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Carina
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10.02.2013 11:47
#51 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Aufatmen an US-Ostküste nach Blizzard «Nemo»


Schneesturm «Nemo» ist über die US-Ostküste hinweggefegt und hat eine dicke Schneedecke hinterlassen. Hunderttausende Menschen waren zeitweise ohne Strom und Heizung – die aller schlimmsten Befürchtungen aber sind nicht eingetroffen. Trotzdem forderte der Sturm mehrere Todesopfer.



Über die genaue Anzahl der Opfer gibt es widersprüchliche Angaben. Medien berichten inzwischen von zehn Toten. Ein elfähriger Junge und ein 20-jähriger Mann starben in Boston an Kohlenmonoxidvergiftungen, weil sie sich in Autos wärmen wollten, deren Auspuffe mit Schnee verstopft waren.

Der Sturm habe allein im Bundesstaat Connecticut mindestens fünf Menschen das Leben gekostet, teilte die Polizei gemäss Reuters-Angaben mit.

Grössere Probleme in ländlichen Gebieten

Im Bundesstaat New York wurde ein 74-jähriger Fussgänger von einer Autofahrerin tödlich überrollt, die in dem Blizzard die Kontrolle über ihren Wagen verlor. In Auburn im Bundesstaat New Hampshire rammte ein Autofahrer einen Baum und starb.

Trotz der tragischen Unfälle atmeten die Menschen an der US-Ostküste nach dem Durchzug von «Nemo» auf: Der Wintersturm hat zwar eine dicke Schneedecke über die gesamte Region zwischen Maine und New Jersey gelegt, aber die schlimmsten Vorhersagen sind nicht eingetroffen.

Metropolen wie Boston und New York kamen glimpflich davon. Schlimmer traf es ländliche Regionen besonders in Massachusetts und Connecticut, wo mehr als 650'000 Haushalte und Betriebe zeitweise ohne Strom und Heizung waren. Einige Küstenregionen in Massachusetts mussten wegen Überschwemmungen evakuiert werden.

Chaos auf Strassen und Schienen

Meteorologen hatten im Vorfeld gewarnt, der Sturm könne möglicherweise historische Ausmasse haben, sehr viele Menschenleben kosten und das öffentliche Leben über Tage lahmlegen. Doch schon am Samstag zeigte sich vielerorts wieder die Sonne, nachdem «Nemo» auf den Atlantik hinausgezogen war.

Flughäfen nahmen den Betrieb wieder auf, Räumtrupps nahmen Strassen und Autobahnen in Angriff. «Wir haben Glück gehabt», sagte New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg. Sein Kollege aus Boston, Thomas Menino, sah das ähnlich. «Ich bin froh, berichten zu können, dass die Stadt den Sturm bislang gut überstanden hat.»

Der Wintersturm «Nemo» war in der Nacht zum Samstag mit heftigen Schneefällen und starken Windböen über den Nordosten der USA hinweggerollt. Mehr als 5000 Flüge und alle Zug- und Busverbindungen mussten gestrichen werden. Auch der Strassenverkehr war vielerorts lahmgelegt.


Quelle http://www.srf.ch/news/international/auf...h-blizzard-nemo

Carina
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10.02.2013 17:09
#52 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Verrückte Abfahrt
Debakel für die ÖSV- Damen, Gold für Marion Rolland


Österreichs Ski- Damen mussten am Sonntag in der Schladminger WM- Abfahrt ein Debakel hinnehmen, denn Andrea Fischbacher kam als beste ÖSV- Läuferin nicht über Platz acht hinaus. Im von vielen Stürzen geprägten Rennen auf der perfekt präparierten und überaus glatten Planai setzte sich mit der Laufzeit von 1:50,00 Minuten völlig überraschend die 30- jährige Französin Marion Rolland durch, die zuvor im Weltcup erst ein einziges Mal auf dem Podest stand. Silber ging an die Italienerin Nadia Fanchini (+0,16), Bronze an die Deutsche Maria Höfl- Riesch (+0,70).



Rolland gab sich beim Siegerinterview abgebrüht und sagte: "Ich wollte diese Medaille unbedingt. Seit meiner Kindheit habe ich von so einem Titel geträumt, jetzt ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. Für mich ist diese Medaille keine Sensation, denn ich habe bereits im Vorjahr mit Platz zwei im Weltcup bewiesen, dass ich auf dieser Strecke gut bin." Ihr Glück kaum fassen konnte hingegen die zweitplatzierte Fanchini: "Ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe, denn das ist ja erst die vierte Abfahrt nach meinem Comeback. Deshalb ist es ein Wunder, dass ich eine Medaille gewonnen habe."

Österreichs Bester, Fischbacher, fehlten 1,23 Sekunden auf die Siegerin. Die Salzburgerin ließ im Mittel- und im Schlussteil durch eine zu direkte Linie viel Zeit liegen. "Ich nahm hohes Risiko und griff voll an. Das war sehr kräfteraubend und diese Kraft hat mir weiter unten gefehlt", so Fischbacher. Als zweitbeste Österreicherin klassierte sich Titelverteidigerin Elisabeth Görgl, die zwar eine optisch gute Fahrt hinlegte, aber nicht richtig Tempo aufnehmen konnte. Görgl über Rang zehn: "Ich hatte eigentlich ein gutes Gefühl, ich weiß noch nicht, was eigentlich das Problem war."


Mitfavoritin Fenninger schwer geschlagen
Für Anna Fenninger setzte es eine schwere Schlappe. Die als Mitfavoritin gehandelte Salzburgerin war in den technischen Passagen zwar schnell unterwegs, hatte mit der glatten Piste aber grobe Probleme. Fenninger wurde Elfte und analysierte: "Die vielen Unterbrechungen machten es nicht leichter, dazu habe ich auch noch meine Fahrt verhaut."

Österreichs fünfte Läuferin, Regina Sterz, landete mit 2,05 Sekunden Rückstand auf Rolland auf dem 18. Platz.


Sturz von Stefanie Moser
Keinen guten Tag erwischte auch Stefanie Moser. Die Tirolerin, die mit Startnummer drei als erste ÖSV- Läuferin ins Rennen ging, war oben zwar gut unterwegs, kam vor der vierten Zwischenzeit auf einem der temporeichsten Streckenabschnitte aber zu Sturz und krachte ins Sicherheitsnetz. Das Rennen musste deshalb für mehrere Minuten unterbrochen werden.

Zum Zeitpunkt von Mosers Sturz war Fischbacher mit der Nummer vier bereits gestartet. Die Salzburgerin wurde abgewunken und wieder nach oben gebracht. Nach rund zehn Minuten durfte Fischbacher erneut starten. Das Rennen begann insgesamt sehr turbulent, da mit Moser, der Deutschen Veronique Hronek und der Schweizerin Dominique Gisin gleich drei der ersten neun Läuferinnen zu Sturz kamen


Das Ergebnis:

Rang Name Nation Zeit
1 ROLLAND Marion FRA 1:50.00
2 FANCHINI Nadia ITA 1:50.16
3 HÖFL- RIESCH Maria GER 1:50.70
4 KAMER Nadja SUI 1:50.74
5 MANCUSO Julia USA 1:50.85
6 COOK Stacey USA 1:50.91
7 MAZE Tina SLO 1:51.21
8 FISCHBACHER Andrea AUT 1:51.23
9 FANCHINI Elena ITA 1:51.45
10 GÖRGL Elisabeth AUT 1:51.48
11 FENNINGER Anna AUT 1:51.55
12 SMITH Leanne USA 1:51.58
13 WEIRATHER Tina LIE 1:51.71
14 MARCHAND- ARVIER Marie FRA 1:51.74
15 RUIZ CASTILLO Carolina SPA 1:51.93
16 GUT Lara SUI 1:51.96
17 MCKENNIS Alice USA 1:52.03
18 STERZ Regina AUT 1:52.05
19 STUHEC Ilka SLO 1:52.16
20 KAUFMANN- ABDERHALDEN Marianne SUI 1:52.32
21 SEJERSTED Lotte Smiseth NOR 1:52.36
22 GOGGIA Sofia ITA 1:52.85
23 MIKLOS Edit HUN 1:53.25
24 KRIZOVA Klara CZE 1:53.26
25 BRODNIK Vanja SLO 1:53.37
26 HECTOR Sara SWE 1:53.38
27 MOWINCKEL Ragnhild NOR 1:53.67


Quelle http://www.krone.at/Ski-WM/Debakel_fuer_...rt-Story-350659

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10.02.2013 17:12
#53 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Pechvogel erklärt den Sturz
Was ist bloss passiert, Dominique Gisin?


Pechvogel Dominque Gisin spricht über ihren bösen Sturz an der WM-Abfahrt in Schladming.



Dominique Gisin, was passierte bei ihrem Sturz?

Es ist alles sehr schnell gegangen. Ich habe versucht in die Hocke zu gehen, da muss ich wohl zu fest reingelegen sein. Dann hat es mich ausgehebelt und in die Netze geworfen.

Sie waren im Spital. Was haben die Ärzte rausgefunden?

Die Basis des Mittelhandknochens ist gebrochen. Aber eigentlich bin ich gut davon gekommen für den Sturz, den ich gehabt habe. Ich muss nicht operiert werden. Darüber bin ich sehr froh. Jetzt schauen wir mal, wie es sich in den nächsten Tagen entwickelt.

Sie schliessen einen Start im Riesen also noch nicht aus?

Nein. Wir werden sicher alles daran setzen, dass es klappt. Aber wir müssen auch schauen, was Sinn macht. Zuerst muss ich jetzt mal runterfahren und mich erholen. Aber Morgen oder Übermorgen können wir sicher mehr sagen.


Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/was-ist-bl...-id2199534.html

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10.02.2013 18:40
#54 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Klage gegen „Unbekannt“ angekündigt


Der europaweite Lebensmittelskandal um als Rindfleisch deklariertes Pferdefleisch in Tiefkühlkost ist am Wochenende in Klagen, Verdächtigungen und gegenseitigen Schuldzuweisungen eskaliert. Die Kette an Schuldzuweisungen betrifft inzwischen zumindest sieben europäische Länder.



Seinen Ausgang genommen hatte der Skandal in Großbritannien und Irland durch Entdeckung von Pferdefleisch in „Rindfleisch“-Produkten des transeuropäischen Lebensmittelkonzerns Findus. Auch Produkte in Schweden und Frankreich wurden aus dem Handel genommen. Während Findus eine Betrugsklage gegen Unbekannt ankündigte, schob der französische Fleischverarbeiter die Schuld rumänischen Lieferanten zu. Die britische Regierung vermutet kriminelle Machenschaften hinter dem Skandal.


