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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 The Vampire Diaries Spin Off " The Originals " News & Infos zur ersten Staffel
Carina
Admin


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24.06.2014 17:19
" The Originals " ab August 2014 bei " sixx " Zitat · antworten

Sixx: Neue "Vampire Diaries"-Episoden ab August



"The Originals"

Bild: The CW



Im August beschert Sixx seinen Mystery-Fans eine bissige Dreifach-Offensive. So wird nicht nur die Erstausstrahlung der fünften Staffel von "Vampire Diaries" fortgesetzt, der Sender nimmt außerdem die erste Staffel des Spin-Offs "The Originals", sowie das kanadische Werwolf-Drama "Bitten" ins Programm.

Los geht es am Donnerstag, 7. August, mit der "Vampire Diaries"-Episode "Total Eclipse of the Heart" (5x13) um 20.15 Uhr. Der Genre-Abend wird im Anschluss daran um 21.10 Uhr mit "Beauty and the Beast" fortgesetzt, das zuvor bereits auf kabel eins und ProSieben Fun zu sehen war, sowie mit "Buffy - Im Bann der Dämonen". Der Freitag wird dann ab 8. August zum zweiten Mysteryabend. "The Originals" startet zunächst um 20.15 Uhr mit einer Doppelfolge. Am 15. August gesellt sich dann "Bitten" um 21.10 Uhr hinzu, gefolgt von "Angel - Jäger der Finsternis" um 22.05 Uhr.

Im Zentrum von "The Originals", das bereits im Februar frühzeitig für eine zweite Staffel verlängert wurde (wunschliste.de berichtete), stehen die Urvampir-Geschwister Klaus (Joseph Morgan), Elijah (Daniel Gillies) und Rebekah Mikaelson (Claire Holt). Die drei kehren erstmals seit 1919 nach New Orleans zurück, das sie einst aufgrund ihres rachsüchtigen Vaters hatten verlassen müssen. Um die Stadt für sich zurückzuerobern, müssen sie zunächst Marcel (Charles Michael Davis), einen früheren Protegé von Klaus, aus dem Weg räumen.

"Bitten" hingegen basiert auf der Buchreihe "Women of the Otherworld" von Kelley Armstrong und hat von dem kanadischen Sender Space ebenfalls bereits die Order für eine zweite Staffel erhalten. Das Format handelt von der 28-jährigen Elena Michaels (Laura Vandervoort, "V - Die Besucher"), dem einzigen weiblichen Werwolf der Welt. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrem normalen Leben mit ihrem menschlichen Freund Philip (Paul Greene) und ihren Verpflichtungen als Teil einer Werwolf-Familie. Zu ihrem Rudel gehört auch ihr Ex-Verlobter Clayton (Greyston Holt), dessen Biss sie einst zum Werwolf machte. Die erste Staffel von "Bitten" umfasst 13 Episoden.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/sixx-...soden-ab-august

Carina
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27.07.2014 05:10
#2 RE: " The Originals " ab August 2014 bei " sixx " Zitat · antworten

" The Originals " : Exclusives Interwiev mit Joseph Morgan




Das Interwiev gibt es für euch im Link nebenan http://www.sixx.ch/tv/the-originals/vide...eph-morgan-clip

Carina
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08.08.2014 14:04
#3 RE: " The Originals " ab August 2014 bei " sixx " Zitat · antworten

Vor dem Start: "The Originals"



"The Originals": Die Urvampire kehren nach New Orlenas zurück

Bild: The CW



Die schon seit einigen Jahren anhaltende Vampirwelle ist immer noch nicht abgeebbt. Nach den Vorreitern "Twilight" und "Vampire Diaries" dachte sich das US-Network The CW, dass das Publikum reif für eine weitere Serie rund um die Blutsauger sei und schickte im vergangenen Jahr "The Originals" an den Start. Dabei handelt es sich um einen Ableger von "Vampire Diaries", in dessen Mittelpunkt die Familie von Niklaus 'Klaus' Mikaelson (Joseph Morgan) steht.

