Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Image and video hosting by TinyPic
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 286 Antworten
und wurde 7.697 mal aufgerufen
 Gäste - Lounge
Seiten 1 | ... 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12
Gast
Beiträge:

23.12.2013 17:39
#251 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Hey Alex,

wollte dir schnell /eh ich's vergesse)
[url=http://www.gif-paradies.de][img]http://www.gif-paradies.de/gifs/ereignisse/weihnachten/merry_christmas/merry_christmas_0237.gif[/img][/url] wünschen

In diesem Sinne, mach's gut und eine besinnliche Zeit!
Liebe Grüße
Paige

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

26.12.2013 14:37
#252 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Stephanstag bringt Schneemassen
Chaos auf Strasse und Schiene



ST. MORITZ - GR - Der Bahnverkehr in den Schweizer Alpen ist heute Morgen von starkem Schneefall und Lawinengefahr erheblich behindert worden. Auch auf der Strasse kam es, gerade in Graubünden, zu Verzögerungen.

Die Linie Chur-St. Moritz der Rhätischen Bahn (RhB) ist wegen Lawinengefahr zwischen Preda und Bever unterbrochen, wie die Bahnverkehrsinformation ÖV mitteilte. Die Züge fallen zwischen Bergün und Samedan aus.

Ersatzzüge sind im Einsatz. Es müsse mit mehr Reisezeit gerechnet werden, hiess es weiter.


Keine Autozüge über Oberalp
Der Zugang von Uri her nach Graubünden war ebenfalls wegen Lawinengefahr unterbrochen. Die Autozüge via Oberalp zwischen Sedrun und Andermatt fallen ersatzlos aus, wie die Matterhorn Gotthard Bahn mitteilte.

Die Autozug-Verbindungen zwischen Goms (Oberwald) und Uri (Realp) verkehre aber planmässig. Die Reisenden des Glacier-Express, der Zermatt mit St. Moritz verbindet, werden über Zürich umgeleitet.


Auf Umwegen nach Mailand
Auch Zugreisende auf der Simplonlinie waren von den Wetterverhältnissen überrascht worden. In Brig und in Domodossola musste je ein Nachtzug der Linie Paris-Mailand-Paris angehalten werden, wie die SBB mitteilte. Der Bahnverkehr zwischen Brig und Domodossola wurde wegen zu viel Schnee auf italienischer Seite unterbrochen, ist nun aber wieder offen.


A13 bis 14 Uhr gesperrt
Auch auf den Strassen sorgte der Schnee für erhebliche Behinderungen, wie der Verkehrsdienst Viasuisse mitteilt. Besonders betroffen sind Graubünden, Teile der Zentralschweiz und das Tessin. So ist wegen Schnee und Sturmschäden die A13 zwischen dem San Bernardino-Tunnel und Splügen bis mindestens 14 Uhr gesperrt.

Kurze Zeit gesperrt war auch die A2 zwischen Estfeld und Amsteg in Richtung Tessin. Auch nach dem Gotthardtunnel muss bis Biasca mit winterlichen Strassenverhältnissen gerechnet werden. Im Tessin sind zudem wegen Lawinengefahr unter anderem Teile des Val Bedretto, des Bleniotals und des Maggiatals gesperrt.


Alle Bündner Alpenpässe geschlossen
Wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt, sind derzeit sämtliche Alpenpässe geschlossen. Die einzige Möglichkeit, im Augenblick ins Engadin zu gelangen, ist der Vereinatunnel.

Auch auf diversen anderen Bergstrassen liegt derzeit Schnee. Aufgrund der Wetterprognosen sei derzeit nicht damit zu rechnen, dass sich die Situation während des Stephanstages nennenswert entspannt. Denn die Schneefallgrenze sinkt nun auch im Grossraum Bern und Zürich sowie Richtung Bodensee auf 400 Meter, wie MeteoSchweiz mitteilt.


Riesige Schneemassen
Am meisten Schnee gab es über Nacht im Nordtessin, wie Daniel Gerstgrasser sagt. «Die Gotthardregion war der Hotspot, hier hat es über Nacht sehr intensiv geschneit. In einigen Regionen gab es in den letzten 24 Stunden über einen Meter Neuschnee.» Der höchste Messwert wurde mit 1,27 Metern aus dem Bedrettotal gemeldet.

Während der Schneefall im Tessin schon gegen Mittag nachlässt, könne es in den übrigen Alpen noch 20 bis maximal 40 Zentimeter Schnee geben. Schneefrei und dafür regnerisch bleibt es in der Region Basel und vom Neuenburgersee westwärts. In der Nacht auf morgen könnte es auf den Strassen erneut zu kritischen Situationen kommen. «Die Wolkendecke reisst auf und die Strassen sind vom Niederschlag nass, darum kann es zu Eisglätte kommen», warnt Gerstgrasser.


Gefahr vor Lawinen und Hochwasser
Der Freitag wird mit dem Neuschnee vom Donnerstag und viel Sonne der ideale Skitag - allerdings verbringt man diesen besser auf als neben der Piste. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF warnt vor Lawinen. Im gesamten Alpengebiet sei die Lawinengefahr erheblich bis gross. Auch im Flachland ist am Freitag, spätestens ab dem Nachmittag, mit Sonne zu rechnen. Unterhalb von 600 Metern taut der Schnee dann wohl bereits wieder weg, wie Gerstgrasser sagte.

Im Tessin regnete es über die Festtage fast pausenlos. Zum Teil sind laut Gerstgrasser bis zu 200 Milimeter Regen gefallen. Fast im ganzen Tessin wurden Rekordwerte für die Niederschlagsmengen gemessen. Jetzt steigt die Gefahr von Hochwasser. Es sei nicht auszuschliessen, dass der Lago die Lugano am Freitag die Gefahrenstufe 3 (erheblich) erreiche, heisst es auf der Webseite des Bundesamtes für Umwelt


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/chaos-a...-id2592644.html




Keiner kann raus
Simplon Dorf ist eingeschneit


von Gaudenz Looser - Wegen Lawinengefahr kann in der Walliser Gemeinde Simplon Dorf zurzeit keiner raus oder rein. Einheimische und blockierte Touristen machen das Beste draus.



Seit Donnerstagmorgen geht in der 345-Seelen-Gemeinde Simplon Dorf nichts mehr. Grund: 1,5 Meter Neuschnee und Lawinengefahr auf beiden Seiten des Passes. Der Ostschweizer Guido Hautle, der dort seine Ferien verbringt, nimmt es mit Humor: «Wenigstens sind das jetzt mal wieder weisse Weihnachten.»

Auch Gemeindepräsident Martin Rittiner bringt die Blockade vorerst nicht aus der Ruhe: «Ein, zwei Tage ist das vor allem romantisch. Wir haben genug Essensvorräte, die Leute haben Zeit und spazieren durch das Dorf.»

Sicher gebe es um die 20 Personen, die eigentlich ins Tal müssten. Aber da sei jetzt halt nichts zu machen: «Viele sitzen zusammen beim Apéro, die Stimmung ist gut.» Damit die Leute ihre Verpflegung auch berappen können, hat der Gemeindepräsident als erstes höchstpersönlich den Weg zum Bancomaten freigeschaufelt.


Auch ein Heli kann nicht fliegen
Heikel würde es allerdings bei einem medizinischen Notfall. Wegen dichten Nebels wäre laut Rittiner auch der Einsatz eines Helis ausgeschlossen.

Laut Rittiner kommt es nur noch selten vor, dass die Gemeinde auf 1476 Meter Höhe komplett eingeschneit wird. Das letzte Mal geschah das 2009. «Aber in meiner Kindheit war das völlig normal.»


Hochwasser im Tessin
Während es auch in der Gotthardregion intensiv geschneit hat, kämpft das Tessin gegen das Hochwasser. Im Südkanton regnete es über die Festtage fast pausenlos. Zum Teil sind bis zu 200 Milimeter Regen gefallen. Fast im ganzen Tessin wurden Rekordwerte für die Niederschlagsmengen gemessen. Jetzt steigen die Pegel von Flüssen und Seen.

Der Lago die Lugano erreichte am Donnerstagmittag die Gefahrenstufe 3 (erheblich), wie der Webseite des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zu entnehmen ist. «Gefahrenstufe 3 bedeutet, das einige Uferwege unter Wasser stehen.


Quelle inklusive 14 Fotos http://www.20min.ch/schweiz/news/story/S...chneit-23592620




Simplon-Dorf
Eingeschneit und abgeschnitten




«Winter in Simplon-Dorf, aufgenommen am 2. Weihnachtstag zwischen 10.00 und 11.00 Uhr, Schneehöhe 1,30 Meter.»
(Bildquelle: Josef Escher)



In Simplon-Dorf hat Frau Holle besonders stark ihre Betten ausgeschüttelt: Hier liegen über eineinhalb Meter Schnee. Obwohl das Dorf wegen Lawinengefahr auf beiden Seiten von der Aussenwelt abgeschnitten ist, scheint die Stimmung gut zu sein.


Die Schneefälle setzten im Simplongebiet bereits am 24. Dezember ein. Wegen Sturmwinden gab es gestern im Gantergebiet sogar Stromausfälle - doch Simplon-Dorf war davon nicht betroffen, wie der Gemeindepräsident Martin Rittinger gegenüber 1815.ch erklärt.

«Gestern hat es den ganzen Tag geschneit. Infolgedessen sind wir momentan von der Aussenwelt abgeschnitten. Zum Glück sind wir aber von Lawinenniedergängen, wie etwa in der Gondoschlucht oder auf dem Simplonpass, nicht betroffen», so Rittiner. Obwohl kein Strassenverkehr mehr möglich ist, scheint die Stimmung im Dorf sehr gut zu sein, wie Rittiner erklärt.

«Die Bewohner sind zurzeit natürlich mehrheitlich mit Schneeschaufeln beschäftigt. Da heute noch ein Feiertag ist, scheint der Schnee die wenigsten zu stören». Obwohl Simplon-Dorf immer wieder von starken Schneefällen betroffen ist, scheinen zurzeit noch keine Rekordmengen aufzuliegen.

Zu Rittiners Jugendzeit war dies anders - das Dorf wurde damals regelmässig eingeschneit, wie er erklärt. «Normalerweise liegen gegen 80 Zentimeter auf - heuer sind es zurzeit 1,30 Meter Schnee.»



Aktuelle Verkehrsinformationen http://www.1815.ch/regio-info/aktuelle-v...ngen-69478.html


Quelle http://www.1815.ch/wallis/aktuell/einges...ten-126865.html




Gotthard versinkt im Neuschnee
Über einen Meter Neuschnee in der Gotthardregion




Mann gräbt Auto aus Schnee in Airolo
(Bildquelle: Keystone)



Für weisse Weihnachten hat es dieses Jahr nicht gereicht, doch am Stephanstag schneit es dafür bis in tiefe Lagen. Am meisten Schnee gab es über Nacht laut MeteoSchweiz im Nordtessin.


"Die Gotthardregion war der Hotspot, hier hat es über Nacht sehr intensiv geschneit", sagte Daniel Gerstgrasser von MeteoSchweiz auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Stellenweise habe es in den letzten 24 Stunden über einen Meter Neuschnee gegeben. Der höchste Messwert wurde mit 1,27 Metern aus dem Bedrettotal gemeldet.

Während der Schneefall im Tessin schon gegen Mittag nachliess, erwartete der Meteodienst in den restlichen Alpen noch 20 bis maximal 40 Zentimeter Schnee.

In der Nacht auf Freitag könnte es auf den Strassen zu kritischen Situationen kommen. "Die Wolkendecke reisst auf und die Strassen sind vom Niederschlag nass, darum kann es zu Eisglätte kommen", sagte Gerstgrasser.