Beweiskette reicht durch halbe EU
Die Klage werde am Montag eingereicht, erklärte der Chef von Findus France, Matthieu Lambeaux, am Samstag: „Wir sind getäuscht worden.“ Der britischen Behörde für Lebensmittelsicherheit FSA zufolge wiesen Lasagnepackungen des Tiefkühlkostkonzerns Findus einen Pferdefleischanteil von bis zu hundert Prozent auf, obwohl auf dem Etikett Rindfleisch angegeben war. Das gleiche galt für zwei von der Aldi- bzw. Hofer-Kette in Großbritannien vertriebene Fertiggerichte.

Die Beweisführung in dem Fall führt durch halb Europa und zeigt die Probleme in der Nahrungsmittelindustrie von heute beispielhaft auf: Nicht umsonst muss Findus gegen „Unbekannt“ klagen. Das Fleisch ging durch so viele Hände, dass ein Verantwortlicher vorerst nicht zu eruieren ist. Das beginnt schon bei der Herstellung: Alle beanstandeten Produkte wurden nur von Findus gehandelt - hergestellt wurden sie jedoch vom französischen Tiefkühllieferanten Comigel.


„Haben gekauft und wieder verkauft“
Der Hersteller Comigel wiederum zeigt mit dem Finger auf das südwestfranzösische Unternehmen Spanghero, der das verwendete Fleisch geliefert hatte. Spanghero seinerseits erklärte, das Pferdefleisch sei ihm aus Rumänien untergeschoben worden und kündigte eine Klage gegen den rumänischen Lieferanten an. Möglicherweise spielt aber auch das luxemburgische Unternehmen Tavola eine Rolle: Bei dieser Tochtergesellschaft von Comigel wurden die Fleischprodukte tatsächlich produziert.

Doch auch damit ist der Kreis der Verdächtigen nicht restlos eingegrenzt: Der rumänische Lieferant hatte das Fleisch über Zwischenhändler in Zypern und den Niederlanden nach Frankreich verkauft. Bei Spanghero ist man sich jedenfalls keiner Schuld bewusst: „Wir haben Rindfleisch mit der Herkunftsbezeichnung Europa gekauft und wieder verkauft,“ sagte Firmenchef Barthelemy Aguerre.


Rumänien verdächtigt Frankreich
Rumäniens Landwirtschaftsminister, Daniel Constantin, leitete am Wochenende Vorermittlungen gegen zwei Schlachtbetriebe ein, die von den französischen Behörden benannt worden seien. Sollte sich ein Betrugsverdacht erhärten, würden die Schuldigen bestraft. Derzeit sei aber noch nichts erwiesen, betonte Constantin. Der Präsident des rumänischen Verbands der Lebensmittelindustrie, Dragos Frumosu, konterte am Sonntag wiederum mit Vorwürfen in Richtung Frankreich.

Da es sich um eine bedeutende Liefermenge handelte, müsse der französische Importeur „entweder mit dem rumänischen Produzenten unter einer Decke stecken - oder er hat das Fleisch selbst umetikettiert“, meinte Frumosu. Auch Sorin Minea, Vorsitzender des Verbandes der rumänischen Lebensmittelhändler, bekundete sein Unverständnis. „Ich bin mir sicher, dass der Importeur wusste, dass es sich nicht um Rindfleisch handelt“, sagte Minea. „Pferdefleisch hat einen besonderen Geschmack, eine besondere Farbe und eine besondere Beschaffenheit.“


Erste Rufe nach totalem Fleischimportstopp
Nach dem Fund von Pferdefleisch, dessen Verzehr in Großbritannien verpönt ist, in Burgern und in tiefgefrorener Lasagne hatte Findus auch in Frankreich und Schweden Fertiggerichte aus dem Handel genommen. Die britische Lebensmittelaufsicht ordnete Tests aller Fertigmahlzeiten an, die laut Verpackung Rindfleisch enthalten. Auch in Deutschland laufen entsprechende Testreihen an. In Großbritannien wurde außerdem zuletzt Schweinefleisch in Rindfleischgerichten für muslimische Häftlinge entdeckt.

Großbritanniens Lebensmittelminister Owen Paterson erklärte, er schließe nicht aus, dass es sich „um ein grenzüberschreitendes kriminelles Komplott in betrügerischer Absicht“ handele und nicht um die Folge grober Fahrlässigkeit. Die konservative Unterhausabgeordnete Anne McIntosh, Vorsitzende des britischen Parlamentsausschusses für Lebensmittelsicherheit, forderte, den Fleischimport aus der gesamten EU sofort einzustellen, bis der Etikettenschwindel aufgeklärt sei.


Quelle http://orf.at/stories/2165984/2165985/


Weitere Links


Findus http://www.findus.ch/


Comigel http://www.comigel.com/


Spanghero http://a-la-table-de-spanghero.fr/


Rumänisches Landwirtschaftsministerium http://www.madr.ro/


Britisches Lebensmittelministerium http://www.defra.gov.uk/

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11.02.2013 12:29
#55 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Benedikt geht
Der Papst tritt per Ende Februar zurück


Papst Benedikt XVI. hat per 28. Februar seinen Rücktritt angekündigt. Es ist das erste Mal seit Jahrhunderten, dass ein Papst von seinem Amt zurücktritt.



Papst Benedikt XVI. wird am 28. Februar zurücktreten. Das kündigte das katholische Kirchenoberhaupt am Montag bei einer Vollversammlung der Kardinäle in einer auf lateinisch gehaltenen Rede an, wie ein Sprecher des Vatikans sagte.

Er habe lange über die Entscheidung nachgedacht, sie aber letztlich «zum Wohl der Kirche» getroffen, so der Papst. «Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben.» Er gehe zum Wohl der Kirche, sagte Benedikt weiter.

Aus dem Vatikan ist eine erste Reaktion zu vernehmen: «Ein Blitz an heiterhellem Himmel», sagt Dekan Angelo Sodano laut «Il Corriere».

«Der Papst hat angekündigt, dass er sein Amt am 28. Februar um 20.00 Uhr aufgeben wird.» Papst Benedikt XVI. war im April 2005 zum Nachfolger des verstorbenen Johannes Paul II. gewählt worden. Er ist mittlerweile 85 Jahre alt. Es ist das erste Mal seit Jahrhunderten, dass ein Papst von seinem Amt zurücktritt.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/D...urueck-21897803

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12.02.2013 08:58
#56 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Falsch deklarierte Lasagne
Pferdefleisch-Skandal erreicht Schweden



Tausende aßen ahnungslos Pferdefleisch: Die Affäre um falsch deklarierte Lasagne betrifft nicht mehr nur Großbritannien. Auch Schweden ermittelt, und in Deutschland werden die Kontrollen verschärft.

Der Skandal um als Rind deklariertes Pferdefleisch in Großbritannien könnte größere Ausmaße haben als bisher angenommen. Betroffen ist inzwischen auch Schweden. Die schwedische Lebensmittelaufsicht ermittelt wegen der Nutzung von Pferdefleisch in Fertiglasagne gegen den Tiefkühlkonzern Findus.

Die Behörde teilte am Sonntag mit, man wolle vor weiteren Schritten wie einer möglichen Einschaltung der Polizei den Umfang dieses Betrugs mit Lebensmitteln klären. Eine Sprecherin der Lebensmittelaufsicht sagte: "Rindfleisch durch billiges Pferdefleisch zu ersetzen, ist ein Verbrechen."

Findus hatte Mitte der Woche selbst die Behörden in dem skandinavischen Land darauf aufmerksam gemacht, dass in einem eigenen Lasagneprodukt Pferdefleisch statt des eigentlich deklarierten Rindfleisches entdeckt worden sei. Das Unternehmen rief nach Medienangaben in Schweden inzwischen etwa 20.000 Packungen aus Supermärkten zurück.

Aldi in Großbritannien betroffen
In Großbritannien geht man inzwischen davon aus, dass der Skandal größere Ausmaße haben könnte als bisher angenommen. Der britische Umweltminister Owen Paterson schließt eine internationale kriminelle Verschwörung nicht aus und stellt sich auf "weitere schlechte Nachrichten" ein.

Auch in Deutschland hat der Skandal Folgen: Das Düsseldorfer Verbraucherschutzministerium verschärfte die Produktkontrollen. Rumänien leitete eine Untersuchung von Schlachthöfen ein, wo das Pferdefleisch hergekommen sein soll. Rumäniens Staatspräsident Traian Basescu äußerte sich besorgt.

Der Discounter Aldi gab laut britischen Medienberichten an, dass zwei Fertigprodukte eines französischen Herstellers in Großbritannien zu 30 bis 100 Prozent aus Pferdefleisch bestanden hätten.

Die britische Aufsichtsbehörde FSA vermutet hinter dem Skandal kriminelle Machenschaften. Die britische Polizei nahm bislang aber keine Ermittlungen auf. Hersteller wurden verpflichtet, ihre Rindfleisch-Produkte zu testen.

Großbritanniens Umweltminister Paterson sagte am Sonntag: "Ein Produkt als Rindfleisch zu verkaufen, was sehr viel Pferdefleisch enthält, ist Betrug." Möglicherweise handle es sich aber auch nur um einen Fall von eklatanter Inkompetenz. Ein gesundheitliches Risiko sei indes bisher nicht festgestellt worden.

Krisentreffen in Frankreich
as fälschlich als Rind deklarierte Fleisch war den Behörden in Lasagne-Packungen des Herstellers Findus aufgefallen. Erste Spuren führen zu einem französischen Produzenten, der Fleisch unter anderem aus Rumänien bezieht. Erst Ende kommender Woche erwartet die FSA darüber Klarheit, in welchem Umfang Pferdefleisch in Fertigkost gelangt ist.

In Bukarest äußerte sich Staatschef Basescu besorgt um das Image seines Landes. Das EU-Land Rumänien werde "für viele Jahre an Glaubwürdigkeit verlieren", sollte sich herausstellen, dass rumänische Lieferanten falsche Angaben über das Fleisch gemacht hätten, sagte Basescu. Landwirtschaftsminister Daniel Constantin hatte am Samstag eine Untersuchung zweier verdächtiger Schlachthöfe angeordnet. Einer dieser Betriebe sei vermutlich nicht der Etikettenschwindler, weil er ausschließlich Pferdefleisch in EU-Länder liefere - und dies offen und offiziell, erklärte das Ministerium am Sonntag. Mit einem abschließenden Untersuchungsbefund sei an diesem Montag zu rechnen. Inzwischen schieben sich die in den Skandal verwickelten Unternehmen gegenseitig die Schuld zu. Während der Lebensmittelkonzern Findus eine Betrugsklage gegen Unbekannt ankündigte, schob der französische Fleischverarbeiter die Schuld den rumänischen Lieferanten zu. Die Klage werde am Montag eingereicht, sagte Findus-France-Chef Matthieu Lambeaux. In Schweden kündigte der Ableger Findus Nordic Klage wegen Betrugs gegen das französische Tiefkühlkostunternehmen Comigel und dessen Lieferanten an. Comigel wiederum gab an, getäuscht worden zu sein und deshalb Entschädigung zu fordern. Die französische Regierung berief für Montagabend ein Krisentreffen ein.


