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Carina
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14.05.2013 19:46
#151 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Die Schweiz trifft auf Tschechien


Tschechien hat an der Eishockey-WM ein historisches Debakel verhindert. Dank eines 7:0-Sieges gegen Norwegen gelingt doch die Viertelfinalqualifikation. Dort treffen sie auf die Schweiz.

Bei einer Niederlage hätten sich die Tschechen erst zum zweiten Mal nach 1930 an einer Eishockey-WM ausserhalb der Top 8 klassiert - 1953 in der Schweiz reiste die Mannschaft nach dem Tod ihres Staatspräsidenten Klement Gottwald frühzeitig ab. Zittern musste der 12-fache Weltmeister allerdings nicht, lenkte er doch das Spiel schon früh in die gewünschten Bahnen - in der 12. Minute stand es bereits 3:0.

Dass dem so war, daran hatte Tomas Plekanec, der Teamkollege von Rafael Diaz bei den Montreal Canadiens, grossen Anteil. Der Center benötigte keinerlei Anlaufzeit und bereitet in seiner ersten Partie an diesem Turnier die ersten drei Tore der Tschechen vor. Zusammen mit seinen Sturmkollegen Tomas Fleischmann (zwei Treffer) und Jiri Tlusty (1) bildete er ein Trio, auf das die Schweizer am Donnerstag speziell achten müssen. Nach dem 3:0 setzten die Tschechen gegen die resignierenden Norweger zum Schaulaufen an - sie zeigten die beste Leistung an dieser WM. Die tschechischen Goalies Ondrej Pavelec (bis 54.) und Pavel Francouz mussten zusammen bloss 17 Schüsse abwehren.

Slowakei letzter Viertelfinalist

In der Gruppe B qualifizierte sich die Slowakei als letztes Team für die Viertelfinals. Der letztjährige WM-Finalist setzt sich in Helsinki gegen die USA 4:1 durch. Die Slowaken legten gegen die Amerikaner einen Blitzstart hin. Bereits nach 15 Sekunden gingen die Osteuropäer dank Branko Radivojevic in Führung. Nach vier Minuten und einem Tor von Martin Barek stand es schon 2:0.

Die USA konnten kurz vor der zweiten Pause durch Danny Kristo nur noch auf 1:3 verkürzen und verspielten den Gruppensieg. Sie dürften nun im Viertelfinal auf Titelverteidiger Russland treffen. Den Finnen genügen am Abend gegen Lettland zwei Punkte, um die Vorrunde als Erster abzuschliessen.

Nach dem Sieg der Slowaken ging es in der Partie zwischen Frankreich und Deutschland nur noch um eine bessere Schlussklassierung. Die DEB-Auswahl holte zweimal einen Rückstand auf und siegte 3:2 nach Verlängerung. Den Siegtreffer erzielte nach 65 Sekunden der Overtime Christian Ehrhoff; der Verteidiger der Buffalo Sabres hatte im Powerplay bereits für das 1:1 (18.) verantwortlich gezeichnet. Damit beenden die Deutschen das Turnier im 9. Rang.


Quelle http://www.20min.ch/sport/eishockey/stor...echien-26300632

Carina
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15.05.2013 08:55
#152 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

In der Nähe von Payerne VD
Marie (19) tot gefunden!


PAYERNE - Traurige Gewissheit: Die entführte Marie (19) wurde in einem Wald in Torny-Le-Grand FR tot gefunden.








Claude Dubois ist ein veurteilter Mörder Kapo VD (Kantonspolizei Waadt


Um 3 Uhr Nachts wurde Maries Leiche in der Nähe von Payerne gefunden. Sie lag in einem Waldstück auf dem Gebiet der Gemeinde Torny-Le-Grand FR. Das berichten «Le Matin» und «20 Minutes». Der Fundort der Leiche liegt nur 10 Kilometer vom Ort der Entführung entfernt.

Die Polizei bestätigte den Fund einer weiblichen Leiche, bei der es sich um Marie handeln dürfte. Sie müsse aber noch formell identifiziert werden. Die Polizei kündigte für heute um 10 Uhr eine Medienkonferenz an.

Vergewaltiger und Mörder

Der verurteilte Mörder Claude Dubois hatte die 19-Jährige am Montagabend in ein Auto gezerrt und entführt. Die Polizei konnte den Mann gestern in seinem Auto ausfindig machen und stoppen – Marie befand sich aber nicht in seinem Wagen.

Obwohl noch nicht klar ist, wie Marie ums Leben kam, dürfte sie Dubois' zweites Opfer sein: Im Januar 1998 lauerte Claude Dubois als 22-Jähriger vor dem Wohnblock seiner Ex-Freundin auf und bedrohte sie mit einer Waffe. Danach brachte er sie in ein Chalet in La Lécherette VD. Die Frau wehrte sich mit einem Pfefferspray, worauf Dubois fünf Schüsse auf sie abgab.

Das Kriminalgericht des Waadtländer Oberlands verurteilte ihn im Jahr 2000 zu einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren. Die Richter bezeichneten den Mann als «Peiniger», «bösartig und versessen». Der lebenslänglichen Freiheitsstrafe entging er nur wegen seines jungen Alters.

Hausarrest sollte abgebrochen werden

Am 15. Mai 2011 hatte der Mann zwei Drittel seiner Strafe abgebüsst. Im Fall einer günstigen Beurteilung hätte er bedingt entlassen werden können. Am 3. Juli 2012 lehnte jedoch das für den Strafvollzug zuständige Richtergremium eine bedingte Entlassung ab, wie der Sekretär der Waadtländer Justizbehörden sagte. Am 16. August 2012 entschied die Strafvollzugsbehörde, dass der Mann den Rest der Strafe im Hausarrest absitzen kann.

Der Strafvollzug kann zum Ende hin gelockert werden, falls der Häftling einige Bedingungen erfüllt. Die Bewährungshilfe des Kantons Waadt beantragte, den Hausarrest abzubrechen. Der Betroffene legte dagegen im Dezember Rekurs ein und erhielt aufschiebende Wirkung. Die Entscheidung in der Sache steht bis heute aus.

Er trug elektronisches Armband

Eigentlich trug Dubois jedoch ein elektronisches Armband, eine Auflage seines Hausarrests. Das berichtet «Le Matin». Allerdings sendet dieses Armband kein GPS-Signal, sondern wird nur dafür verwendet um festzustellen, ob der Häftling sich zu den vorgesehenen Zeiten im Haus befindet.

Ob Dubois zum Zeitpunkt der Entführung von Marie im Haus hätte sein müssen oder Freigang gehabt hatte, konnten die Waadtländer Strafvollzugsbehörden noch nicht beantworten.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/westsch...-id2303499.html




Traurige Gewissheit
Entführte Marie tot aufgefunden


Die Leiche der in Payerne entführten 19-jährigen Marie ist in der Nacht gefunden worden. Die Polizei hat eine Medienkonferenz einberufen.


Am Montag wurde die 19-jährige Marie vom verurteilten Mörder und Vergewaltiger Claude Dubois auf offener Strasse entführt. Den Täter konnte die Polizei am Dienstag nach einer spektakulären Verfolgung verhaften. Täter und Opfer unterhielten eine Liebesbeziehung.

Nun ist die Leiche der jungen Frau um 3 Uhr morgens in einem Dorf bei Payerne VD, in der Region von Torny-le-Grand FR, gefunden worden. Die Polizei bestätigte Meldungen von westschweizer Medien. Sie hat eine Medienkonferenz für heute einberufen. Dort werden weitere Informationen über den Tod der jungen Frau kommuniziert.

Seit Juli 2012 unter Hausarrest

Mit dem grausigen Fund scheint klar: Claude Dubois hat erneut getötet. Bereits im Jahr 2000 wurde Dubois zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er hatte zwei Jahre zuvor mit 22 Jahren seine damalige 31-jährige Freundin vergewaltigt und sie anschliessend erschossen.

Nachdem Dubois im Mai 2011 einen Grossteil seiner Haftstrafe abgesessen hatte, wurde ihm die vorzeitige Freilassung im Juli 2012 verweigert. Seither stand er unter Hausarrest. Bei seiner Festnahme trug er eine Fussfessel. Brisant: seine Bewährungshelfer hatten gefordert, den Hausarrest wieder aufzuheben und den geschlossenen Strafvollzug fortzusetzen.

Da Dubois im Dezember dagegen rekurrierte, verzögerte sich der endgültige Entscheid - Dubois blieb somit auf freiem Fuss.





Quelle http://www.20min.ch/schweiz/romandie/sto...funden-14321454

Carina
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16.05.2013 17:20
#153 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten




Ei, Ei, Eisgenossen
Schweiz im WM-Halbfinal!


Hammer, historisch, heldenhaft: Unsere Eisgenossen schlagen an der Eishockey-WM im Viertelfinal den zwölffachen Weltmeister Tschechien und ziehen in den Halbfinal ein. Ei, Ei, Eisgenossen!


Das Schweizer Hockey-Märchen in Schweden geht weiter! 2:1-Triumph gegen Tschechien – es ist der erste Schweizer Sieg in einem Viertelfinal seit 21 Jahren. Jetzt wartet am Samstag im Halbfinal die USA.

Denis Hollenstein, Sohn von Hockey-Legende Felix Hollenstein, gelingt der wichtige Führungstreffer. In der 6. Minute spielt Reto Suri die Scheibe zu Severin Blindenbacher, dieser leitet den Puck zu Hollenstein weiter. Hollenstein lässt Ondrej Pavelec im tschechischen Tor keine Chance.

Die Eisgenossen sind in Hochform!

Im zweiten Drittel zeigen die Schweizer einmal mehr, weshalb sie die beste Powerplay-Mannschaft des Turniers sind. Petr Hubacek muss zwei Minuten auf die Strafbank – die Eisgenossen nutzen die Situation eiskalt aus.

Ryan Gardner schiebt den Puck mit grosser Übersicht zu Roman Josi. Dieser haut die Scheibe humorlos in die Maschen. 2:0 in der 33. Minute – was für ein Triumphzug. Josi ist auf bestem Weg, ins WM-Allstar-Team gewählt zu werden.

Das letzte Drittel wird dann doch noch zur grossen Zitterpartie. In der 46. Minute zieht Tomas Plekanec ab, der Schuss wird von Hexer Martin Gerber nach vorn geblockt, Zdenek Kutlak hat aus kurzer Entfernung keine Mühe, zu treffen! Nur noch 2:1.

Die Schlussphase wird unerbittlich. Doch unser mutiger Winkelried Martin Gerber lässt die Tschechen-Stars verzweifeln. Es bleibt beim knappen 2:1-Sieg.