Der Hybrid aus Vampir und Werwolf kehrt in das französische Viertel von New Orleans zurück, das er vor Jahrhunderten mitaufgebaut hat. Hier trifft er auf seinen früheren Schützling Marcel (Charles Michael Davis), der die Stadt inzwischen beherrscht. Außerdem sind unter anderem auch Daniel Gillies als Klaus' Bruder Elijah und Phoebe Tonkin als Werwolf Haley Teil des Casts. Claire Holt übernimmt erneut die Rolle der Schwester Rebekah, die dem jungen Zielpublikum ebenfalls bereits aus "Vampire Diaries" bekannt ist.

Als Pilotfolge fungierte die "Vampire Diaries"-Episode "The Originals" (Folge 20 der vierten Staffel, deutscher Titel: "Stadt der Vampire"). Obwohl die Einschaltquoten in den USA eher mittelprächtig ausfielen, gab The CW direkt am Tag danach die Serienorder für das Spin-Off bekannt.

Sixx beginnt heute Abend um 20.15 Uhr mit der deutschen TV-Premiere von "The Originals". Die erste Staffel ist jeweils freitags auf dem Frauensender zu sehen. Anlässlich des US-Serienstarts hatten wir die Serie ausführlich vorgestellt.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/vor-d...t-the-originals




The Originals


von Gian-Philip Andreas


Nach vier Jahren und jeder Menge 'Teen Choice Awards' war die bei Fans attraktiver Blutsauger beliebte Fantasyserie "The Vampire Diaries (TVD)" reif für das erste Spin-Off. Als Kandidat für eine eigene Serie hatte sich seit einiger Zeit Niklaus 'Klaus' Mikaelson herauskristallisiert, jener sexy-verschlagene Hybrid aus Vampir und Werwolf, der in der zweiten "Vampire Diaries"-Staffel eingeführt und dann sukzessive zu einem Haupt-Antagonisten der Protagonisten Elena und Stefan aufgebaut worden war - nachdem sich Stefans Bruder Damon aus dieser Bösewichtsposition immer mehr entfernt hatte.

Klaus ist ein Original Vampire, was in der Mythologie der von Kevin Williamson ("Dawson's Creek") geschriebenen Serie (nach den Romanen von L. J. Smith) wohl ungefähr das ist, was Ice Cubes "Original Gangster" für den Gangsta-Rap war. Ein Urvampir also, mehr noch: der missratene Bruder einer ganzen Urvampir-Familie, die auch bei "TVD" immer wieder Thema war. Warum also aus Klaus' Sippschaft keine neue Serie zimmern? Während sich aber Williamson der Psychothriller-Serie "The Following" widmete, machte sich seine langjährige Co-Autorin und Produzentin Julie Plec ohne ihn ans Werk, um von den jahrhundertealten "Originals" zu erzählen.

Wie sie das tat, ist durchaus bemerkenswert. Zunächst nämlich platzierte sie das, was jetzt in abgeänderter Form als Pilotfolge gesendet wurde, als 20. Episode der vierten "TVD"-Staffel: Sie erzählte von Klaus' (Freund des Sprechens mit zusammengebissenen Zähnen: Joseph Morgan) Abreise aus Mystic Falls, zurück in seine frühere Heimat New Orleans, die er aus den Klauen eines anderen Vampirs, seines früheren Schützlings Marcel, befreien will. Diese sogenannte Backdoor-Pilotfolge kam beim Hochglanzsender The CW gut an; man gab grünes Licht, doch Plec veränderte den Fokus: Die "TVD"-Folge wurde in entscheidenden Teilen neu gedreht, neu montiert und vor allem: neu perspektiviert. Jetzt fungiert Klaus' moralisch weniger windiger Bruder Elijah (Daniel Gillies) als Protagonist und Off-Erzähler der Pilotfolge. Er reist dem ewig aus dem Ruder laufenden Bruder hinterher nach New Orleans und versucht sich als korrektive Instanz im sich anbahnenden, wechselnde Allianzen geradezu herausfordernden Mehr-Parteien-Krieg zwischen seiner Familie, dem Vampir Marcel und einem Hexenorden. Zumal ausgerechnet ein Werwolf-Mädchen namens Hayley (Phoebe Tonkin) ein Kind von Klaus erwartet.