Quelle http://www.stern.de/panorama/falsch-dekl...en-1969244.html



Coop nimmt Lasagne aus den Regalen


Der europaweite Skandal um Pferdefleisch ist in der Schweiz angekommen: Die Lasagne einer Coop-Eigenmarke stammt von einem betroffenen Hersteller. Coop will weitere Produkte prüfen.


Haben auch Sie unwissentlich eine Lasagne mit Pferde- statt Rindfleisch gegessen? Möglich wäre es. Die Lasagne einer Coop-Eigenmarke stammt von Comigel, dem Hersteller aus Frankreich, dessen Produkte in Grossbritannien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst haben. Coop hat laut «Tages-Anzeiger» reagiert und die Lasagne vom Markt genommen.

Der Pferdefleischskandal ruft auch die EU-Kommission auf den Plan. Gesundheitskommissar Tonio Borg trifft sich morgen in Brüssel mit anderen Politikern, um über die Auswirkungen der Affäre zu sprechen.

Lebensmittelkontrolleure hatten zuerst in Irland festgestellt, dass Rindfleischprodukte auch Pferdefleisch enthielten. Betroffen waren etwa Hamburger. Inzwischen weitet sich der Skandal auf immer mehr Länder aus. Zu den betroffenen Firmen gehören die Supermarktkette Tesco und Burger King. Eine besonders grosse Empörung gab es in Grossbritannien, wo der Verzehr von Pferdefleisch weithin abgelehnt wird. (sda)
«Die Abklärungen laufen, ob und inwieweit die Ware falsch deklarierte Fleischsorten enthielt», teilt Coop-Sprecher Urs Meier mit. Der Konzern führe, um auf Nummer sicher zu gehen, auch Stichproben bei weiteren Produkten durch.

Die Migros habe sich nicht zu einer möglichen Beziehung mit Comigel äussern wollen, aber ausrichten lassen, dass man nicht habe reagieren müssen. Aldi, das in Grossbritannien vom Skandal betroffen ist, hat die betroffenen Produkte in seinen Schweizer Filialen nicht im Sortiment.


Kantone nehmen Proben
Auch die Behörden sind nicht untätig gewesen in den letzten Tagen. So haben die Kantonschemiker in den Kantonen Bern und Aargau jeweils 30 verschiedene Proben von Fertiglasagne, Fleischsaucen und Hamburgern aus sämtlichen Grossverteilern analysiert. Bis Ende Woche sollen die Resultate der Tests vorliegen.

«Es handelt sich um ein aussergewöhnliches Ereignis», hält Otmar Deflorin, der Berner Kantonschemiker, fest. Er geht von einem «gezielten Betrugsversuch» aus, da in Grossbritannien bis zu 100 Prozent Pferdefleisch in den Proben gefunden wurden. Er sei erstaunt, sagte er der Zeitung weiter, dass es innerhalb der EU zu einem solchen Fall gekommen sei. Schliesslich würden die gleichen Regeln gelten wie hierzulande.


Quelle http://www.20min.ch/finance/news/story/C...egalen-27294078




Pferdefleisch-Skandal erreicht Schweiz
Coop nimmt Lasagne aus dem Sortiment


BERN - Aus Vorsorge nimmt Coop eine Fertig-Lasagne aus den Regalen. Die Abklärungen laufen, ob darin falsch deklariertes Fleisch enthalten ist.



Pferdefleisch statt Rindfleisch. Europaweit sorgt der Fleischskandal für Schlagzeilen – nun auch in der Schweiz.

Coop nimmt Lasagne seiner Eigenmarke aus den Regalen. Es handelt sich um ein Produkt von Comigel. Der französische Hersteller sorgte in Grossbritannien für einen Aufschrei.

«Die Abklärungen laufen, ob und inwieweit die Ware falsch deklarierte Fleischsorten enthielt», sagt Coop-Sprecher Urs Meier zum «Tages-Anzeiger». Um auf Nummer sicher zu gehen, führe Coop Stichproben bei weiteren Produkten durch, so Meier.

Ausserdem untersuchen Kantonschemiker verschiedene Produkte, die Fleisch enthalten. Erste Ergebnisse sollen bis Ende Woche vorliegen.

EU-Kommission berät über Fleischskandal

Der Pferdefleischskandal ruft auch die EU- Kommission auf den Plan. Gesundheitskommissar Tonio Borg werde sich heute in Brüssel mit anderen Politikern treffen, um über die Auswirkungen der Affäre zu sprechen, teilte die irische Regierung am Montagabend mit.

Irland hat zurzeit die Ratspräsidentschaft in der EU inne. Lebensmittelkontrolleure hatten zuerst in Irland festgestellt, dass Rindfleischprodukte auch Pferdefleisch enthielten. Betroffen waren etwa Hamburger.

Inzwischen weitet sich der Skandal auf immer mehr Länder aus. Zu den betroffenen Firmen gehört die Supermarktkette Tesco oder Burger King. Eine besonders grosse Empörung gab es in Grossbritannien, wo der Verzehr von Pferdefleisch tabu ist


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/coop-ni...-id2201471.html

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12.02.2013 09:02
#57 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Staus und Unfälle
Schnee stürzt Schweiz ins Chaos


Wegen anhaltendem Schneefall ist das Schweizer Mittelland mit Schnee überzogen. Darunter litten vor allem die Autofahrer. Besonders prekär war die Situation in Bern.



Der Schneefall im Schweizer Mittelland will nicht aufhören. In der Nacht hat es in weiten Teilen des Mittellandes weitere Niederschläge gegeben. Dementsprechend weiss waren die Strassen heute Morgen.

Dies führte auch zu erheblichen Behinderungen im Verkehr. Vor allem in den Regionen Zürich, Luzern und dem Bündnerland, aber auch bei Bern und Solothurn kam es zu Unfällen und Staus. Die aktuelle Verkehrssituation können Sie hier verfolgen.

Am Abend hat es die Stadt Bern voll erwischt. Es kam zu zahlreichen Problemen im öffentlichen Verkehr. Die Buslinie 12 von Bernmobil zum Zentrum Paul Klee beispielsweise wurde am früheren Abend bis zum Betriebsschluss eingestellt.

Busse mit Problemen
Wegen des Glatteises wurde etwa auch die Linie 28 zwischen der Berner Giacomettistrasse und dem Oberdorf Ostermundigen und die Linie 19 in Richtung Blinzern/Köniz unterbrochen, wie Berns Städtische Verkehrsbetriebe bekanntgaben. Um zirka 20 Uhr meldete Bernmobil Verspätungen und Unterbrüche auf dem ganzen Netz. Busse blieben stecken, wie Leser-Reporter berichten.

Probleme hatte am Nachmittag auch der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS). Wegen einer Fahrleitungsstörung kam es zwischen Bern und Bern-Felsenau zu Verspätungen von bis zu 10 Minuten.


Quelle http://www.20min.ch/winterspecial/news/s...-Chaos-22313046

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12.02.2013 09:25
#58 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Fahrverbot: Hunderte Lkws gestrandet


Seit der Nacht auf Montag gilt in Italien wegen angekündigter Schneefälle ein Lkw-Fahrverbot. Slowenien zog bereits nach. Die Lkws werden an den Grenzen gestoppt. Allein bei Arnoldstein warten 500 Lkws. Es könnte zu Engpässen beim Treibstoff kommen.


Nicht nur die Lkw-Fahrer, auch ASFINAG und Wirtschaft wurden von der Sperre ab Sonntag 22.00 Uhr überrascht. Wie lange die Sperre dauern soll, war Montagmittag noch nicht bekannt. Das Fahrverbot gilt für Lkws über 7,5 Tonnen, obwohl es derzeit noch gar nicht schneit. Die Informationen über diese Sperre waren spärlich, sagte Gerhard Eschig von der Wirtschaftskammer. Man habe in der Früh in Radio Kärnten von den Fahrverboten gehört. Angeblich wurden die Bayern am Sonntag informiert, Österreich habe man aber nicht offiziell verständigt.


Stau auf Parkplätzen
Die Speditionen informierten die meisten Lkw-Fahrer während des Vormittags. Auf den Autobahnparkplätzen kurz vor der Grenze wurden die Parkplätze langsam knapp. 500 Lkws stehen allein in Arnoldstein. Die Lenker zeigten sich überrascht, denn es war von Schnee noch keine Spur - es soll erst Montagabend anfangen zu schneien. Einer der Lenker sagte gegenüber dem ORF Montagmittag, er fahre seit fast 40 Jahren, auch bei Schnee, so eine Sperre habe er noch nie erlebt, das sei doch „witzlos“. Ein anderer sagte, man sehe auch auf den Webcams weit und breit noch keinen Schnee.

Gerhard Hohenwarter von der Zentralanstalt für Meteorologie in Klagenfurt sagte, der Schnee komme bestimmt: „In Italien wird es stark schneien, voraussichtlich bis in die Küstenregionen. Besonders abends und in der Nacht wird es intensiv schneien. In tiefen Lagen bis zu 20 Zentimeter, auf der Höhe bis zu 50 Zentimeter.“


Rotes Kreuz im Einsatz
Wie lange das Lkw-Fahrverbot dauern wird, sei noch nicht klar, sagte Hannes Zausnig von der ASFINAG: „Die Information ist leider noch nicht geflossen, es hängt von den Schneefällen ab. Unsere Prognosen sagen, dass die Schneefälle bis Dienstagmittag dauern werden.“ So lange dürfte die Sperre also mindestens dauern. Die ASFINAG beauftragte bereits das Rote Kreuz, die Fahrer mit heißem Tee und Essen zu versorgen.

Gerhard Eschig von der Wirtschaftskammer sagte, es dürfte keine Engpässe bei Lebensmitteln geben, es könne aber zu Engpässen bei den Tankstellen kommen, denn man werde hauptsächlich von Triest aus mit Treibstoff versorgt.


Land: Völlig überzogene Sperre
Verkehrsreferent und Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) nannte die Sperre am Montag in einer Aussendung „völlig überzogen“. Die Autobahnen waren die letzten zwölf Stunden völlig frei befahrbar, dennoch sei die Sperre verfügt worden. Sämtliche Auffangparkplätze im Bereich der italienischen Grenze seien voll, hunderte Lkw-Lenker säßen fest, so Dörfler. Er habe bereits Verkehrsministerin Doris Bures darüber informiert und ersucht, dass sie bei ihrem italienischen Kollegen Protest gegen diese völlig überzogene und nicht mit den Nachbarländern koordinierte Sperre einlegt, sagte Dörfler. Er habe sie außerdem ersucht, die ASFINAG zu beauftragen, den Lkw-Verkehr bundesländerübergreifend zu koordinieren, damit es in Kärnten nicht zu endlosen Lkw-Kolonnen auf den Autobahnen komme.