Jetzt ist die WM-Medaille für die Schweiz ganz nah. Es fehlt nur noch ein Sieg. An der WM 1953 holte die Schweiz die letzte Medaille. Die Zeit ist reif.


Quelle http://www.blick.ch/sport/eishockey/wm/s...-id2305746.html

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18.05.2013 21:44
#154 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Historischer Erfolg - Wir sind im WM-Final


Die Schweizer Hockey-Nati feiert gegen die USA den neunten Sieg im neunten Spiel und zieht in den WM-Final ein. Nino Niederreiter, Julian Walker und Reto Suri treffen für die Eisgenossen.


Das Schweizer Nationalteam greift nach Gold! Das Team von Sean Simpson bezwingt die USA im Halbfinal 3:0 und spielt gegen Schweden sensationell um den WM-Titel. Eine der grössten Schweizer Sport-Sensationen ist perfekt. Dank Toren von Nino Niederreiter, Julian Walker und Reto Suri steht die Schweiz erstmals in seiner Geschichte im Final einer Eishockey-WM. Die erste Medaille an einem Titelkampf seit 60 Jahren und der Bronze-Medaille von 1953 (WM in St. Moritz) haben die Schweizer bereits auf sicher.

Eine silberne WM-Auszeichnung haben die Schweizer bereits einmal gewonnen, 1935 in Davos. Doch diese Medaille ist deutlich höher einzustufen als alle neun Auszeichnungen davor. Neun Spiele, neun Siege - und das gegen Nationen, in denen es nur so von NHL-Stars wimmelt.


Von der ersten Minute an überlegen


Die Schweizer starteten fulminant und dominierten die Amerikaner praktisch nach Belieben. Walker (Lattenschuss nach nur einer Minute), Plüss, Niederreiter, Bodenmann und Ambühl scheiterten aber mit ihren hochkarätigen Chancen im ersten Drittel, das mit einem Schussverhältnis von 18:9 für die Schweizer endete. Im zweiten Drittel schob Moser den Puck ein zweites Mal an die Torumrandung.

Nach 30 Minuten wurden die Schweizer endlich belohnt. Niederreiter eroberte den Puck an der Bande, via Plüss kehrte die Scheibe zurück zum Bündner, der die Schweizer mit seinem fünften Tor an dieser WM aus nächster Distanz völlig verdient in Führung schoss.

Reto Berra, der im Gegensatz zum Viertelfinal gegen Tschechien im Tor stand, wurde erstaunlich wenig beschäftigt. Am Schluss blieben die Schweizer gar erstmals an diesem Turnier ohne Gegentreffer, für Berra war es der vierte Shutout im Schweizer Trikot.


Schweizer machten Räume eng


Die Amerikaner, die noch im Viertelfinal für einen historischen 8:3-Triumph über Russland gesorgt hatten, kamen kaum zu guten Möglichkeiten. Dies lag nicht zuletzt an den Schweizern, welche die Räume einmal mehr geschickt zumachten.

Zehn Minuten vor dem Ende war es Walker, der, von Moser lanciert, mit einem Schuss zum 2:0 traf. Die Entscheidung! Als die Amerikaner den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzten, setzte Suri den Schlusspunkt unter einen denkwürdigen Schweizer Sportabend.

Nun benötigen die Schweizer noch einen Sieg und der Traum vom WM-Titel ist perfekt. Als zehnter und letzter Gegner versuchen die Schweden, die entfesselten Schweizer zu stoppen. Auch den Gastgeber haben die Schweizer bereits bezwungen: mit 3:2 im Eröffnungsspiel.


Quelle http://www.20min.ch/sport/dossier/hockey...-Final-24775841

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19.05.2013 13:15
#155 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Neunter Sieg im neunten Spiel


Das Schweizer Eishockey-Märchen bei der 77. Weltmeisterschaft ist noch nicht zu Ende. Die Eidgenossen besiegten am Samstag im Halbfinale in Stockholm die USA mit 3:0 und haben im Finale am Sonntag (20.30 Uhr, live in ORF Sport +) die Chance auf ihre erste Goldmedaille. Im Endspiel im Globen wartet das Team von Gastgeber Schweden, das im Halbfinale das Duell mit Finnland mit 3:0 für sich entschied.



Ende des Heimfluchs oder historische Sensation heißt es daher im Finale. Seit der sowjetischen „Sbornaja“ 1986 in Moskau hat keine Mannschaft mehr bei einer Heimweltmeisterschaft die Goldmedaille geholt. Schweden hat die Chance, diese Negativserie zu beenden. Allerdings sind die Skandinavier gewarnt, haben sie doch in ihrem Eröffnungsspiel mit einer 2:3-Niederlage schon einmal Bekanntschaft mit der eidgenössischen Stärke gemacht.

Auch Federer begeistert

Die Eidgenossen, die ihr bisher bestes Ergebnis (Silber 1935, damals wurde nur eine Gruppenphase gespielt) schon eingestellt haben, sind im laufenden Turnier ungeschlagen, haben all ihre neun Partien gewonnen. Am Samstag war das Team von Sean Simpson auch gegen die mit NHL-Spielern gespickte US-Auswahl die bessere Mannschaft. Matchwinner waren schließlich Nino Niederreiter (31.) und Julian Walker (51.) mit ihren Treffern und Torhüter Reto Berra mit einem Shut-out.

Reto Suri fixierte in der Schlussminute mit einem Treffer ins leere Tor den Endstand. „Es ist ein Märchen. Es ist unbeschreiblich, was gerade passiert ist“, sagte Niederreiter. „Das ist der Oberhammer, ich freue mich wie ein Kind“, gratulierte auch Tennisstar Roger Federer nach seinem eigenen Finaleinzug beim Turnier in Rom.

Historische Chance

Vor nicht allzu langer Zeit war das Schweizer Eishockey dagegen noch auf Augenhöhe mit dem österreichischen. 1995 gewann eine ÖEHV-Auswahl das Abstiegsspiel gegen die Eidgenossen, die danach ein Förderprogramm zur Entwicklung heimischer Talente entwickelte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. 1998 standen die Schweizer schon im Halbfinale, sechsmal in den vergangenen zehn Jahren spielten sie im Viertelfinale.

Nun könnte sogar die Krönung und ein Eintrag in die Geschichtsbücher folgen. Die großen sieben Nationen (Russland, Tschechien, Slowakei, Schweden, Finnland, Kanada, USA) bzw. ihre Vorgänger haben in der Nachkriegszeit alle Goldmedaillen im Eishockey gewonnen. Seit Silber für Deutschland und Bronze für die Schweiz 1953 haben die Top Sieben auch alle Medaillen unter sich aufgeteilt.


Quelle http://sport.orf.at/stories/2182800/2182799/

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19.05.2013 13:52
#156 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten




Hockey-Nati begeistert Sportstars
Federer: «Freue mich wie ein Kind»


Der Mega-Erfolg der Hockey-Nati bringt die Sportwelt zum Staunen. So sind auch Schweizer Sportstars komplett aus dem Häuschen.



Zwar konnte Roger Federer den Halbfinal gegen die USA nicht live mitverfolgen, weil er selbst im Einsatz stand. Doch nach seinem gewonnenen Rom-Halbfinal gegen Benoit Paire (7:6, 6:4) sagt er an der Pressekonferenz zur Leistung der Simpson-Boys: «Grossartig, ich freue mich wie ein Kind!»

Federer wird den Eisgenossen heute vor dem TV die Daumen drücken (live ab 20.30 Uhr). Der Final zwischen ihm und Rafael Nadal findet ja bereits um 16 Uhr statt.

Auch Paris-Roubaix-Sieger Fabian Cancellara gratuliert über Twitter: «Was für ein Spiel! Die Schweiz im Hockey-Final. Voller Emotionen und Respekt für dieses Team.»

Und Ex-Eisprinzessin Sarah Meier, die 2011 EM-Bronze holte, schreibt euphorisch: «Finale!!! Unglaublich!» Lara Gut zählt ebenfalls zu den Hockey-Fans. Sie twittert kurz und knackig: «Finale!! So cool, Jungs!»


Quelle http://www.blick.ch/sport/eishockey/wm/f...-id2308438.html

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20.05.2013 07:34
#157 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Ihr seid trotzdem Silber-Helden!
1:5 im WM-Final gegen Schweden


Eine kurze Enttäuschung – und dann aber zurück in die Realität: Wir haben in Stockholm Silber gewonnen, nicht Gold verloren.


Nun gut: Die Schweden haben es geschafft. Zum ersten Mal seit 1986 (Russland) wird eine Heimmannschaft Weltmeister. Gratulation.

Wir haben Silber gewonnen. Jawohl. Im Final geht uns etwas die Puste aus, obwohl wir ganz stark beginnen.

Hollenstein, Cunti und Bodenmann ziehen die Fäden. Wunderbar, wie die Jungstars den Elchen Beine machen. Die ersten zehn Minuten? Spielen ausschliesslich wir.

Und dann wieder Josi. Der MVP der Weltmeisterschaft – fabelhaft. Läuft durch die Schweden wie durch zarte Fleischbällchen, die Führung nach fünf Minuten ist mehr als verdient.

MVP? Wahnsinn. Der erste Schweizer, dazu ist er natürlich im Allstar-Team (mit Julien Vauclair), ebenfalls eine Premiere. Josi macht nach dem Spiel ein ernstes Gesicht. Wie alle. Trotz Medaille. Und die Ehre als wertvollster Spieler? «Die Enttäuschung über die verpasste Goldmedaille überwiegt. Die persönliche Auszeichnung ist etwas, was mir später mal was bedeuten wird. Jetzt müssen wir zusammen die Niederlage verdauen.»

Die Niederlage. Sie wird Tatsache, als Julien Vauclair nach knapp 50 Minuten ein Fehler unterläuft: Verdribbelt, Scheibe weg. Landeskog zieht ihm den Puck ab und läuft davon. War zwar glasklar Abseits, aber wir wollen keine schlechten Verlierer sein. Nicht? Doch. Es war abseits. Regeln sind Regeln.

Wir müssen allerdings auch zugeben: Die Schweden waren etwas besser. Weil: Sedin. Genauer: Henrik Sedin. Augen vorne, Augen hinten. Stocktechnik? Für den Lehrfilm.

Trotzdem hoffen wir noch mit unseren Helden. Sie geben auch nicht auf, machen plötzlich wieder Druck. Da sind auch wieder Chancen. Aber irgendwann fehlt auch die Kraft, das ist verständlich.