Im Südtessin regnete es über die Festtage fast pausenlos. Zum Teil sind laut Gerstgrasser bis zu 200 Milimeter Regen gefallen. Fast im ganzen Tessin wurden Rekordwerte für die Niederschlagsmengen gemessen. Jetzt steigen die Pegel von Flüssen und Seen.

Der Lago die Lugano erreichte am Donnerstagmittag die Gefahrenstufe 3 (erheblich), wie der Webseite des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zu entnehmen ist. "Gefahrenstufe 3 bedeutet, das einige Uferwege unter Wasser stehen. Mit einer Erhöhung auf Stufe 4 werde aber nicht gerechnet, sagte Daniel Streit vom BAFU auf Anfrage.

Die heftigen Schneefälle sorgten in mehreren Regionen zu Verkehrsbehinderungen geführt. Besonders betroffen waren das Graubünden, die Zentralschweiz und Teile des Tessins, wie der Verkehrsinformationsdienst viasuisse mitteilte.

So sperrte die Polizei die A13 zwischen dem San Bernardino-Tunnel und Splügen wegen Schnee und Sturmschäden. Im Kanton Graubünden waren zudem sämtliche Alpenpässe geschlossen. Das Engadin war nur noch durch den Vereinatunnel erreichbar.

Auch der Schienenverkehr war von den Wetterverhältnissen betroffen. So blieb etwa die Bahnlinien Chur-St. Moritz der Rhätischen Bahn zwischen Preda und Bever, ebenso die Linie Andermatt- Disentis/Muster zwischen Nätschen und Tschamut-Selva geschlossen. Die Simplonlinie zwischen Brig und Domodossola konnte am Donnerstagmittag wieder geöffnet werden.


Quelle http://www.1815.ch/wallis/aktuell/schnee...ehr-126853.html

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

26.12.2013 14:56
#253 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Bahnen stehen still
Stromausfall in Adelboden


Wer am Stephanstag in die Berge fahren will, sollte sich vor Beginn der Reise gut informieren. Zahlreiche Strecken sind wegen Lawinengefahr gesperrt.



Der Bahnverkehr in den Schweizer Alpen ist Donnerstag früh von starkem Schneefall und wegen Lawinengefahr erheblich behindert worden. Vor allem der Kanton Graubünden war von Zugausfällen betroffen.

Die Linie Chur-St. Moritz der Rhätischen Bahn (RhB) ist wegen Lawinengefahr zwischen Preda und Bever gesperrt, wie die Bahnverkehrsinformation ÖV mitteilte. Die Züge verkehren bis Bergün bzw. bis Samedan. Ersatzzüge sind im Einsatz. Es müsse mit längerer Reisezeit gerechnet werden, hiess es weiter.


Ersatzlose Ausfälle
Der Zugang von Uri via Oberalp nach Graubünden war ebenfalls wegen Lawinengefahr gesperrt. Die Autozüge zwischen Sedrun und Andermatt fallen ersatzlos aus, wie die Matterhorn Gotthard Bahn mitteilte.

Die Autozug-Verbindungen zwischen Goms (Oberwald) und Uri (Realp) verkehre aber planmässig. Die Reisenden des Glacier-Express, der Zermatt mit St. Moritz verbindet, werden über Zürich umgeleitet.


Unterbruch der Simplonlinie
Auch die Simplonlinie war zwischenzeitlich unterbrochen. In Brig und in Domodossola musste je ein Nachtzug der Linie Paris-Mailand-Paris angehalten werden, wie die SBB mitteilte. Seit Mittag ist die Strecke zwischen Brig und Domodossola eingleisig wieder befahrbar. Die SBB rechnen damit, dass sich der Bahnverkehr rasch normalisiert.

Hier finden Sie die aktuellen Bahnverkehrsinformationen. http://www.sbb.ch/fahrplan/bahnverkehrsinformation.html

In Adelboden ist zudem der Strom ausgefallen. Die Bahnen stünden still, meldet ein Leserreporter.


Chaos auf den Strassen
Die A13 bleibt zwischen dem San-Bernardino-Tunnel und Splügen wegen Schnee und Sturmschäden bis mindestens 16 Uhr gesperrt. Im Kanton Graubünden sind laut Kantonspolizei sämtliche Alpenpässe geschlossen. Das Engadin ist nur noch durch den Vereinatunnel erreichbar. Die Wartezeit für den Autoverlad beträgt in Klosters-Selfranga gemäss Viasuisse gut eine halbe Stunde.

Auf der Nord-Süd-Achse war die A2 zwischen Erstfeld und Amsteg in Richtung Tessin für kurze Zeit gesperrt. Zahlreiche Fahrzeuge waren im Schnee stecken geblieben.

Auch ennet dem Gotthard muss bis Biasca mit winterlichen Strassenverhältnissen gerechnet werden. Im Tessin sind zudem wegen Lawinengefahr unter anderem Teile des Val Bedretto, des Bleniotals und des Maggiatals gesperrt.


Behinderungen in Italien
Sturmausläufer haben mit starken Winden und Schneefällen den Bahn- und Fährverkehr in Norditalien behindert. In Genua konnten Fähren zeitweise nicht ablegen. Mehrere Flüge wurden umgeleitet und eine Reihe von Passstrassen in den Alpen gesperrt. Durch Erdrutsche wurden in der Lombardei zwei Menschen in ihren Autos verletzt, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag berichtete.

In Borghetto Vara und Cassana in Ligurien brachten sich etwa 50 Einwohner wegen der starken Regenfälle in Sicherheit - in diesen gefährdeten Orten starben 2011 bei Überschwemmungen sieben Menschen. An der italienischen Grenze zur Schweiz hatte starker Schneefall den Unterbruch der Simplonlinie zwischen Domodossola und Brig zur Folge.


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/news/story/S...lboden-29329306

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

30.12.2013 10:17
#254 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Formel-1-Legende nach Ski-Unfall im Krankenhaus
Schweres Schädel-Hirn-Trauma bei Schumi


Alle aktuellen Infos gibt's hier!



Drama um Formel-1-Legende Michael Schumacher (44)!

Beim Skifahren in den französischen Alpen bei Méribel (Département Savoie) ist der ehemalige Formel-1-Fahrer auf der Piste schwer gestürzt.

Schumacher soll gegen einen Felsen geknallt sein. Wie jetzt bekannt wurde, zog sich Schumacher bei dem Sturz ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu. Lebensgefahr besteht aber nicht.

Schumis Pressesprecherin Sabine Kehm zu BILD: „Michael ist bei einem privaten Skitrip in den französischen Alpen auf den Kopf gestürzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und wird medizinisch professionell versorgt. Er trug einen Helm." Schumi war in Begleitung seines Sohnes (14) unterwegs.


Kompletter Bericht http://www.bild.de/sport/motorsport/mich...14066.bild.html




Weitere Berichte http://www.srf.ch/unterhaltung/people/sc...m-kopf-verletzt


http://www.blick.ch/sport/formel1/schumi...-id2595685.html


http://www.20min.ch/sport/weitere/story/...Trauma-21340065


http://www.dailymail.co.uk/news/article-...g-accident.html


http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/new...i-accident.html


http://www.n-tv.de/panorama/Schumacher-v...le11988526.html




Schumacher kämpft nach Skiunfall um sein Leben


Sorge um «Schumi»: Der siebenfache Formel-1-Weltmeister liegt nach seinem schweren Sturz in den französischen Alpen noch immer im Koma. Er wird im Universitätsspital von Grenoble nun von einem eigens aus Paris angereisten Hirnchirurgen behandelt.



Webseiten zusammengebrochen
Die Anteilnahme der Fans von Michael Schumacher nach dem schweren Ski-Unfall hat seine Internetseite zusammenbrechen lassen. Aufgrund der hohen Anzahl von Aufrufen war die Homepage am Sonntagabend nicht mehr erreichbar. Auch die Internetseite von Schumachers Bruder Ralf lieferte wenige Stunden nach dem Unfall nur noch eine Fehlermeldung.



Den kompletten Bericht gibt es hier http://www.srf.ch/news/international/sch...l-um-sein-leben




Live Ticker
Beim Skifahren schwer gestürzt
Schumi kämpft um sein Leben!


Der siebenfache F1-Weltmeister Michael Schumacher (44) liegt nach einem Ski-Unfall in Méribel schwer verletzt im Spital. Er schwebt in Lebensgefahr.



Den aktuellen Live Ticker gibt es hier http://www.blick.ch/sport/formel1/schumi...-id2595685.html


Für 11:00 Uhr ist eine Pressekonferenz angesagt

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

30.12.2013 10:24
#255 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

30.12.2013 16:10
#256 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Terror vor Olympischen Spielen
Wolgograd: Blutiger Anschlag kurz vor Olympia


Wenige Wochen vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi erschüttert ein Terroranschlag Russland: Bei einem Bombenattentat in Stadt Wolgograd hat es Tote und Verletzte gegeben. Zunächst wurde die gefürchtete «Schwarze Witwe» hinter dem Anschlag vermutet. Nun gehen Ermittler von einem Mann aus.



Bei einem Bombenanschlag im Bahnhof der südrussischen Millionenstadt Wolgograd – ehemals Stalingrad – sind laut den Rettungskräften mindestens 16 Menschen getötet und etwa 42 verletzt worden. Die Kraft der Explosion entsprach rund zehn Kilogramm TNT.

Inzwischen gibt es widersprüchliche Erkenntnisse zur Täterschaft. Zunächst hiess es, es habe sich um einen terroristischen Anschlag einer Selbstmordattentäterin gehandelt. Dies jedenfalls sagte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde. Nun gehen Ermittler wahrscheinlich von einem Mann aus. Ein am Tatort gefundener Finger gehöre dem bei der Explosion ebenfalls gestorbenen Attentäter, sagte ein namentlich nicht genannter Ermittler der Agentur Interfax.

Die Explosion ereignete sich gegen 12.45 Uhr Ortszeit. Der Anschlag sei nahe des Metalldetektors am Bahnhofseingang verübt worden. Dort warteten wegen der Neujahrsferien besonders viele Menschen an einer Sicherheitsschleuse auf die Kontrolle ihres Gepäcks.


Dreitägige Trauer in Wolgograd
Laut Augenzeugen hätten Polizisten die Attentäterin bereits vor dem Passieren der Metalldetektoren kontrollieren wollen. Daraufhin habe sie den Sprengsatz gezündet, so Korrespondent Stephan Laak. Wenn es der Frau gelungen wäre, wirklich in das Innere des Bahnhofs zu gelangen, wären vermutlich viel, viel mehr Opfer zu beklagen gewesen, glaubt Laak.

Augenzeugen berichteten von einem ohrenbetäubenden Knall. Überall hätte zersplittertes Fensterglas gelegen. Das Zivilschutzministerium liess das Gebäude evakuieren. Polizisten mit Spürhunden suchten das Gelände nach Spuren und möglichen weiteren Sprengsätzen ab. Die Gebietsverwaltung von Wolgograd verhängte eine dreitägige Trauer.

Die Bürgermeisterin von Wolgograd, Irina Gussewa, sagte dem Sender Westi 24, die Lage sei «schwierig». «Aber wir werden nicht zulassen, dass sich Panik in der Stadt ausbreitet.» Das Innenministerium kündigte stärkere Sicherheitsvorkehrungen an Russlands Bahnhöfen und Flughäfen an.


Zahlreiche Anschläge
Wolgograd mit rund einer Million Einwohner liegt etwa 700 Kilometer von Sotschi entfernt, wo in sechs Wochen die Olympischen Winterspiele stattfinden. Der tschetschenische Islamistenführer Doku Umarow hatte zu Anschlägen aufgerufen, um die Spiele zu stören.

