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Dieses Thema hat 286 Antworten
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Carina
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09.02.2012 15:29
Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Liebe Gäste

Dieser Theard gehört euch ganz alleine,hier könnt ihr euch zu Wort melden
& heisse sowie wilde Diskussionen untereinande starten.

Liebe Grüsse Carina


http://telenovelaserienfanforum.xobor.de/

Pinky ( gelöscht )
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23.03.2012 20:24
#2 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Danke euch fürs freischalten.Ihr habt hier ein sehr schönes Forum,gefällt mir sehr.

Pinky

Carina
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22.05.2012 09:30
#3 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Ein Haus geht auf Reisen - Alles ist bereit für die Mega Züglete


Die Schienen sind gelegt,der Countdown läuft.Um 11:00 Uhr
beginnt in Zürich - Oerlikon die grösste Gebäudeverschiebung Europas.



Live Ticker
http://www.20min.ch/wissen/news/story/Al...eglete-27244916


http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/...ausverschiebung


Wer sich das ganze über den Livestream ansehen möchte http://www.20min.ch/videotv/videopopup.tmpl

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/...Laufenden#video

Mirique Liebe von Audl ( Gast )
Beiträge:

23.05.2012 10:36
#4 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Hey "all"

Möchte nichtsdestotrotz auch mal einen Gruss hinterlassen. Ja das Haus auf Reisen ist immer noch unterwegs und hat schon über 40 m hinter sich. Viele Grüsse aus der nahen Ecke.

LG Mirique Liebe

Carina
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23.05.2012 11:25
#5 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Hi Mirique Liebe von Audl

Das ist ja eine Ueberaschung das du dich hier verewigst.Freut mich wirklich sehr.Ja das haus ist noch mindestens bis am Nachmittag auf Reisen hier bei mir um die Ecke und das bei dem schlechten Wetter.

Liebe Grüsse zurück an die nahe Ecke.

Lg Carina

Basel - Zürich zwei Stunden mit dem Zug,hab ich da was verpasst,die Reise dauert ja genau so lange bis zu mir in meine südwestliche Schweizer Heimat.



Liebe Gäste von nah und fern

Infos und News folgen heute später,mein Kopf platzt leider seid Montagabend fast,sprich Migräne.Tut mir leid,aber ich werde mir Mühe geben,euch trotzdem etwas an Infos und News dazulassen.

Lg Carina

Carina
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23.05.2012 17:25
#6 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Die Mega Haus Züglete ist vollbracht

Bericht dazu inklusive Fotos und Videos http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/stor...bracht-21163068


60 Meter in 100 Sekunden

Bericht dazu http://www.20min.ch/wissen/news/story/60...kunden-10068075


Die Mega Haus Züglete geht um die Welt

Bericht dazu inklusive Fotostrecke verschiedener Zeitungen http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/stor...e-Welt-16245699

Carina
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25.05.2012 13:12
#7 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

" Tag der vermissten Kinder "


Bericht dazu http://nachrichten.ch.msn.com/vermischte...-in-der-schweiz

Carina
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26.05.2012 18:44
#8 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Eurovision Song Contest 2012


Countdown für Baku - 20:15 Uhr -- ARD


Das Finale aus Baku - 21:00 Uhr -- ARD



Die Startreihenfolge:



01. Großbritannien (Engelbert Humperdinck - Love Will Set You Free)

02. Ungarn (Compact Disco - Sound Of Our Hearts)

03. Albanien (Rona Nishliu - Suus)

04. Litauen (Donny Montell - Love Is Blind)

05. Bosnien (Maya Sar - Korake ti znam)

06. Russland (Buranovskiye Babushki - Party For Everybody)

07. Island (Greta Salome & Jonsi - Never Forget)

08. Zypern (Ivi Adamou - La La Love)

09. Frankreich (Anggun - Echo (You And I))

10. Italien (Nina Zilli - L'amore e femmina)

11. Estland (Ott Lepland - Kuula)

12. Norwegen (Tooji - Stay)

13. Aserbaidschan (Sabina Babayeva - When The Music Dies)

14. Rumänien (Mandinga - Zaleilah)

15. Dänemark (Soluna Samay - Should've Known Better)

16. Griechenland (Eleftheria Eleftheriou - Aphrodisiac)

17. Schweden (Loreen - Euphoria)

18. Türkei (Can Bonomo - Love Me Back)

19. Spanien (Pastora Soler - Quedate conmigo)

20. Deutschland (Roman Lob - Standing Still)

21. Malta (Kurt Calleja - This Is The Night)

22. Mazedonien (Kaliopi - Crno i belo)

23. Irland (Jedward - Waterline)

24. Serbien (Zeljko Joksimovic - Nije ljubav stvar)

25. Ukraine (Gaitana - Be My Guest)

26. Moldawien (Pasha Parfeny - Lautar)

Carina
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26.05.2012 19:21
#9 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Bild.de:Dieser Schweizer versaut uns das Spiel





http://sportdaten.bild.de/sportdaten/ueb...c1,nd1,ne1,jt0,

Carina
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26.05.2012 19:22
#10 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten




[Blackadder ITC]Loreen- Die heisseste Kandidatin auf den Sieg[/font]


http://www.bild.de/unterhaltung/musik/eu...50322.bild.html

Carina
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26.05.2012 19:27
#11 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Zitat von Carina
Bild.de:Dieser Schweizer versaut uns das Spiel





http://sportdaten.bild.de/sportdaten/ueb...c1,nd1,ne1,jt0,





Ich glaub ich bin im falschen Film,die Schweiz zum vierten gegen Duetschland


http://www.20min.ch/sport/fussball/story...ierten-27136145

Carina
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06.07.2012 07:40
#12 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Liebe Gäste aus aller Welt


Wie ihr sehen könnt haben wir einen provisorischen neuen Foumsbanner

Herzlichen Dank dafür an BitterweetCherry.