Henrik trifft dann noch ins leere Tor, wir wollten es noch mit der Brechstange erzwingen. Dann zwickt Walker noch Jarnkrok die Füsse weg, ein Frustfoul zum Abschluss. Das darf man, erhält aber zwei Minuten. Man muss sich nicht unbedingt freuen, wenn man den Titel verpasst.

Dann ist es aus. Und wir können uns ein Grinsen trotzdem nicht verkneifen: Die Schweden müssen sich nämlich sehr seltsam aussehende Goldhelme auf die Köpfe setzen. Das finden die Spieler gar nicht so witzig, muss aber scheinbar sein.

Wir sind soweit gekommen, dass die Spieler mit einer Medaille um den Hals mit hängenden Köpfen vom Eis laufen. Das ist das Resultat von Selbstvertrauen und einer gewachsenen Leistungskultur. Wir wollten Gold, jetzt haben wir Silber.

Die erste Medaille seit 1953. Wir sind stolz auf diese Mannschaft.

Ein Riesentriumph ist dieser zweite Platz auch für Sean Simpson (53). Ein Frühlingsmärchen, das in die Geschichtsbücher eingeht, der grösste Erfolg unseres Eishockeys. Aber Simpson kann kurz nach dem Ende noch nicht so recht fassen, was das bedeutet. «Wir können natürlich stolz sein, aber bis eine Niederlage verdaut ist, dauert es etwas länger. Vor allem dann, wenn man so weit kommt wie wir. Aber die Spieler sind hier zu Vorbildern geworden.»


Quelle http://www.blick.ch/sport/eishockey/wm/1...-id2308931.html




Wahnsinn!
Josi zum MVP der WM gewählt!


Die Schweizer Spieler hinterlassen an der Eishockey-WM einen bleibenden Eindruck. Gleich zwei Cracks werden ins All-Star-Team gewählt.



Wahnsinn! So etwas gabs noch nie. Gleich zwei Schweizer Spieler werden ins All-Star-Team der Eishockey-WM gewählt!

Die komplette Verteidigung besteht aus Roman Josi und Julien Vauclair. Und noch verrückter: Josi wird sogar der wertvollste Spieler der WM - MVP!

Nicht nur mit seinen vier Toren und fünf Assists weiss der junge Berner vom NHL-Team Nashville Predators bei seiner bereits vierten WM zu gefallen. Was für ein Turnier von Josi! Der 22-Jährige folgt auf Stars wie Malkin, Kowaltschuk, Nash, Sundin oder Selänne!

Mit dem Top-Turnier hat sich Josi auch eine hervorragende Ausgangslage in der NHL geschaffen. Sein Vertrag bei Nashville läuft aus.

Die weiteren All-Star-Spieler: Enroth (Schweden, Goalie), Kontiola (Sturm, Finnland), Stastny (USA, Sturm) und Henrik Sedin (Schweden, Sturm).


Quelle http://www.blick.ch/sport/eishockey/wm/j...-id2309030.html




«Ein solches Team wird es nie mehr geben!»


von Marcel Allemann, Stockholm - Sie hatten eine Silbermedaille um den Hals hängen, doch bei den Schweizer WM-Helden herrschte nach dem verlorenen Final fast schon Weltuntergangsstimmung. So auch bei Matthias Bieber (27).


20 Minuten: Matthias Bieber, eine WM-Medaille hängt um Ihren Hals, aber Sie schauen total betrübt drein. Das kann doch irgendwie nicht sein…
Matthias Bieber: Die Medaille könnte goldig sein, das ist das Problem, welches ich im Moment gerade habe. Das Spiel war offen und wir hätten nach dem ersten Drittel führen müssen – wir hatten so viele Chancen. Stattdessen führten die Schweden mit 2:1. Danach mussten wir es halt versuchen, jeder hat alles gegeben, aber leider hat es nicht geklappt.



Lag es im Nachhinein ein wenig daran, dass Ihr die Führung zu wenig lang halten konntet?
Das sicher auch, aber der Hauptgrund war das nicht. Auch beim Stand von 2:1 für Schweden hatten wir noch so viele Chancen. Mit Fortdauer des Spiels mussten wir dann hinten ein wenig öffnen und noch mehr nach vorne spielen. Die Schweden haben das schliesslich eiskalt ausgenützt.

In den Spielen zuvor gab es viele Entscheidungen, die zu Euren Gunsten fielen, wenn das Spiel auf der Kippe stand. War es heute umgekehrt?
Ja, das ist so. Wir haben zwar alles nochmals versucht im dritten Drittel, aber es hat nicht gereicht.



Ihr habt am Samstag Sportgeschichte geschrieben, als der Gewinn der Medaille feststand. Trotzdem konntet Ihr die Spannung nochmals aufbauen und einen tollen Match spielen. Wie ist Euch das gelungen?
Wir waren in den letzten drei Wochen ein so geniales Team, das war überhaupt nicht schwierig. Wir nahmen immer Drittel für Drittel und Match für Match und richteten uns wieder neu aus. Das war nach dem Sieg gegen die USA am Samstag genau gleich. Wir haben es zwei, drei Stunden ein wenig genossen, danach gehörte es, wie bei allen Siegen zuvor, der Vergangenheit an. Wir mussten nach vorne schauen, der Final stand an. Jetzt wo es definitiv vorbei ist, ist die Enttäuschung enorm, denn wie gesagt, die Medaille könnte goldig sein. Es kann sein, dass sich das morgen legt, aber im Moment hätte ich einfach lieber Gold.



Aber für die Leute Zuhause seid Ihr Helden. Das dürfen Sie jetzt doch auch ein wenig geniessen, oder etwa nicht?
Wenn man als Sportler in einem Final steht, dann will man diesen auch gewinnen. Ob es zuvor eine Ewigkeit gedauert hat, als die Schweiz letztmals eine Medaille geholt hat, spielt in einem solchen Moment keine Rolle. Wir waren so nahe dran und jetzt ist es wieder so weit weg.


Das Turnier ist für diese Mannschaft mit diesem unglaublichen Teamspirit vorbei. Ein Team in exakt dieser Zusammensetzung wird es wohl nie mehr geben. Wie sehr schmerzt das?
Wir haben nun zumindest noch ein paar Stunden zusammen und die werden wir auch geniessen. Ich bin unglaublich stolz, dass ich ein Teil von dieser Mannschaft sein konnte. Ein Team wie dieses – das gibt es nur einmal und wird es nie mehr geben! All die Jungs, die hier dabei waren, sind einfach genial.


Quelle http://www.20min.ch/sport/dossier/hockey...eben---15297644

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20.05.2013 11:21
#158 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Um 13.45 landen sie in Zürich
Empfangen Sie unsere WM-Helden


Die Eishockey-Nati hat das ganze Land in Ekstase versetzt. Um 13.45 Uhr landen die WM-Helden in der Schweiz.



Neun Siege in Serie, die erste Medaille an einer WM nach 60 Jahren Wartezeit, erst die zweite Silber-Medaille überhaupt. Die Schweizer Eishockey-Nati hat das ganze Land verzaubert.

Nach einer kurzen Nacht werden Hollenstein, Gerber, Josi und Co. heute um 13.45 Uhr mit einer Chartermaschine am Flughafen Zürich-Kloten landen. Holen Sie unsere WM-Helden ab!

Oder verfolgen Sie die Rückkehr ab 14.00 Uhr im Livestream.


Quelle http://www.blick.ch/sport/eishockey/nati...-id2309127.html

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20.05.2013 15:39
#159 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Rot-Weisse Ekstase für Nati
«Jungs sind bestes Team aller Zeiten»


Tausende Fans feiern am Flughafen Zürich-Kloten die Silber-Helden von Stockholm.










Mit Pauken und Trompeten empfangen mehrere Tausend (!) Fans unsere Eishockey-Nati. Mit einer Verspätung von rund 45 Minuten landet die aus Stockholm kommende Charter-Maschine TF967 um 14.23 Uhr auf der Landebahn am Flughafen Zürich-Kloten.

Schon zwei Stunden zuvor sorgen die Fans am Pfingstmontag für Gänsehautstimmung in der Ankunftshalle 2 und stimmen sich mit Mundart-Liedern wie «Alperose» und «Vogel-Lisi» auf die Ankunft der Silber-Helden ein.

Um 14.43 tritt mit Captain Mathias Seger (35) der erste Schweizer in die Ankunftshalle 2. Die Silber-Medaille um den Hals. Tosender Jubel. Selbst die Sicherheitskräfte knipsen Fotos und bitten die WM-Helden von Stockholm um Autogramme.

SRF-Frau Steffi Buchli (34) spielt sogar Amors Pfeil, übergibt im Namen eines weiblichen Fans ein Couvert, das an den Schweizer Top-Verteidiger und besten Spieler des WM-Turniers Roman Josi (22) gerichtet ist.

Josi: «Das ist wirklich unglaublich, das hätten wir wirklich nicht erwartet.» Und Captain Seger, der bei seiner 15. Weltmeisterschaft endlich eine Medaille holt: «Diese Euphorie ist überwältigend und grossartig. Der Wahnsinn!»

Coach Sean Simpson (53): «Diese Jungs sind das beste Team aller Zeiten. Sie haben mit unheimlich viel Willen und Energie gespielt und verdienen das.» «Die besten zwei Wochen meines Lebens», sagt Josi gerührt. Recht hat er.


Quelle http://www.blick.ch/sport/eishockey/nati...-id2309127.html




Euphorisierter Josi
«Der Empfang hier ist unglaublich»


Ein Tag nach dem letzten WM-Spiel kehren die Schweizer Eishockey-Helden in Heimat zurück. Am Flughafen in Kloten wird den Silbermedaillen-Gewinnern ein riesiger Empfang geboten.






Die Schweizer Eishockey-Nati hat in Stockholm eine phänomenale WM gespielt. Nach dem gestrigen Final lautet die Devise: Unsere Nati hat Silber gewonnen, nicht Gold verloren.

Ein Tag nach ihrem letzten Auftritt im Globen in Stockholm kehrten die Schweizer Nati-Helden nun in die Heimat zurück. Um 14.25 Uhr landete der Flieger mit dem Team von Sean Simpson in Kloten. Der Abflug der Nati-Helden hatte sich um rund 50 Minuten verzögert, weil zunächst zu viel Gepäck und dann auch noch eine Person zu viel an Board war. Teammanager Marcel Enkerli «opferte» sich und nahm deshalb im Cockpit Platz. Die Eisgenossen nahmen es gelassen und vertrieben sich die Zeit mit Viva-España-Gesängen.