Der Terrorchef wirft Präsident Wladimir Putin eine «blutige Besatzungspolitik» im Nordkaukasus vor. Umarows Ziel ist ein von Moskau unabhängiger islamischer Gottesstaat, ein «Kaukasus-Emirat». Die Veranstaltung (7. bis 23. Februar) gilt als Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

«In Sotschi ist aber ein Riesenaufgebot an Sicherheitskräften, so dass die Terroristen dort quasi chancenlos sind», sagt SRF-Korrespondent Christoph Wanner. Aber in vielen anderen Grossstädten sei Russland verwundbar, wie der jüngste Vorfall zeige.

Kremlchef Putin forderte unterdessen eine schnelle Aufklärung des Anschlags und sagte Verletzten und Angehörigen unbürokratische Hilfe zu. Er entsandte zudem einen Beauftragten nach Wolgograd.

«Doch ich denke, dass diese Massnahmen sinnlos sind. Denn gegen so perfiden Terror kann keiner etwas tun», so Wanner. Wenn Terroristen Selbstmordanschläge planten, dann seien alle machtlos.


Anzahl der Anschläge nimmt zu
Erst am Freitagabend hatte die Explosion einer Autobombe vor einer Polizeistation in Pjatigorsk in der Konfliktregion Nordkaukasus drei Menschen getötet. Die Behörden vermuten einen terroristischen Hintergrund. Pjatigorsk ist rund 250 Kilometer von Sotschi entfernt.

Im Oktober waren bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bus in Wolgograd sechs Menschen getötet und mehr als 30 weitere verletzt worden. Als Attentäterin machten die Behörden eine sogenannte Schwarze Witwe aus, die Frau eines radikalislamischen Extremisten aus der unruhigen russischen Teilrepublik Dagestan im Kaukasus.


Quelle http://www.srf.ch/news/international/wol...urz-vor-olympia




Zwei Anschläge, eine Handschrift


Nicht einmal 24 Stunden nach dem Anschlag in Wolgograd hat sich dort erneut ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Der Täter liess seine Bombe in einem vollbesetzten Bus explodieren, mindestens 14 Menschen starben. Bekannt hat sich bislang niemand zu den Taten, Mutmassungen aber gibt es.



Bei einer weiteren Explosion in der südrussischen Stadt Wolgograd sind am Montagmorgen mindestens 14 Menschen getötet worden. Nach Angaben von Rettungskräften wurden über 40 Menschen verletzt. Es war der dritte Anschlag in der Millionenstadt seit Ende Oktober.


«Der Knall war kilometerweit zu hören»
Die Ermittler gehen auch beim jüngsten Vorfall von einem Terrorakt aus. Ein Selbstmordattentäter habe am Montag in einem voll besetzten Linienbus einen mit Metallstücken gefüllten Sprengsatz gezündet, teilte die Ermittlungsbehörde in Moskau mit.

Der Bus war nach Angaben der Behörden zum Zeitpunkt der Explosion auf dem Weg von einer Plattenbausiedlung ins Stadtzentrum. «Der Knall war kilometerweit zu hören», berichteten Augenzeugen. Der Bus wurde völlig zerstört. Durch die Wucht der Detonation wurde das Dach weggerissen. Über die ganze Strasse lagen Trümmer verstreut.


Parallelen zu Anschlag vom Sonntag
Den Angaben der Ermittler zufolge trägt die Explosion eine ähnliche Handschrift wie der Selbstmordanschlag vom Sonntag im Bahnhof der Stadt. «Wir schliessen einen Zusammenhang der beiden Fälle nicht aus», sagte ein Mitarbeiter des Nationalen Anti-Terror-Komitees (NAK).

Die Bombe hatte eine Sprengkraft von mindestens vier Kilogramm TNT. Die Metallstücke darin «waren identisch mit dem Inhalt der Bombe am Sonntag im Bahnhof von Wolgograd.» Am Sonntag hatte sich ein Selbstmordattentäter am Bahnhof von Wolgograd in die Luft gesprengt. 17 Menschen starben.


Rebellen drohen mit Anschlägen
Zu den Anschlägen hat sich bislang niemand offiziell bekannt. Sie ähnelten aber einem Anschlag im Oktober. Damals hatte sich eine Selbstmordattentäterin aus der russischen Kaukasusrepublik Dagestan in einem Linienbus in Wolgograd – dem früheren Stalingrad – in die Luft gesprengt und sechs Menschen mit in den Tod gerissen.

In die Ermittlungen ist inzwischen auf der Inlandsgeheimdienst FSB involviert – im Auftrag von Staatspräsident Wladimir Putin.

Dieser ordnete an, die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen – «russlandweit und besonders in der Region von Wolgograd». Was genau Putin anordnete, teilte der Kreml nicht mit.

Wolgograd liegt in der Nähe der Nordkaukasus-Region und rund 700 Kilometer von Sotschi entfernt. Dort sollen im Februar die Olympischen Winterspiele stattfinden.

Islamistische Rebellen wollen im Nordkaukasus einen islamistischen Staat errichten. Ihr Anführer Doku Umarow hatte im Juli in einem Video zu Anschlägen aufgerufen, um die Ausrichtung der Olympischen Spiele «mit allen Mitteln» zu verhindern.


«Sicherheit nicht gefährdet»
Trotz Terroranschlägen: Russlands Nationales Olympisches Komitee sieht die Sicherheit der Olympischen Winterspiele in knapp sechs Wochen nicht gefährdet. «Was die Wettkämpfe betrifft, sind alle notwendigen Sicherheitsmassnahmen getroffen. Zusätzliche Schritte werden nicht unternommen», sagte Komitee-Chef Alexander Schukow.


Quelle inklusive Videoclip der Schweizer Tageschau am Mittag vom 30.12.2013
http://www.srf.ch/news/international/zwe...ine-handschrift




Terror vor Olympischen Spielen
Wolgograd von zweitem Anschlag erschüttert


Im südrussischen Wolgograd fallen erneut Menschen einem Terroranschlag zum Opfer. In einem Linienbus kommt es zu einer Detonation, 14 Menschen sterben. Die Ermittler sehen Parallelen zu dem Attentat am Sonntag.



Nach der Explosion in einem voll besetzten Linienbus in der südrussischen Stadt Wolgograd gehen die Ermittler von einem erneuten Terroranschlag durch einen Selbstmordattentäter aus. "Die Leiche wurde sichergestellt, jetzt läuft die Identifizierung", sagte Sprecher Wladimir Markin der Agentur Interfax. Die Bombe habe eine Sprengkraft von mindestens vier Kilogramm TNT gehabt und sei mit Metallstücken gefüllt gewesen. "Die Teile waren identisch mit dem Inhalt der Bombe am Sonntag im Bahnhof von Wolgograd", sagte Markin. Den Rettungskräften zufolge starben bei der Explosion am Montag mindestens 14 Menschen. Etwa 28 Menschen wurden verletzt.

Erst am Sonntag hatte sich ein Selbstmordattentäter im Bahnhof der Stadt in die Luft gesprengt. Nach neuesten Angaben kamen dabei 17 Menschen ums Leben. Ein Mann sei in der Nacht im Krankenhaus gestorben, teilte die Klinikverwaltung mit. Bei dem Bombenanschlag in der früher als Stalingrad bekannten Stadt hatte ein Attentäter auch rund 50 Menschen verletzt. Mindestens sieben Betroffene seien in die knapp 1000 Kilometer entfernte Hauptstadt Moskau geflogen worden, hieß es. Sie sind durch Metallsplitter in der Bombe so schwer verletzt, dass sie in Spezialkliniken operiert werden müssen.

Die Detonation in dem Linienbus ist das vierte Attentat in Südrussland seit Ende Oktober. In der Region beginnen in knapp sechs Wochen die Olympischen Winterspiele im etwa 700 Kilometer von Wolgograd entfernten Sotschi.


Polizei erhöht Präsenz
Russische Ermittler fahnden mit Nachdruck nach den Hintermännern. Der Attentäter könnte nach inoffiziellen Angaben aus der nahen Konfliktregion Nordkaukasus stammen. Dort kämpfen etwa Islamisten um die Errichtung eines vom Kreml unabhängigen Kaukasusemirats. Der tschetschenische Islamistenführer Doku Umarow hatte im Sommer zu Attentaten aufgerufen, um die Olympischen Spiele zu torpedieren.

Das russische Innenministerium will landesweit die Sicherheitsvorkehrungen verschärfen. In der U-Bahn der Hauptstadt Moskau und anderen Metropolen des Landes sollen Polizisten verstärkt Streife laufen, wie ein Ministeriumssprecher ankündigte.

Das US-Außenministerium verurteilte den Terroranschlag auf das Schärfste. "Wir stehen an der Seite des russischen Volkes gegen jede Art von Terrorismus", hieß es in einer Stellungnahme. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sowie die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats verurteilten das Selbstmordattentat.


Immer wieder Kämpfe im Nordkaukasus
Russlands Präsident Wladimir Putin forderte die Ermittler auf, die Hintermänner der Tat so schnell wie möglich zu enttarnen und zu verhaften, wie ein Kremlsprecher mitteilte. Die Islamisten im Kaukasus werfen Putin eine "blutige Besatzungspolitik" im Konfliktgebiet vor. Der Kreml verspricht aber sichere Spiele in Sotschi. Die Veranstaltung gilt als Putins Prestigeprojekt.
Mehr zum Thema
Das Attentat hinterlässt am Wolgograder Bahnhof viel Chaos und Leichen.29.12.13 Viele Tote bei Anschlag in WolgogradAttentäter jagt Nagelbombe in die Luft
Bombenanschlag im Bahnhof: 15 Menschen sterben bei Attentat in Wolgograd29.12.13 Bombenanschlag im Bahnhof15 Menschen sterben bei Attentat in Wolgograd

In Russland wächst derweil die Sorge vor weiteren Anschlägen. Ende Oktober hatte ebenfalls in Wolgograd eine Selbstmordattentäterin in einem Linienbus mit einer Bombe sechs Passagiere und sich selbst getötet. Wie diese Frau könnte auch die Attentäterin vom Sonntag aus der Teilrepublik Dagestan im Nordkaukasus stammen, sagte ein Ermittler.

Am Freitagabend hatte die Explosion einer Autobombe vor einer Polizeistation im Kurort Pjatigorsk im Nordkaukasus drei Menschen getötet. In der bergigen Vielvölkerregion Nordkaukasus kommt es immer wieder zu blutigen Gefechten zwischen Kreml-Einheiten und Extremisten.


Quelle http://www.n-tv.de/politik/Wolgograd-von...le11990076.html


14 Tote in Wolgograd
Neuer Anschlag auf vollbesetzten Linienbus


Zweiter Terroranschlag in Wolgograd: Einen Tag nach dem verheerenden Selbstmordattentat auf den Bahnhof der südrussischen Stadt hat eine weitere Bombe 14 Menschen getötet. Die Anschläge sollen in Verbindung zueinander stehen.



Einen Tag nachdem im russischen Wolgograd 17 Menschen bei einem Bombenanschlag getötet worden waren, kam es in der Stadt erneut zu einem Terrorakt auf einen Bus. Der Sprengsatz sei wahrscheinlich im Fahrgastraum abgelegt worden, erklärte das Nationale Anti-Terror-Komitee (NAK). «Wir schliessen einen Zusammenhang der beiden Fälle nicht aus», so ein Sprecher der Behörde.

Die Zahl der Todesopfer bei dem Anschlag vom Montag stieg unterdessen auf mindestens 14. Zudem wurden 28 Menschen verletzt, wie der Sprecher des Gesundheitsministerium dem Staatsfernsehen sagte. Zu den Anschlägen bekannte sich zunächst niemand. Doch hatte der tschetschenische Rebellenführer Doku Umarow im Juli dazu aufgerufen, die am 7. Februar beginnenden Olympischen Spiele in Sotschi mit Anschlägen zu stoppen.


