012 15:41
#115 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit " Showbiz 411 "


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=KxLQsNLXNMQ

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29.05.2012 08:55
#116 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " Toronto.com " - Robert Pattisnon findet Breaking Dawn Part 2 lustig und nicht gruselig


Bericht in englisch http://www.toronto.com/article/729962--t...unny-not-creepy

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31.05.2012 19:16
#117 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Robert Pattinson im Interwiev mit " Le petit Journal


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1LKr_bsDeCw

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01.06.2012 08:09
#118 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video : Wyck Godfrei spricht über Robert Pattinson & das neue gemeinsame Projekt


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AGIUC1hdNL0

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23.06.2012 11:36
#119 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video - Audio Interwiev : Robert Pattinson im Interwiev mit " XFM Breakfast Show " mit Danny Wallace


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_dM3qU9TLUY


Audio Interwiev http://soundcloud.com/user1908946/robert-pattinson-xfm

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25.06.2012 07:44
#120 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Inewrievs : Robert Pattinson im Interwiev mt " 20 minuten friday " Schweiz / Zürich



22. Juni 2012 09:30; Akt: 22.06.2012 12:02


«Ich will, dass man sich vor mir fürchtet»]


von Jonas Dreyfus


In «Cosmo­polis» spielt Robert Pattinson ein Scheusal. Das macht ihn überglücklich.




Härter drauf: Robert Pattinson, 26. (Bild: Keystone)


Eine weisse Stretchlimo gleitet durch Manhattan. Darin der skrupellose Börsenspekulant Eric Packer, gespielt von Robert Pat­tinson. Der Verkehr steht still, der Präsident ist zu Besuch. Packer kümmert das einen Dreck: Er will jetzt zu seinem Coiffeur. Und der ist am anderen Ende der Stadt.

Blutsauger der anderen Art

So haben wir Robert Pattinson noch nie gesehen: In «Cosmopolis» spielt er einen gewissenlosen Börsenmillionär, dessen Leben während einer Limousinenfahrt durch Manhattan komplett aus den Fugen gerät. Ein düsteres Untergangsszenario von Regisseur David Cronenberg.


Robert Pattinson macht ernst: Er will weg vom Teenie-Image, und zwar schnell. Eben schlief er sich im Kostümfilm «Bel Ami» als berechnender Gigolo in der High So­ciety hoch. Jetzt spielt er in «Cosmo­polis» einen Typen, der Menschen fertigmacht. Und dabei selber ziemlich kaputt aussieht.

«Es war das Stressigste, was ich seit langem gemacht habe», sagt der 26-jährige Brite in einem Youtube-Interview aus Cannes, wo «Cosmo­polis» erstmals vor Publikum lief. «Und das lag nicht nur daran, dass ich kurz zuvor das Rauchen aufgegeben habe.» Die Wuschel­mähne, die er als Vampir Edward tragen musste, ist auf eine sportliche Länge gekürzt. Und die Freude, endlich in einem Erwachsenenfilm mitspielen zu dürfen (den auch Männer mögen!), steht ihm ins schlecht rasierte Gesicht geschrieben. Da­rum will er auch keine Fragen mehr zu sexy Vampiren und Werwölfen beantworten. Er verrät aber so viel: «‹Cosmopolis› wird auch ‹Twilight›-Fans gefallen.»

]Das rettende Angebot

Im Herbst kommt das grosse Finale ins Kino, danach ist Schluss mit Vampir Edward. Er habe sich jahrelang gesorgt, ob es für ihn nach «Twilight» mit harmlosen Rollen weitergehe, sagt Posterboy Robert, dem die Hysterie um seine Person immer unheimlich war. Rollen wie jene des geldgierigen Soziopathen in «Cosmopolis» kommen also wie gerufen: «Ich will, dass man sich vor mir fürchtet.»