Riesige Euphorie am Flughafen Kloten


In Kloten warteten hunderte Fans auf die Eisgenossen. Die Anhänger, die es in die erste Reihe geschafft haben wartenen fast drei Stunden auf die Schweizer Nati. Gross und klein wollte dabei sein, wenn die Titanen auf heimischen Boden landen. Viele Fans mit Kuhglocken, Trompeten brachten die Stimmung kurz vor der Ankunft auf den Siedepunkt. Die Euphorie war riesig – und ebenso das Chaos rund ums Flughafengebäude. Punkt 14.45 Uhr öffnete sich die Türe. Ein Aufschrei ging durch die Fanmenge als die Nati, angeführt von Captain Mathias Seger, ersichtlich wurden. Kinder standen für die Nati-Helden Spalier. Die Spieler genossen das Bad in der Menge sichtlich. Reto Suri hielt das ungewohnte Szenario mit seinem Handy auf Video fest.

Danach kamen einige Nati-Helden zu Wort. Der absolute Liebling war Roman Josi, der MVP-Player der WM, der nach jedem Satz tosenden Applaus erntete. Entsprechend elektrisiert zeigte der NHL-Spieler sich: «Der Empfang hier ist unglaublich. Wir wusste, dass es eine grosse Euphorie ist in der Schweizer, aber das konnte niemand erwarten.» Gefragt nach dem Geheimnis der Mannschaft, antwortet Josi: «Ich glaube es ist der Teamspirit. Wir haben wirklich 2 Wochen lang Gas gegeben.» Und er legt noch einen drauf: «Das waren für uns alle die schönsten zwei Wochen unseres Lebens. Diese Silbermedaille ist für uns alle das Grösste, was wir jemals erreicht haben.»


Simpson sichtlich gerührt


Auch Coach Sean Simpson fand kaum Worte, während die Fans lauthals immer wieder seinen Namen riefen. «Wir haben so viel Unterstützung bekommen – zu Hause und im Stadion», und nach einer Pause fügt er sichtlich bewegt hinzu: «Hinter mir steht das beste Team aller Zeiten.» Der Coach bedauerte sogar ein wenig, dass jetzt alle Spieler in eine andere Richtung davon gehen. Das bestätigt auch Captain Mathias Seger: «Es ist schade, dass nun alle wieder in eine andere Richtung davon gehen. Aber trotzdem freue ich mich natürlich auch auf meine Familie.»

Nachdem die Nati mehr als eine halbe Stunde auf der Bühne Fragen beantwortet hatte, nahmen die Spieler sich noch Zeit für Autogramme, hörten sich die Nationalhymne an, feierten mit den Fans und verabschiedeten sich unter tosendem Applaus. Die passenden Schlussworte lieferte Routinier Martin Gerber: «Ich werde jetzt etwas entspannen, ein bis zwei Bierchen trinken und dann geht’s schon bald wieder los.»


Quelle http://www.20min.ch/sport/eishockey/stor...blich--31196436




Schweizer WM-Helden euphorisch empfangen


Die Schweizer Eishockey-Nati ist bei der Rückkehr von der WM in Stockholm euphorisch empfangen worden. Die Silbermedaillengewinner wurden bei der Ankunft am Flughafen Zürich von tausenden Fans gefeiert.


Um 14.28 Uhr sind die Schweizer WM-Helden in Kloten gelandet. Angeführt von Captain Mathias Seger betrat das Team und der Staff mit rund 45-minütiger Verspätung unter dem Jubel von tausenden Fans die Ankunftshalle am Flughafen Zürich.

Simpson: «Bestes Team aller Zeiten»

Vor dem begeisterten Publikum sprachen die Akteure der Nati über das «Märchen von Stockholm». Sean Simpson lobte: «Diese Jungs sind das beste Team aller Zeiten. Sie haben unglaublich gespielt», so der Nati-Coach.

Auch Captain Seger, der seine Medaille seinem «Göttibueb» geschenkt hatte, zeigte sich überwältigt: «Ich bin stolz, Teil dieses Schweizer Teams zu sein», so der Routinier nach der 15. WM-Teilnahme.

Josi: «Schönste Wochen unserer Lebens»

Roman Josi bezeichnete die vergangene Zeit als «schönste zwei Wochen unseres Lebens.» Der Nashville-Söldner war am Sonntag zudem als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet worden.


Quelle inklusive Video des Empfangs , Interwievs http://www.srf.ch/sport/eishockey/wm/sch...risch-empfangen

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21.05.2013 09:18
#160 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Monstertornado in Oklahoma
Mindestens 91 Tote – darunter mehrere Kinder


OKLAHOMA-CITY - Ein Tornado hat in den USA mindestens 91 Menschenleben gefordert. Unter anderem ist der Wirbelsturm über eine Grundschule hinweggefegt.


Mindestens 91 Menschen seien beim verheerenden Sturm ums Leben gekommen, bestätigt eine Gerichtsmedizinerin der «New York Times». Unter den Toten seien 20 Kinder – die meisten von ihnen seien unter 12 Jahren. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen, da möglicherweise unter den Trümmern weitere Leichen eingeschlossen seien.

«Es ist schwer zu glauben, dass so etwas geschehen kann», sagte Mary Fallin, die Gouverneurin des Staates. Die Spitäler zählten mindestens 230 Verletzte – viele davon sind Kinder.

Durch den Tornado wurden zwei Grundschulen schwer beschädigt, allerdings wurden bislang nur aus der einen Einrichtung Opfer gemeldet.


Obama ruft Notstand aus


Fernsehsender hatten eine riesige schwarze Säule gezeigt, die alles mitriss, was auf ihrem Weg lag. Insgesamt war der Streifen, den der Tornado durch das dicht besiedelte Gebiet vor den Toren von Oklahoma City zog, zwei Kilometer breit.

Präsident Barack Obama rief den Notstand für das betroffene Gebiet aus. Dies teilte das Präsidialamt am späten Montagabend (Ortszeit) mit. Zudem ordnete Obama Hilfe des Bundes an. Er habe mit der Gouverneurin von Oklahoma, Mary Fallin, wegen der Katastrophe telefoniert.

Fallin betonte, die abschliessende Zahl der Opfer sei noch unklar. Die Rettungsmannschaften würden die ganze Nacht durcharbeiten. Sie versuchten, mit Spürhunden Überlebende ausfindig zu machen.


Schneise der Verwüstung


Der Wirbelsturm war mit unvorstellbarer Wucht auf die 55'000-Einwohner-Stadt Moore getroffen. Die Windgeschwindigkeiten könnten laut Wetterdienst bei bis zu 320 Stundenkilometern gelegen haben.

Der Tornado hinterliess ausserhalb von Oklahoma City eine mehr als drei Kilometer breite Schneise der Verwüstung. «Hunderte Häuser sind dem Boden gleichgemacht worden», berichtete ein CNN-Reporter vor Ort. Andere sprachen von «apokalyptischen Szenen.»

Selbst erfahrene Retter äussersten sich schockiert über das Ausmass der Zerstörung. «Es ist absolut furchtbar», meinte ein Rote-Kreuz-Helfer. Das Rote Kreuz richte unter anderem in Kirchen Notlager für Obdachlose ein.

«Wir fühlten den Tornado kommen, da sind wir in den Keller gegangen», berichtet eine Überlebende CNN. «Viele Häuser waren danach einfachen verschwunden, Autos waren umgestürzt.»


Extrem kurze Vorwarnzeit


Zwar hatten Meteorologen weitere Unwetter für den Montag vorausgesagt. Aber es habe lediglich eine extrem kurze Vorwarnzeit von wenige Minuten vor dem Durchzug des Tornados gegeben, hiess es. Daher hätten sich nicht alle Bewohner in Sicherheit bringen können.

Bereits am Sonntag hatte eine ganze Serie von Tornados im Mittleren Westen der USA mindestens zwei Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 20 Menschen wurden nach Medienberichten verletzt. Auch dabei war Oklahoma und Kansas am stärksten betroffen


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/mindest...-id2309943.html

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22.05.2013 13:02
#161 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Autos brennen im EU-Musterland


In den Vororten von Stockholm brennt es die dritte Nacht in Folge: Autos stehen in Flammen, Schaufenster sind zertrümmert, Schulen sind beschädigt. In einer der reichsten Städte Europas revoltieren die jungen Einwanderer.

Es sind die schlimmsten Unruhen in Schweden seit Jahren: Hunderte von Jugendlichen waren am Dienstagabend in Stockholms Vororten auf der Strasse. Sie setzten mehr als 30 Autos in Brand, griffen die Polizei und Rettungsdienste an. Zwei Schulen wurden beschädigt und ein Kunst-und Handwerkszentrum gingen ebenfalls in Flammen auf.

Laut Medienberichten handelt es sich bei den Randalierern um junge Immigranten. 25,1 Prozent der Jugendlichen in Schweden sind arbeitslos. Das ist mehr als der Schnitt in der EU. Besonders betroffen sind die jungen Einwanderer. Und: Schweden hat im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl eine der höchsten Einwandererraten der EU: Etwa 15 Prozent der Bevölkerung sind im Ausland geboren.

Schweden reduzierte Hilfen

Die Unruhen schockieren die Schweden. Das Land genoss bisher in Sachen sozialer Gerechtigkeit einen guten Ruf. Doch seit den 1990er Jahren reduziert das Land seine Sozialleistungen, der Staat zog sich immer mehr zurück, förderte das schnelle Wachstum und damit die Ungleichheit.


Vorwürfe an Polizei

Die Krawalle sind laut Medienberichten ausgelöst worden, nachdem ein Mann aus dem Problembezirk Husby von Polizisten erschossen worden war. Der 69jährige hatte eine Machete geschwenkt. Aktivisten hatten der Polizei übertriebene Gewaltanwendung vorgeworfen und gaben an, von den Beamten als «Herumtreiber» und «Affen» beschimpft worden zu sein.



Quelle inklusive Videoclip der Unruhen in Stockholm http://www.srf.ch/news/international/aut...m-eu-musterland

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22.05.2013 16:27
#162 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Schweizer Hockey-Nati erhält eigene Briefmarke


Die Schweizerische Post ehrt die Eishockey-Nationalmannschaft für ihre historische Silbermedaille an der WM in Schweden mit einer Sondermarke.



Sonder-Briefmarke Die Schweizer Eishockey-Nati ist jetzt auf einer A-Post-Marke verewigt. Die Post/Keystone


Die Ereignismarke «2013 IIHF Ice Hockey World Championship» ist ab dem 31. Mai in allen Philateliestellen und grösseren Poststellen erhältlich.

Die Briefmarke hat einen Frankaturwert von einem Franken und wird in der Form eines Kleinbogens zu je 10 Marken angeboten. Das Sujet zeigt die Schweizer Mannschaft rund um Goalie Martin Gerber, wie sie sich auf den WM-Viertelfinal gegen Tschechien einschwört.