«Solidarität zum russischen Volk»
Die USA hatten bereits den ersten Anschlag verurteilt. In Washington erklärte das Aussenministerium am Sonntagabend, die USA stünden in «Solidarität zum russischen Volk».



Anschläge stehen in Verbindung zueinander
Gemäss russischen Ermittlern war der Anschlag auf den Bus das Werk eines Selbstmordattentäters. Die sterblichen Überreste des Mannes seien am Anschlagsort entdeckt worden, teilte die Ermittlungsbehörde des Landes mit.

Demnach gibt es ausserdem Anhaltspunkte dafür, dass der Anschlag vom Montagmorgen sowie das Attentat vom Sonntag miteinander in Verbindung stehen. Nach Angaben des Nationalen Anti-Terror-Komitees erhöhte Präsident Wladimir Putin landesweit die Sicherheitsvorkehrungen.


Wieso Wolgograd?
Wolgograd ist rund 650 Kilometer nördlich des Austragungsorts entfernt. Die südrussische Stadt ist eine wichtige Industriemetropole und ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt am Unterlauf der Wolga. Mit mehr als einer Million Einwohner zählt sie zu den 15 grössten Städten des Riesenreichs. Bereits nach dem Anschlag vom Sonntag hatten die Behörden zusätzliche Sicherheitskräfte an Bahnhöfe und andere Verkehrsknotenpunkte im Land beordert.

In Russland kommt es seit Jahren immer wieder zu Terroranschlägen auf Busse, Züge und Flugzeuge, oftmals verübt von Selbstmordattentäterinnen. Erst im Oktober hatte sich eine Frau in einem Bus in Wolgograd in die Luft gesprengt und sechs Menschen mit in den Tod gerissen. Damals wurden rund 30 Menschen verletzt.

Im Süden Russlands gibt es zudem oft Attacken islamistischer Rebellen, die sich nach den beiden Tschetschenien-Kriegen in der Region ausgebreitet haben. Sie kämpfen dort für einen islamistischen Staat. Die Millionenstadt Wolgograd - früher Stalingrad - ist ein Verkehrsknotenpunkt und möglicherweise deshalb besonders anfällig als Ziel von Terroristen.


Zehn Kilogramm TNT
Auch zu der Tat vom Sonntag bleiben noch etliche offene Fragen. So blieb bis zum späten Sonntagabend unklar, ob der Selbstmordanschlag im Bahnhof von Wolgograd von einem Mann oder einer Frau verübt wurde.

Der Sprengsatz sei vor einem Metalldetektor unmittelbar hinter dem Haupteingang des Bahnhofs zur Explosion gebracht worden, erklärten die Behörden. Die Ermittlungen dauerten noch an. Die Bombe enthielt den Angaben zufolge rund zehn Kilogramm des Sprengstoffs TNT und war mit Granatsplittern versehen. Die Sicherheitskontrollen hätten eine noch höhere Zahl an Opfern verhindert, hiess es.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/N...ienbus-11542538

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

31.12.2013 06:39
#257 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Der Kampf seines Lebens
Corinna bangt um ihren Schumi
+++ Er liegt immer noch im Koma +++ Ärzte: Sein Gehirn ist schwer verletzt, sein Zustand „außerordentlich ernst“ +++ Warum er immer wieder die Gefahr sucht



Sie hat immer um ihn gezittert. Aber sie hat es nie gezeigt. Angst war schon immer Corinna Schumachers (44) stiller Begleiter.



Aber sie klang so stark, wenn sie sagte: „Michael weiß genau, was er macht, und er weiß, dass ich immer hinter ihm stehe. Er braucht seine Herausforderungen, so ist Michael nun mal. Ich kann ihn gut verstehen und finde das eigentlich klasse.“

So spricht ein richtiger Rückhalt. So spricht die Liebe seines Lebens. Jetzt sitzt Schumis Frau im Krankenhaus von Grenoble.

22 Jahre Liebe. 18 Jahre Ehe. Zwei Kinder. 307 Formel-1-Rennen. Und jetzt dieser verfluchte Skiunfall.

Corinna hat die Angst mit ihrem Aberglauben klein gehalten. Schumi besitzt eine Armee von Glücksbringern.

Eine Haarbürste von Tochter Gina-Marie (16). Ein Amulett Corinnas, das ein Mitarbeiter schon mal im Hotel holen muss, weil Schumi ohne nicht starten will. Oder das goldene Kreuz von Sohn Mick (14), etwa fünf Zentimeter groß.

Corinna: „Mick hat es entdeckt. Er war mit Omi unterwegs und hat es für Papi gekauft. Sie haben es sogar segnen lassen.“ Das war vor Schumis letztem Rennen für Ferrari im Jahr 2006.

Mit all den Glücksbringern an Bord ist es fast immer gut gegangen. Bis Sonntag.


Quelle http://www.bild.de/sport/motorsport/mich...28486.bild.html




Weitere Links http://www.blick.ch/sport/wacht-er-je-wi...-id2597491.html


http://www.blick.ch/sport/formel1/ein-do...-id2597557.html


http://orf.at/stories/2212215/2212218/


http://www.n-tv.de/panorama/Schumachers-...le11997801.html



Reaktionen der Presse http://www.n-tv.de/panorama/Schumachers-...le11997801.html


http://www.n-tv.de/panorama/Die-Familie-...le11996631.html

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

03.01.2014 09:10
#258 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

USA lahmgelegt
2300 Flüge wegen Wintersturm gestrichen


Tausende gestrichene Flüge, geschlossene Schulen, 60 Zentimeter Neuschnee. Weite Teile der USA werden von einem schweren Schneesturm und klirrender Kälte heimgesucht.



Ein schwerer Wintersturm im Nordosten der USA hat für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt und zahlreichen Schülern verlängerte Weihnachtsferien beschert. Mehrere Autobahnen wurden über Nacht geschlossen, Fluggesellschaften sagten für Freitag landesweit mehr als 2300 Flüge ab. Mehrere Schulen in den Staaten Neuengland und New York blieben geschlossen, zahlreiche Staatsbedienstete wurden früher nach Hause geschickt.

Am Donnerstag berichtete der Nationale Wetterdienst, dass in Boxford nördlich von Boston fast 60 Zentimeter Schnee gefallen seien. Aus Teilen des Staates New York wurden Schneehöhen von bis zu 45 Zentimeter gemeldet. Die ersten Schneefälle hatten in der Nacht zum Mittwoch eingesetzt, der Höhepunkt wurde jedoch erst am späten Donnerstag erwartet.

In Philadelphia wurde ein Arbeiter in einem Streusalzlager getötet, als ein 30 Meter hoher Haufen Salz abrutschte und den Mann unter sich begrub.


Stromausfälle drohen
Die Schnee- und Kältewelle wälzt sich vom Mittleren Westen in Richtung Osten. Insgesamt lebten rund 100 Millionen Einwohner im Bereich der Unwetter-Zone. Auch im deutlich südlicher gelegenen Washington fing es am Donnerstagabend (Ortszeit) an zu schneien.

Wie üblich bei solchen Wetterlagen werden in den USA massive Stromausfälle erwartet. Dies kommt vor allem daher, weil viele Stromleitungen noch über der Erde verlaufen. Eis und umstürzende Bäume sind oftmals die Ursache, dass Zehntausende auch in Städten wie Washington tagelang ohne Strom sind.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/2...richen-19230304

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

12.01.2014 06:40
#259 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Swiss Award
Stanislas Wawrinka ist «Schweizer des Jahres»


Gestern Abend fand die wohl wichtigste Gala des Jahres statt. In gleich fünf Kategorien wurden die Swiss Awards verliehen...



Sieger Stanislas Wawrinka


@SRF


Es ist also ein Sportler, der «Schweizer des Jahres»! Mit über 15 Prozent der Zuschauerstimmen wurde Tennis-Profi Stanislas Wawrinka zum beliebtesten Mann der Schweiz gewählt.

Der Sportler bereitet sich zurzeit in Melbourne auf die Australian Open vor und bedankte sich beim Publikum in einer Liveschaltung.


Kompletter Bericht inklusive Live Ticker http://www.blick.ch/people-tv/tv/stanisl...-id2612046.html




Grosse Ehre
Stanislas Wawrinka ist Schweizer des Jahres



Tennisprofi Stan Wawrinka ist für seine tolle Saison belohnt und zum Schweizer des Jahres gewählt worden. Damit wählte das Fernseh-Publikum zum dritten Mal in Serie einen Sportler.



Stanislas Wawrinka ist Schweizer des Jahres 2013. Damit wählte das Publikum wieder einen Sportler in das höchste inoffizielle Amt des Landes. Wawrinka tritt somit die Nachfolge von Skilanglaufstar Dario Cologna an

Bild: Keystone/Ennio Leanza



Die Entscheidung an der wichtigsten Schweizer Gala ist gefallen, Tennisprofi Stanislas Wawrinka hat das Rennen gemacht und sich gegen seine Konkurrenten durchgesetzt. Der Romand darf sich stolz Schweizer des Jahres nennen und reiht sich damit ein in die Liste bedeutender Schweizer Persönlichkeiten. Er tritt die Nachfolge von Langläufer Dario Cologna und Skirennfahrer Didier Cuche an.

Persönlich entgegennehmen konnte er die Trophäe allerdings nicht, Wawrinka weilt in Vorbereitung auf die Australian Open bereits am anderen Ende der Welt in Melbourne. So konnte der 28-Jährige denn auch nur per Video-Schaltung am Jubel im Zürcher Hallenstadion teilnehmen. Er sei sehr glücklich, sagte Wawrinka. Die Auszeichnung sei eine grosse Ehre und er sei sehr stolz die Schweiz zu vertreten. Und Stan gab sich bescheiden: Er werde seinen Sieg lediglich mit einer Tasse Kaffee feiern.


Beste Saison seiner Karriere
In seiner bisher besten Saison auf der ATP-Tour rückte Stanislas Wawrinka bis auf Platz 8 der Weltrangliste vor. Zudem qualifizierte sich der 28-Jährige an den US Open im September erstmals für einen Grand-Slam-Halbfinal.

Wawrinkas Name wird nun an einem Gedenkstein auf der Älggi-Alp im Kanton Obwalden, dem geografischen Mittelpunkt der Schweiz, verewigt. Bereits eingraviert auf dem Metallschild sind dort unter anderen Tennisspieler Roger Federer, Fussballtrainer Köbi Kuhn und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf sowie die Gewinner aus den zwei letzten Jahren, Langläufer Dario Cologna und Skirennfahrer Didier Cuche.

Auf dem zweiten Platz landete das Komiker-Duo Divertimento. Die beiden Aargauer hatten sich im letzten Jahr mit ihrem Programm in die Herzen der Zuschauer gespielt. Bronzemedaille geht an den Musiker Bastian Baker, der schon vor einem Jahr viele Stimmen geholt hatte. Auch Baker musste per Video in die Halle zugeschaltet werden, er war während der Verkündung gerade mitten in einem Konzert in der Nähe von Paris.


Politik-Preis für Thomas Minder
Verliehen wurden am Samstagabend in der Fernsehshow auch die SwissAwards in den fünf Kategorien Politik, Wirtschaft, Kultur, Show und Gesellschaft.

Den Politik-Preis holte sich der parteilose Schaffhauser Ständerat und Unternehmer Thomas Minder als Vater der Abzocker-Initiative, die im März 2013 mit 68 Prozent Ja-Stimmen angenommen worden war. «Ich freue mich sehr, diese Auszeichnung ist die Anerkennung für die Kraft des Volkes", so Minder. Er freut sich über den Sieg des Tennis-Profis: «Ich gönne Stan den Preis von Herzen, jahrelang stand er im Schatten von Federer. Er hat es verdient.»

Für die Erfolgsgeschichte mit den Stöckli-Skis wurde Beni Stöckli jr., Chef der Stöckli Swiss Sports AG, in der Kategorie Wirtschaft ausgezeichnet.