Quelle http://kaernten.orf.at/news/stories/2570995/



Schneechaos: Personenzug entgleist


Das angekündigte Italien-Tief hat Montagnacht Kärnten erreicht. Im Bahnhof Nötsch entgleiste Dienstagfrüh vermutlich durch den starken Schneefall ein Personenzug. Verletzt wurde niemand. Auf der A2 bei Krumpendorf kam es zu einem Autounfall, dabei wurden vier Menschen verletzt.


Der Regionalzug der Gailtal-Bahnstrecke war zwischen Arnoldstein und Hermagor unterwegs. Um 5.45 Uhr er in den Bahnhof Nötsch ein und sprang aus den Schienen, schildert ÖBB-Sprecher Christoph Posch. Laut ÖBB war ein Drehgelenk der Garnitur aus den Schienen gesprungen, vermutlich aufgrund des vielen Neuschnees - im Bahnhofsbereich schneite es binnen weniger Stunden 50 Zentimeter.


Schienenersatzverkehr eingerichtet
Im Zug befand sich laut APA nur ein Fahrgast, dieser blieb unverletzt. Zwischen Nötsch und Arnoldstein wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Unfallursache wird nun von einer Expertenkommission untersucht. Die Gailtalstrecke bleibt voraussichtlich bis zum Abend gesperrt.


Vier Verletzte bei Unfall
Auch auf der A2 kam es in den frühen Morgenstunden wetterbedingt zu Verkehrsbehinderungen. Zwischen Pörtschach-West und Pörtschach-Ost krachten in Fahrtrichtung Klagenfurt fünf Autos ineinander. Die Lenker dürften aufgrund der Schneefahrbahn mit ihren Autos ins Schleudern geraten sein. Vier Menschen wurden leicht bis mittelschwer verletzt, sie wurden ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

Die Schneeräumarbeiten sind derzeit voll im Gange, die Straßen sind überall aber noch schneebedeckt. Im Frühverkehr muss man deswegen genügend Zeit einplanen.


Quelle http://kaernten.orf.at/news/stories/2571094/

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12.02.2013 09:51
#59 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Jeder Rappen zählt


‎52 Tage sind vergangen, seit die JRZ-Spendenwoche in Luzern zu Ende ging. Jetzt ist der Spendenstand dank euch auf 7,2 Millionen Franken gestiegen. Und das Geld kommt bereits an!


Für sauberes Trinkwasser: Schon 7 Millionen Franken gesammelt


Über sieben Millionen Franken habt ihr für «Jeder Rappen zählt» 2012 gespendet. Ein herzliches Dankeschön nochmals dafür. Jetzt geht es darum, dieses Geld auf verschiedene Wasserprojekte aufzuteilen. Sechs Projekte sind bereits bewilligt.


52 Tage sind vergangen, seit die JRZ-Spendenwoche in Luzern zu Ende ging. Inzwischen ist der Spendenstand auf über 7 Millionen gestiegen. Und jetzt wird konkret, was mit dem Geld passiert. Anhand des Beispiels aus Nepal wird klar, dass mit wenig Geld der Bevölkerung geholfen wird.


5700 Menschen erhalten Zugang zu Trinkwasser
Das Hilfsprojekt in Nepal wird vom Schweizerischen Roten Kreuz geleitet und existiert bereits seit einigen Jahren. 380‘000 Franken aus dem «Jeder Rappen zählt»-Pott fliessen nun in die Weiterführung des Projekts. Es werden Brunnen und Zisternen gebaut, welche den Bewohnern in abgelegenen Dörfern den Zugang zu sauberem Trinkwasser gewährleisten sollen. «18 neue Dörfer wollen wir in den kommenden zwei Jahren mit einem Zugang zu sauberem Trinkwasser versorgen», sagt Katharina Schindler vom Schweizerischen Roten Kreuz.


Trinkwasser in unmittelbarer Nähe
Dank der neuen Wasserversorgung müssen die Frauen und Mädchen in der Mid-Western-Region nicht mehr kilometerlange Fussmärsche zurücklegen, um an sauberes Trinkwasser zu kommen. Das Ziel des Schweizerischen Roten Kreuzes ist es, dass in den kommenden zwei Jahren 5700 Menschen sauberes Trinkwasser haben.


Quelle http://www.srf.ch/radio-srf-3/highlights...anken-gesammelt

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12.02.2013 12:27
#60 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Dominique Gisin fährt diese Saison keine Slaloms mehr


Dominique Gisin strebt trotz ihrer in der Abfahrt erlittenen Handverletzung einen Start beim WM-Riesenslalom vom Donnerstag an. Auf weitere Einsätze im Slalom-Weltcup verzichtet die Engelbergerin hingegen.


Dominique Gisin liess ihre Follower am Dienstagmorgen über Twitter wissen, dass sie in diesem Winter in den verbleibenden Weltcup-Slaloms nicht an den Start gehen werde. «Keine Slaloms mehr für mich in dieser Saison. Aber ich versuche alles, um am Donnerstag zu starten», schrieb die Engelbergerin.


Am Donnerstag steht an der WM in Schladming (Ö) der Frauen-Riesenslalom auf dem Programm, für den die 27-Jährige qualifiziert ist. Trotz der bei einem Sturz in der Abfahrt am Sonntag erlittenen Handverletzung (Basisbruch des Mittelhandknochens in der rechten Hand) strebt Gisin einen 3. Start an den diesjährigen Welttitelkämpfen an (nach Super-G und Abfahrt).


Einen Weltcuppunkt im Slalom
Im Slalom fährt Gisin erst seit dieser Saison sporadisch mit. Bei bislang 3 Starts konnte sie sich einmal für den 2. Lauf qualifizieren. In Maribor (Sln) Ende Januar holte sie als 30. einen Weltcuppunkt.


Quelle http://www.srf.ch/sport/ski-alpin/schlad...ne-slaloms-mehr




Unbekümmertheit als Chance der Schweizer


Mit einem jungen Team strebt die Schweiz beim Team-Event an der WM in Schladming Edelmetall an. Auf der erst 19-jährigen Wendy Holdener ruhen die grössten Hoffnungen. Derweil fiebert Österreich dem ersten Einsatz seines Nationalhelden Marcel Hirscher entgegen.



Wendy Holdener fühlt sich im Duell Frau gegen Frau sichtlich wohl. Vor einem Jahr gewann die Schwyzerin in Schladming beim Weltcup-Final all ihre Läufe und stellte bei den Frauen sogar die Tagesbestzeit auf. Am Ende mussten sich die Schweizer nur von Österreich geschlagen geben. Auch bei der Teilnahme am Parallel-Slalom in Moskau Ende Januar überzeugte Holdener mit Platz 4, nachdem sie die Weltcup-Führende Tina Maze ausgeschaltet hatte.


Optimismus und Spass
Die Vorfreude bei Holdener vor ihrem 1. WM-Einsatz ist gross: «Ich freue mich extrem, solch ein Event macht Spass», so die Slalom-Spezialistin. Die Schweiz gehe mit einem jungen und motivierten Team an den Start, «vielleicht sind wir für eine Überraschung gut».

«Spass haben und die Ambiance geniessen» - dies will Michelle Gisin bei ihrem 1. WM-Rennen überhaupt. «Ich werde versuchen, die grossen Namen herauszufordern. Das wird sicher lustig.» Neben Gisin und Holdener sind auch C-Kaderfahrerin Rahel Kopp, Gino Caviezel, Reto Schmidiger und Markus Vogel nominiert. Letzterer ist mit 29 Jahren der Team-Senior, das Durchschnittsalter des Teams beträgt keine 21 Jahre.


Hirscher steigt ein
Hoch gesteckt sind die Ambitionen bei Gastgeber Österreich. «Wir sind zu favorisieren, weil wir die besten Skifahrer haben», sagt etwa Frauen-Cheftrainer Herbert Mandl. Richtiggehend entgegen gefiebert wird dem 1. Einsatz von Nationalheld Marcel Hirscher. «Eine Teammedaille zählt genau so viel wie eine Einzelmedaille», stellt der 23-Jährige klar und betont, dass das Rennen genauso wichtig sei wie der Riesenslalom und der Slalom.


Pro Duell sind 4 Fahrer pro Nation am Start
Für das Duell gegen eine andere Nation stellt jedes Team jeweils 2 Männer und 2 Frauen. Für jeden Sieg im Parallel-Lauf gibt es einen Punkt zu gewinnen. Wer nach den 4 Läufen mehr Zähler hat, ist im K.o.-System eine Runde weiter. Sollte es unentschieden stehen, wird die Zeit der jeweils schnellsten Frau und des jeweils schnellsten Mannes des Teams addiert - wer dann die tiefere Endzeit hat, zieht in die nächste Runde ein.


Die Duelle der 1. Runde:
Österreich (Freilos), Slowenien-Norwegen, Deutschland-Kroatien, Frankreich-Slowakei, USA-Liechtenstein, Schweden-Finnland, Schweiz-Kanada, Italien-Tschechien.


Quelle http://www.srf.ch/sport/ski-alpin/schlad...e-der-schweizer

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12.02.2013 16:00
#61 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Heute Valencia gegen Paris
Beckham ist schon da!


Seinen ersten Einsatz bei der PSG hat David Beckham (37) frühestens am Sonntag. Für moralische Unterstützung beim Champions-League-Duell in Valencia sorgt er aber schon jetzt.










Paris St. Germain kommt zum Champions-League-Achtelfinal heute Abend (20.45 Uhr) mit breiter Brust nach Valencia – und ihren neuen Superstar David Beckham haben die Franzosen auch schon dabei.

Seit Sommer 2011 verstärkte sich die PSG für über 300 Millionen Franken, führt die Ligue 1 aktuell mit sechs Punkten Vorsprung auf Lyon an. Für den grössten Wirbel sorgte das Team von Carlo Ancelotti aber neben dem Platz mit der Verpflichtung von Fussball-Legende David Beckham.

Doch: Gegen Valencia darf Beckham noch nicht spielen! Ancelotti entschied, dass sich der prominente Neuzugang erst vernünftig integrieren muss, bevor er auflaufen darf.

In Spanien ist Beckham trotzdem. Um 11.30 Uhr landete der Superstar, besuchte seine neuen Teamkollegen dann im Hotel zum Mittagessen. Später wird er den Match im Stadion verfolgen.

Und wie geht’s dann weiter für Beckham?

Morgen Nachmittag steht das erste Training mit der PSG an. Zum Debüt könnte es frühestens am Sonntag bei Sochaux kommen. Beckham selbst deutete zuletzt aber an, dass er auch noch eine Woche länger zur Vorbereitung benötigen könnte.