Auf einer Stufe mit Federer


Die Ehre einer Sonder-Briefmarke wurde zuletzt Roger Federer (Wimbledonsieg 2007), dem Segelteam Alinghi (America's-Cup-Gewinn 2004) und Bertrand Piccard (Non-Stop-Ballonfahrt um die Welt 1999) zuteil.


Quelle http://www.srf.ch/sport/eishockey/wm/sch...gene-briefmarke

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22.05.2013 20:08
#163 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Soldat ermordet
Premier Cameron beruft Notfall-Kabinett ein


Zwei Männer haben in London einen Soldaten mit einer Machete getötet. Polizisten schossen auf sie und verletzten sie schwer. Premier Cameron hat eine dringliche Ministerkonferenz angeordnet.

Bei einer Schiesserei im Londoner Stadtteil Woolwich ist am Mittwoch mindestens ein Mensch getötet worden. Zwei weitere sollen schwer verletzt worden sein, berichtete die BBC unter Berufung auf einen örtlichen Parlamentsabgeordneten.

Daily Mail berichtet, dass zwei Männer einen Soldaten mit einer Machete angriffen und tödlich verletzten. Offenbar haben sie ihn regelrecht in Stücke geschnitten. Daraufhin habe die Polizei auf die beiden mutmasslichen Täter geschossen.

Zuerst war die Rede von drei Toten. Die Polizei bestätigt nun aber nur ein Todesopfer und spricht von einem «ernsthaften Vorfall», ohne Details zu nennen. Es waren mehrere Rettungswagen und ein Polizeihelikopter im Einsatz. Die Szenerie spielte sich vor Dutzenden Augenzeugen ab.

Der britische Premier David Cameron reagierte umgehend über Twitter: «Die Tötung in Woolwich ist schockierend.» Er berief eine Sitzung des Ernstfall-Komitees Cobra ins Leben, um zusammen mit verschiedenen Ministern über den Vorfall zu beraten. Offenbar gehen Offizielle von einer terroristischen Attacke aus - denn ein Cobra-Meeting wird laut dem Guardian nur bei den ernsthaftesten Zwischenfällen einberufen.


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/news/story/P...tt-ein-18397907

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23.05.2013 06:25
#164 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Himmeltraurig!
Die Swiss hatte keinen Flieger für unsere WM-Helden


Anstatt von einem Schweizer Flugzeug wurden unsere Hockey-Cracks von einer schwedischen Provinz-Airline zurück in die Heimat geflogen. Dabei hatte Swiss vier Tage Zeit, sich vorzubereiten.


Der Flughafen Zürich empfing unsere Hockey-Cracks mit höchsten Ehren. Zwei Löschfahrzeuge standen am Montag am Pistenrand parat. Als die Charter-Maschine TF967 mit den Vize-Weltmeistern an Bord um 14.23 Uhr landet, drücken sie auf die Tube und spritzen den Flieger ab.

Eine perfekte Ankunft in der Heimat. Nur etwas passte nicht: Auf der Schwanzflosse fehlte das Schweizerkreuz. Die Hockey-Helden wurden nicht von der Swiss von Stockholm nach Zürich geflogen. Sie waren mit der schwedischen Provinz-Airline Malmö Aviation unterwegs.

«Ich finde das schade», sagte Eishockey-Boss Marc Furrer gestern im BLICK. «Wir hätten es sehr geschätzt, wenn wir eine Maschine einer Schweizer Fluggesellschaft hätten chartern können.»

Doch die Swiss war nicht fähig, rechtzeitig ein Flugzeug nach Stockholm zu beordern. Dabei hatte sie vier Tage Zeit. Schon am Donnerstag war klar, dass der Heimflug erst am Montag sein wird.


«Die Swiss ist ein schwerfälliger Betrieb»
«Wir hätten das Team gerne nach Hause geflogen, hatten aber bedauerlicherweise keine Maschine zur Verfügung», sagt Swiss-Sprecherin Susanne Mühlemann. Man habe sich sogar bei der Tochterfirma Edelweiss und anderen Airlines um Ersatz bemüht. Auch diese konnten aber an Pfingstmontag keine Maschine entbehren.

«Die Swiss ist ein schwerfälliger Betrieb», kritisiert ein Mitglied der Schweizer Hockey-Delegation, das anonym bleiben will. «Malmö Aviation brachte es auch fertig, ein Flugzeug zu beschaffen.»

Dessen gelbe Heckflosse passte zwar nicht zum Protokoll. Unter dem Strich waren die Schweizer mit dem Schweden-Flieger aber gut bedient. «Die Crew war sehr unbürokratisch und flexibel», sagt Furrer. Weil eine Person zu viel an Bord war, durfte Teammanager Marcel Enkerli im Cockpit Platz nehmen. Wäre die Nati Swiss geflogen, hätte er wohl in Stockholm bleiben müssen.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/die-swi...-id2312414.html

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23.05.2013 09:16
#165 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Krawalle in Schweden
Jugendliche stecken Polizeiwache in Brand


STOCKHOLM - Nacht für Nacht brennen Autos. Steine fliegen. Nach dem Tod eines 69-Jährigen bei einem Polizeieinsatz randalieren aufgebrachte Jungendliche in Schweden immer weiter.



In der vierten Nacht in Folge ist es in Schweden zu Krawallen gekommen. Nach schwedischen Medienberichten von heute Morgen griffen die Unruhen auf südliche Vororte von Stockholm über. In Stadtteilen der Hauptstadt habe es ebenfalls Zwischenfälle gegeben.

Es sei mindestens ein Polizist verletzt worden, hiess in den Medienangaben. Eine Gruppe von Jugendlichen hätte Steine geworfen. Scheiben seien zertrümmert und Autos angezündet worden.

Auch eine Polizeiwache in Stockholm sei in Brand gesteckt worden. Das Feuer habe jedoch schnell gelöscht werden können.


Ausdehnung nach Malmö
Auch in der südschwedischen Stadt Malmö seien drei Autos in Flammen aufgegangen, berichtete die Polizei nach den Medienangaben.

In Husby, einem Vorort im Norden Stockholms, waren am vergangenen Sonntag erstmals Unruhen aufgekeimt und seither in jeder Nacht fortgesetzt worden.

Hintergrund soll der Tod eines 69-Jährigen sein, den die Polizei - nach offiziellen Angaben in Selbstverteidigung - erschossen hatte. Der Mann soll mit einer Machete bewaffnet gewesen sein.


Angriffe «inakzeptabel»
Nach der Schiesserei gingen in Husby Fahrzeuge in Flammen auf, Jugendliche bewarfen Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr mit Steinen. Ähnliche Szenen ereigneten sich wenig später in Fittja südlich von Stockholm sowie in anderen Vororten.

Schwedens Justizministerin Beatrice Ask kündigte an, Gewalt und Vandalismus in den Vororten zu bekämpfen. Angriffe auf Polizisten oder Rettungskräfte seien «inakzeptabel», sagte sie.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/jugendl...-id2312602.html

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23.05.2013 09:27
#166 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Nach Hackbeil-Attacke
Rechtsradikale sorgen für Aufruhr in London


LONDON - Anhänger der rechtsradikalen «English Defence League» nutzten die Hackbeil-Attacke, um ihren Hass gegen den Islam zu verbreiten.


Kaum wurde bekannt, dass die Hackbeil-Attacke islamistischen Hintergrund hat, kam die rechtsradikale «English Defence League» zum Zug. Ihr Anführer Stephen Lennon alias Tommy Robinson hetzte über Twitter gegen den Islam und rief zu Demos in London Woolwich auf.

Mehr als 100 Anhänger folgten ihm. Am Abend versammelten sie sich in der Nähe des Tatorts – einige vermummt – und prügelten sich mit der Polizei. Sie warfen Flaschen auf die Beamten, skandierten Parolen.

Die Polizei stoppte die Rechtsradikalen, welche sich daraufhin laut «Daily Mail» in einem Pub versammelten und dort nationalistische Gesänge anstimmten. Ihr Anführer, Tommy Robinson: «Wir haben eine schwache Regierung. Sie haben die Tat nicht verhindert. Die Menschen haben schon Angst, das Wort ‹Muslim› nur auszusprechen.»


Steine gegen Moschee


Ein Muslim, der sich nur als Abdul zu erkennen geben wollte, sagte, dass die Demonstranten Steine gegen eine Moschee geworfen hätten: «Die verstehen den Islam überhaupt nicht. Die Killer haben nichts mit dem richtigen Islam zu tun.»

Auch der britische Muslimrat verurteilte das Verbrechen. «Nichts rechtfertigt diesen Mord. Barbarische Akte können in keiner Weise mit dem Islam entschuldigt werden», hiess es in einem Statement.

«Unsere Gedanken und Gebete gehen an das Opfer und seine Familie. Ohne Zweifel wird diese Tat zu Spannungen auf den Strassen führen. Muslime und Nicht-Muslime sollten zusammenstehen, damit der Hass nicht um sich greift.»

In der Nacht auf heute kam es zu weiteren islamfeindlichen Aktionen. Ein 43-Jähriger wurde festgenommen, als er mit einem Messer in eine Moschee in der Hauptstadt eindrang, wie ein Abgeordneter auf Twitter berichtete. Ein zweiter Mann wurde wegen Verdachts auf rassistisch motivierte Sachbeschädigung im Südosten des Landes festgenommen.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/rechtsr...-id2312565.html




«Ich hatte keine Angst»
Mutige Frau stellt sich Killer in den Weg


LONDON - Die beiden Killer stehen mit blutigen Händen und mit Messern bewaffnet auf der Strasse. Eine furchtlose Mutter verwickelt sie in ein Gespräch.

Die Leiche des Soldaten liegt nur wenige Meter entfernt, einer der Angreifer steht mit dem blutigen Messer daneben. Ingrid Loyau-Kennett (48), eine zweifache Mutter, scheint dennoch keine Angst zu haben. Sie versucht die Killer davon zu überzeugen, ihre Waffen niederzulegen.

Gegenüber dem «Telegraph» erzählt sie, dass sie aus dem Bus gestiegen sei und sofort zum am Boden liegenden Soldaten gegangen sei um seinen Puls zu fühlen.

«Geh von der Leiche weg»
Loyau-Kennett erzählt: «Als Pfadfinderin kenne ich erste Hilfe und als ich den Mann am Boden liegen sah, dachte ich erst, dass es sich um einen Unfall handelte. Dann bemerkte ich, dass der Mann bereits tot war.»