Einsatz gegen Hunger in Afrika
Filmregisseur und Drehbuchautor Markus Imhoof erhielt den Preis in der Kategorie Kultur. Sein Film «More than Honey» avancierte zum bisher erfolgreichsten Schweizer Dokumentarfilm und wurde im In- und Ausland mehrfach ausgezeichnet. Doch macht sich Imhoof über den Transport des Preises Sorgen. «Ich frage mich, wie ich den im Handgepäck ins Flugzeug bekomme, der könnte doch glatt als Waffe durchgehen», lacht er und fügt an: «Das ist das Sahnehäubchen für mich.»

In der Kategorie Show ging der SwissAward Stephan Eicher für sein Bestseller-Album «L'envolée». Zum Feiern kam der Musiker dagegen nicht, nach der Gala musste er gleich weiter gehen. «Vielleicht feiere ich noch ein bisschen im Nightliner». Dafür weiss er schon, wo er die begehrte Trophäe hinstellen will: «Den gebe ich meinen Eltern, die haben ein schönes Cheminée.»


Standing Ovation für Dimitri
Für seinen unermüdlichen Einsatz gegen Hunger und Armut in Afrika wurde Hans Rudolf Herren, Stiftungsratspräsident der Organisation Biovision und Welternährungspreisträger, in der Sparte Gesellschaft ausgezeichnet.

Für Lacher und eine kleine Verzögerung im Abendprogramm sorgte Clown Dimitri, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Unter einer Standing Ovation des Publikums erhielt er von Bundesrätin Doris Leuthard den «Lifetime Award». Für Dimitri ist diese Auszeichnung eine grosse Ehre. «Ich lerne immer noch und dieser Preis ist ein Anstoss weiterzumachen.» Der Clown kam in Begleitung seiner Frau und seiner Kinder und mit ihnen wird er heute Abend auch noch ausgiebig feiern. Und Dimitri sieht zwischen ihm und Wawrinka gar eine Gemeinsamkeit: «Stanislas ist auch ein Kämpfer und ein Arbeiter, wie wir Artisten.»


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/news/story/S...Jahres-10051130

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

12.01.2014 06:52
#260 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

25 Rappen günstiger
Denner importiert Coca-Cola aus Tschechien


Ab Mittwoch gibts im Denner günstigeres Coca-Cola aus Tschechien. Die Schweizer Niederlassung ist wenig erfreut und wirft dem Discounter Kurzsichtigkeit vor.



Denner importiert günstige Coca-Cola-Flaschen aus Tschechien, um sie in der Schweiz 25 Rappen günstiger zu verkaufen.


Der Discounter Denner geht neue Wege im Preiskampf um die Kunden und importiert Coca-Cola-Flaschen aus Tschechien, berichtet «Blick.ch».


http://www.blick.ch/news/wirtschaft/coca...-id2604464.html


Seit Monaten schaffen Lastwagen die Flaschen in die Schweiz, wo sie einen deutschsprachigen Aufkleber mit Angaben des Produktionslandes erhalten. «Wir gehen per sofort gegen die überhöhten Preise der Schweizer Coca-Cola-Niederlassung vor», sagt Sprecherin Paloma Martino. Ab Mittwoch sind die tschechischen Colas in den Regalen der 800 Filialen. Vorerst werden aber nur 2-Liter-Flaschen angeboten – weitere Grössen und Dosen seien in Prüfung.

Bei der Schweizer Coca-Cola-Niederlassung in Brüttisellen ist man wenig erfreut: «Was Denner macht, ist kurzsichtig», sagt Sprecher Patrick Bossart. 1000 Arbeitnehmer würden Coca-Cola in heimischer Produktion herstellen und damit die Versorgung sowie die lokale Wertschöpfung sichern. Laut «Blick» generiert Grosskunde Denner rund ein Viertel des Umsatzes von Coca-Cola Schweiz.


Parallelimporte sorgen ür Preisdruck
Für die Kundschaft zahlt sich die Europareise der Coca-Cola-Flaschen aber nur minim aus: Die importierten Flaschen kosten neu 25 Rappen weniger wie bei den Konkurrenten Aldi und Lidl – nämlich Fr. 2.25.

Denner hat bereits in der Vergangenheit mehrfach mit Preissenkungen dank Parallelimporten für Aufsehen gesorgt. Vor einem Jahr etwa bei Nescafé Gold des Nahrungsmittelmultis Nestlé oder bei Produkten der italienischen Firma Ferrero.


Lob vom Konsumentenschutz
Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz, lobt die Bemühungen des Discounters, über Parallelimporte die Preise zu senken. «Das ist ein wichtiger Schritt. Leider ist Denner der einzige Schweizer Detailhändler, der das macht.», sagte Stalder gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Dass Coca-Cola unter dem Druck der Importe die eigenen Preise für Schweizer Abnehmer senken wird, glaubt sie aber nicht. Denner werde es kaum gelingen, langfristig Coca-Cola in Tschechien zu beschaffen. «Coca-Cola wird versuchen, dies zu unterbinden, indem bei den Zwischenhändlern, die an Denner verkaufen, eingeschritten wird», erklärt Stalder.


Busse wegen Exportverbot
Ein solches Vorgehen erlebte Denner mit Elmex-Zahnpasta. Der deutsche Hersteller erlegte seinem österreichischen Lizenznehmer ein Exportverbot auf, um Parallelimporte zu verhindern. Denner wandte sich daraufhin an die Wettbewerbskommission, worauf diese den Hersteller büsste.

Dass die Verhinderung von Parallelimporten durch die Hersteller bestraft wird, ist indes äusserst selten. Konsumentenschützerin Stalder fordert daher ein besseres Kartellgesetz, mit dem die regionale Ausdifferenzierung von Preisen besser bekämpft werden könnte.


Quelle http://www.20min.ch/finance/news/story/D...echien-25958013

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

13.01.2014 14:16
#261 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Countdown im Ticker!
Sitzplan der Gala – nur ein Stuhl trennt Messi von CR7




In Zürich geben sich heute die Fussballstars die Klinke in die Hand. Auf Blick.ch sind Sie schon den ganzen Tag mittendrin.



http://www.blick.ch/sport/fussball/inter...-id2615553.html




Und hier kommt auch Zinedine Zidane an. Übrigens: Gemeinsam mit Brasiliens Ronaldo ist er schon im März wieder in der Schweiz, wird im Stade de Suisse für den guten Zweck spielen. http://www.blick.ch/sport/fussball/ronal...-id2584631.html




Alle Infos zu den TIckets http://www.ticketcorner.ch/


http://www.ticketcorner.ch/Tickets-11th-...09482%243571941


http://www.ticketcorner.ch/Tickets.html?...ueGroupId=13765

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

17.01.2014 14:59
#262 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Wo ist der kleine Dylan?
Mutter entführt ihr behindertes Baby






BÜLACH - Katharina Katit-Stäheli wurde das ärztliche Sorgerecht für ihren behinderten Sohn Dylan entzogen. An Heiligabend hat sie ihn aus dem Kinderspital in Zürich entführt.

Die Polizei sucht fieberhaft nach Katharina Katit-Stäheli (40) und ihrem 10 Monate alten Sohn Dylan. Der Bub hat einen schweren Geburtsfehler und braucht dringend medizinische Behandlung.

Katharina Katit-Stäheli hatte Dylan in der Nacht auf Heiligabend widerrechtlich der ärztlichen Obhut im Kanton Zürich entzogen. Seither sind die beiden verschwunden.

Die Oberstaatsanwaltschaft Zürich schreibt in einer Mitteilung, dass die Frau wohl mit einem schwarzen Jeep Grand Cherokee mit dem Kennzeichen ZH 541 639 unterwegs ist.


Suche im In- und Ausland
Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und die Kantonspolizei Zürich haben bereits intensiv im In- und Ausland nach der Mutter und dem Baby gesucht. Ohne Erfolg. Die Frau war weder in ihrer Wohnung im Bezirk Bülach noch in der Wohnung im deutschen Landkreis Waldshut zu finden.

Es sei nicht auszuschliessen, dass sich die Frau mit Dylan in ein Drittland abgesetzt habe, schreibt die Kapo weiter.

Laut den Ärzten benötigt Dylan dringend medizinische Hilfe, er leidet an einem erheblichen Geburtsfehler. Die Mutter war im Zusammenhang mit der ärztlichen Behandlung das Sorgerecht über das Kind entzogen worden.

Die Polizei bittet Personen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort von Dylan und Katharina Katit-Stäheli geben können sich unter +41 (0) 44 247 22 11 zu melden.

Die Polizei hat eine Belohnung in der Höhe von 3000 Franken ausgesetzt.


Quelle
http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich...-id2624532.html

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

23.01.2014 13:42
#263 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Seine Mutter hat ihn getötet
Der entführte Dylan ist tot!

Heiligabend entführte die 40-jährige Katharina Katit-Stäheli ihren 10 Monate alten Sohn Dylan, der an einem Geburtsfehler litt. Jetzt hat ihm seine Mutter die Kehle aufgeschlitzt. Sie wollte auch sich selber umbringen.



Es ist ein unglaubliches Drama. Seit Weihnachten fahndet die Polizei nach Katit-Stäheli und ihrem Sohn Dylan (10 Monate). Nun melden spanische Medien: Der schwer kranke Säugling ist tot.

Katharina Katit-Stäheli und der kleine Dylan wurden gestern in einem Carrefour-Supermarkt im spanischen Torrevieja entdeckt. Eine Zivilperson meldete ihre Beobachtung der Polizei. Die Guardia Civil brachte die beiden ins örtliche Spital. Dort sollte Dylan ärztlich untersucht werden, bevor Mutter und Kind wieder in die Schweiz hätten zurückgeschickt werden sollen.

Gegen 23 Uhr bat Katit-Stäheli die zwei Beamten um Erlaubnis, ihren Sohn baden zu dürfen. Beide waren im selben Zimmer untergebracht. Während sie den Kleinen auszog, warteten die Beamten vor der Türe. Zu diesem Zeitpunkt holte sie ein Messer aus ihrer Tasche und schnitt Dylan die Kehle durch, berichtet «laverdad.es».

Danach versuchte sie sich selber auf die gleiche Weise umzubringen. Doch in einer Notoperation konnten die Ärzte ihr Leben retten. Die Frau befindet sich noch im Spital.

Wie Katit-Stäheli zu dem Messer kam, wird zur Zeit untersucht.

Die Zürcher Staatsanwaltschaft sowie die Kantonspolizei stehen in engem Kontakt mit den örtlichen spanischen Behörden. Sobald weitere gesicherte Informationen vorliegen, wird die Öffentlichkeit weiter informiert, heisst es in einer Mitteilung.

Die Mutter hatte Dylan an Heiligabend aus dem Kinderspital entführt. Ihr war zuvor das medizinische Sorgerecht entzogen wurden. Da der Säugling, der mit einem Wasserkopf zur Welt gekommen ist, dringend Medikamente benötigte, entschied sich die Zürcher Kantonspolizei für eine öffentliche Fahndung.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/der-ent...-id2633922.html


R.I.P Kleiner Dylan

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

23.01.2014 14:12
#264 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

«Stantastisch!»


Stanislas Wawrinka zieht am Australian Open in seinen ersten Major-Final ein. Er schlägt Tomas Berdych 6:3, 6:7, 7:6, 7:6 und stellt die Weichen zu einem Schweizer Final.





Das Schweizer Tennis-Märchen fand am Australian Open in Melbourne auch im ersten Halbfinal seine Fortsetzung. Der Waadtländer Stanislas Wawrinka erreichte dank einem 6:3, 6:7 (1:7), 7:6 (7:3), 7:6 (7:4) gegen Tomas Berdych seinen ersten Grand-Slam-Final.