Das Angebot kam drei Wochen bevor er die letzte «Twilight»-Folge abgedreht hatte (für die er angeblich 12 Millionen Dollar Gage kassierte). «Ich wusste sofort: Das ist es!» Dass er und seine Freundin Kristen Stewart unabhän­gig voneinander zum renommiertesten Filmfestival der Welt nach Cannes eingeladen wurden, sei einfach nur unglaublich. Auf dem Heimweg von der Presse­konferenz zu «Cosmoplis» hat er übers Blackberry schon fiebrig nach den ersten Filmkritiken gesucht. «Sie fielen gemischt aus», gab er in einem anderen In­ter­view zu: «Wenn nur Robert Pattinson nicht wäre», titelte die «Zeit» böse und bemängelte seine mangelnde Ausdrucksfähigkeit. Das Online-Portal «Huffington Post» bezeichnet seine schauspielerische Leistung immerhin als «solide».

Auf zu den Sternen!

Ihm kanns egal sein: «Cosmopolis»-Regisseur David Cronenberg hat ihn bereits für den nächsten Film verpflichtet: «Map to the Stars». Darin geht es um zwei Kinderschauspieler, die durch «Hollywoods Sit­tenlosigkeit und Verdorbenheit» zerstört werden. «Wenn ich solche Rollen bis ans Ende meiner Karriere spielen kann, bin ich glücklich», sagt Robert. Es sieht gut aus für ihn.


Quelle inklusive " Cosmopols " Clip http://www.20min.ch/friday/fashion/story...chtet--28625581



Robert Pattinson im Interwiev mit der " Sonntags Zeitung " Schweiz (24 Jun 2012)


]«Er dachte, ich hätte Starallüren. Dabei hatte ich nur Angst»




Robert Pattinson in «Cosmopolis»:

«Ich habe das Gefühl, mich ständig neu beweisen zu müssen»


Robert Pattinson über seine Zusammenarbeit mit David Cronenberg, das Leben nach «Twilight» und den Hinterkopf von Kristen Stewart


Von Matthias Lerf


Der Vampir, das war einmal. Gegen Weihnacht kommt zwar noch der längst abgedrehte letzte «Twilight»-Film ins Kino, doch der Brite Robert Pattinson, 26, spielt keine Blutsauger mehr. In «Cosmopolis» ist er ein Geldhai, der sich in einer Stretchlimousine quer durch Manhattan chauffieren lässt. Den Film nach einer Romanvorlage von Don DeLillo inszenierte der Meisterregisseur David Cronenberg. Und Robert Pattinson ist damit definitiv im Kino der Erwachsenen angekommen. Oder nicht? Zum Interview auf der Dachterrasse eines Luxushotels in Cannes erscheint er mit einem rosa Lollipop im Mund.

Schmeckt es, Mister Pattinson?

Oh, ich mag diese Dinger. Stört es Sie, wenn ich lutsche?

Nein. In einem französischen Magazin stand: Robert Pattinson war ein Star, jetzt ist er ein Schauspieler. Sehen Sie das auch so?

Komisch, wie so etwas funktioniert. Schon als der Trailer zu «Cosmopolis» herauskam, las ich: Jetzt ist er ein richtiger Schauspieler. Ich bitte Sie, dieser Trailer dauerte 30 Sekunden, und ich sage kein Wort darin. Wer will das beurteilen? Aber es kommt eben auf die Erscheinung an.

Bis jetzt waren Sie der grösste Teenie-Star und nicht Schauspieler.

Sieht so aus. Meine Karriere begann ja tatsächlich erst mit «Twilight» richtig, dem grössten Ding, das man sich denken kann. Wenn man aus dem Nichts gross wird, glauben viele, das sei eine verkehrte Karriere. Man müsse sich zuerst hochdienen.

Werden Sie «Twilight» vermissen?

Schauspielerisch nicht, mein Vampir macht ja keine grosse Entwicklungen durch. Er kann nicht sterben, er kann sich nicht verletzen. Da wird es schwierig, neue Ideen zu entwickeln. Aber ...

Aber?

Ich verdanke diesen Filmen alles. Vor «Twilight» wollte ich die Schauspielerei aufgeben. Meine Karriere kam nicht ins Rollen.

Stimmt es, dass Sie bei einer Produktion des Royal Court Theatre gefeuert wurden?