LG Carina

Carina
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02.12.2012 11:32
#13 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Nördlich der Alpen ists weiss


02. Dezember 2012 11:03; Akt: 02.12.2012 11:15 Print

.
Schnee löst Verkehrschaos ausSchnee löst Verkehrschaos aus


Kaum bleibt der erste Schnee des Winters im Mittelland liegen, spielt der Strassenverkehr verrückt: Autobahnen werden gesperrt und die Zürcher Busse machen schlapp.


Die gesamte Alpennordseite der Schweiz ist am frühen Sonntagmorgen mit einer Ladung Schnee eingedeckt worden. Im Strassen- und Schienenverkehr kam es zu Behinderungen und Unfällen.


Auf der A12 zwischen Bern und Freiburg sowie auf der A9 zwischen Chexbres VD und Vevey kam es wegen des Neuschnees zu Unfällen. Die A9 musste total gesperrt werden, weil sowohl auf der Fahrspur Richtung Martigny VS als auch auf jener Richtung Lausanne jeweils mehrere Autos ineinander krachten. Bei einem der Unfälle wurde eine Person schwer verletzt.


Die Zürcher Verkehrsbetriebe VBZ mussten den Betrieb mehrerer Buslinien auf steilen Strecken einstellen. Wegen eines blockierten Autos im Gleisbereich ist derzeit auch die Strecke Egg-Esslingen der Forchbahn unterbrochen. Zwischen Egg und Esslingen können laut VBZ keine Autobusse eingesetzt werden.


Auch die Kantonsstrasse zwischen Baldegg und Gelfingen im Luzerner Seetal musste wegen eines Unfalls gesperrt werden. Die intensivste Phase des Schneefalls sei nun aber vorbei, sagte ein Sprecher von MeteoSchweiz am Sonntagvormittag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.


Quelle http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...os-aus-10806072

Carina
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04.12.2012 09:33
#14 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

In den Bergen


04. Dezember 2012 08:18; Akt: 04.12.2012 08:53 Print

.
Schnee bringt Schienennetz zum Erliegen


Das winterliche Wetter mit viel Schnee und heftigen Winden hat dem Schweizer Schienen- und Strassenverkehr zugesetzt. Vor allem in den Berner und Walliser Bergen ist die Hölle los.


Der Winter schlägt weiterhin erbarmungslos zu: Heftiger Schneefall in der Nacht auf Dienstag führte in höher gelegenen Gebieten zu Unterbrüchen im Schienenverkehr. Vor allem das Wallis wurde mit reichlich Schnee eingedeckt.


Gemäss Angaben von MeteoNews fielen im Rhonetal beziehungsweise im Zentralwallis bis zu 30 und im Oberwallis bis zu 50 Zentimeter Schnee. Dazu wurden in höheren Lagen Sturmböen von bis zu 120 km/h registriert.


Berner Oberland betroffen


Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGB) musste ihren Betrieb zwischen Fiesch VS und Oberwald VS im Goms sowie zwischen Andermatt UR und Tschamutt GR über den Oberalppass wegen Schneefalls einstellen. Zwischen Fiesch und Oberwald wird der Betrieb mit einem Ersatzbus aufrechterhalten.


Wegen eines Sturms unterbrochen sind die Verbindungen zwischen der Kleinen Scheidegg und dem Jungfraujoch sowie zwischen Wengen und Grindelwald im Berner Oberland.


90 Verkehrsunfälle im Kanton Bern - Zwölf Verletzte


Die winterlichen Strassenverhältnisse haben auch viele Autofahrer im Kanton Bern überfordert. Bis Dienstag 07.30 Uhr wurden der Kantonspolizei fast 90 Verkehrsunfälle gemeldet, 36 davon am Montagabend und am frühen Dienstagmorgen.


Bei diesen 36 Unfällen wurden sechs Personen verletzt, wie Mediensprecher Andreas Hofmann von der Kantonspolizei Bern auf Anfrage sagte. In einem Fall wurde eine Lenkerin auf der Autobahn A6 zwischen Thun-Süd und dem Autobahndreieck Lattigen bei Spiez verletzt.


Bereits am Montagnachmittag hatte die Polizei rund 50 Unfälle mit sechs Verletzten registriert. In Diemtigen verstarb ein Mann nach einer Kollision; ein gesundheitliches Problem kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.


Die Kantonspolizei Bern rät den Verkehrsteilnehmern dringend, den winterlichen Strassenverhältnissen Rechnung zu tragen. So müsse das Auto mit guten Winterreifen ausgerüstet sein und vor Beginn der Fahrt von Schnee und Eis befreit werden. Für die Fahrt selber sei mehr Zeit einzuberechnen.


Quelle http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...liegen-16155714




Riesige Schneemengen - Bahnstrecken in den Bergen gesperrt


FIESCH - Heftiger Schneefall in der Nacht auf Dienstag führte in den Bergen zu Unterbrüchen im Schienenverkehr. Vor allem das Wallis wurde mit reichlich Schnee eingedeckt.