Um 23:09 Uhr Ortszeit war es im Melbourne Park soweit: Mit einem Servicewinner verwertete Stanislas Wawrinka in der Rod-Laver-Arena nach 3:32 Stunden Spielzeit seinen zweiten Matchball gegen Tomas Berdych (ATP 7) und zog am Australian Open bei seiner 36. Grand-Slam-Teilnahme erstmals in den Final ein. Dort trifft die Weltnummer 8 am Sonntag auf den Sieger der Partie zwischen dem Weltranglistenersten Rafael Nadal und Roger Federer (ATP 6). «Ich weiss nicht, was ich sagen soll. Ich bin sprachlos», meinte der 28-jährige Romand noch auf dem Platz. Er habe nie erwartet, jemals in einem Grand-Slam-Final zu stehen. «Und heute Abend ist es nun soweit.»


Schweizer Final weiter möglich
Mit dem Sieg trug Wawrinka seinen Teil dazu bei, dass es am Sonntag am australischen Nationalfeiertag in Melbourne zum ersten rein-schweizerischen Major-Final kommen könnte. Der Spanier Rafael Nadal ist der Einzige, der einen Final Wawrinka - Federer und einen weiteren Schweizer Grand-Slam-Sieg noch verhindern kann. Wawrinka ist erst der dritte Schweizer nach Martina Hingis und Roger Federer, der an einem der vier wichtigsten Turniere den Final erreicht. Federer stand in seiner Karriere in 24-Grand-Slam-Endspielen (17 Siege), Hingis erreichte zwölf Mal einen Final (5 Siege).

Im Vergleich zu Wawrinkas Partie in den Viertelfinals gegen Titelverteidiger Novak Djokovic entwickelte sich gegen Berdych ein ganz anderes Spiel. Das 14. Duell der beiden bot in der nicht auf den letzten Platz gefüllten Rod-Laver-Arena nur punktuell Spektakel, zu sehr wurde das Geschehen vom jeweiligen Aufschläger dominiert. Beiden brachten mehr als 60 Prozent der ersten Aufschläge ins Feld, dementsprechend hoch war die Anzahl der Asse (21:18 zugunsten von Berdych) und Servicewinner. Wawrinka schaffte früh im ersten Satz das einzige Break der Partie. Er selbst servierte hervorragend und musste insgesamt nur einen einzigen Breakball abwehren.


Tie-Breaks entscheiden die Partie
Die Entscheidung in der Partie fiel in den Tiebreaks des dritten und vierten Satzes, nachdem Berdych jenes im zweiten Durchgang 7:1 für sich entschieden hatte. Zwei Doppelfehler von Berdych ebneten Wawrinka in der zweiten Kurzentscheidung des Abends den Weg zur 2:1-Satzführung. Auch im dritten Tiebreak war den beiden Kontrahenten die Anspannung anzumerken. Berdych, der erst einmal in einem Grand-Slam-Final gestanden hatte, unterlief erneut ein Doppelfehler, zudem segelte eine einfache Vorhand des Tschechen beim Stand von 3:5 ins Aus, was Wawrinka drei Matchbälle bescherte. Den ersten vergab der Schweizer mit seinem insgesamt vierten Doppelfehler des Abends, den zweiten nutzte er.

Gegen beide möglichen Finalgegner weist Wawrinka, der in dieser Saison in zehn Spielen noch ohne Niederlage ist, eine miserable Bilanz auf. Gegen Federer hat er nur eine von 13 Partien gewonnen, gegen Nadal verliess Wawrinka bisher in allen zwölf Anläufen den Platz als Verlierer. Trotzdem ist dem vor zwei knapp zwei Wochen zum «Schweizer des Jahres» gewählte Romand der ganz grosse Coup zuzutrauen. Den ersten Test nach seinem heroischen Sieg gegen Djokovic bestand er jedenfalls mit Bravour.


Wawrinka steigt in der Weltrangliste auf
Unabhängig vom Ausgang der Partie am Sonntag feiert Wawrinka in Melbourne seinen bisher mit Abstand grössten Erfolg der Karriere, der mit rund einer Million Franken Preisgeld und 1200 Punkten im Ranking belohnt wird. In der Weltrangliste wird er am Montag mindestens auf Rang 7 vorrücken, womit er sein bisher höchstes Ranking verbessert.


Quelle http://www.20min.ch/sport/dossier/austra...isch---17610097




Weitere Berichte zum Triumph von Wawrinka http://www.20min.ch/sport/tennis/story/-...blich--21285392


http://www.blick.ch/sport/tennis/stan-me...-id2634322.html


Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

25.01.2014 17:29
#265 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Tierschützer sind entsetzt
Australien erlaubt die Jagd auf den Weißen Hai


Australien diskutiert über Sinn und Unsinn der geplanten Jagd auf Haie. Nach einigen tödlichen Vorfällen sieht sich die Regierung zum Handeln verpflichtet. Tierschützer haben allerdings erhebliche Zweifel am Erfolg des Vorhabens.



Es wird ernst für die Haie an der Westküste Australiens. Nach sieben tödlichen Angriffen innerhalb von drei Jahren hat die Regierung grünes Licht für die Jagd auf die Raubfische gegeben. Betroffen ist dabei auch der als gefährdet eingestufte Weiße Hai. Eine vorübergehende Ausnahmegenehmigung erlaubt nun auch seine Tötung. Doch auch Tiger- und Bullenhaie, die größer als drei Meter sind, stehen auf der Abschussliste. An acht beliebten Stränden sollen einen Kilometer vor der Küste Köder ausgeworfen werden. Beißen die Fische an und werden gefangen, droht ihnen der Abschuss. Die toten Tiere sollen anschließend wieder ins Wasser geworfen werden.

"Ich weiß, dass viele Australier im Westen, die den Ozean lieben, einen besseren Schutz vor gefährlichen Haien an diesen Stränden wollen", sagte jüngst der Ministerpräsident von Western Australia, Colin Barnett. Barnett meint auch für Taucher, Surfer, Schwimmer und Familien an der Küste zu sprechen - unter diesen sind jedoch viele, die entsetzt sind über das Vorgehen der Behörden.


Studien widerlegen Sinn der Tötungen
Tatsächlich gibt es Zweifel, ob der von den australischen Behörden eingeschlagene Weg wirklich zum Erfolg führt. So gibt es Studien eines US-Programms zu Haitötungen, die vor etlichen Jahren vor Hawaii stattfanden. Diesen Ergebnissen zufolge gab es dort trotz der Keulung von rund 4500 Haien keine Veränderung bei der Zahl der Angriffe auf Menschen. "Weiße Haie und Tigerhaie sind beide überaus mobile Arten. Eine begrenzte Tötung würde daher wahrscheinlich keine nachweisbare Veränderung erbringen hinsichtlich des ohnehin schon geringen Risikos, von ihnen gebissen zu werden", sagte der Meeresbiologe Carl Meyer von der Universität Hawaii jüngst im australischen Fernsehen.


Fleischköder erhöhen Risiko eines Haiangriffs
Tierschützer Petterfy weist noch auf ein weiteres Problem hin. "Es geht nicht darum, dass die Leute nicht wollen, dass Haiangriffe gestoppt werden. Aber diese riesigen Fleischköder vor der Küste können das Risiko eines Angriffs möglicherweise erhöhen." So könnten große Fischschwärme angelockt werden, die wiederum von Haien verfolgt würden. Auch der Schwimmer Damon Kendrick spricht sich gegen die geplante Jagd vor der Küste Western Australias aus. Sein Wort hat insofern Gewicht, weil er einst als 14-Jähriger beim Angriff eines Bullenhais einen Teil seines rechten Beins verlor. Kendrick ist der Ansicht, dass man nicht in die natürliche Ordnung des Meeres eingreifen dürfe. "Ich habe nie dem Hai die Schuld gegeben", erzählt der junge Mann heute. "Damals ist die Population der Bullenhaie geradezu explodiert. Ein Grund war, dass zu jener Zeit aktiv Jagd auf Weiße Haie gemacht wurde. Dadurch, dass der größte Raubfisch quasi aus dem Rennen genommen wurde, entstand ein Vakuum. Dieses hat der Bullenhai dann gefüllt."


Quelle http://www.focus.de/panorama/welt/jagd-a...anpage-panorama

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

26.01.2014 19:26
#266 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Hochpreis-Insel Schweiz
So zocken die Multis unsere KMU ab


Doppelt so hohe Preise wie im Ausland? Schweizer Firmen sind oft machtlos. Jetzt ist die Politik am Zug.



Maurus Ebneter (50) ist der 
Robin Hood der Basler Beizer. Der Chef des kantonalen Wirteverbands hat Coca-Cola ein Schnippchen geschlagen. Er kauft 3-Deziliter-Fläschchen direkt in Deutschland ein statt bei Coca-Cola Schweiz. Jetzt zahlen Basler Wirte noch 79 Rappen pro Flasche. Zuvor war es mehr als einen Franken. «Wir bezahlen aber noch immer mehr als deutsche Gastronomen», sagt Ebneter.

Andere Firmen sind weniger erfolgreich im Kampf gegen das Preisdiktat von Multis:


für Reifen, Räder oder Achsen im Einkauf 20 bis 30 Prozent mehr als die ausländische Konkurrenz. Direktimporte aus dem Ausland verweigern Hersteller und drohen mit Sanktionen. Seine Firma werde von «multinationalen Konzernen zuungunsten des Schweizer Werkplatzes abgezockt und sogar bedroht», so Präsident Albert Grünenfelder. Durch die höheren Kosten seien Schweizer Arbeitsplätze gefährdet.
•Die Westschweizer Buchhandelskette Payot kämpft mit ungleichen Spiessen. Für französische Bücher zahlt sie beim Schweizer Exklusivimporteur zehn bis 50 Prozent mehr als in Frankreich. Direkt dort einzukaufen, ist ihr untersagt. Folge: Die französische Konkurrentin Fnac ist in der Schweiz 30 Prozent günstiger als Payot.
•Auch hiesige Druckereien müssen Papier und Maschinen «im Inland zu überhöhten Preisen» beschaffen. Laut dem Branchenverband Viscom werden Direktimporte von ausländischen Grossisten «systematisch abgeblockt».



für Kosmetikartikel im Einkauf teilweise mehr, als diese in Deutschland im Laden kosten. Selbst die öffentliche Hand wird geschröpft: Universitäten und Bundesstellen zahlen Zuschläge von über 50 Prozent für Forschungsgeräte. «Parallelimporte werden verwehrt oder sind mit enormem Aufwand verbunden», sagt René Kunz (53), Leiter Beschaffung der Uni Zürich.

Jetzt ist die Politik an der Reihe. Morgen Montag berät die Wirtschaftskommission des Nationalrats das neue Kartellgesetz. Der neue Artikel 7a soll den KMU im Kampf gegen die Multis helfen: Ware, auf die sie angewiesen sind, sollen sie direkt im Ausland zu dortigen Preisen einkaufen dürfen. Sonst schreitet die Wettbewerbskommission (Weko), die Schweizer Kartellbehörde, ein. «Dadurch kommen die Importpreise unter Druck, und Schweizer Firmen können weiterhin in der Schweiz einkaufen», sagt der Wettbewerbsrechtler Roger Zäch (74).

Der Artikel ist umstritten. Konsumentenschützerin und SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo (54) sowie Teile von FDP und CVP sind dafür. Economiesuisse, Gewerbeverband und Gewerkschafter dagegen. «Parallelimporte sind schon heute möglich. Der Artikel ist unnötig», sagt Economiesuisse-Vertreter Thomas Pletscher (59). Die Gewerkschaften fürchten einen Arbeitsplatzverlust bei den hiesigen Niederlassungen der Multis.

Das lässt Ebneter nicht gelten: «Arbeitsplätze gehen auch verloren, wenn die Konsumenten zu Tausenden im Ausland einkaufen.»