Ja, beim Stück «The Woman Before». Eigentlich weiss ich jetzt noch nicht, wieso. Aber im Nachhinein gesehen, war es gar nicht schlecht. Man wurde dadurch auf mich aufmerksam. «Was für ein Rebell», hiess es plötzlich.

Tom Riley hatte damals Ihren Part übernommen ...

... was mich wirklich störte: Damals wurde auch eine Nebenrolle in einem Film mit Juliette Binoche besetzt, die ich unbedingt wollte. Aber sie ging ebenfalls an Tom Riley. Verrückt war: Es erschien dann eine Besprechung des Films, in der stand, ich sei ziemlich gut darin. Wegen der Theatergeschichte hatte uns der Kritiker verwechselt.


Beim Erzählen dieser Geschichte kichert Robert Pattinson ansteckend. Er hat gut lachen, denn der Juliette-Binoche-Film von damals - «Quelques jours en septembre» mit John Turturro - ist längst vergessen. Dafür steigt die Schauspielerin jetzt in «Cosmopolis» als Galeristin zu ihm in die Limousine, für eine schnelle Runde Sex und um ihm ein millionenteures Gemälde von Mark Rothko zu verkaufen. Es ist ihm jedoch zu billig.

Ja, Pattinson macht sich ausgesprochen gut als millionenschwerer Grosskotz, der alles in seiner Limousine erledigt. Eigentlich will er sich nur die Haare schneiden lassen, dafür lässt er sich quer durch Manhattan chauffieren. Aber an diesem Tag sind die Strassen verstopft, nichts geht. Ausserdem will sich seine Frau von ihm trennen, ein Attentäter trachtet ihm nach dem Leben, und ein Arzt konstatiert bei der Routinekontrolle, er habe eine «asymmetrische Prostata».

Ist Ihre Prostata symmetrisch, Mister Pattinson?

Ich hab sie noch nie untersuchen lassen. Alle sprechen mich nach dem Film darauf an. Vielleicht sollte ich doch mal zum Doktor gehen. «Cosmopolis» wird die längste Prostata-Untersuchungsreihe der Welt auslösen. Die Männer werden Schlange stehen.

In «Cosmopolis» sind Sie in jeder Szene zu sehen, tragen viel Verantwortung. Hat Ihnen das Angst gemacht?

Und wie! Ich hatte das Drehbuch gelesen, fand es packend, aber auch irre. Dann kam der Anruf von David Cronenberg, mitten in den «Twilight»-Dreharbeiten. Ich musste mich entscheiden, noch am selben Abend. Eine ganze Woche habe ich ihn doch warten lassen. Er dachte, ich hätte Starallüren. Dabei hatte ich nur Angst.

Wovor genau?

Im Film geht es um Verunsicherung in einer komplexen Welt. Ich fand es nicht einfach, den richtigen Ton zu finden.

Wie gelang es Ihnen?

Indem ich mich total fallen liess. Ein Gefühl, das ich sonst nur von meinen Auftritten als Musiker kannte. Aber es ging: Immer wenn ich an nichts dachte, sass die Szene. Sonst rief David Cronenberg: Hör auf zu schauspielern.

Sie spielen einen Mann, der die Aussenwelt durchs Autofenster wahrnimmt. Kommen Sie sich mit den Paparazzi und Fans, vor denen Sie sich schützen müssen, auch so vor?

Was von aussen eindringt, kann ich kontrollieren. Der Druck kommt von mir. Ich habe das Gefühl, mich ständig neu beweisen zu müssen. Ich will nicht in mir gefangen sein.


Vorläufig muss sich Robert Pattinson diesbezüglich keine Sorgen machen. Es vergeht keine Woche, in der nicht ein neues Projekt mit ihm angekündigt wird. Darunter ist ein Film im Irak und eine schräges Roadmovie, nichts Stromlinienförmiges. Pattinson sucht solche Projekte. In seinem Privatleben scheint es ruhiger zuzugehen: Seit zwei Jahren ist er mit dem «Twilight»-Co-Star Kristen Stewart liiert.