Publiziert: 08.12 Uhr, Aktualisiert: vor 14 Minuten



Der Wintereinbruch deckt die Berge mit Neuschnee ein. Am meisten Schnee fiel im Wallis und dem Berner Oberland. In diesen Teilen fiel über Nacht laut MeteoSchweiz bis zu einem halben Meter Neuschnee. Im Gotthardgebiet, am östlicher Alpennordhang, sowie im Graubünden fielen 20 bis 40 Zentimeter.


Wallis wurde mit reichlich Schnee eingedeckt


Gemäss Angaben von MeteoNews fielen im Rhonetal beziehungsweise im Zentralwallis bis zu 30 und im Oberwallis bis zu 50 Zentimeter Schnee. Dazu wurden in höheren Lagen Sturmböen von bis zu 120 km/h registriert. Bis am Donnerstag werden nochmals bis zu 40 Zentimeter Schnee in der Region erwartet.


Das hat Folgen: Der Bahnhof Sion ist derzeit für den Bahnverkehr nur beschränkt befahrbar. Es muss mit Verspätungen von zirka 20 Minuten und Zugausfällen gerechnet werden, wie die SBB mitteilt.


Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGB) musste ihren Betrieb zwischen Fiesch VS und Oberwald VS im Goms sowie zwischen Andermatt UR und Tschamutt GR über den Oberalppass wegen Schneefalls einstellen. Zwischen Fiesch und Oberwald wird der Betrieb mit einem Ersatzbus aufrechterhalten.


Wegen eines Sturms unterbrochen sind die Verbindungen zwischen der Kleinen Scheidegg und dem Jungfraujoch sowie zwischen Wengen und Grindelwald im Berner Oberland.(rrt/sda)


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/bahnstr...-id2127147.html


Carina
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07.12.2012 10:59
#15 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Nach Erdbeben in Japan


07. Dezember 2012 09:28; Akt: 07.12.2012 10:55

.
Erste Tsunami-Wellen treffen auf NordostküsteErste Tsunami-Wellen treffen auf Nordostküste


Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,3 hat den Norden Japans erschüttert. Erste Tsunami-Wellen sind jetzt im Nordosten der Insel auf die Küste getroffen. Dort liegt auch die Region Fukushima.


Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die Katastrophenregion im Nordosten Japans erschüttert. Die Behörden hatten unverzüglich eine Warnung vor einem Tsunami für die Provinz Miyagi ausgegeben. Der Wetterdienst warnte vor bis zu zwei Meter hohen Wellen. Mehrere Nachbeben folgten: Kurze Zeit später erschütterten Erdstösse bis zu Stärke 6,2, die Region erneut.


Mittlerweile sind in der Stadt Ishinomaki erste Wellen von rund einem Meter Höhe auf die Küste Miyagis getroffen. Das meldete der japanische Fernsehsender NHK. Ob dabei Schäden zu beklagen waren, ist noch unklar. Ishinomaki war in Folge des verheerenden Erdbebens und Tsunamis vom 11. März vergangenen Jahres schwer verwüstet worden.


Die Bewohner der Region wurden aufgerufen, sich in höher gelegene Gegenden zu flüchten, berichtete der japanische Sender NHK. Das Beben ereignete sich um 17.18 Uhr Ortszeit. Die Tsunami-Warnung gilt für die Präfekturen Iwate, Fukushima, Aomori und Ibaraki. Das zuständige US-Tsunami-Warnzentrum löste aber keinen pazifikweiten Alarm .


Beben auch in Tokio zu spüren


Nach ersten Erkenntnissen sollen die von Tokyo Electric Power betriebenen Atomkraftwerke keine Schäden erlitten haben. Dazu gehört auch der Reaktor Fukushima Dai-Ichi. Das erklärte TEPCO-Sprecher Takeo Iwamoto.


Nach Angaben eines Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP war das Erdbeben auch in der hunderte Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio zu spüren. Es habe Gebäude erzittern lassen. Das Zentrum des Bebens lag rund zehn Kilometer unter dem Meeresboden vor der Küste der Präfektur Miyagi.


Die Katastrophenregion im Nordosten der Insel war am 11. März 2011 von einem Beben der Stärke 9,0 und einem riesigen Tsunami schwer verwüstet worden. Tausende kamen ums Leben, in Fukushima ereignete sich eine Atomkatastrophe. Auch dort warnen die Behörden jetzt vor einem Tsunami von einem halben Meter Höhe, wie der TV-Sender NHK meldete.




(Video: Youtube/CNN)


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/E...kueste-29338858

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07.12.2012 15:14
#16 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Chaos in Zürich - Busse bleiben im Schnee stecken


ZÜRICH - Die VBZ mussten die meisten Buslinien wegen des starken Schneefalls einstellen. Auch auf den Strassen herrschte Chaos.


Publiziert: vor 45 Minuten, Aktualisiert: vor 28 Minuten



Der heftige Schneefall hat heute Mittag für Chaos im Busbetrieb in und um die Stadt Zürich gesorgt. Steile Strecken waren unpassierbar, Zahlreiche Linien wurden eingestellt, teilten die VBZ mit.


Kurz vor 12.30 Uhr meldeten die Verkerhrsbetriebe, vier Buslinien verkehrten nur noch auf Teilstrecken oder seien ganz eingestellt worden.


Eine Dreiviertelstunde später folgte schon eine Ergänzung: Jetzt waren es bereits 14 Linien. Die Busse, die überhaupt noch fuhren, kamen in unregelmässigen Zeitabständen.