Bis dahin wollen Ibrahimovic und Co. schon mal Valencia abschiessen...


Quelle http://www.blick.ch/sport/fussball/champ...-id2202117.html

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12.02.2013 16:06
#62 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Kampf gegen Doping
Roger Federer will den Blutpass im Tennis


Roger Federer äussert sich vor dem ATP-Turnier in Rotterdam zur Doping-Problematik im Tennis.



Letzten Herbst forderte Andy Murray (ATP 3) bereits, die Anzahl Bluttests im Tennis-Sport zu erhöhen. Nun stösst auch Roger Federer (ATP 2) im Kampf gegen Doping ins gleiche Horn.

Vor dem ATP-Turnier in Rotterdam sagte der Schweizer zur Problematik: «Wir sollten mehr machen in Sachen Bluttests. Ich unterstütze auch den biologischen Blutpass. Ich fühle, dass das Tennis sehr sauber ist. Aber es ist wichtig, das der Sport glaubwürdig bleibt.»

Bei der Eröffnungszeremonie in Holland trat Federer am Montag gemeinsam mit Rollstuhl-Tennisspielerin Esther Vergeer auf. Die 31-Jährige hat seit zehn Jahren oder 470 Matches kein Spiel mehr verloren und ist seit 1999 die Nummer eins.Doch damit ist bald Schluss. Die vierfache Paralympics-Goldgewinnerin Vergeer hat am Dienstag ihren Rücktritt vom Spitzensport erklärt.

Davon ist Federer noch weit entfernt. Am Mittwoch trifft der Rotterdam-Titelverteidiger in seinem ersten Turnier seit den Australian Open in der ersten Runde auf den Slowenen Grega Zemlja


Quelle inklusive sechs Fotos der Eröffnungsfeier in Rotterdam http://www.blick.ch/sport/tennis/roger-f...-id2201890.html

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12.02.2013 16:19
#63 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Sotschi 2014: Top-10-Plätze sind für Quali gefordert


Ein Jahr vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi (Russ) hat Swiss Olympic die Selektionskonzepte präsentiert. Chef de Mission Gian Gilli rechnet damit, dass die Schweizer Delegation aus rund 140 Athleten bestehen wird.



Chef de Mission Gian Gilli präsentierte an einer Medienkonferenz die Selektionskriterien für die einzelnen Winter-Sportarten. Selektionierte Athleten müssten das Potenzial auf eine Top-10-Klassierung in Sotschi haben. In den Disziplinen Langlauf und Biathlon genügt bereits die Aussicht auf mindestens einen 16. Rang an Olympia für ein Aufgebot


Qualifikation frühzeitig möglich
Interessant ist, dass sich Athleten nicht zwingend in der Olympia-Saison sondern schon im aktuellen Winter für Sotschi empfehlen können. Gilli: «Sofern ein Athlet sein Medaillenpotenzial bereits in der Vor-Olympia-Saison unter Beweis stellt, soll er sich in der Olympia-Saison nicht auf der Jagd nach einer Bestätigungsleistung verausgaben, sondern in Sotschi körperlich und mental frisch an den Start gehen können.»

Die Konzepte für die drei Sportarten Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Short Track, in denen die internationalen Richtlinien noch nicht im Detail bekannt sind, werden in den kommenden Wochen erstellt.


Bildquelle Olympia-Selektionen Gian Gilli informierte am Dienstag. Reuters


Quelle http://www.srf.ch/sport/mehr-sport/olymp...quali-gefordert

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12.02.2013 19:10
#64 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

1. Gold für Österreich - Schweiz früh out


Marcel Hirscher hat Österreich zur 1. WM-Goldmedaille in Schladming geführt. Das ÖSV-Team schlug beim Teamevent im Final Schweden deutlich. Die Schweiz schied schon im Achtelfinal aus.



Kompletter Bericht http://www.srf.ch/sport/ski-alpin/schlad...hweiz-frueh-out

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12.02.2013 19:14
#65 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Team-Event bei Ski-WM
Neureuther umgemäht, dann Bronze!


Riesch gewinnt dritte Medaille +++ 1. Gold für Österreich



Bronze für das deutsche Team – mit gerade einmal drei Hundertsteln Vorsprung!


Maria Höfl-Riesch, Felix Neureuther, Fritz Dopfer und Lena Dürr haben beim Team-Event mit einem Wimpernschlag die Bronze-Medaille gewonnen. Nach dem das deutsche Quartett im Halbfinale am späteren Weltmeister Österreich gescheitert war, wedelte es im Kampf um Platz drei Kanada weg. In vier Parallelslalom-Duellen war unser Team hauchdünn nur drei Hundertstel schneller.

Dabei hatte das Team-Event mit meiner Schrecksekunde für das deutsche Team begonnen: In der ersten Runde gegen Kroatien kommt Zubcic aus seiner Spur, rutscht weg und rauscht in Felix Neureuther rein. Beide stürzen, der Kroate wird disqualifiziert. Damit holt Neureuther mit Knieschmerzen den dritten und entscheidenden Punkt.


mehr...
.
Im Halbfinale heißt der Gegner dann Titelverteidiger Frankreich. Das deutsche Team setzt sich durch, obwohl Dürr und Riesch ihre Duelle verlieren. Neureuther und Dopfer siegen ganz cool, bringen uns wegen der besseren Laufzeit ins Halbfinale.

Dort geht's ausgerechnet gegen die Gastgeber aus Österreich und richtig schlecht los. Dürr rutscht weg, verpasst ein Tor und ist raus. 1:0 für die Ösis. Auch Dopfer verliert gegen Hirscher, den derzeit weltbesten Slalomfahrer. Kann Riesch noch was reißen? Nein, auch sie stürzt. Das war das Finale, jetzt geht es gegen Kanada um Bronze.

Es wird packend: Dürr holt den ersten Punkt, doch Neureuther und Riesch verlieren ihre Duelle. Da Dopfer seinen letzten Lauf aber gewinnt, reicht es für das deutsche Team in der Addition der Laufzeiten ganz knapp zu Bronze.


Quelle http://www.bild.de/sport/wintersport/ski...98096.bild.html

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13.02.2013 08:03
#66 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Schweizer trinken fremd – jedes 3. Mineralwasser wird importiert


Im Schnitt trinkt jeder Schweizer circa 110 Liter Mineral im Jahr. Rund jeder dritte Liter, den wir trinken, stammt aus dem Ausland. Erstaunlich, den die Schweiz gilt ja eigentlich als Wasserschloss. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.



Die neusten Zahlen zeigen: Noch nie zuvor wurde soviel Mineralwasser importiert wie letztes Jahr. «Letztes Jahr wurden 326 Millionen Liter Mineralwasser in die Schweiz importiert, das ist ein absoluter Rekord», sagt Matthias Pfammatter von der Zollverwaltung gegenüber «10vor10»: Der grösste Teil davon stammt aus Italien und Frankreich.

Billiger Import von Wasser

Detail-Händler, die Mineralwasser aus der EU importieren, profitieren vom günstigen Franken- Euro-Kurs und zahlen keine Zölle. Anders als bei Apfel- und Orangensaft. Bei Discountern, wie beispielsweise Denner, sind die Preisdifferenzen zum Schweizer-Wasser enorm. Hier kostet das günstigste italienische Wasser halbsoviel wie das günstigste Schweizer Wasser.

Grund dafür sind unter anderem die tiefen Transportkosten. «Wenn wir Wasser von Italien importieren, kommt uns das rund 3 Rappen teurer pro Liter als wenn wir es aus der Schweiz beziehen», sagt Denner-Sprecherin Paloma Martino.

Die Stiftung für Konsumentenschutz kritisiert, dass Mineralwasser so günstig transportiert werden kann. Sara Stalder fordert, dass ausländisches Mineralwasser besser gekennzeichnet wird. So wie zum Beispiel Gemüse.


Quelle http://www.srf.ch/news/schweiz/schweizer...wird-importiert

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13.02.2013 10:32
#67 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

PSG gewinnt 2:1
Beckham sieht unnötigen Ibrahimovic-Platzverweis


Paris St. Germain gewinnt in Valencia das Achtelfinal-Hinspiel mit 2:1, verliert aber auch Zlatan Ibrahimovic durch einen Platzverweis.



Unter den Augen von Tribünen-Gast Beckham – Trainer Ancelotti meint, er müsse sich erst vernünftig integrieren, bevor er auflaufen darf – legen die Pariser los wie die Feuerwehr. Lucas zieht aus 21 Metern ab, der Ball klatscht an den Pfosten (9.).

Der Führungstreffer lässt nicht lange auf sich warten. Lavezzi lässt am Sechzehner zwei Valencia-Spieler stehen, drischt das Leder aus spitzem Winkel wuchtig in die Maschen (10.). Keeper Guaita kriegt die Fäuste nicht mehr rechtzeitig hoch.

PSG tritt souverän auf, kontrolliert die Partie problemlos. Noch vor dem Seitenwechsel fällt das 2:0. Lucas setzt sich auf der Aussenbahn durch, spielt den klugen Pass in den Rücken der Abwehr. Dort steht Pastore, der nur noch einzuschieben braucht (43.).

Die Spanier erwachen erst nach dem Seitenwechsel aus ihrer Lethargie. Jetzt ist das Spiel munterer. Hochkarätige Chancen werden auf beiden Seiten fahrlässig vergeben.

Erst in der 90. Minute fällt erneut ein Tor. Rami erzielt den Anschlusstreffer für Valencia. Der Primera-Divison-Klub darf wieder leise hoffen auf eine Viertelfinal-Qualifikation.

Den unrühmlichen Schlusspunkt setzt Ibrahimovic. Der PSG-Schwede streckt gegen Guardado den Fuss durch, fliegt für dieses unnötige Foul mit Rot vom Platz. Eine harte Entscheidung. Paris muss mindestens im Rückspiel (6. März) ohne den Stürmer auskommen.


Quelle http://www.blick.ch/sport/fussball/champ...-id2202544.html

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13.02.2013 16:58
#68 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Car-Drama von Siders
Jetzt werfen Belgier der Walliser Polizei Schlamperei vor


SIDERS - VS - Schwere Vorwürfe: Die Möglichkeit, dass der Carfahrer Selbstmord begehen wollte, sei von den Behörden ungenügend abgeklärt worden. Das behaupten die Eltern von vier der verstorbenen Kinder.