Quelle http://www.blick.ch/news/wirtschaft/so-z...-id2638589.html

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

27.01.2014 19:36
#267 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Wawrinka gewinnt Australian Open


Stanislas Wawrinka hat in Melbourne seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen. Der Schweizer besiegte in einem verrückten Final der Australian Open Rafael Nadal mit 6:3, 6:2, 3:6, 6:3.


Wawrinka zeigte in seinem ersten Major-Final zwei Gesichter. In den ersten beiden Sätzen dominierte er Nadal förmlich. Der Spanier schien gesundheitlich angeschlagen und der Aufgabe nahe. Als Wawrinka schon wie der sichere Sieger aussah, drohte die Partie zu kippen. Im 4. Satz fand Wawrinka rechtzeitig den Tritt wieder.


Brillantes Tennis von Wawrinka zu Beginn
Der Sieg des Schweizers ist hochverdient. Wawrinka führte die Weltnummer 1 im Startsatz regelrecht vor und zeigte hochklassiges Tennis. Zwar brachte er nur gerade 38 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld, doch Nadal, der nervös begann, konnte davon nicht profitieren. Bereits nach 4 Games hatte Wawrinka das entscheidende Break geschafft.

«Ich habe so gut gespielt, wie in meinem ganzen Leben zuvor noch nie», beurteilte Wawrinka seinen Auftakt.

Auch im 2. Durchgang war der Schweizer dem Spanier überlegen und ging sogleich mit 2:0 in Führung. Kurz darauf bezog Nadal ein «Medical Timeout» und liess sich mehrere Minuten, sehr zum Unmut von Wawrinka, am Rücken behandeln.

Mit einem weiteren Servicedurchbruch zu Null zum 4:1 sorgte der Schweizer nach Wiederaufnahme der Partie für noch deutlichere Verhältnisse und gewann den Satz schliesslich klar mit 6:2.


Nachlassen bestraft
Nadal schien geschlagen, es deutete alles auf eine Aufgabe des von physischen Problemen geplagten Spaniers hin. Doch der Mallorquiner, ganz Sportsmann, biss auf die Zähne.

Mit dem Sieg in Reichweite stieg bei Wawrinka dagegen die Nervosität an. Zum Auftakt des 3. Satzes konnte er zuerst zwei Breakbälle nicht nutzen und wurde in der Folge von Nadal, der besser ins Spiel fand, gebreakt. Wawrinka, der in diesem Umgang 19 unerzwungene Fehler beging, konnte den Rückstand nicht mehr aufholen und musste den Satz abgeben.

Auch zu Beginn des 4. Satzes liess der Romand zwei Breakbälle aus. Doch nach je einem Servicedurchbruch gelang Wawrinka schliesslich das entscheidende Break zum 5:3. Nach 2 Stunden und 21 Minuten nutzte er seinen 1. Matchball zum Turniersieg.


Wawrinka nun Weltnummer 3
Wawrinka holt damit den ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Ab Montag wird der Romand als Nummer 3 der Weltrangliste geführt und überholt Roger Federer (neu ATP 8). Erstmals seit 13 Jahren wird der Grand-Slam-Rekordsieger nicht mehr bestklassierter Schweizer im ATP-Ranking sein.


Quelle http://www.srf.ch/sport/tennis/grand-sla...stralian-open-2




Ein historischer Sieg


Stanislas Wawrinka hat mit seinem Sieg an den Australian Open Historisches geschafft und als erster Spieler seit 20 Jahren an einem Grand-Slam-Turnier die Weltnummern 1 und 2 ausgeschaltet. Der Schweizer konnte sein Glück noch nicht fassen.



«Ich weiss noch immer nicht, ob ich träume», sagte Wawrinka unmittelbar nach der Pokalübergabe. Dass er sich von nun an «Grand-Slam-Champion» nennen darf, schien selbst ihm irgendwie surreal.


«Ich weiss noch immer nicht, ob ich träume», sagte Wawrinka unmittelbar nach der Pokalübergabe. Dass er sich von nun an «Grand-Slam-Champion» nennen darf, schien selbst ihm irgendwie surreal.


«Ich habe so viele Major-Finals vor dem Fernseher gesehen. Aber ich habe mir nie vorstellen können, dass ich es einmal bin, der einen solchen Final gewinnt.» Verdient hat sich der Romand die 2,3 Millionen US Dollar Preisgeld mit einer historischen Leistung in Melbourne. Als erster Spieler seit 20 Jahren schlug er an einem Grand-Slam-Turnier die Weltnummern 1 und 2. Und erstmals wurden Rafael Nadal (ATP 1) und Novak Djokovic (ATP 2) an einem Turnier vom selben Spieler bezwungen.


Erster Sieg nach 12 Pleiten ohne Satzgewinn
«Nach der Niederlage gegen Djokovic im letzten Jahr habe ich geweint», gestand Wawrinka. Nun schaltete er den Serben im Viertelfinal aus und liess sich auch von Nadal, gegen den er zuvor in 12 Duellen keinen einzigen Satz hatte gewinnen können, nicht stoppen. Dass Nadal mit physischen Problemen zu kämpfen hatte, trübte seine Freude nicht. Dennoch meinte Wawrinka: «Man möchte natürlich nicht unbedingt so gewinnen. Aber am Ende habe ich die Trophäe und das ist alles, das zählt. Nadal ist ein guter Freund und ich wünsche ihm gute Besserung.»


23. Grand-Slam-Titel für die Schweiz
Das Spiel gegen den 13-fachen Grand-Slam-Sieger war für Wawrinka auch ein mentaler Test. «Ich musste konzentriert bleiben, denn Nadal hat sein Können immer wieder aufblitzen lassen.» Beim Matchball sei ihm dann so vieles durch den Kopf gegangen. Dass er down under den Titel gewann, bedeute ihm alles, sagte die künftige Weltnummer 3. «Deshalb spiele ich Tennis!»

Wawrinkas Triumph bedeutet der 23. Grand-Slam-Titel eines Schweizer Tennis-Profis. Roger Federer hat 17 Major-Turniere gewonnen, Martina Hingis deren 5.


Quelle http://www.srf.ch/sport/tennis/grand-sla...storischer-sieg




Merci Stan – c’était inoubliable!


Vor den Australian Open hatte SRF-Kommentator Stefan Bürer prophezeit, dass der Final Novak Djokovic gegen Rafael Nadal lauten würde. Nun ist er gar nicht unglücklich, dass die Prognose nicht eingetroffen ist.



Okay, ich gebe es zu: Meine Prognose an gleicher Stelle vor zwei Wochen war nicht ganz akkurat. Rafael Nadal spiele den Final gegen Novak Djokovic, meinte ich damals und begründete die Voraussage mit der überragenden Saison 2013, die diese beiden gespielt hatten. Wobei - im Nachhinein war die Prognose gar nicht sooo schlecht – mit 50 Prozent Erfolgsquote wären die meisten Wahrsager schon ziemlich happy.

Und: Hätte Djokovic nicht gegen «the Stanimal» verloren, wären es wohl 100 Prozent geworden, denn gegen Tomas Berdych wäre Djokovic im Halbfinal nicht ausgeschieden, da bin ich mir sicher. Aber egal: Kommentatoren sind auch dazu da, widerlegt zu werden, wenn sie sich aufs Glatteis der Prognosen wagen.


Wawrinkas imposanter Lauf
Rafa war verletzt im Final, nur deshalb konnte Stan gewinnen, sagen jetzt die, die immer alles besser wissen. Haben diese Meckerer den ersten Satz gesehen, als Wawrinka den Spanier vom Platz schoss und nichts auf eine Verletzung von Nadal hindeutete, frage ich zurück. Sind die ewigen Nörgler wirklich sicher, dass Rafa das Ding gedreht hätte? Niemand kann diese Frage beantworten. Das einzige, was sicher ist: Stan hat gewonnen. Und das nicht nur gegen Nadal.

Wawrinka ist der erste Spieler seit 20 Jahren, der an einem Major die beiden Topgesetzten geschlagen hat. Er ist neben Juan Martin Del Potro der einzige Spieler ausserhalb der «Big Four», der in den letzten neun (!) Jahren ein Grand-Slam-Turnier gewonnen hat. Und er hat ab dem Achtelfinal ausnahmslos Spieler geschlagen, gegen die er eine negative Bilanz hat (Robredo 2:6, Djokovic 3:15, Nadal 1:12) oder zumindest früher einmal hatte (gegen Berdych lag er 2:4 zurück, bevor er 7 der letzten 8 Matches gewann).

Mit anderen Worten: Stan hat sich diesen Titel mehr als verdient. Er hat sich gegen alle Widerstände durchgesetzt. Beharrlich hat er immer weiter an sich gearbeitet, auch oder vor allem nach Niederlagen. Und die bitterste aller Niederlagen machte den Triumph in Melbourne überhaupt erst möglich. Nachdem er vor genau einem Jahr an gleicher Stelle das knappe Out gegen Djokovic verdaut hatte, erkannte er: Hey, ich kann mit den grossen Jungs mithalten!


Wawrinkas Gespür bei der Trainer-Wahl
Wawrinka verpflichtete einen neuen Coach und bewies mit der Wahl von Magnus Norman ein ausgezeichnetes Gespür. Denn der Schwede wollte nicht einfach nur die Schwächen im spielerischen Repertoire ausmerzen, er wollte den Schweizer gezielt auch mental stärker machen. Frei nach dem Motto, dass sich im Tennis das meiste zwischen den Ohren abspielt. Nur wer auch in den grossen Matches bei den wichtigen Punkten nicht verkrampft, wird am Ende um Majortitel mitreden können.

Zwei Beispiele dazu: Es war Stans hartnäckigem Dranbleiben zu verdanken, dass Djokovic im Viertelfinal am Ende zwei einfache Bälle ins Aus schlug. Und es war die mentale Stärke Wawrinkas, die ihn am Ende des ersten Satzes gegen Nadal fünfmal hintereinander mit dem Aufschlag punkten und so drei Breakbälle Nadals abwehren liess.

Der «neue» Stanislas Wawrinka begeistert. Was für ein Turnier, was für eine Leistung. Hätte ich einen Hut – ich würde ihn ziehen. Was bin ich froh, ist meine ursprüngliche Prognose nicht eingetroffen! Merci beaucoup Stan, pour deux semaines inoubliables!


Quelle inklusive dreiteiligem Videoclip http://www.srf.ch/sport/tennis/grand-sla...ait-inoubliable





Es ist wahr
«Keine Worte», aber genau 80 Ausrufezeichen braucht Stanislas Wawrinka, um seinen Triumph zu begreifen

Grand Stan! Irgendwie können wir es immer noch nicht glauben: Stanislas Wawrinka hat das Australian Open gewonnen. Doch nach dem Sieg ging der Trubel erst richtig los












Weitere Siegerfotos am Tag danach http://www.watson.ch/!300103773?utm_sour...=share-tracking




Herzlichen Glückwunsch Stan zum Australien Open Sieg

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

01.02.2014 18:39
#268 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Deutsche Pizzas gibts nur noch während der Bürozeiten


Wollen Fast-Food-Kuriere aus Deutschland in die Schweiz liefern, müssen sie neuerdings ihre Waren beim Schweizer Zoll anmelden. Die Krux an der Sache: Anmeldungen sind nur während den Bürozeiten möglich. Abends und am Wochenende sind die Schalter zu.



Deutsche Fast-Food-Kuriere können nicht mehr problemlos Nahrungsmittel in die Schweiz liefern. Denn neu müssen sie ihre Esswaren am Schweizer Zoll anmelden.

Bisher seien gelegentliche Lieferungen in Kleinmengen vom Zoll toleriert worden, sagte Walter Pavel, Sprecher des der Eidg. Zollverwaltung (EZV). Da die Lieferungen markant zugenommen hätten, habe dies zu einer Ungleichbehandlung der Schweizer Anbieter geführt.