Auch auf den Strassen sorgte der Schnee für Chaos: Innerhalb von zwei Stunden gab es rund fünzig Verkehrsunfälle. Laut der Kantonspolizei Zürich blieb es in den allermeisten Fällen blieb es bei Blechschäden, drei Personen wurden leicht verletzt.


Am Flughafen Zürich mussten 23 Flüge gestrichen werden. Die Schneeräummaschinen waren im Dauereinsatz: Bevor die Maschinen starten konnten, mussten die Pisten geräumt werden.


Dies führte laut Stief zu Verspätungen von durchschnittlich einer Stunde. (SDA/dra)













Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich...-id2132967.html

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07.12.2012 15:22
#17 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Haufenweise Blechschaden


07. Dezember 2012 12:28; Akt: 07.12.2012 14:41

.
Schneefall legt den Verkehr lahmSchneefall legt den Verkehr lahm


Der Schnee hat die Schweiz fest im Griff. Im ganzen Land herrscht Verkehrschaos. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.


Alle Infos im Zeitraffer http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...r-lahm-15546978

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07.12.2012 15:33
#18 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Haufenweise Blechschaden


07. Dezember 2012 12:28; Akt: 07.12.2012 14:41

.
Schneefall legt den Verkehr lahmSchneefall legt den Verkehr lahm


Der Schnee hat die Schweiz fest im Griff. Im ganzen Land herrscht Verkehrschaos. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.


Gemäss Viasuisse verschwindet der Schnee gegen Abend langsam von den Strassen. Die Temperaturen steigen leicht an, es kommt zu vereinzelten Niederschlägen. Sobald es am späteren Abend wieder kälter wird, vereisen die Strassen. Viasuisse warnt deshalb vor Glätte. «Wir hoffen, dass sich bis dahin der Grossteil des Abendverkehrs auflöst», so eine Mediensprecherin.

15:08
Update aus Lausanne: Der Langläufer ist noch immer unterwegs.



15:02
In der ganzen Schweiz sind die Strassen schneebedeckt. Gemäss Viasuisse halten sich die Verkehrsbehinderungen aber in Grenzen. «Wir haben zwar mehr Meldungen wegen Unfällen aber weniger wegen überlasteter Strassen», so eine Sprecherin von Viasuisse. In der Ostschweiz und im Berner Jura mussten allerdings Strassen gesperrt werden.



15:01
Nicht nur der Flugverkehr in Zürich ist massiv durch den Schneefall beeinträchtigt (23 annulierte Flüge und Verspätungen von einer Stunde) - noch schlechter sind die Bedingungen auf dem Flughafen in Genf: Bereits mussten acht Flüge nach Zürich umgeleitet werden.



15:00
Olympische Winterspiele am IOC-Sitz in Lausanne? Der erste Langläufer trainiert jedenfalls bereits dafür...



14:51
In Zürich hingegen fährt wohl kein Bus mehr wie gehabt. Mehr als ein Dutzend Buslinien konnten nur noch auf Teilstrecken verkehren oder wurden ganz eingestellt. Demgegenüber konnten die Trams laut Auskunft eines VBZ-Sprechers weitgehend unbehelligt fahren. Innert zwei Stunden kam es zu rund fünfzig Unfällen. Drei Personen wurden leicht verletzt, wie die Kantonspolizei mitteilte. Im Allgemeinen blieb es bei Blechschäden. An vielen Orten waren Strassen blockiert. Viele Automobilisten waren zu schnell unterwegs oder gerieten auf den verschneiten Strassen ins Rutschen.

14:44
Für einmal funktioniert das SBB-Netz störungsfrei. Zurzeit werden keine Behinderungen gemeldet.


14:39
Nicht nur auf den Strassen herrscht Chaos: Auch am Flughafen Zürich sind die Folgen des starken Schneefalls spürbar. Bis zum frühen Nachmittag mussten 23 Abflüge gestrichen werden. Der Grund: In den Destinationen ist die «Schneefront» bereits früher angekommen als bei uns.


14:31
Ob diesem Chaos gerät der Leser-Reporter gar ins Dichten: «Aus zwei Spuren werden drei. Wenn Autos querstehen kommt auch kein Tram mehr vorbei!» Zur nächsten Haltestelle in Zürich musste er deshalb zu Fuss stapfen.



14:16
Meteonews rechnet mit bis zu 20 Zentimeter Neuschnee im Flachland. Örtlich kann es sogar bis zu einem halben Meter schneien.

14:04
Verkehrschaos in Zürich: Gemäss der Leser-Reporterin hat ein Kehrichtswagen die Kontrolle verloren und ist ungebremst die Strasse hinuntergerutscht. Auch die darauffolgenden Autos hätten nicht bremsen können



14:02
Bus-Chaos in Zürich: Kurz vor 12.30 Uhr meldeten die VBZ, vier Buslinien verkehrten nur noch auf Teilstrecken oder seien ganz eingestellt worden. Eine Dreiviertelstunde später folgte schon eine Ergänzung: Jetzt waren es bereits 14 Linien. Die Busse, die überhaupt noch fuhren, kamen in unregelmässigen Zeitabständen.



13:54
Die Schneemassen bereiten einigen Autofahrern Probleme - dieser ist mit seinem VW auf der Autobahn bei Mägenwil AG auf der Leitplanke gelandet.



13:49
Frau Holle schüttelt kräftig ihre Kissen: Sogar im Flachland fallen mehrere Zentimeter Neuschnee. Zahlreiche Meldungen und Fotos erreichen zurzeit die Redaktion - im Live-Ticker sehen Sie die neusten Bilder aus der verschneiten Schweiz.