Sie erhalten bestimmt viele Filmangebote als jugendlicher Liebhaber.

Nicht wirklich!

Kaum zu glauben.

Vielleicht verschont mich auch mein Agent damit. Aber ich finde mich nicht besonders gut in solchen Rollen. Einfach in ein Zimmer eintreten und supercool aussehen ist schwierig.

Aber in «Cosmopolis» sind Sie doch auch irgendwie supercool.

Nein. Dieser Kerl ist nur cool, weil er viel Geld hat. Das ist etwas anderes.

Hat Ihre Freundin Kristen Stewart den Film gesehen?

Sie sass vor mir, bei der Premiere. Ich schaute ständig auf ihren Hinterkopf und dachte, verdammt, langweilt es sie, soll ich ihr etwas ins Ohr flüstern? Aber ja, es hat ihr gefallen.

Werden Sie nach «Twilight» wieder mit ihr auftreten?

Unbedingt. Ich schreibe an einem Drehbuch für uns beide.

Was ist es?

Kann ich nicht sagen, die Buchrechte sind noch unklar. Ich weiss auch nicht, wie lange ich daran arbeiten werde. Denn eines ist sicher: Es muss grossartig werden. Sonst fragen sich die Leute nur: Was tun die zwei zusammen?

«Cosmopolis»: ab 5. Juli im Kino


Quelle http://www.sonntagszeitung.ch/kultur/art.../?newsid=221892

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14.07.2012 09:17
#121 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " Cosmopolitan " Ungarn





Orginal Interwiev http://cosmowood.blog.cosmopolitan.hu/20...osmo-lanyoknak/


Interwiev übersetzt in englisch http://robpattinson.blogspot.fr/2012/07/...smopolitan.html

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19.07.2012 11:25
#122 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Video - ComicCon 2012 : Robert Pattinson grüsst seine deutschen Fans


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21.11.2012 08:52
#123 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " 20 Minuten Online.ch "


Robert Pattinson



20. November 2012 21:13; Akt: 20.11.2012 21:13

.
«Ich bin neugierig, was meine Zukunft bringt»«Ich bin neugierig, was meine Zukunft bringt»


von Raya Abirached - Mit «Breaking Dawn - Part 2» endet die Vampir-Saga. Wie «Twilight» sein Leben beeinflusste, verrät Robert Pattinson im Interview mit 20 Minuten Online.


http://www.youtube.com/watch?v=ylYpuRzmE...player_embedded


Wie gefällt Ihnen der «Twilight»-Showdown?
Robert Pattinson: Als ich die Drehbücher gelesen habe, war ich ziemlich schockiert. Das Ende mit all den Kämpfen ist eher «Twilight»-untypisch. Man darf also gespannt sein.


Haben Sie sich schon früher für Vampire interessiert?
Ich bin eigentlich gar kein Vampir-Fan, aber natürlich habe ich auch nichts gegen sie einzuwenden. Vor dem ersten Film recherchierte ich viel, bemerkte dann aber schnell wie wenig Ähnlichkeiten zwischen «Twilight» und anderen Vampiren bestehen. Stephenie Meyer entwickelte in der Buchvorlage ihre ganz persönlichen Vorstellungen.


Wie hat «Twilight» Ihr Leben beeinflusst?
Vor den Filmen wollte ich noch nicht unbedingt Schauspieler werden, aber plötzlich war ich berühmt und wurde überall erkannt. Nach diesem Erfolg konnte ich fast gar keinen anderen Beruf mehr ergreifen, sonst hätten mich die Menschen gefragt, was ich denn da für einen Job mache. «Twilight» hat mir viele Türen geöffnet und dazu geführt, dass ich mein eigenes Leben heute anders betrachte.


Die Fans freuen sich auf den Höhepunkt der Vampir-Saga, sind aber auch traurig, dass es zu Ende geht. Wie geht es Ihnen dabei?
Das geht mir ähnlich. Ich bin jetzt aber gespannt, wie mein Leben ohne «Twilight» weiter gehen wird. Bisher bin ich ja nach jedem anderen Filmprojekt wieder zu «Twilight» zurückgekehrt. Ich bin neugierig, was meine Zukunft bringt.