Interessanterweise scheint sich die Perspektivverlagerung als Finte zu erweisen: Schon am Ende der ersten Episode rammt Klaus einen Dolch in den Leib seines Bruders (in der Mythologie der Serie ist das der Weg, Vampire in einen komatösen Todesschlaf zu versetzen), worauf dieser fürs Erste aus dem Haupt-Plot verschwindet. In Episode zwei reist ihre Schwester Rebekah (Claire Holt) an, um sich widerwillig an die Seite des vermaledeiten Klaus zu stellen, der den tiefschlafenden Bruder ausgerechnet an Marcel weitergereicht hat - im listigen Bemühen, das Vertrauen des Ex-Protégés zu erschleichen. Klaus heizt im Folgenden mit weiteren Intrigen den Konflikt zwischen Marcel und den Hexen an, um daraus - so darf man erwarten - am Ende selbst Profit schlagen zu könenn. Klaus und Rebekah kristallisieren sich dabei als Protagonisten heraus: ein zunehmend mephistophelisch agierender Schurke und seine Schwester, die zunächst ohne das Korrektiv auskommen müssen, das ihr Bruder eingangs verkörperte.

Wer ohne Kenntnis von "TVD" in diese "Originals" einsteigt, bekommt einen etwas ungelenken Crashkurs in der Serienmythologie verabreicht, der den eingefleischten Fans schwer retardierend vorkommen muss. Die Beziehungen zwischen Vampiren und Werwölfen und den Hybriden werden rekapituliert, außerdem die "Spielregeln" abgefrühstückt: Werwolfsbisse sind auch für Vampire tödlich, doch Hybridenblut kann das heilen, Urvampire können auch normale Vampire "unter Zwang stellen", und so weiter. Per Rückblende gibt es einen Exkurs in die mittelalterliche Vorgeschichte der "Originals", in die Zeit vor ihrer Pest-Flucht aus "Europa" (was hier quasi wie ein Land behandelt wird). In dieser und weiteren Rückblenden bietet die Theaterfundus-Akkuratesse der Kostüme und Perücken immer wieder Anlass zum unfreiwilligen Vergnügen. In dieser Vergangenheit liegt auch der Grund für den Zwist zwischen Marcel und Klaus: Als Sklavenjunge wurde Marcel durch Klaus von seinem Peiniger erlöst, dann quasi als Ziehsohn aufgepäppelt und zum Vampir gemacht. Als schließlich die Mikaelson-Geschwister aus New Orleans vertrieben wurden, schwang sich Marcel - ewiger Undank! - zum Führer der Stadt auf. Jetzt will Klaus seine Stadt zurück.

Man merkt schon: Würde man alles Vampireske und jeden Hexen-Voodoo aus der Story entfernen, hätte man ein Familiendramolett, das "Dallas" und "Denver-Clan" Konkurrenz machen könnte. Dem "TVD"-Brüderpaar Stefan/Damon entsprechen hier als Kain-und-Abel-Variante die geschwisterlichen Antagonisten Klaus und Elijah, die schon optisch mit Lederjacke beziehungsweise Anzug und Krawatte als denkbar gegensätzlich markiert werden. Rebekah hingegen muss ihre Position in diesem Gefüge noch finden.

Schauspielerisch ist das alles eher Graubrot mit Lipgloss: Die aus "TVD" importierten Morgan, Gillies, Holt sowie die permanent lolitahaft den Schmollmund schürzende Tonkin verlassen sich vor allem auf ihre glattgeschmirgelte Attraktivität und drapieren sich (der CW-Glamourdoktrin gemäß) cool in die schick-morbide Deko. Daniella Pineda als Chef-Hexe Sophie Deveraux und Leah Pipes als von Marcel begehrtes Bar-Girl Camille wirken etwas lebhafter, während Danielle Campbell als allmächtige Teeniehexe Davina eher für unfreiwillige Lacher sorgt, wenn sie in ihrer Dachkemenate beim visionären Action Painting mit den Augen rollt. Charles Michael Davis hat als charmanter Finsterling Marcel, der seine Mitvampire zu rauschenden All-You-Can-Eat-Partys einlädt, bislang noch die dankbarste Rolle.