Dieses Wochenende lässt man das Auto lieber zuhause und steigt auf Schneeschuhe um: «Von heute bis Samstag werden im Flachland 10 bis 20 Zentimeter Schnee erwartet, in den Bergen wird örtlich mit bis zu einem halben Meter gerechnet», berichtet Reto Vögeli von Meteo News.


Diese Wetteraussichten haben wir einer Störungszone aus Frankreich zu verdanken, die bereits den Jura erreicht hat. «Bis zum Mittag wird sich der Schneefall in den Aargau und auf Zürich ausweiten. Am Nachmittag könnte es auch am Bodensee zu schneien beginnen», sagt Vögeli. Spätestens jetzt sollten Winterreifen montiert werden, denn der Schnee wird an der Alpen-Nordseite von glatten Strassen begleitet.

Eisige Temperaturen

Wer aus dem Haus geht, muss sich warm anziehen, denn am Sonntagmorgen soll es im Flachland vereinzelt Temperaturen von -10 und in den Kältelöchern der Schweiz sogar deutlich unter -20 Grad geben. Die Kälteperiode wird laut Meteo News bis Mitte nächster Woche anhalten. Im Flachland werden am Anfang der nächsten Woche Maximaltemperaturen von -3 Grad vorausgesagt.


Quelle und weitere Wetter News im zeitraffer http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...r-lahm-15546978

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08.12.2012 11:22
#19 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Lawinengefahr: Zugstrecke gesperrtSchnee hat die Schweiz fest im Griff


BERN - Auch das zweite Adventswochenende wird eisig kalt. Im Norden gibt es weitere Schneeschauer. Es kam zu Unfällen, einem Stromunterbruch, ausserdem werden Lawinen erwartet.


Stadt Zürich Samstag morgen 08.12.2012









kürzester Zeit hat sich gestern eine Schneedecke über weite Teile der Schweiz gelegt. Das Winterwetter führte schweizweit zu teils chaotischen Zuständen im Strassenverkehr.


Das Wochenende bleibt frostig. Wie Meteonews schreibt, gibt es im Norden im Flachland nach etwas Schnee Auflockerungen. Den Alpen entlang ist es bewölkt, es fällt etwas Schnee. Nur im Süden ist es wegen des Föhns sonnig.


Heute Vormittag werden im Norden weitere Schneeschauer erwartet. Strassen und Trottoirs sind verbreitet schneebedeckt. Es sei grosse Vorsicht geboten, schreibt der Wetterdienst.


Keine Züge zwischen Brienz und Interlaken-Ost


Wegen möglicher Lawinenniedergänge hat die Zentralbahn (zb) den Zugsverkehr zwischen Brienz und Interlaken Ost am Samstagvormittag eingestellt. Bis Sonntagmittag müssen die Reisenden auf Bahnersatz-Busse ausweichen.


Die Schliessung der Bahnstrecke sei «eine reine Vorsichtsmassnahme», sagte zb-Sprecher Peter Bircher. Bereits am Donnerstag war in Oberried bei Brienz eine Lawine niedergegangen, worauf die Kantonsstrasse vorübergehend gesperrt werden musste.


Unfälle in der Nacht


Die Polizei war auch in der Nacht auf Samstag gefordert. Die Kantonspolizei Zürich etwa rückte in den vergangenen zehn Stunden (Stand 8.10 Uhr) an mehr als 30 Verkehrsunfälle aus. In den meisten Fällen sei es bei Blechschäden geblieben, teilt sie mit.


Zwei Unfälle forderten jedoch fünf Verletzte: Gegen Mitternacht kam es in Hinteregg zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos, wobei vier Personen leicht bis mittelschwer verletzt wurden. In Richterswil wurde kurz nach 5 Uhr ein Fussgänger auf dem Fussgängerstreifen angefahren und musste mit der Ambulanz mit noch unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht werden.


Gründe für die Verkehrsunfälle sind laut Kapo: Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die winterlichen Strassenverhältnisse und Nichtbeherrschen des Fahrzeuges.


Bereits am Freitagnachmittag hatten sich wegen der kräftigen Schneefälle im Kanton Zürich viele Unfälle zugetragen, rund achtzig innert fünf Stunden. In der Stadt Zürich und Umgebung herrschte Chaos im Busverkehr. Mehr als ein Dutzend Linien mussten teilweise oder ganz eingestellt werden.


Schneeräumungs-Equipen im Dauereinsatz


Die Polizei Basel-Landschaft meldet, im Kanton habe es in den letzten Stunden massiv geschneit. Selbst in tiefen Lagen seien bis am Morgen mindestens 20 cm Neuschnee gefallen. Die Schneeräumungs-Equipen stehen laut Mitteilung sowohl auf den Autobahnen wie auch auf den wichtigsten Kantons- und Gemeindestrassen pausenlos im Einsatz.


Zwischen gestern Abend und heute Morgen früh kam es in BL zu bislang rund zehn schneebedingten Verkehrsunfällen. Dabei wurden zwei Personen verletzt


Stromausfall


Schnee und Wind haben gestern sogar zu einem Unterbruch der Stromversorgung auf der Marbachegg geführt. Wie die Centralschweizerische Kraftwerke in Luzern mitteilten, wurde die Hochspannungsleitung durch eine Tanne im Bereiche Marbach Hüttliweid LU stark beschädigt.