Als sie aufblickt, sieht sie den Killer mit einer Pistole und einem Messer. «Er sagte zu mir: ‹Geh von der Leiche weg.›» Sie habe darauf gedacht, dass sie ihn davon abhalten müsse, weitere Menschen zu attackieren. «Ich dachte, dass ich ihn am besten in ein Gespräch verwickle. Solche Leute haben meistens eine Botschaft, also fragte ich ihn: ‹Was wollt ihr?›»


«Er war bloss wütend»
Loyau-Kennett lässt sich von der bedrohlichen Erscheinung nicht einschüchtern: «Ich fragte ihn, ob er das war und er sagte ja und ich fragte: Warum?» Der Killer habe geantwortet, dass der Soldat Muslime in muslimischen Ländern getötet habe. Dass der Getötete ein britischer Soldat gewesen sei. Er habe gesagt: «Ich habe ihn getötet, weil er Muslime getötet hat und ich habe genug davon, dass diese Leute Muslime in Afghanistan umbringen. Sie haben dort nichts verloren.»

Mittlerweile stehen viele Menschen um den Tatort herum, was die mutige Frau mit Schrecken feststellt. Sie versucht, den Killer davon abzulenken. «Er war aber weder high, nicht auf Drogen, nicht alkoholisiert, er war bloss wütend. Er hatte die Kontrolle über seine Entscheidungen und war fähig, alles zu tun, was er wollte.»

Dem «Guardian» sagt Loyau-Kennett: «Ich hatte keine Angst vor ihm. Ich sprach etwa fünf Minuten mit ihm.»


«Was wollt ihr jetzt tun?»
Loyau-Kennett sagt gemäss «Telegraph» zu ihm: «Jetzt seid nur noch ihr beide gegen viele Menschen, was wollt ihr tun?» Er habe geantwortet: «Jetzt will ich bleiben und kämpfen.»

Sie wendet sich an seinen Kameraden, versucht auch ihn, davon zu überzeugen, aufzugeben. «Was ist mit dir? Willst du mir nicht geben, was du in deinen Händen hast?» Sie habe das Wort «Waffen» nicht aussprechen wollen.

20 Minuten nach der Attacke erreichen bewaffnete Einsatzkräfte den Tatort. Schüsse fallen. Die beiden Killer werden niedergeschossen


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/mutige-...-id2312548.html

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23.05.2013 12:26
#167 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

London: Terrorverdächtiger verhaftet

London – Die britische Polizei hat im Zusammenhang mit dem Terrorakt in London offenbar einen weiteren Verdächtigen festgenommen. In der Grafschaft Lincolnshire sei am Morgen von Scotland Yard ein Haftbefehl durchgesetzt worden, bestätigte ein Sprecher der Polizei in Lincolnshire. Der Haftbefehl stehe in Zusammenhang mit dem Mord im Londoner Stadtteil Woolwich. Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht. Die beiden mutmaßlichen Terroristen waren unmittelbar nach dem Mord an einem Soldaten von Polizisten angeschossen und anschließend in Krankenhäuser gebracht worden. Sie sollen am Donnerstag verhört werden.




Soldat von zwei Männern auf der Straße zerhackt
London-Schlächter: „Wir werden heute einen Krieg beginnen“


Dritter Terror-Verdächtiger in Lincolnshire verhaftet

London (Großbritannien) – Abgeschlachtet mitten auf der Straße in London – zwei mutmaßliche Islamisten haben einen britischen Soldaten mit Fleischermessern zerhackt!

Die Hass-Attacke um 14.20 Uhr im Stadtteil Woolwich (Südost-London): Laut Augenzeugen rammten zwei Männer das arglose Opfer zuerst mit ihrem Auto – dann stürzten sie sich auf den jungen Soldaten, zerstückelten ihn bestialisch, schrien „Allahu Akbar” („Gott ist groß“). Ihre Waffen: mehrere lange Fleischermesser, eine Axt, Pistole.

Laut Augenzeugen wollten sie ihr Opfer köpfen! „Sie haben diesen armen Kerl zerhackt. Sie haben ihn zerhackt, kleingehackt, zerschnitten. Die waren völlig verrückt. Die waren wie Tiere.“

Als die Bestien nach mehreren Minuten vom Opfer ablassen, eilt eine mutige Passantin dazu. Ingrid Loyau-Kennett zum britischen „Telegraph“: „Ich fühlte keinen Puls mehr, dann kam einer der Männer auf mich zu...“ Sie verwickelt den Schlächter in ein Gespräch, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden.

Die Augenzeugin: „Ich fragte ihn: Hast du ihn getötet? Warum? Was willst du? Er antwortete: Wir wollen heute Abend einen Krieg in London beginnen!“

Ingrid Loyau-Kennett: „Er sagte: Ich habe ihn getötet, weil er Muslime getötet hat und ich die Nase voll von Leuten habe, die Muslime in Afghanistan töten. Sie haben da nichts verloren.” Britische Truppen sind in Afghanistan stationiert, kämpfen gegen die Taliban und al-Qaida.

Die Szene wurde von Amateurfilmern auf Video festgehalten, sie zeigt den Schwarzen mit blutverschmierten Händen und Messern in der Hand. Er brüllt: „Auge um Auge, Zahn um Zahn! Es tut mit leid, dass Frauen das mit ansehen mussten. Aber in unserem Land müssen Frauen dasselbe mitansehen. Ihr werdet nie sicher sein. Setzt eure Regierung ab. Sie kümmert sich nicht um euch!”

Augenzeugin Ingrid Loyau-Kennett: „Er stand nicht unter Drogeneinfluss, war nicht betrunken, sondern hatte sich voll unter Kontrolle.“

Die Schlächter hielten die schockierten Passanten dazu an, alles zu filmen und zu fotografieren. „Wir schwören bei Allah dem Allmächtigen, wird werden niemals aufhören, euch zu bekämpfen.”

Nicht weit entfernt vom Ort des Massakers befindet sich eine Militärkaserne, die „Royal Artillery Barracks“ – dort war das Opfer wahrscheinlich stationiert. Der Soldat trug ein T-Shirt mit Werbung für Kriegsveteranen.

Nach 20 langen Minuten trifft endlich die Polizei am Tatort ein – sofort stürmen die Killer auf die Beamten zu. Die Polizisten eröffneten das Feuer. Einer der Angreifer wird lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei hat jetzt auch einen dritten Verdächtigen festgenommen!

In der Grafschaft Lincolnshire sei am Morgen von Scotland Yard ein Haftbefehl im Zusammenhang mit dem Mord im Londoner Stadtteil Woolwich durchgesetzt worden, bestätigte ein Polizeisprecher. Details sind noch nicht bekannt.

Premierminister David Cameron rief noch am Abend eine Sondersitzung des Nationalen Sicherheitskabinetts ein. Es gebe „starke Anzeichen”, dass es sich um einen terroristischen Anschlag handele – Großbritannien werde vor Terroristen aber „niemals einknicken”. Die Terrorwarnstufe in Großbritannien wurde zunächst nicht angehoben. Der britische Muslimrat verurteilte das Verbrechen. „Nichts rechtfertigt diesen Mord. Barbarische Akte können in keiner Weise mit dem Islam entschuldigt werden.”

Am Wochenende werden Zehntausende Besucher aus Deutschland in der Stadt erwartet, wenn im Wembley-Stadion die Mannschaften von Borussia Dortmund und Bayern München im Finale der Fußball Champions League aufeinandertreffen.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (56, CSU) verurteilte die Tat, sieht aber keinen Zusammenhang zwischen der Mordanschlag und dem Champions-League-Finale: „De Fans brauchen nicht beunruhigt sein.“


Quelle inklusive Twitter News des Londoner Rapper „Boya Dee“ der Zeuge der Tat war http://www.bild.de/news/ausland/mord/sol...10942.bild.html

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23.05.2013 12:37
#168 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Wetterfrust am Gotthard


Eigentlich wollten die Verantwortlichen die Passstrasse über den Gotthard heute wieder eröffnen. Doch der Schnee verhindert ihr Vorhaben.




Die Restaurantbesitzer dürften wenig Freude am Schnee haben – die Reisenden fehlen. SRF / Nicole Frank



Schnee noch und noch – wie im tiefen Winter. SRF / Nicole Frank



Ob es die diesjährigen Wetterkapriolen ins Museum am Gotthard schaffen? Möglich ist es. SRF / Nicole Frank



Die Schneeräumer arbeiten fleissig. Doch noch dürfen keine Autos den Pass befahren. SRF / Nicole Frank


Weiterhin kühl

Laut SRF Meteo wird heute Donnerstagabend wieder Schnee bis unter 1000 Meter erwartet. Schuld daran sind nicht einzelne Kaltlufteinbrüche, sondern das beständig graue und kühle Wetter.



Die Passstrasse über den Gotthard sollte heute Donnerstag wieder offen sein. Doch nun verzögert sich dies um fast eine Woche.

Zusatzinhalt überspringen

Weiterhin kühl

Laut SRF Meteo wird heute Donnerstagabend wieder Schnee bis unter 1000 Meter erwartet. Schuld daran sind nicht einzelne Kaltlufteinbrüche, sondern das beständig graue und kühle Wetter.


Über das Pfingstwochenende bescherte das winterliche Wetter dem Pass bereits einen Meter Neuschnee. Derzeit rechnet das Tiefbauamt des Kantons Uri damit, die Passstrasse am kommenden Mittwoch, 29. Mai, eröffnen zu können.

Bereits befahrbar ist der Klausenpass zwischen Uri und Glarus, wobei das Amt auf Schmelzwasser auf der Strasse hinweist. Schon seit fast einem Monat geöffnet ist der Oberalppass, der Andermatt (UR) mit Sedrun (GR) verbindet.

Auch zahlreiche Pässe in den Kantonen Wallis und Graubünden können wegen Wintersperren noch nicht passiert werden. Offen sind bereits der Bernina-, Lukmanier- und der Simplonpass.


Quelle http://www.srf.ch/news/panorama/wetterfrust-am-gotthard

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23.05.2013 19:49
#169 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Soldat Lee Rigby (†25)
Er ist das Opfer der Hackbeil-Killer von London


LONDON - Er war 25 Jahre alt, hat in Afghanistan gedient und war Vater eines zwei Jahre alten Sohnes: Lee Rigby ist das Opfer der Hackbeil-Killer

Er war zur falschen Zeit am falschen Ort, trug seine Uniform und wurde dadurch zum Opfer der zwei irren Islamisten von London: Das britische Verteidigungsministerium hat den Namen des gestern auf bestialische Weise getöteten Soldaten bekanntgegeben, wie «bbc.co.uk» berichtet.