«Buskatastrophe von Siders: Eltern denken, dass Fahrer absichtlich in Wand fuhr.» (Screenshot www.hln.be)


«Buskatastrophe von Siders: Eltern denken, dass Fahrer absichtlich in Wand fuhr», titelt das belgische Online-Portal HLN heute. HLN bezieht sich auf die Aussagen von vier Eltern der beim Car-Drama von Siders ums Leben gekommenen Kinder.


http://www.hln.be/hln/nl/13266/Busongeva...muur-reed.dhtml


Sie glauben, dass die Walliser Behörden bei den Untersuchungen der Ursache des schweren Unfalls geschlampt haben. Die Frage, ob Chauffeur Geert Michiels (†34) Selbstmord begehen wollte, sei von der Staatsanwaltschaft ungenügend geprüft worden.

«Auf den Überwachungsbildern ist deutlich zu sehen, dass nicht gebremst wurde», begründet Tony Reynders in der gestrigen Sendung «Telefacts» des Senders «VTM» die Vorwürfe. Er ist der Vater der verstorbenen Emma. Der Bus sei bewusst mit 100 km/h in die Nothalte-Nische gesteuert worden.

Man sehe ein deutliches Steuermanöver, sagt er der «Gazet van Antwerpen». Deshalb sei eine böse Absicht leider nicht auszuschliessen.


http://www.gva.be/nieuws/binnenland/aid1...amp-sierre.aspx


War Antidepressivum schuld?
Weiter gibt Reynders zu Bedenken, dass Michiels Antidepressiva nahm. «Das sind keine Süssigkeiten. Die nimmt man nicht umsonst. Das bedeutet, dass etwas nicht stimmt.»

Die Untersuchungen zum tragischen Unfall laufen immer noch. Die Ermittler warten derzeit auf zwei medizinische Gutachten. Diese sollen klären, welche Auswirkung das Antidepressivum hatte, das Michiels einnahm, und ob die Verengung seines linken Herzkranzgefässes beim Unfall eine Rolle spielte.

Beim Carunglück am 13. März 2012 kamen 28 Menschen ums Leben. Darunter 22 belgische und niederländische Kinder. Die Schulklassen waren nach einem Skilager auf dem Rückweg nach Belgien.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/westsch...-id2202881.html

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14.02.2013 10:49
#69 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Drama um «Blade Runner»
Pistorius soll Freundin erschossen haben!


Der beinamputierte Sprinter Oscar Pistorius ist von der Polizei verhaftet worden. Der 26-jährige Südafrikaner steht im Verdacht seine Freundin erschossen zu haben.



Die Polizei in Pretoria (Südafrika) hat Oscar Pistorius in Haft genommen. Der doppelt beinamputierte Leichtathletikstar soll in seinem Haus seine Freundin mit Schüssen in Arm und Kopf getötet haben.

Gemäss Medienreporten habe Pistorius sie offenbar für einen Einbrecher gehalten. Die genauen Umstände der Tat sind noch unbekannt. Die Polizei hat aber bestätigt, dass im Haus eine tote Frau gefunden worden ist.

Polizei-Sprecherin Katlego Mogale sagt: «Wir haben eine 9mm-Pistole am Tatort gefunden. Ein 26-jähriger Mann ist verhaftet worden.»

«Blade Runner» Pistorius machte bei Olympia 2012 Schlagzeilen, als er als erster beinamputierter Sprinter an den Olympischen Spielen teilnahm und dort die Halbfinals über 400 Meter erreichte. An den Paralympics dominiert Pistorius seine Konkurrenz dagegen schon seit Jahren.

Und jetzt der Schock am Valentinstag. Gerüchteweise wollte seine Freundin Pistorius aus feierlichem Anlass am Morgen überraschen. Die Tat ereignete sich um 4 Uhr früh im Stadtteil Silver Lakes.

Laut der südafrikanischen Zeitung «Beeld» ist die getötete Freundin das Model Reeva Steenkamp (29). Die Beiden waren seit einem Jahr ein Paar


Quelle http://www.blick.ch/sport/leichtathletik...-id2204210.html

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14.02.2013 11:26
#70 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

WM-Riesenslalom
Gisin weint bittere Tränen – Lara Gut Zehnte


Tessa Worley ist im 1. Lauf des WM-Riesenslaloms eine Klasse für sich. Dominique Gisin scheidet aus, Lara Gut ist auf Platz 10.



Was für ein Wahnsinns-Lauf der Französin Tessa Worley (23). Mit der Startnummer 1 eröffnet sie den WM-Riesen der Frauen – und wie!

Eine halbe Sekunde (+0,52) nimmt sie – wie auf Schienen kurvend – Kathrin Zettel (Ö) auf Platz 2 ab. Auf Platz 3 und Anna Fenninger (Ö, +0,85) ists fast eine Sekunde.

Auch Überfliegerin Tina Maze (Platz 4, +1,09) hat keine Chance gegen die Hammer-Zeit von Worley. Im Ziel zeigt sich die schöne Slowenin richtig enttäuscht, scheint sogar Schmerzen zu haben.

Ebenfalls chancenlos sind die Schweizerinnen. Während Lara Gut mit einer verhaltenen Fahrt rund zwei Sekunden (+2,03) verliert und auf Platz 10 landet, schafft es Dominique Gisin nicht über die Ziellinie.

Die Engelbergerin ist nach ihrem gebrochenen Mittelhandknochen mit einem Gips am Start – und bleibt tatsächlich mit der lädierten Hand im Schnee hängen! Nur knapp vermeidet Gisin einen Sturz, scheidet aus und scheint nicht allzu grosse Schmerzen zu haben.

Dennoch weint Gisin im Zielraum bittere Tränen. Wieder gefasst, sagt sie im Interview mit SRF: «Es hat mir die Beine gegen den Arm geschlagen. Ich versuchte mich noch reinzukämpfen, wollte dann aber nichts mehr riskieren.»

Wendy Holdener zeigt oben eine starke Fahrt, verliert dann aber ebenfalls viel Zeit und muss auf Platz 25 einen Rückstand von 3,75 Sekunden hinnehmen. Fabienne Suter läufts noch schlechter. Mit 5,20 Sekunden Rückstand schafft sie es nicht in den zweiten Lauf.

Tessa Worley ist also die Frau, die es heute zu schlagen gilt. Für die Schweiz siehts derweil nicht unbedingt nach einer Medaille aus.


Um 13.30 Uhr startet der zweite Lauf des WM-Riesenslaloms.


Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/gisin-wein...-id2204329.html

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14.02.2013 19:33
#71 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Tessa Worley furios zu Gold - Gut wird Siebte


Tessa Worley überflügelt alle. Die Französin siegt mit über einer Sekunde Vorsprung auf Tina Maze und Anna Fenninger. Beste Schweizerin wird Lara Gut als Siebte.



Lara Gut hat in ihrem letzten WM-Rennen in Schladming den zweiten Medaillengewinn mit einer zu verhaltenen ersten Fahrt vergeben. Am Nachmittag stiess sie dank viertbester Laufzeit noch auf den 7. Rang vor. Die Französin Tessa Worley wurde überlegen Weltmeisterin.

«Im ersten Lauf, der weniger drehend gesteckt war, habe ich zu wenig Tempo gemacht», analysierte Gut. Ihr Rückstand auf die schon nach halbem Pensum führende Worley betrug mehr als zwei und auf Platz drei ebenfalls mehr als eine Sekunde. Besser ging es die 21-jährige Tessinerin im zweiten Lauf an: «Ich fuhr von oben bis unten so, wie ich es mir vorgestellt hatte.» Gut setzte sich vorerst mit deutlichem Vorsprung an die Spitze des Klassements. Nachdem die nachfolgenden drei Fahrerinnen an ihrer Marke scheiterten, keimten bereits Hoffnungen auf eine Medaille auf. Am Ende sollten Gut dennoch 1,2 Sekunden zu Bronze fehlen. «Leider war ich nur im zweiten Lauf auf dem Niveau der Besten. Doch mit dem Podest kann es nicht immer klappen.»


«Die Form stimmt»
Die starke Fahrt zu ihrem persönlichen WM-Abschluss dürfte für die Super-G-Silbermedaillengewinnerin auch zu einem versöhnlichen Fazit der Titelkämpfe in Schladming beigetragen haben: «Eine Medaille muss man an einer WM immer zuerst machen, schliesslich gibt es pro Rennen doch 12, 15 Anwärterinnen.» Vielleicht sei noch eine Medaille mehr möglich gewesen, sinnierte Gut zunächst noch kurz - nur um sich dann selbst zu antworten: «Es hätte mir aber auch passieren können, dass ich immer nur Vierte werde. Ausser der Abfahrt (16. Platz - Red.) kann ich also recht zufrieden sein.» Die Tessinerin geht den Rest der Saison mit Zuversicht an: «Die Form stimmt.»


Gisin: Handicap zu gross
Für Dominique Gisin, die in ihren zehn bestrittenen Weltcup-Riesenslaloms immer gepunktet hat, war das Rennen nach nur 20 Fahrsekunden beendet. Allzu viel wäre für die an der rechten Hand verletzte Obwaldnerin wohl kaum möglich gewesen. Bei der ersten Zwischenzeit lag sie als 29. schon 0,66 Sekunden zurück. «Im Moment soll es halt einfach nicht sein», so Gisin, die wegen eines Mittelhand-Knochenbruchs mit eingegipster rechter Hand fuhr. Diese Verletzung hatte sie sich bei ihrem Sturz in der Abfahrt am Sonntag zugezogen. «Nun geht es nach Hause, die Hand pflegen und dann hoffe ich, dass ich noch ein paar gute Rennen fahren kann. Es gibt nichts anderes als weiterkämpfen.»

Wendy Holdener, deren Hauptrennen mit dem Slalom (am Samstag) noch bevorsteht, wollte endlich einmal auch im Riesenslalom ihre guten Trainingsleistungen bestätigen. Dies gelang der 19-jährigen Schwyzerin allerdings mit Rang 26 gar nicht. «Ich bin enttäuscht. Gerade auch vom zweiten Lauf, in welchem ich mich verbessern wollte», sagte Holdener, die am Nachmittag gar noch um eine Position zurückfiel.


Suter bleibt nur die Enttäuschung
Auch Fabienne Suter blieb nach ihrem zweiten WM-Einsatz nur die Enttäuschung. Sie verpasste als 39. mit 5,2 Sekunden Rückstand auf die Spitze den angestrebten Vorstoss in die Top 30 deutlich und verzichtete auf den zweiten Lauf. Die 28-jährige Schwyzerin war am Morgen in ihrer Konzentration gestört worden, als sie unmittelbar vor ihrem Start noch vom Startrichter zurückgehalten wurde. Die vor ihr gestartete Tschechin Katerina Paulathova war gestürzt und die Strecke noch nicht wieder freigegeben.