Im Gebiet Marbachegg seien rund 100 Kunden sowie der Skilift vom Stromunterbruch betroffen. Aufgrund der grossen Schneemassen gestalte sich die Reparatur schwierig, hatte das Stromunternehmen gestern Abend mitgeteilt.


Mit einer Reparatur sei im Laufe des Samstags zu rechnen. Die Sportbahnen Marbachegg rechnen gemäss ihrer Website mit einer Wiedereröffnung der Gondelbahn und des Skilifts um 12 Uhr.


Der Sonntag beginnt laut Meteonews freundlich, dann ziehen erneut Wolken auf. Einige Schneeflocken sind möglich, es bleibt sehr kalt.


Quelle http://www.blick.ch/news/wetter/schnee-h...-id2133538.html

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09.12.2012 17:55
#20 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Diskussion um SBB-Preise


09. Dezember 2012 17:22; Akt: 09.12.2012 17:22 Print


Passagiere sollen 300 Millionen mehr bezahlenPassagiere sollen 300 Millionen mehr bezahlen




Die Preiserhöhungen im Detail (Screenshot Broschüre «Änderungen per Fahrplanwechsel 2012/2013»): Am stärksten betreffen die Tarifänderungen Kunden, die ein GA 1. Klasse haben - es kostet neu 450 Franken mehr.




Auch GA 2. Klasse werden stark verteuert.




Die Verteuerung der Halbtaxabonnemente ist dagegen moderat.








Mit dem Fahrplanwechsel steigen auch die Preise für Bahntickets. Und sie sollen weiter steigen: Bürgerliche Politiker fordern, dass die SBB-Kunden in Zukunft noch stärker zur Kasse gebeten werden.


Mit dem heutigen Fahrplanwechsel steht den Schweizer Bahnpassagieren ein verbessertes Angebot mit mehr Zugverbindugnen und mehr Sitzplätzen zur Verfügung. Doch der Ausbau der Infrastruktur hat auch seine Schattenseiten. Die Bahntickets steigen im Schnitt um 5,2 Prozent. Deutlich höher fallen die Preisanstiege bei den HalbtaxAbos sowie den Generalabonnementen aus, die zum Teil über 8 Prozent mehr kosten.


Doch damit nicht genug: Bahnfahrerinnen und -fahrer sollen künftig deutlich stärker zur Kasse gebeten werden. Bürgerliche verlangen von ihnen jährlich Hunderte von Millionen Franken mehr.


SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner fordert gegenüber der SonntagsZeitung, dass Bahnbenützer «mindestens zehn Prozent mehr» an den Kosten tragen. Bislang verbilligt der Steuerzahler die Bahn mit rund 2,9 Milliarden Franken im Jahr. Ein um 10 Prozent höherer Selbstdeckungsgrad führt dazu, dass Passagiere rund 300 Millionen Franken pro Jahr mehr zahlen müssten. Die Subventionen der SBB hält Giezendanner für kein faires System. «Da zahlt jeder von uns mit – egal, ob er jemals den Zug benützt oder nicht», sagt er.


Selbstdeckungsgrad der SBB muss erhöht werden


Auch Markus Hutter (FDP) fordert als Präsident der nationalrätlichen Verkehrskommission gegenüber der SonntagsZeitung: «Der Bahnfahrer sollte sicher 60 Prozent der Kosten selber tragen», sagt er der SonntagsZeitung. Das Parlament müsse den SBB Vorgaben machen, um den Selbstdeckungsgrad zu erhöhen.


Im Jahr 2005 lag der Eigenfinanzierungsgrad noch bei 55,7 Prozent. Seither ist er weitergesunken. Hutter und Giezendanner halten denn auch 10 000 Franken für ein Erstklass-GA für angemessen. Der Preis dafür entspreche in etwa den tatsächlichen Kosten.


SBB-Chef Meyer: «Die Politik muss entscheiden»


Anders sehen es natürlich die Grünen. Bastien Girod schlägt vor, die Ticketpreise für Einzelfahrten ohne Halbtax zu senken und tageszeitabhängige Sparangebote zu schaffen. Die zusätzlichen Kosten will der grüne Nationalrat durch die Anhebung der Halbtax-Abo-Preise und ein differenziertes Generalabonnement bezahlt haben: So spricht er sich für ein Vielfahrer-GA aus, das deutlich mehr kosten soll als das heutige GA. Dafür soll es ein günstigeres Flex-GA geben, das nur ausserhalb der Stosszeiten gilt.


Die Debatte über die Tarife sorgt überall für heisse Köpfe, vor allem bei den ÖV-Benutzern. Deshalb verlangt SBB-Chef Andreas Meyer vom Parlament klare Ziele: «Die Politik muss entscheiden, wie viel die öffentliche Hand künftig im Personenverkehr bereit ist zu zahlen und wie viel die Nutzer in Zukunft selbst übernehmen sollen.»


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/dossier/oeva...zahlen-15958276

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10.12.2012 10:56
#21 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Weisse Schweiz


10. Dezember 2012 09:00; Akt: 10.12.2012 10:45 Print

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Bis morgen schneit es kräftig weiterBis morgen schneit es kräftig weiter


Letzte Nacht fielen im Flachland 15 Zentimeter Schnee. Und es schneit, mit Unterbrüchen, bis morgen weiter. Dann ist Schluss. Am Wochenende dürfte der Regen die Pracht wegspülen.




In der Schweiz gilt die allgemeine Wehrpflicht – selbst Schneemänner müssen ins Militär.