«Ein liebevoller Vater seines zweijährigen Sohnes Jack. Er wird schmerzlich vermisst werden von allen, die ihn kannten», schrieb das «Ministry of Defense» in seiner Mitteilung. Rigby sei in seinem Regiment ein enorm «beliebter und witziger Soldat» gewesen. Er habe in Afghanistan - in der Krisenregion Helmand –, in Deutschland und in Zypern gedient.

Captain Alan Williamson, sein ehemaliger Zugführer beschrieb Rigby als «aufgeweckten, humorvollen Kameraden, der immer einen Witz parat hatte, um die Stimmung aufzuheitern». Er gehörte zur Trommlergruppe seiner Füsilier-Einheit. Bevor der junge Soldat nach Afghanistan geschickt wurde, war er Mitglied der royalen Wache und beschützte die Queen und die königliche Familie vor den Toren der Paläste in London.

Die beiden islamistischen Attentäter hatten den Soldaten gestern erst mit einem Auto angefahren. Dann ermordeten sie den Familienvater bestialisch - mit Messern und einem Fleischerbeil. Rigby, der von seinen Freunden nur «Riggers» genannt wurde, war in einer nahe gelegenen Kaserne im Londoner Stadtteil Woolwich stationiert.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/er-ist-...-id2313318.html

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25.05.2013 12:51
#170 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Deutsche Fanmeilen
Terrorwarnung vor CL-Final


Das deutsche Bundeskriminalamt hat offenbar Hinweise auf geplante Terroranschläge auf Fanmeilen während dem Finalspiel der Champions League. Besucher müssen mit verschärften Kontrollen rechnen.


Fussball-Grossereignisse werden in der deutschen Hauptstadt Berlin traditionell von Hunderttausenden auf Fanmeilen verfolgt. So wird es auch heute Abend sein, wenn Bayern München und Borussia Dortmund in London im Final der Champions League aufeinander treffen. Getrübt wird die Vorfreude auf das innerdeutsche Duell von Meldungen, der Massenanlass könnte Ziel eines Terroranschlags werden.

Wie der «Spiegel» berichtet, informierte am Freitag der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, die Behörden in einer vertraulichen Sitzung über einen Hinweis auf ein Attentat. Mehrere Verdächtige planten demnach einen Bombenanschlag. Gefährdet seien unter anderem Public-Viewing-Veranstaltungen rund um den CL-Final. Bei den Verdächtigen handele es sich um Islamisten.

Besucher müssen sich deshalb auf verschärfte Sicherheitsmassnahmen einstellen. Die Berliner Polizei will den Zustrom zur Veranstaltung zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule genau beobachten und auffällige Taschen kontrollieren. Damit soll verhindert werden, dass Terroristen einen Sprengsatz in die Menschenmenge schmuggeln und zünden können. Ähnlich soll es bei anderen Grossveranstaltungen im Bundesgebiet geschehen.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/T...-Final-16422060


Hoffen und beten wir , das sowohl in Deutschland und London bei den Fanmeilen und im Wembley Stadion alles sicher und ruhig bleibt.

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25.05.2013 13:02
#171 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Auch Oesterreich schlottert
24. Mai: Minus 15,7 Grad und bis zu 40 cm Neuschnee


Die angekündigten winterlichen Wetterverhältnisse haben Österreich pünktlich am Freitag erreicht. Besonders betroffen waren Tirol und Salzburg. Auf den Bergen fielen bis zu 40 Zentimeter Neuschnee, die tiefste Temperatur im Land sank auf hochwinterliche minus 15,7 Grad Celsius.


"Der meiste Schnee fiel im hinteren Ötztal, am Zillertaler Hauptkamm und in Osttirol. Verantwortlich dafür sind feuchte Luft aus dem Süden und Polarluft aus dem Norden, die im Staubereich von Tirol aufeinandertreffen und für ergiebige Niederschläge sorgen", weiß der Meteorologe Josef Lang von der ZAMG. In zehn Orten in Tirol stand am Freitag ein Minus vor dem Temperaturwert: "Obergurgl meldete minus 5,4 Grad - das ist aber nicht der Rekord für einen 24. Mai. Der wurde in Obergurgl 2004 mit minus 7,1 Grad erreicht. Man sieht also daraus, dass solche Wintereinbrüche etwa alle zehn Jahre einmal vorkommen", sagt Lang. Die tiefste Temperatur wurde am Freitag übrigens am Brunnenkogel auf 3.440 Metern Seehöhe mit minus 15,7 Grad registriert.

Aufgrund des Neuschnees waren auch etliche Pässe in Tirol nur mit Winterausrüstung befahrbar - doch wer hat Ende Mai noch Winterreifen montiert? Was passiert bei einem Unfall? Dazu die Wiener Städtische Versicherung: "Jedem Lenker legen wir ein der Witterung angepasstes Fahrverhalten nahe. Bei Schneefahrbahn verlängert sich der Bremsweg mit Sommerreifen enorm. Handelt der Lenker nicht grob fahrlässig, so werden wir den Schaden übernehmen."

Die weiteren Wetteraussichten im Westen sind laut Langs Prognose leider alles andere denn erfreulich: Am Samstag fällt der Schnee bis auf 1.300 Meter Seehöhe, am Sonntag gar bis auf 1.200 Meter. Nach kurzer Wetterberuhigung am Montag und Dienstag - bis zu 23 Grad sind möglich - wird bereits eine nächste massive Kaltfront in Tirol erwartet.

"Hitzepol" in Salzburg mit 9,8 Grad

Auch in Salzburg war die Verwunderung über die Rückkehr des Winterwetters groß. So war etwa der 24. Dezember 2012 - da schaffte das Thermometer über zwölf Grad - deutlich wärmer als der 24. Mai 2013. Am Freitag fror man zu Tagesanbruch in Bad Gastein und Krimml bei Zehntelgraden über Null, Bischofshofen war mit 9,8 Grad so etwas wie der "Hitzepol".

"Die Eismänner waren sozusagen heuer nur die Vorboten", meinte Meteorologin Liliane Hofer, die Werte vom Freitag und den Ausblick auf Samstag und Sonntag lieferte Kollege Christian Ortner von der ZAMG in Salzburg- Nonntal: "Also viel mehr wie zwölf bis 15 Grad sind kaum zu erwarten, und viel mehr als 20 Grad sind auch in der nächsten Woche kaum zu erwarten."


Quelle http://www.krone.at/Oesterreich/24._Mai_...er-Story-362911

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25.05.2013 13:09
#172 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Stockholm-Randale
Nun patrouillieren Rechtsradikale in der Stadt


In der mittlerweile sechsten Nacht in Folge haben sich die Unruhen und Brandanschläge auf weitere Gebiete in den Randbezirken von Stockholm, aber auch auf Städte in anderen Teilen Schwedens ausgeweitet. Erstmals kam es auch in Örebro und Linköping zu Ausschreitungen. Im Großgebiet Stockholm traten neben den randalierenden Jugendlichen vorwiegend mit Migrationshintergrund nun auch rechtsradikale Gruppierungen auf, die in den Straßen patrouillierten.


Die Stockholmer Sicherheitskräfte sahen sich daher gezwungen, Verstärkung aus anderen Städten anzufordern. Laut Polizei wurden rund 30 Autos mit Rechtsextremisten wahrgenommen. In der Vorortgemeinde Tumba stoppten die Beamten eine derartige "Privatpatrouille", die Menschen auf der Straße verfolgte. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete sogar von rund 200 Rechtsradikalen, die in der Nacht in Stockholm aktiv wurden.

Neben den Patrouillen kam es in Schwedens Hauptstadt, wie schon in den fünf Nächten zuvor (siehe Infobox), erneut zu Brandanschlägen auf Autos. In der Stadt Örebrö brannten nach Polizeiangaben in der Nacht auf Samstag eine Schule und ebenfalls mehrere Pkws. Außerdem wurde eine Polizeidienststelle von einer Gruppe maskierter Jugendlicher verwüstet. In Linköping stand ein Kindergarten in Flammen.


Polizei erwartet über das Wochenende weitere Gewalt
Die Polizei geht davon aus, dass es am Wochenende in Stockholm zu weiteren Unruhen und Zusammenstößen kommen wird. Besonderes Augenmerk der Behörden gilt dem als "Hochrisiko- Match" eingestuften Fußballspiel zwischen dem Stockholmer Team Djurgarden und dem IFK Göteborg am Sonntag.

Nachdem sich die Polizei in den ersten Tagen weitgehend zurückhielt und vor allem Brände löschte, gehen Beamte nun gezielt gegen Randalierer vor. Rund 30 Verdächtige wurden bisher festgenommen. Stockholms Polizeisprecher Lars Byström sagte der schwedischen Nachrichtenagentur TT, auch wenn die Polizei nicht immer eingreife, so mache sie regelmäßig Videoaufnahmen und sammle Informationen. "Auf diese Weise können wir die Leute ein paar Tage später fassen."


Untypische Welle der Gewalt in Schweden
Die Krawalle hatten am Sonntag im Stockholmer Vorort Husby begonnen, in dem 80 Prozent der Einwohner Migranten sind und große soziale Missstände herrschen. Auslöser für die Randale war die Tötung eines 69- jährigen Mannes durch die Polizei. Die für Schweden ungewöhnliche Welle der Gewalt hat die Außenministerien der USA und Großbritanniens zur Mahnung an ihre Bürger veranlasst, die betroffenen Stadtteile zu meiden.


Quelle http://www.krone.at/Welt/Nun_patrouillie...le-Story-362908

Carina
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26.05.2013 11:16
#173 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Understatement als Fremdwort


Der 21. Wiener Life Ball hat einen Hauch orientalischen Zauber über den Wiener Rathausplatz gelegt. Mit dem Thema „1.001 Nacht“ ist das Event am Rathausplatz in der Nacht auf Sonntag feierlich über die Bühne gegangen. Das Charity-Event vor und im Wiener Rathaus für den Kampf gegen Aids wurde auch dieses Jahr zu einem vollen Erfolg.


Zahlreiche Gäste kamen als Bauchtänzerinnen oder indische Gottheiten. Trotz sehr kalter Temperaturen kamen viele wie gewohnt in knappen Outfits. Bereits der Einzug der 200 Debütanten in überdimensionalen Pumphosen zum „Marsch Pompös“ aus der „Aladdin Suite“ von Carl Nielsen ließ eine wundervolle Eröffnung vermuten.

Die Violinistin Lidia Baich als Scheherazade, die in der Geschichte ihr Leben ja Nacht für Nacht rettet, indem sie dem Sultan jedes Mal eine fantasievolle Geschichte erzählt, aber auch Schauspieler Paulus Manker als riesiger Dschinn („Ihr seid verloren“) machten „1.001 Nacht“ für einen Abend zur Realität - zur Begeisterung der Tausenden Zuschauer, die den Magenta Carpet beiderseits säumten.