Das klingt geheimnisvoll. Verraten Sie uns, wo man Sie als nächstes sehen wird?
Ich habe mich im nächsten Jahr für etwa zehn Filme verpflichtet. Darunter sind «The Rover» mit Guy Pearce. Dann gehts weiter mit «Hold on to Me», in dem Carey Mulligan eine Femme fatale spielt. Ausserdem werde ich in «Queen of the Dessert» an der Seite von Naomi Watts und Jude Law zu sehen sein und danach spiele ich in «Maps of the Stars», einem weiteren Streifen von Regisseur David Cronenberg.



Quelle http://www.20min.ch/entertainment/kino/story/21451764

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22.11.2012 09:00
#124 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " METRO "


Interwiev in englisch





Starring as Edward Cullen, the moody vampire at the center of the "Twilight" series, Robert Pattinson has achieved worldwide stardom -- something that doesn't sit well with the British actor. "I have a weird mental disorder where the only thing I can ever hear is the negative stuff," he tells us. "It doesn't matter how many people say anything complimentary, it's always the negative."


You can't blame him. This summer, the 26 year-old was at the center of some pretty negative headlines: His girlfriend and co-star Kristen Stewart reportedly cheated on him with her "Snow White" director Rupert Sanders. Are they on? Off? Rather than obsess about it, Pattinson would rather focus on his career after this last film in the series, "The Twilight Saga: Breaking Dawn ---Part 2."


Of his fame, he says: "Maybe I feel like I don't particularly deserve it yet, so I really want to do something worthwhile in my head and struggle for a long time."


What drives him


As evidenced by recent choices -- including David Cronenberg's challenging "Cosmopolis," which featured him getting a prostate exam -- he's not afraid of risk. "I signed up for a lot of stuff in the last year. I was really fixated on working with a lot of people who are kind of dangerous," he says. "The business part of show business has really just taken a big s-- on the show aspect of it, and so I think anyone who has any visibility should be trying to do something that is really, really subversive. I think it would be interesting trying to get really subversive stuff into the mainstream. You're in the cinema not just as a consumer but as a participant."


It's that sensibility that led him to sign up for the lead in "Mission: Blacklist," a film to be made in Iraq next year. "That's probably out of anybody's comfort zone," Pattinson offers of the film, which is based on a true story. "It's about this guy call Eric Maddox who was an Army interrogator who almost single-handedly found Saddam Hussein. No one really knows the story of it, and the story's absolutely amazing and kind of hilarious in some ways and bizarre."


Comfort zones


That project teams Pattinson with French director Jean-Stephane Sauvaire, who used real Liberian child soldiers for his last film. "I think that's like his thing," says Pattinson. "I wanted him to be in his comfort zone, so we were both pushing, saying we need to shoot this in Iraq -- that's the whole point."


You can tell where his passions lie by the fact that, during this interview, the actor talks more about "Mission: Blacklist" than "Twilight." But promotion for "Breaking Dawn - Part 2" must be done. The story finds his Edward and Stewart's Bella protecting their child from killer vampires. It's already predicted to be the highest-grossing effort in the series. And the actor is busy lining up another high-profile project, lest he lose his ability to get the riskier ones made. "This year I'm thinking I should probably try to do a movie which at least one person will see," he says, "so I'm trying to figure that out now."


KStew speaks


Kristen Stewart would do it all again.


Before the “Twilight” series, Kristen Stewart was making a quiet transition from child actor to indie starlet. But the surprise smash vampire series changed all that. And after everything that’s happened, both good and bad, would Stewart do it all over again? “Yeah, definitely. Yes,” she says emphatically.


That doesn’t mean she isn’t happy to see the franchise go.


“I’m so happy and relieved to not have to be worrying about the characters anymore,” Stewart says. “I feel like ‘relieved’ sounds wrong, because at the same time as soon as that worry is taken off your back you definitely miss it, because it was ingrained in us for five years. There was never a time, even if we were working on a project in between, where that character wasn’t tapping you on the shoulder going, ‘You’re going to get married in three years.’”