Worley im «Ligety-Style»
Tessa Worley war im sehr anspruchsvollen Riesenslalom in Schladming eine Klasse für sich. Das Rennen auf der eisigen und steilen Männer-Piste kam der technisch versierten Französin perfekt entgegen. Die WM-Dritte von Garmisch 2011 dominierte die Konkurrenz in der Manier von Ted Ligety. Nach zweimal Laufbestzeit resultierte ein Vorsprung von 1,12 Sekunden vor Tina Maze. «Es ist wunderbar und ich fühle mich unglaublich. Nach dem ersten Lauf war es nicht einfach. Ich musste schauen, dass ich nicht zu viel überlege. Nun bin ich erleichtert, dass alles gut gegangen ist», freute sich die 23-Jährige.

Worley ist die erste französische Weltmeisterin seit Carole Merle, die 1993 in Morioka (Jap) triumphiert hatte. Gleichzeitig überholten Frankreichs Frauen in der WM-Bilanz im Riesenslalom mit nun sechs Gold-, vier Silber- und acht Bronzemedaillen auch die zuvor führende Schweiz. Worley sorgte in Schladming für den zweiten französischen Triumph nach demjenigen von Marion Rolland in der Abfahrt.


Dritte Medaille für Maze
Im Weltcup hatte Tina Maze in sieben Riesenslaloms in diesem Winter immer eine Top-3-Platzierung erreicht und viermal sogar gewonnen. Nach dem ersten Lauf in Schladming - Maze: «Das war mein schlechtester in dieser Saison.» - war die Fortsetzung dieser Serie gefährdet. Doch im Finaldurchgang fuhr die Slowenin vor allem im Steilhang wie entfesselt. Der drittklassierten Österreicherin Anna Fenninger nahm sie auf rund einer halben Minuten Fahrzeit fast neun Zehntel ab. So stiess die 29-Jährige noch um zwei Positionen auf Platz 2 vor: «Es ist doch noch ein guter Tag geworden. Diese Medaille ist mir sehr, sehr, sehr wichtig.» Zuvor hatte Maze in Schladming bereits Gold im Super-G und Silber in der Super-Kombination gewonnen.

Die erste Auszeichnung hingegen gab es an der Heim-WM für Anna Fenninger (23), der so die Rehabilitation nach zuvor zwei Ausfällen (Super-G und -Kombination) und Rang 11 in der Abfahrt gelang. «Es war eine extrem schwierige WM für mich. Ich habe schon gar nicht mehr an eine Medaille geglaubt. Nun ist dafür die Freude umso grösser», sagte Fenninger, die für die vierte Medaille des WM-Gastgebers sorgte.

Mit Viktoria Rebensburg (11. Platz) konnte hingegen eine der grossen Favoritinnen nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen. Die Riesenslalom-Olympiasiegerin war nach einem Trainingssturz am Mittwoch und der dabei erlittenen schmerzhaften Rippenprellung stark gehandicapt.


Schladming (Ö). WM. Riesenslalom der Frauen:
1. Tessa Worley (Fr) 2:08,06.
2. Tina Maze (Sln) 1,12 zurück.
3. Anna Fenninger (Ö) 1,18.
4. Kathrin Zettel (Ö) 1,54.
5. Frida Hansdotter (Sd) 2,28.
6. Mikaela Shiffrin (USA) 2,30.
7. Lara Gut (Sz) 2,38.
8. Marie-Michèle Gagnon (Ka) 2,63.
9. Maria Höfl-Riesch (De) 3,02.
10. Ana Drev (Sln) 3,15.
11. Viktoria Rebensburg (De) 3,33.
Ferner: 22. Julia Mancuso (USA) 4,74. 23. Elisabeth Görgl (Ö) 5,19. 26. Wendy Holdener (Sz) 5,57. 27. Tina Weirather (Lie) 5,59.
Ausgeschieden u.a. im 1. Lauf: Michaela Kirchgasser (Ö), Dominique Gisin (Sz). Ausgeschieden im 2. Lauf: Sara Hector (Sd).


Quelle http://www.20min.ch/sport/ski/story/Tess...Siebte-18153257

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15.02.2013 10:45
#72 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Hunderte Verletzte
Meteoriten-Teile schlagen in Schule ein


MOSKAU - In der Ural-Region in Russland brach Panik aus: In der russischen Region Tscheljabinsk im Ural ist ein Meteorit niedergegangen.



Beim Einschlag eines Meteoriten am Uralgebirge sind nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk Hunderte Menschen verletzt worden. Nach derzeitigem Stand hätten mehr als 400 Menschen medizinische Hilfe gesucht, darunter mindestens zehn Kinder. Viele Menschen waren von Scherben zersplitterter Fenster getroffen worden.

Teile des Meteoriten seien auch in eine Schule von Tscheljabinsk eingeschlagen. Auch dort seien Menschen durch zerborstenes Glas verletzt worden. Ernste Folgen gab es demnach aber nicht. Behörden ordneten die Schliessung aller Schulen der Region an.

Die Meteoritenteile seien in zahlreiche Häuser eingeschlagen und hätten Dächer und Scheiben zertrümmert, hiess es. Das Leben in der Region gehe aber seinen gewohnten Gang, teilte die Gebietsregierung mit.

Wegen der Schäden sollten Betriebe und Einrichtungen ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit zum Helfen nach Hause schicken, hiess es in einer Mitteilung der Verwaltung.


Atomanlagen nicht betroffen


Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen, teilte der Staatskonzern Rosatom laut Medienberichten mit. Vizeregierungschef Dmitri Rogosin sprach sich für eine internationale Initiative zur Errichtung eines Schutzsystems aus, mit dem nicht nur frühzeitig vor gefährlichen Objekten aus dem Weltall gewarnt, sondern diese auch zerstört werden können.

Weder Russland noch die USA hätten die Möglichkeit zur Abwehr solcher Objekte, meinte der für die Raumfahrt zuständige Politiker. Eine Kommission der russischen Rüstungsindustrie werde sich nun mit dieser Frage befassen, kündigte Rogosin an


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/meteori...-id2205621.html

Carina
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15.02.2013 12:46
#73 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Hunderte Verletzte
Meteoriten-Teile schlagen in Schule ein


MOSKAU - In der Ural-Region in Russland brach Panik aus: In der russischen Region Tscheljabinsk im Ural ist ein Meteorit niedergegangen.



Beim Einschlag eines Meteoriten am Uralgebirge sind nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk Hunderte Menschen verletzt worden. Nach derzeitigem Stand hätten mehr als 400 Menschen medizinische Hilfe gesucht, darunter mindestens zehn Kinder. Viele Menschen waren von Scherben zersplitterter Fenster getroffen worden.

Teile des Meteoriten seien auch in eine Schule von Tscheljabinsk eingeschlagen. Auch dort seien Menschen durch zerborstenes Glas verletzt worden. Ernste Folgen gab es demnach aber nicht. Behörden ordneten die Schliessung aller Schulen der Region an.

Die Meteoritenteile seien in zahlreiche Häuser eingeschlagen und hätten Dächer und Scheiben zertrümmert, hiess es. Das Leben in der Region gehe aber seinen gewohnten Gang, teilte die Gebietsregierung mit.

Wegen der Schäden sollten Betriebe und Einrichtungen ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit zum Helfen nach Hause schicken, hiess es in einer Mitteilung der Verwaltung.


Atomanlagen nicht betroffen


Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen, teilte der Staatskonzern Rosatom laut Medienberichten mit. Vizeregierungschef Dmitri Rogosin sprach sich für eine internationale Initiative zur Errichtung eines Schutzsystems aus, mit dem nicht nur frühzeitig vor gefährlichen Objekten aus dem Weltall gewarnt, sondern diese auch zerstört werden können.

Weder Russland noch die USA hätten die Möglichkeit zur Abwehr solcher Objekte, meinte der für die Raumfahrt zuständige Politiker. Eine Kommission der russischen Rüstungsindustrie werde sich nun mit dieser Frage befassen, kündigte Rogosin an


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/meteori...-id2205621.html





Druck ließ Fenster bersten


Beim Einschlag eines Meteoriten im russischen Ural wurden im Gebiet Tscheljabinsk etwa 500 Menschen verletzt, darunter mindestens drei schwer. Auch Dutzende Kinder wurden verletzt, teilte das Innenministerium am Freitag mit. Insgesamt seien in zumindest sechs Städten in der Region rund 1.500 Kilometer östlich Moskaus Schäden an Gebäuden festgestellt worden.

Die Behörden sprachen abweichend von einem Meteoritenabsturz oder Meteoritenschauer. Der Einschlag war demnach um 7.30 Moskauer Zeit (4.30 Uhr MEZ). Unklar ist bisher, ob es sich dabei um einen einzigen Gesteinsbrocken handelte, der bei seinem Eintritt in die Atmosphäre in kleinere Teile zerfiel, oder um eine Vielzahl von kleinen, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Nach Experteneinschätzung raste der Meteorit mit extrem hoher Geschwindigkeit Richtung Erde. Nach Eintritt in die Atmosphäre dürfte er mit einer gewaltigen Druckwelle explodiert sein.


Verletztenzahl laufend nach oben korrigiert


Erst war man von einigen wenigen Verletzen ausgegangen: Das Katastrophenschutzministerium hatte erklärt, dass Gesteinsfragmente lediglich in kaum bewohnten Gegenden in der Region von Tscheljabinsk eingeschlagen seien. Offenbar waren aber auch zahlreiche Häuser betroffen - Dächer und Scheiben wurden zertrümmert. Nachrichtenagenturen zitierten mehrere Zeugen, die von heftigen Explosionen, Lichtblitzen und Rauchwolken in der Region berichteten.

Viele dachten demnach, ein Flugzeug sei am Himmel explodiert. In der Bevölkerung sei Panik ausgebrochen. Die meisten Verletzten würden wegen Schnitten und Prellungen behandelt, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf die Polizei. Der Meteorit selbst sei in den See Tschebarkul rund 80 Kilometer westlich der Stadt Tscheljabinsk gefallen, teilte die Gebietsverwaltung mit.



Die vom Meteoritenschauer besonders stark betroffene Region Tscheljabinsk


Auch Schule getroffen


Auf zahlreichen Amateurvideos im Internet waren grelle Lichtblitze am Himmel zu sehen, wie etwa in diesem YouTube-Video.



Teile des Meteoriten seien auch in eine Schule von Tscheljabinsk eingeschlagen. Auch dort seien Menschen durch zerborstenes Glas verletzt worden. Ernste Folgen gab es demnach aber nicht. Behörden ordneten jedoch die Schließung aller Schulen in der Region an, weil in zahlreichen Gebäuden die Fensterscheiben zerbrochen waren und die Temperaturen in Zentralrussland bei minus 18 Grad liegen.