Am Bahnhof Brig wird mit allen Mitteln dafür gesorgt, dass die Pendler zu ihren Zügen kommen.




Zürich gab sich am Montagmorgen flockig.


Die Schneedecke wächst und wächst. Letzte Nacht hat es entlang der Alpen wieder 30 Zentimeter Neuschnee gegeben. Im Flachland waren es 10 bis 15 Zentimeter, die sich auf die bis zu 30 Zentimeter legten, die am Wochenende gefallen sind.


Nach den Schneefällen von letzter Nacht und heute Morgen gibt es am Vormittag und Mittag eine Pause, sagt Roger Perret vom Wetterdienst MeteoNews gegenüber 20 Minuten Online. «Das gibt etwas Zeit zum Schneeschaufeln.» Am Nachmittag gehe es aber schon wieder weiter, im Flachland sind weitere 5 Zentimeter Neuschnee zu erwarten.


der Nacht wird die Schweiz noch weisser


In Zürich liegen Teile des öffentlichen Verkehrs lahm. Zwei Buslinien sind vorübergehend ausser Betrieb, verschiedene Bus- und Tramlinien verkehren in unregelmässigen Abständen. Ein Leser-Reporter meldet aus Zürich-Oerlikon: «Hier stehen sieben Trams und fast so viele Busse im Stau. Nichts geht mehr. Wir wurden per Tram-Durchsage dazu aufgefordert, zu Fuss weiterzugehen.»


Im Strassenverkehr ist also nach wie vor Vorsicht angesagt. MeteoNews empfiehlt, für den geplanten Weg unbedingt mehr Zeit einzurechnen, den Fahrstil den Strassenverhältnissen anzupassen oder notfalls ganz auf das Auto zu verzichten.


Die Lawinengefahr in den Alpen ist nach wie vor hoch: Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) spricht von einer «erheblichen» Lawinengefahr im gesamten Alpenraum. In Engelberg gerieten am Sonntag elf Freerider in eine Lawine, in Verbier wurde eine Person bei einem Lawinenniedergang verletzt.


Bis am Donnerstag bleibt es bitterkalt


Die kommende Nacht dürfte ähnlich aussehen wie die letzte. Im Flachland fallen noch einmal 10 bis 30 Zentimeter Schnee. Am Dienstag ist vorerst Schluss mit Neuschnee. Bitterkalt bleibt es jedoch bis am Donnerstag, die Temperaturen steigen im Norden nicht mehr über den Gefrierpunkt – am Donnerstagmorgen wird es gar bis zu Minus 15 Grad kalt. «Immerhin scheint am Mittwoch die Sonne», sagt Perret.


Am Wochenende dürfte dann die Schneepracht weggespült werden: «Am Samstag, Sonntag und Montag regnet es, und zwar nicht wenig», so Perret. Es werden Temperaturen von 2 bis 5 Grad über Null erwartet


Quelle http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...weiter-20247848

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11.12.2012 19:18
#22 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Aus Heim verschwunden - Wo ist der kleine Driton (10)?

Publiziert: 13.10 Uhr






LA CHAUX-DE-FONDS - NE - Von Driton Nrecaj fehlt seit Sonntagabend jede Spur. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem zehnjährigen Buben.


Das Heim der Stiftung Palabrier an der rue des Jonquilles 1 in La Chaux-de-Fonds bietet Kindern, Jungendlichen und Familien in schwierigen Lagen ein Dach über dem Kopf. Jetzt ist der zehnjährige Driton Nrecaj spurlos von dort verschwunden.


Der Bub wurde seit Sonntagabend um 19 Uhr nicht mehr gesehen. Die Polizei nimmt an, dass Driton bei seinem Verschwinden eine weisse Polarjacke und grün-orange Turnschuhe der Marke Adidas oder Reebok trug. Am linken Ohr trägt der schlank gebaute Zehnjährige einen roten Ring.


Wer Angaben über den Verbleib von Driton machen kann, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Neuenburg (Tel.: 032 889 90 00) zu melden.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/westsch...-id2136664.html

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13.12.2012 12:23
#23 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Zersetzung dauert Jahrhunderte


Wegwerf-Plastiksäcke werden verboten



In der Schweiz gibt es künftig keine Wegwerf-Plastiksäcke mehr. Das hat nach dem National- auch der Ständerat entschieden.


Läden dürfen in der Schweiz künftig keine Wegwerf-Plastiksäcke mehr abgeben. Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat für ein Verbot ausgesprochen.

Der Ständerat nahm eine Motion von Dominique de Buman (CVP/FR) mit 18 zu 17 Stimmen an. Der Bundesrat wird beauftragt, die Abgabe von Wegwerf-Plastiksäcken zu verbieten. Er hatte sich gegen ein Verbot gestellt.

Zwar würden in vielen Ländern Plastiksäcke an Strassenrändern oder in Flüssen entsorgt und führten zur Verschmutzung der Ozeane, räumte er ein.


Leuthard: «Verbot unverhältnismässig»

In der Schweiz funktioniere aber die Abfallentsorgung. Ein Verbot wäre nicht verhältnismässig, sagte Umweltministerin Doris Leuthard.

Die Gegnerinnen und Gegner stellten auch den ökologischen Nutzen eines Verbots in Frage. Die rund 3000 Tonnen Plästiksäcke entsprächen knapp einem halben Prozent des jährlichen Verbrauchs an Kunststoffen in der Schweiz, gab Pankraz Freitag (FDP/GL) zu bedenken.