Quelle http://www.metro.us/newyork/entertainmen...end-of-twilight

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23.06.2014 18:57
#125 RE: Interwievs mit Robert Pattinson Zitat · antworten

Robert Pattinson im Interwiev mit " The Telegraph " UK / England
Robert Pattinson interview: 'I don't need therapy'


Twilight star Robert Pattinson left his Hollywood mansion far behind to make his gruelling new film The Rover. But he's happier than ever, he tells John Hiscock



Robert Pattinson, star of Twilight and The Rover Photo: CAMERA PRESS



He has millions of female fans, he lives in Los Angeles and paparazzi dog his footsteps wherever he goes; yet it would be difficult to find a young man less interested in embracing his stardom than Robert Pattinson. The 28-year-old actor refuses to go the Hollywood route of big houses, wardrobes full of designer clothes and roles that utilise his boyish good looks.


He has even rejected the idea of taking the near-obligatory therapy route followed by nearly every self-absorbed star in Hollywood, although he jokes: “I would love to go into therapy but it makes me too anxious.”


Then, more seriously, he adds: “I’ve been talking to a lot of people about it and I don’t know. I kind of like my anxiety in a funny sort of way and I like my peaks and troughs. Luckily depression never lasts long with me.”


We are talking in a Beverly Hills hotel suite about his new filmThe Rover, set in a post-apocalyptic Australian wasteland, in which he is totally unrecognisable as Ray, a twitchy, dirt-caked, slow-witted lost soul with rotting teeth. He joins forces with Eric (Guy Pearce), a man of few words who is on the trail of a gang of thieves who stole his only possession, his car. Ray is a role as far removed from the handsome Edward Cullen in the Twilight movies as Pattinson could get – which suits him fine.



For three years, Pattinson lived virtually non-stop with the adventures of the brooding vampire and his romance with the mortal schoolgirl Bella, played by Kristen Stewart. It was the role that, whether he likes it or not, made him one of the hottest and most in-demand young actors in the world. He caused an army of female fans to leave their families and homes to follow him to wherever he was filming.

“I had a bit of a struggle at first because my life really contracted and I couldn’t do a lot of the stuff I used to be able to do," he admits. "But once I got through that a year or two ago I just accepted my life is something else and now I can’t really remember what it was like before, So it’s much easier to deal with.

“It seems much longer ago than two years since the last Twilight came out and I think as you get older you get a bit more confident with every movie you do, so it’s been a gradual graduation to this.”

Pattinson's "graduation" has included a romantic melodrama (Remember Me), a period circus piece (Water for Elephants), a tale of the French nobility (Bel Ami) and playing an introspective Wall Street tycoon (Cosmopolis). He will soon be seen as T.E. Lawrence in the yet-to-be-released Nicole Kidman film Queen of the Desert and he is a wannabe actor and writer in David Cronenberg's Maps to the Stars which, like The Rover, was well-received at this year's Cannes Film Festival.

“I’m curious to know whether people who liked the Twilight movies will come and see things like The Rover,” he says. “Hopefully they’ll enjoy it. I try to do ambitious projects but I don’t know if people are going to like them. You just try and do things which are challenging and hopefully people will appreciate that.”



Guy Pearce and Robbert Pattinson in The Rover

Although his name is regularly linked with big studio projects such as Star Wars and superhero movies (recent rumours had him cast as a young Han Solo in a Star Wars spin-off), he denies he has ever been offered them and is wary about becoming involved in another franchise. “They don’t come into my orbit and I don’t really see myself in a lot of mainstream parts,” he says. “I’ve never been part of the group that gets these roles.”

He particularly enjoyed working on the low-budget apocalyptic thriller The Rover because it was filmed entirely on location in the scorching heat of the Australian outback, where he existed on a diet of “white bread and barbecue sauce”, and where there were no fans or photographers to pester him. “I just loved it because not only was there no one trying to find you, there’s no one there at all. I wasn’t worrying about anyone trying to sneak up on me or anything so I found it incredibly peaceful and relaxing.”