"TVD"-Fans sind an diese Art cheesiness in Darstellung und Dialog längst gewöhnt, und "The Originals" wird sie, wenn die Erklärungseskapaden irgendwann überwunden sind, wohl nicht enttäuschen. Die Inszenierung sowohl der ausufernden Dialogszenen als auch der Actionsequenzen mit ihrem Pflichtanteil an Gore ist durchaus gelungen, und besonders zu loben ist dabei die Kameraarbeit, die den verwitterten Voodoo-Charme des French Quarter in New Orleans, zwischen Friedhof und Kolonialvilla, bei aller Klischeehaftigkeit sehenswert rüberbringt. Selbst Klaus' Werwolfsverwandlung kommt weniger abstrus daher wie neulich noch jene in "Hemlock Grove".

Wer indes einen Schritt zurücktritt und sich aus dem für die Serie als gesetzt gegebenen "TVD"-Kosmos entfernt, wird das gleiche Befremden teilen, zu dem schon all die anderen Blutsaugerdramen aus der florierenden Young Adult-Fantasywelt der letzten Jahre Anlass gaben. Ob nun "Twilight", "TVD" oder (mit Einschränkung) auch "True Blood": In dieser Welt sind die Schauergestalten der Romantik (Vampire, Werwölfe, Hexen) längst zu hohlen Chiffren mutiert, die mit einem immer gleichen Repertoire an Gesten und Sätzen ein verblüffend humorloses und spannungsfreies, künstliches Universum bevölkern. Selbst die blutigen Horrorszenen zielen nie auf den großen Schock ab, weswegen sie auch nicht nach den Regeln herkömmlicher Spannungsdramaturgien inszeniert werden. Sie gehören halt einfach zum Gesamtpaket dazu. Vampire und Werwölfe haben sich von ihren ursprünglichen Insignien - Capes, Reißzähne, Pelz - weit entfernt, sie könnten auch Gang-Mitglieder, Mafiosi oder Öl-Magnaten sein, um ihre Soap Operas um Rache, Ehre und Liebe untereinander auszuagieren. Deshalb besteht auch "The Originals" zu weiten Teilen aus Sequenzen, in denen sich die Akteure, wie von der eigenen Bedeutungslast berauscht, in raunendem Tonfall pathetische Sätze über "Macht" und "Loyalität", über "bonds" und "family", entgegenzischen. Sätze, in denen pausenlos von einer Leidenschaft die Rede ist, die man nie sieht, die aber als Teil der Mythologie von vornherein behauptet wird. Wer dieses merkwürdige Spiel mitspielt, der kann sich amüsieren. Der Rest steht daneben und schüttelt ratlos den Kopf.

Dieser Text basiert auf Sichtung der ersten drei Folgen von "The Originals".


Quelle http://www.wunschliste.de/serienpreview/theoriginals

Carina
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09.08.2014 16:43
#4 RE: " The Originals " ab August 2014 bei " sixx " Zitat · antworten

" The Originals " - Vorschau auf Folge 3 " Hexen vs. Vampire "




Vorschau Folge drei bei sixx http://www.sixx.ch/tv/the-originals/vide...vs-vampire-clip

Carina
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02.01.2015 15:36
#5 RE: " The Originals " ab August 2014 bei " sixx " Zitat · antworten




Quotencheck: «The Originals»


Das Spin-Off zu «Vampire Diaries» überzeugte mit der 1. Staffel nicht nur in seiner Heimat, sondern auch hierzulande auf sixx.


Weiter geht es hier http://www.quotenmeter.de/n/75437/quotencheck-the-originals

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