Ausserdem falle die Ökobilanz von Papiersäcken wegen des hohen Wasserverbrauchs bei der Papierherstellung in der Regel schlechter aus.

Zersetzung dauert «Jahrhunderte»

Die Befürworter hielten dagegen, die Umweltverschmutzung durch Plastiksäcke werde weltweit immer schlimmer. Säcke, die im Grünen landeten, zersetzten sich erst nach Jahrhunderten vollständig.

In der Schweiz sei es zwar weniger gravierend als anderswo, doch handle es sich um ein grenzüberschreitendes Problem, sagte Luc Recordon (Grüne/VD).

Ein Wegwerf-Plastiksack werde durchschnittlich nur gerade 25 Minuten lang benutzt. Die Herstellung aber verbrauche Erdöl und viel Energie, und bei der Verbrennung werde giftiges Dioxin freigesetzt. Dass die Ökobilanz von Papiersäcken schlechter ausfalle, ändere daran nichts.

Verschiedene Länder haben Wegwerf-Plastiksäcke bereits verboten, darunter Frankreich, China und Australien. Der Nationalrat hatte sich mit 110 zu 73 Stimmen für ein Verbot ausgesprochen.


Quelle http://www.blick.ch/news/politik/wegwerf...-id2139033.html

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13.12.2012 17:55
#24 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Autofahrer aufgepasst
Jetzt kommt das Blitzeis



ZÜRICH - Gegen Nachmittag fällt im Mittelland Regen. Wegen der kalten Temperaturen gefriert dieser jedoch schnell. Meteorologen warnen vor Glatteis auf den Strassen.



In den nächsten Stunden rechnen die Meteorologen in der Westschweiz, entlang des Juras und in weiten Teilen des Mittellandes mit Regen. Autofahrer aufgepasst: Weil es in den vergangenen Nächten überall sehr kalt war, muss mit so genanntem Blitzeis gerechnet werden.

Blitzeis bildet sich, wenn normale Regentropfen auf dem kalten Strassenbelag sofort gefrieren. «Für den Strassenverkehr ist das sehr gefährlich. Wir warnen deshalb die Verkehrsteilnehmer und rufen zu besonderer Vorsicht auf», sagt Marcel Moretto von Via Suisse, der nationalen Verkehrsinformationszentrale.

Wochenende wird wieder wärmer

Doch aufs Wochenende entspannt sich die Situation wieder. Laut dem Wetterdienst MeteoNews steigen ab morgen die Temperaturen wieder deutlich über den Gefrierpunkt. Deshalb verschwindet der Schnee allmählich, übrig bleiben Matsch und schliesslich wieder eine grüne Landschaft.

Nach ersten Prognosen sind im Flachland deshalb auch die Chancen auf weisse Weihnachten klein.


Quelle http://www.blick.ch/news/wetter/jetzt-ko...-id2139287.html

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14.12.2012 12:31
#25 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Eltern geschockt - Baby wächst Feder aus der Wange


HUTCHINSON (USA) - Als Mya Whittingtons Wange anschwillt, vermuten die Ärzte zunächst eine Infektion. Doch dann sticht etwas aus der Schwellung heraus.


Publiziert: 13.12.2012



Die Feder ragte aus Myas Wange. AP



Die 5 Zentimeter lange Feder, die der kleinen Mya aus der Wange gezogen wurde. AP





Beim ersten Besuch im Hutchinson Regional Medical Center im US-Bundesstaat Kansas am vergangenen Samstag, schicken die Ärzte die die besorgten Eltern und das Kind wieder nach Hause. Es handle sich vermutlich nur um eine Infektion.


so gross wie eineinhalb Golfbälle


Doch als die Wange der sieben Monate alten Mya Whittington weiter anschwillt und schliesslich die Grösse von eineinhalb Golfbällen erreicht, bringt die Grossmutter die Kleine ins Spital zurück. «Mya sah aus wie Quasimodo!», sagte ihr Vater Aaron Whittington.

Die Ärzte gehen weiterhin von einer Infektion ihrer Lymphknoten aus. Ein Arzt drückt ihr den Pickel aus, der sich mitten in der Schwellung gebildet hat. Er markiert die Schwellung, um zu sehen, ob sie weiter zunimmt. Über ein Tropf wird der kleinen Mya Antibiotika verabreicht.

Am Montag fällt den Eltern auf, dass etwas aus dem Pickel ragt. Sie machen die Kinderärztin darauf aufmerksam. Diese zieht vorsichtig daran - und zieht eine fünf Zentimenter lange Feder aus Myas Wange!


Eventuell noch Operation nötig


Vermutlich hat das Baby die Feder geschluckt oder eingeatmet. In Folge hat diese sich von innen in ihre Wange oder ihren Hals gebohrt und ihr Körper hat den Fremdkörper schliesslich wieder hinausbefördert.

Die Schwellung muss dem kleinen Mädchen unglaubliche Schmerzen verursacht haben. «Sie hat aber fast nie geweint, nur wenn die Krankenschwestern sie in die Wange gestupst haben», so die stolze Mutter Emma Whittington.

Noch ist es nicht ganz ausgestanden, denn im noch immer geschwollenen Bereich bildete sich ein kleiner Knoten. Wenn er nicht von selber aufbricht, muss er operativ entfernt werden.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/baby-wa...-id2139139.html


Wir drücken die Daumen das die kleine Mya keine OP über sich ergehen lassen muss

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