Kein Zusammenhang mit Asteroid


Der Einschlag hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden zu tun, der am Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. „Das ist etwas völlig anderes“, sagte ein Sprecher der Europäischen Weltraumagentur (ESA) Freitagfrüh auf Anfrage. „Flugbahn und Ort des Aufschlages sprechen dagegen.“ Vorher erkennen ließen sich abstürzende Meteoriten von geringer Größe laut ESA-Ingenieur Rainer Kresken nur schwer. „So ein Objekt, wie da in Russland runtergekommen ist - das maximal vielleicht einen Meter groß war, würde ich schätzen, oder zwei -, ist mit den heutigen Mitteln der Technik vorher praktisch nicht zu entdecken“, so Kresken gegenüber dem Fernsehsender n-tv.

Der russische Astronom Sergej Smirnow meinte, dass der Meteorit vor dem teilweisen Verglühen vermutlich mehrere Tonnen schwer gewesen sei. Einzelne Splitter hätten demnach jeweils bis zu ein Kilogramm wiegen können. „Der Meteorit ist in den unteren Schichten der Atmosphäre fast vollständig verglüht. Allerdings war die Druckwelle massiv“, sagte Jelena Smirnych vom Zivilschutzministerium in Tscheljabinsk.


20.000 Einsatzkräfte entsandt


Im Zentrum von Tscheljabinsk stürzte in einer Fabrik eine Mauer ein, wie ein Angestellter der Nachrichtenagentur Interfax sagte. Drei oder vier Menschen seien verletzt worden. Zur Überwachung der Lage in der Region stellte das Katastrophenschutzamt 20.000 Einsatzkräfte sowie Flugzeuge und Hubschrauber zur Verfügung. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen, teilte der Staatskonzern Rosatom laut Agenturberichten mit. Laut Katastrophenschutzbehörde wurde nach dem Meteoritenregen keine erhöhte Radioaktivität festgestellt.

Vizeregierungschef Dimitri Rogosin sprach sich für eine internationale Initiative zur Errichtung eines Schutzsystems aus, mit dem nicht nur frühzeitig vor gefährlichen Objekten aus dem Weltall gewarnt, sondern diese auch zerstört werden können. Weder Russland noch die USA hätten die Möglichkeit zur Abwehr solcher Objekte, meinte der für die Raumfahrt zuständige Politiker. Eine Kommission der russischen Rüstungsindustrie werde sich nun mit dieser Frage befassen, kündigte Rogosin an.


http://en.rian.ru/

http://www.esa.int/ESA


Quelle http://orf.at/stories/2166760/2166761/


Die Menschen wurden aufgerufen, nicht in Panik zu verfallen. Das Verteidigungsministerium entsandte Soldaten zu den „Einschlagstellen“ der Gesteinsfragmente. Medienberichten zufolge war der Meteoritenschauer auch in Kasachstan zu sehen.




Russisches Militär entdeckt Krater


Im Ural sind mit einem gewaltigen Knall Teile eines Meteorits niedergegangen. Es gab bis zu 500 Verletzte, Panik brach aus. Gemäss Medienberichten soll die Luftwaffe den Brocken abgeschossen haben.



Live TIcker inklusive weiterer Videos http://www.20min.ch/panorama/news/story/...Krater-31582559

Carina
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15.02.2013 13:26
#74 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Anklage glaubt im Fall Pistorius an vorsätzlichen Mord





Der südafrikanische Paralympics- Sieger Oscar Pistorius ist am Freitag vor einem Gericht in Pretoria in Südafrika offiziell des Mordes an seiner Freundin angeklagt worden. Da die Staatsanwaltschaft auf vorsätzlichen Mord plädiert, droht Pistorius eine lebenslange Haftstrafe.


Richter Desmond Nair vertagte die Verhandlung gegen den mehrfachen Paralympics- Sieger und Teilnehmer an den Olympischen Spielen 2012 in London nach Verlesung der Anklageschrift auf Dienstag. Dann soll über den Antrag der Verteidigung entschieden werden, Pistorius gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen.

Bis dahin muss der 26- Jährige, der vor Gericht in Tränen ausgebrochen war (Bild), in einer Zelle des Polizei- Kommissariats in Pretoria bleiben. Staatsanwaltschaft und Verteidigung stimmten am Freitag überein, dass die polizeilichen Untersuchungen


Blutiges Drama in Nobel- Vorort von Pretoria
Das Drama hatte sich am frühen Donnerstagmorgen im Haus von Pistorius in Silverlakes, einem Nobel- Vorort von Pretoria. Die Polizei habe um 3 Uhr morgens einen Anruf erhalten und sei sofort zu Pistorius' Haus gefahren. Dort fanden die Beamten die tote Frau und Pistorius selbst vor. Der soll aber nicht der Anrufer gewesen sein. Im Haus wurde eine Pistole vom Kaliber 9 Millimeter sichergestellt.

Pistorius wurde danach in seinem Haus vier Stunden lang verhört. Zudem wurden mehrere Zeugen aus der Nachbarschaft zu dem tragischen Vorfall befragt. Nach seiner Einvernahme musste er sich in einem Krankenhaus einem Blutalkoholtest und Untersuchungen auf Spuren einer gewaltsamen Auseinandersetzung unterziehen.

Der beidseitig unterschenkelamputierte Profisportler soll südafrikanischen Medienberichten zufolge angegeben haben, seine Freundin aus Versehen erschossen zu haben. Er sei irrtümlich von einem Einbrecher ausgegangen. In der Vergangenheit habe es Angaben über "Familienstreitigkeiten im Haus des Beschuldigten" gegeben, sagte eine Polizeisprecherin dem Fernsehsender eNCA. Nachbarn berichteten offenbar auch von lautstarken Auseinandersetzungen vor den tödlichen Schüssen.


Erster beinamputierter Sportler bei Olympia
Der 26- jährige Oscar Pistorius ist der Star unter den Behindertensportlern, er wurde im vergangenen Jahr vom Magazin "Time" sogar in die Top 100 der einflussreichsten Menschen weltweit aufgenommen. Der als "Blade Runner" bekannte Pistorius hatte vergangenes Jahr Geschichte geschrieben, als er als erster beinamputierter Sportler an den Olympischen Spielen teilnahm. Er war auf Hightech- Karbon- Prothesen in London gestartet.

Ihm waren mit elf Monaten infolge eines Gendefekts beide Unterschenkel amputiert worden. Bei den Paralympics gewann er sechs Goldmedaillen.


Quelle http://www.krone.at/Sport/Anklage_glaubt...ng-Story-351146

Carina
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15.02.2013 17:48
#75 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Meteoritenhagel im Ural fordert 1000 Verletzte


1000 Verletzte sind in Russland nach dem Meteoriteneinschlag zu beklagen. Dutzende erlitten schwere Blessuren. Schuld war die gewaltige Druckwelle. Unzählige Fensterscheiben barsten, Panik machte sich breit.


Ist dies ein Flugzeugabsturz oder gar der Weltuntergang? Der unheimliche Lichtblitz, die gigantische Explosion und die mächtige Druckwelle versetzen die Einwohner im zentralrussischen Ural am Freitagmorgen in verblüfften Schrecken.

Tatsächlich ist die Region von einem riesigen Meteoritenschauer getroffen worden, wie sich später herausstellt. Etwa tausend Menschen werden nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums verletzt, bei den russischen Medien melden sich verstörte Augenzeugen.

«Ich fuhr gerade mit dem Auto, als der Platz von einem sehr, sehr hellen Licht erleuchtet wurde», sagt Wassili Roschko aus der Industriestadt Tscheljabinsk im Fernsehen. «Das war kein normales Licht.»

Als das Licht nach drei oder vier Sekunden wieder erloschen sei, sei ein Schweif am Himmel erschienen, berichtet Roschko. «Dann, während ich fuhr, explodierte es.» Nach Angaben des russischen Katastrophenschutzministeriums war es zu diesem Zeitpunkt etwa 09.20 Uhr (04.20 Uhr MEZ).



Fabrik stürzt zusammen


Im Internet veröffentlichte Amateurvideos zeigen die gigantischen Ausmasse des seltenen Naturschauspiels. Ein greller Lichtblitz, ein breiter, kilometerlanger Schweif am eisblauen Morgenhimmel, die Kraft der Druckwelle, als der Himmelskörper schliesslich explodiert - es sind erschreckende und zugleich faszinierende Bilder.

Die Schockwelle der Explosion lässt die Fenster in den Gebäuden von Tscheljabinsk und der umliegenden, gleichnamigen Region zerbersten. Das Dach und eine Mauer einer Zinkfabrik stürzen zusammen. Auch andere Gebäude sollen beschädigt sein.

Hunderte Menschen ziehen sich Schnittwunden und Prellungen zu, unter ihnen sind dutzende Schwerverletzte. Russische Fernsehsender zeigen Bilder von schwer blutenden Menschen.

«Unwirkliches Licht»

Die Internetseite «Lifenews» lädt ein Video hoch, das schreiende und weinende Kinder in der Schule Nummer 15 in Tscheljabinsk zeigt. Scherben und Holzsplitter aus den zerborstenen Fensterrahmen liegen auf dem Boden des Klassenraums.

«Erst war da dieses unwirkliche Licht, das die Klassenzimmer auf der rechten Seite der Schule erleuchtete», berichtet die Lehrerin Walentina Nikolajewa. «Diese Art von Licht sieht man nicht im normalen Leben, nur zum Weltuntergang.» Dann sei ein Schweif am Himmel erschienen, etwa zehnmal grösser als bei einem Flugzeug.

«Der Knall war so laut, als sei etwas wenige Stockwerke über uns explodiert. Der Raum begann richtig zu zittern», sagt Jelena Borisowa, eine Journalistin aus Tscheljabinsk, dem Sender Channel One. Ein anderer Zeuge sagt dem Radiosender Echo Moskau: «Wir waren so verängstigt, wir rannten raus in den Flur (...). Wir haben laute Explosionen gehört.»


Russischer Winter ohne Fenster


Das ganze Ausmass der Schäden bleibt am Freitag zunächst ungewiss. Aber klar ist, dass für die Einwohner der Millionenstadt Tscheljabinsk der Schrecken nicht vorbei ist.

Die Zerstörung der Fenster trifft die Bewohner in einer Zeit, da in der Region Temperaturen um minus 18 Grad Celsius herrschen. «In der Stadt ist Panik ausgebrochen. Die Menschen frieren, da sind hunderte Wohnungen ohne Fenster», sagt ein Anwohner in einem Telefonat mit einem russischen Fernsehsender.

Zur allgemeinen Panik trägt auch bei, dass selbst die Behörden zunächst darüber rätselten, was sich über dem Ural überhaupt zugetragen hatte. Im Internet kritisieren viele Menschen, dass die Behörden zu langsam reagiert hätten.

«Ich kann Ihnen im Moment nichts sagen. Ich weiss im Moment gar nicht, was los ist», sagt am Morgen ein Sprecher des Katastrophenschutzes in Tscheljabinsk einem örtlichen Radiosender. «Ich bin in der gleichen Situation wie Sie.»


Quelle http://www.20min.ch/panorama/news/story/...letzte-31582559

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