Drei Wünsche gegen Aids und Homophobie


Gleichzeitig war die opulente Show gewohntermaßen ein Schaulaufen der Superstars: Als prominente Gäste waren Sänger Elton John, Schauspielerin Hilary Swank, Black-Eyed-Peas-Sängerin Fergie und Schauspielerin Barbara Eden Teil der Eröffnungszeremonie, freilich nicht ohne die Wichtigkeit des Kampfes gegen HIV und Aids zu betonen.



Die Zuschauer auf dem Wiener Rathausplatz bekamen viel Opulenz zu sehen


Eden erschien im Zuge der Modenschau als „Bezaubernde Jeannie“ auf der Bühne, jene Rolle, die sie bekannt machte. Dabei trat die 78-Jährige in ihrem alten Kostüm als zwinkernder Flaschengeist auf („Bevor mich mein letzter Meister aus der Flasche ließ, war ich 2.000 Jahre darin“) und gewährte Life-Ball-Organisator Gery Keszler drei Wünsche im Kampf gegen Aids und Homophobie.

Dieser ließ sich nicht lange bitten und wünschte sich zum ersten den Ausbau des medizinischen Fortschritts im Kampf gegen HIV/Aids. Plötzlich erschien die „Black Eyed Peas“-Sängerin Fergie, die als Vertreterin des Life-Ball-Partners amfAR, der US-amerikanischen Aids-Hilfe, nach Wien gekommen war.



Barbara Eden gewährte Keszler als „Bezaubernde Jeannie“ drei Wünsche


„Keiner muss mehr an der Krankheit sterben“


Wunsch zwei, Kampf gegen Homophobie und Behandlung HIV-infizierter Männer, und Wunsch drei, Behandlungen finanzierbar zu machen und die Mutter-Kind-Übertragung zu verhindern, wurden durch Elton John und Bill Clinton vertreten. „Wenn wir HIV-positive Menschen alleine lassen, dann können wir Aids nie hinter uns lassen“, sagte der britische Sänger als Vertreter seiner Elton John Aids Foundation (EJAF).

„Keiner muss mehr an der Krankheit sterben“, sagte Clinton, der mit der Clinton Health Access Initiative (CHAI) den Kampf gegen die Krankheit aufgenommen hat. Bevor es das UNO-Programm UNAIDS, EJAF oder CHAI gegeben habe, habe es Aids Life gegeben, die Organisation hinter dem Life Ball. „Österreich steht für den Rest der Welt“, sagte Clinton.


Preis für The Girl Effect


Hollywoodstar Hilary Swank, die sich in einem Nude-Minikleid mit schwarzem Chiffon umhüllt zeigte, war für die wegen einer Mandelentzündung ausgefallene Eva Longoria („Desperate Housewives“) eingesprungen und hat den von der Firma Swarovski mit 100.000 Euro dotierten Preis Crystal of Hope Award überreicht. Ausgezeichnet wurde das Projekt The Girl Effect, das versucht, vor allem in Entwicklungsländern zu verhindern, dass heranwachsende Frauen Armut und Krankheit zum Opfer fallen. „Mädchen, die in Armut leben, sind mit 14 Jahren verheiratet und mit 15 schwanger“, so Swank.



Carmen Electra wurde über die Bühne getragen


Den krönenden Abschluss bildete die Show von Topdesigner Roberto Cavalli, die er bereits zum zweiten Mal ausrichtete. Cavalli, der in Begleitung seiner österreichischen Ehefrau Eva kam, richtete bereits 2001 die Show aus. „Wer weiß, vielleicht komme ich in zehn Jahren ja wieder“, sagte er am Nachmittag bei einer Pressekonferenz. Die Models hatten Rang und Namen: Karolina Kurkova und Carmen Electra waren etwa am Laufsteg zu sehen.


„Mit Phantasie und Kreativität Leben retten“


Die tiefen Temperaturen hielten die Besucher wie Models gemäß der langjährigen Tradition nicht davon ab, viel Haut zu zeigen. Es setzte sich aber auch ein Trend der vergangenen Jahre fort. Viele Besucher kamen in klassischer Abendgarderobe zum Life Ball - doch viele erschienen auch in spektakulären Kostümen. So spazierten aufreizende Aladins neben sündigen Schlangenbeschwörerinnen und einer ganzen Reihe vollbärtiger Jeannies zu dem Fest. Sogar in die Tierwelt versetzte sich ein Ballgast, er tapste als Tiger verkleidet auf allen Vieren über den Magenta Carpet



Die Modenschau, zu der Topdesigner Roberto Cavalli lud, wurde zum Highlight


Versteigerung als Erfolg


Ein großer Erfolg war die Versteigerung diverser hochkarätiger Exponate bei der Aids Gala in der Wiener Hofburg am Samstagnachmittag. Der von Cavalli gestaltete Life-Ball-Mini wurde für die Rekordsumme von 150.000 Euro verkauft. Eine für den Ball als Unikat angefertigte Uhr wurde um 100.000 Euro an den Mann gebracht, doch zeigte sich der ehemalige US-Präsident Bill Clinton so begeistert von dem Zeitmesser, dass für ihn ausnahmsweise eine zweites Exemplar angefertigt wird - zum gleichen Preis.


Weitere Infos zum Life Ball http://www.lifeball.org/?lang=de


Quelle http://orf.at/stories/2184006/2184005/

Carina
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26.05.2013 15:21
#174 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Erneute Messerattacke auf einen Soldaten - diesmal in Paris


Paris – Wenige Tage nach dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten in London ist es auch in Paris zu einer Messerattacke auf einen Armeeangehörigen gekommen. Der Angreifer habe einen französischen Soldaten in den Nacken gestochen, meldeten Medien am Samstag.



Der Soldat sei im Rahmen des Anti-Terror-Programms Vigipirate in einem Geschäftsviertel auf Patrouille gewesen. Er habe Verletzungen erlitten, schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter sei auf der Flucht.

Beim Angreifer soll es sich nach einem Bericht der Zeitung «Le Parisien» um einen etwa 30-jährigen Mann mit nordafrikanischen Wurzeln handeln. Unter seiner Jacke habe er ein arabisches Gewand getragen.

In London hatten am Mittwoch zwei Briten mit nigerianischen Wurzeln einen jungen Soldaten brutal ermordet. Sie fuhren ihr Opfer zunächst mit einem Auto an und stürzten sich dann mit Fleischerbeil und Messern auf ihn.

Danach sagten die Männer zu Passanten, sie hätten aus Rache gehandelt, um die Taten britischer Soldaten in muslimischen Ländern zu sühnen. Sie wurden am Tatort von der Polizei angeschossen und festgenommen.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/erneute...-id2315959.html




Schon wieder so ein Angriff
Jetzt Paris! Irrer sticht Soldaten nieder


+++ Drei weitere Festnahmen nach Beil-Attacke in London +++



Paris – Schon wieder eine Messerattacke auf einen Soldaten, dieses Mal in Frankreich! In Paris ist ein uniformierter Soldat (23) von einem Unbekannten mit einem Messer in den Nacken gestochen worden!

Der Verletzte verlor viel Blut, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen. Der französische Soldat war mit zwei Kollegen in dem Geschäftsviertel La Défense auf Patrouille, im Rahmen des Anti-Terror-Programms „Vigipirate“. An stark besuchten Plätzen in Frankreich setzt die Regierung seit einiger Zeit neben Polizisten auch Soldaten zur Aufsicht ein.


Täter trug arabisches Gewand, stammt vermutlich aus Afrika
Die Tat wurde von einer Überwachungskamera gefilmt. Nach Informationen der Tageszeitung „Le Parisien“, die sich auf Ermittlerkreise bezieht, ist der Täter um die 30 Jahre, 1,90 Meter groß, bärtig und nordafrikanischen Aussehens. Er habe ein traditionell-arabisches Gewand getragen.

Der Angreifer stach plötzlich mit einem scharfen Metall-Gegenstand von hinten auf den Soldaten ein und verschwand dann ohne ein Wort in der Menge, sagte Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur „AFP“. Es soll sich um ein Paketmesser gehandelt haben – dies wollte Gelli aber nicht bestätigen.


Präsident Hollande: „Bislang keine Verbindung zu Mord in London“
In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten († 25) in London. Ein Zusammenhang sei „beim derzeitigen Stand“ nicht zu erkennen, sagte er laut „Le Figaro“ beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis-Abeba. Man müsse aber allen Hypothesen nachgehen.


Frankreichs Innenminister Manuel Valls verurteilte die Tat, er sprach von einem „feigen Angriff“.


Ein britischer Soldat war am Mittwoch mit Messern und einem Fleischerbeil mitten in London zu Tode gehackt worden. Die beiden Täter schrieen während der Hinrichtung immer „Allahu Akbar” („Gott ist groß“). Die Polizei nahm mittlerweile drei weitere Verdächtige fest.


Quelle http://www.bild.de/news/ausland/attentat...57374.bild.html

Carina
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26.05.2013 15:26
#175 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Anschläge in Boston
Tausende laufen letzte Kilometer des Boston-Marathons


New York – Fast sechs Wochen nach dem Attentat auf den Bostoner Marathonlauf sind Tausende Menschen am Samstag die letzten noch fehlenden Kilometer des damals abgebrochenen Wettlaufs gerannt. US-Medien zeigten Bilder einer grossen Läufergruppe, die drei US-Flaggen und eine chinesische Fahne in Erinnerung an die Opfer trug.


Bei der Explosion zweier Bomben am 15. April waren zwei Amerikaner und ein Chinese getötet worden, ein Polizist kam bei der Verfolgung der mutmasslichen Täter einige Tage später ums Leben. Mehr als 260 Menschen wurden verletzt.

Der Lauf war von mehreren Firmen sowie Läufergruppen unter dem Namen «OneRun» organisiert worden. Der Rest-Marathon stand unter dem Motto «Wir werden auch zu Ende laufen», wie die Zeitung «Boston Globe» berichtete.

Den Anschlag sollen die beiden tschetschenischen Brüder Tamerlan und Dschochar Zarnajew verübt haben. Der 26-jährige Dschochar war wenige Tage danach bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ums Leben gekommen.

Sein 19-jähriger Bruder Dschochar wurde mit schweren Verletzungen festgenommen, ihm droht bei einem Prozess vor einem Bundesgericht die Todesstrafe. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Hintergrund der Tat aus.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/tausend...-id2316109.html

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