To land the role he had to go through an arduous four-hour audition for writer-director David Michod, whose previous film was the well-reviewed Animal Kingdom. “For the first 45 minutes I had to deal with my own neuroses before I’d do any kind of acting and I think David recognised this and when I let myself calm down I was fine.”

Michod recalls: “We would do a take and Robert would go, ‘Oh I was so terrible.’ But he wasn’t terrible, he’s just very English and very self-deprecating. I knew within five minutes of our four hour audition I’d found the actor to play Ray.”

Pattinson’s global travels keep him away from his home in London, which he isn’t too sorry about. “I spent two months in England last year which is the longest I’ve spent there in six years, which was nice, but I always go back to England at Christmas time and get so depressed that I’m glad to get back to Los Angeles," he says. "I’ve really grown to like L.A and I guess it’s my home at the moment.”

His current home is other people’s houses. “I had this great house which I bought four or five years ago," he says. "It was incredible, absolutely completely crazy. It was like Versailles, with an incredible garden, but I just stayed in one room. I sold it because I suddenly realised I’m not quite old enough to be dealing with plumbing and stuff. So I spent about six months borrowing peoples’ houses, which was nice. Now I’m renting a place which is much smaller.”

Pattinson laughs easily and often and is much more relaxed and at ease than in the early days when he resembled a startled deer caught in the headlights. Despite the massive changes in his life in a relatively short time, he has kept his feet firmly on the ground. Although he appears in advertisements for Christian Dior, he is certainly no fashion plate; he lost nearly all his clothes following a recent house move and hasn't bothered to replace them. “I’ve started wearing the same thing pretty much every day like a uniform,” he says. “I haven’t taken this jacket off for weeks,” indicating the black, slightly moth-eaten jacket he is wearing that nevertheless looks good on him.



Pattinson with Kristen Stewart in Twilight: Breaking Dawn

“It’s ridiculous. I don’t understand how I don’t have any clothes. I’ve basically stolen every item of clothing that anyone’s ever given me for a premiere but in my closet there are literally about three things. I’m sure there’s some kind of random storage box full of them somewhere.”

Working for Dior, he says with a chuckle, is “the most ridiculous job in the world. I have to do barely anything and I just occasionally have to go to some Dior parties, which is great.”

Pattinson was born in Barnes, West London, and joined the local theatre club as a teenager. He was spotted by a casting agent and made his screen debut in 2004 in a German television production; he was then bizarrely cast as Reese Witherspoon’s son in Vanity Fair, although his scenes ended up on the cutting room floor.

He achieved some recognition for his role as the brave but doomed Cedric Diggory in Harry Potter and the Goblet of Fire and he had a brief flashback cameo in Harry Potter and the Order of the Phoenix. He had been torn between an acting career and going to university but the Harry Potter roles convinced him to stick with acting. He played a shell-shocked Second World War airman in a BBC Four production, The Haunted Airman, but then spent the best part of the next two years unemployed. His agent persuaded him to try his luck in Los Angeles so, armed with little but an English accent and a sense of humour, he did.

He was not sure whether he wanted the Twilight role when he was first offered it after auditioning by performing a love scene with the already-cast Kristen Stewart; she persuaded the director, Catherine Hardwicke, that he was the actor to play the troubled vampire Edward Cullen. “I’d read the book and couldn’t really picture myself in the role of this handsome, perfect guy,” he says. “I didn’t know how big it was going to be."

He was romantically involved with his co-star Stewart for three years but the romance ended when she reportedly had an affair with her Snow White and the Huntsman director Rupert Sanders. He is currently dating model Imogen Kerr although he politely declines to talk about his romantic life.

Reviewing how he arrived at where he is in life he uses a word which features frequently in his vocabulary – “ridiculous".

"I’m extremely lucky which always makes me a little nervous,” he says. “I don’t quite know why I got so lucky but yeah, it’s just ridiculous and I’m pretty happy. Yeah, definitely pretty happy.”


Quelle http://www.telegraph.co.uk/culture/film/...ed-therapy.html

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