Deshalb müssten grenzüberschreitende Lieferungen wie alle anderen Handelswaren neu elektronisch angemeldet werden, schreibt Pavel. Er bestätigt damit einen entsprechenden Artikel des «Blick».

Zoll will Wettbewerbsverzerrungen vermeiden

Das Problem: Die Anträge werden nur während den Bürozeiten bearbeitet. Abends und am Wochenende, den Hauptlieferzeiten für Essenskuriere, bleiben die Schalter zu.

Mit dieser Massnahme will die EZV Wettbewerbsverzerrungen vermeiden. Denn die deutschen Fast-Food-Anbieter sind um einiges billiger als ihre Schweizer Konkurrenten. Demnach kostet eine Pizza Margherita aus dem süddeutschen Bad Säckingen laut «Blick» durchschnittlich zwischen 8 und 9.20 Franken, während im Schweizer Rheinfelden oder Frick für dieselbe Pizza zwischen 13.50 und 15 Franken bezahlt werden muss.


Quelle http://www.srf.ch/news/schweiz/deutsche-...der-buerozeiten


Weitere Links zu diesem Thema http://www.20min.ch/schweiz/news/story/D...aengen-20027211


http://www.blick.ch/news/schweiz/schweiz...-id2649043.html

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

03.02.2014 14:16
#269 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Die Schweiz stimmt am Sonntag über die Masseneinwanderungsinitiative der SVP ab (09.02.2014)



Alles zu dieser Vorlage gibt es in Link nebenan http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmun...ungs-initiative




ZUWANDERUNG
Europas Rechte hofft auf die SVP-Initiative


von D. Waldmeier - Der britische EU-Abgeordnete David Campbell Bannerman hofft, dass ein Ja der Schweiz zur Zuwanderungs-Initiative die EU wachrütteln wird. Andere Staaten würden nachziehen.






Als «EU-kritischen Haudegen» bezeichnete Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer den Briten David Campbell Bannerman jüngst. Cambell Bannerman ist Mitglied der Conservative Party (Tories) von Premier David Cameron und seit 2009 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Seit Jahren propagiert er den EU-Austritt Grossbritanniens.


Herr Campbell Bannerman, welches Verhältnis haben Sie zur Schweiz – und wie eng verfolgen sie den Abstimmungskampf um die Initiative der SVP gegen die Masseneinwanderung?
Ich verfolge die Debatte mit grossem Interesse, ich bin auch Mitglied in der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen. Die Schweiz schätze ich ausserordentlich wegen ihrer demokratischen Tradition und ihrer tollen, erfolgreichen Unternehmen.


Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union wandern pro Jahr durchschnittlich rund 80'000 Personen mehr in die Schweiz ein als aus. Viele Schweizer beklagen sich über verstopfte Züge und Strassen, über steigende Mieten und den Verlust kultureller Identität. Wie ist es auf der Insel?
In Grossbritannien gibt es genau die gleichen Ängste wie in der Schweiz. Bei der Zuwanderung müssen wir ein vernünftiges Gleichgewicht halten: Einerseits braucht es ein gesundes Mass an Einwanderung, um Talente ins Land zu bringen. Anderseits darf die Zuwanderung nicht so gross sein, dass sich die einheimische Bevölkerung von den Zuwanderern überrannt fühlt. In Grossbritannien schwoll die Bevölkerung um vier Millionen Personen an, als die Labour Party an der Macht war. Dies hat die Spaltung der britischen Gesellschaft verstärkt und zu ernsthaften Problemen geführt: Die Last auf Schulen, Spitälern und dem Transportwesen ist zu gross.


Die SVP will mit ihrer Initiative zurück zu den Kontingenten. Die Schweiz soll die Zuwanderung wieder selbst steuern können. Wie wird die EU bei einem Ja reagieren?
Ich sage nur so viel: Ihr Schweizer müsst keine Angst haben, dass ein Ja zur Initiative Strafaktionen der EU nach sich zieht. Die Schweiz ist einer der grössten Handelspartner der EU und die stagnierende Wirtschaft im EU-Raum braucht den Handel und die Investitionen der Schweiz. Es ist jedoch euch überlassen, wie ihr stimmt – ihr habt eine wunderbare demokratische Tradition und dürft entscheiden.


Aber Wirtschaft und Bundesrat warnen eindringlich vor den Risiken der Initiative. Wegen der sogenannten Guillotine-Klausel wären die ganzen Bilateralen I gefährdet. Würde die Schweiz nicht isoliert in Europa?
Noch einmal: Die Schweiz ist ein zu wichtiger Handelspartner. Die EU braucht die Schweiz, der Handel und die Kooperation werden in irgendeiner Form weitergehen. Die Schweiz sollte sich nicht von der undemokratischen und bürokratischen EU tyrannisieren lassen. Ihr müsst das machen, was gut für das Land ist, und nicht das, was gut für die EU ist.


Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, sagte kürzlich, http://www.20min.ch/schweiz/dossier/zuwa.../story/15755710 dass die Personenfreizügigkeit nicht verhandelbar sei. Die EU werde der Schweiz ohne Personenfreizügigkeit niemals den Zugang zum Binnenmarkt gewähren. Sollten das nur leere Drohungen sein?
Frau Reding ist eine fürchterliche EU-Föderalistin. Sie wird alles daran setzen, einen europäischen Superstaat zu schaffen und die freien Nationen zu zerstören. Sie ist der beste Werbeträger dafür, weshalb Grossbritannien die EU verlassen sollte. Natürlich kann sie auf der Personenfreizügigkeit beharren, aber die wirtschaftliche Situation der EU wird sich in diesem Fall verschlechtern.


Wird sich die EU je auf Neuverhandlungen beim Personenfreizügigkeitsabkommen einlassen?
Brüssel wird nicht darum herumkommen. Zu viele EU-Staaten und auch Nichtmitgliedstaaten wie die Schweiz stellen es auf die Probe. Es sollte eine Freizügigkeit nicht für Personen, sondern für Erwerbstätige geben und nur, wenn es freie Stellen gibt. (In der EU gilt das allgemeine Freizügigkeitsrecht, das heisst anders als in der Schweiz dürfen sich EU-Bürger auch in anderen EU-Staaten niederlassen, wenn sie nicht erwerbstätig sind, Anm. d. Redaktion). Reichere Volkswirtschaften wie die Schweiz und England sollten zudem das Recht haben, eine Steuerung mittels Visa wieder einzuführen. Nehmen wir Länder wie Rumänien oder Bulgarien als Beispiel: Dort sind die Löhne rund sechs Mal tiefer als in Grossbritannien. Ich tadle die Leute nicht, wenn sie deshalb auswandern wollen. Die volle Freizügigkeit ist hier aber Wahnsinn. Wir können diese Zahlen nicht verkraften.


Also ist Ihrer Meinung nach die Personenfreizügigkeit in der heutigen Form ein Auslaufmodell?
Ja, genau. Dem gefährlichen Wohlstandtourismus und der kommunistischen Vision eines vereinigten Europas sollte ein Ende gesetzt werden.


Auch in der EU sägen einige Politiker, vor allem in Deutschland und Grossbritannien, an der Personenfreizügigkeit. Wegen der Erweiterung im Osten und der Krise der südlichen Staaten macht die Angst vor Armutsmigration die Runde. Was würde es für diese Debatte bedeuten, wenn das Schweizer Volk die Initiative annimmt?
Ich denke, ein Ja der Schweizer würde die EU wachrütteln und elektrisieren. Denn die Gefühle gegen die Masseneinwanderung gibt es ja nicht nur in der Schweizer Bevölkerung, sondern auch anderswo in Europa. Die Schweiz würde eine Vorreiterrolle einnehmen und andere Staaten würden schnell nachfolgen.


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/dossier/zuwa...iative-12791863

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

08.02.2014 09:36
#270 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Beziehung zur EU infrage gestellt


Am Sonntag stimmt die Schweiz über eine Begrenzung der Zuwanderung ab. Mit der „Initiative gegen Masseneinwanderung“ fordert die nationalkonservative Volkspartei (SVP) die Wiedereinführung von Ausländerkontingenten und eine Neuverhandlung der Personenfreizügigkeit mit der EU.



Während SVP-Präsident Toni Brunner betont, eine Ablehnung der Initiative käme einer „Kapitulation vor der maßlosen Einwanderung“ gleich, sehen die Gegner ein Schweizer Erfolgsmodell in Gefahr. Die Regierung, eine Parlamentsmehrheit und die Wirtschaftsverbände sind sich einig, dass die Personenfreizügigkeit zum Wohlstand der Schweiz beigetragen hat. Die Gegner der Anti-Zuwanderer-Initiative warnen zudem, ein „Ja“ könne die vielen bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU gefährden - von denen auch die Schweiz profitiert.

In Umfragen hat es lange Zeit so ausgesehen, als habe die Initiative an der Urne kaum Chancen. Doch gemäß der jüngsten Prognose dürfte es knapp werden: 43 Prozent wollen dafür stimmen und 50 Prozent dagegen. Zuvor wollten noch 37 dafür und 55 Prozent dagegen stimmen.



APA/EPA/Steffen Schmidt


Zuwanderung nach Zahlen

Rund 23 Prozent der acht Millionen Bewohner der Schweiz sind Zuwanderer. Am zahlreichsten sind die Italiener und Deutschen mit 291.000 beziehungsweise 284.200 Einwohnern. Es folgen den amtlichen Angaben zufolge die Portugiesen (237.000) und Franzosen (104.000). Es leben rund 38.000 Österreicher in der Schweiz. Fast 400.000 Zuwanderer kommen aus europäischen Ländern, die nicht der EU angehören.



Unentschiedene werden Ausschlag geben
Die Unentschiedenen spielen bei Schweizer Referenden meist bis zuletzt eine wichtige Rolle. Von ihnen hängt auch diesmal ab, auf welche Seite sich die Waage neigen wird. Der Wirtschaftsminister und ehemalige Unternehmer Johann Schneider-Ammann von der liberalen Partei FDP, ein Gegner der Anti-Zuwanderer-Initiative, rief seine Landsleute auf, mit dem Kopf und nicht aus dem Bauch heraus abzustimmen.


Knapp wird es auf jeden Fall. Laut dem Meinungsforschungsinstitut gfs.bern sind die Kernargumente der Zuwanderungsgegner im Prinzip in der Schweiz mehrheitsfähig - nämlich dass das Land mehr Kontrolle über die Zuwanderung haben sollte und sich durch die Personenfreizügigkeit die Lebensqualität vermindere. Die Hälfte der Befragten stellt ferner die Kriminalität in Zusammenhang mit der Zuwanderung.



Die schweizerische Zuwanderung in Zahlen


Politologe warnt vor „Chaos“ bei „Ja“
Ein Politologieprofessor an der Genfer Universität, Pascal Sciarini, zeigt sich im Gespräch mit der französischen Nachrichtenagentur AFP überzeugt, dass die Schweizer sich beim Thema Einwanderung „verkrampfen“. Wenn sich das Ja zur SVP-Initiative durchsetze, werde „das Chaos“ die Folge sein. Doch vielleicht werde es eine Mehrheit für das Nein geben, weil die Schweizer andernfalls um die Beziehungen zur Europäischen Union fürchteten.

Bis zu 80.000 ausländische Arbeitskräfte sind seit der schrittweise eingeführten Personenfreizügigkeit jährlich in die Schweiz gekommen, drei Viertel davon aus dem EU-Raum. Die wirtschaftsnahe „Neue Zürcher Zeitung“ („NZZ“) unterstrich dazu jüngst in einem Leitartikel, die Schweiz sei eine Oase in einer Landschaft, die derzeit vielerorts nicht blüht. „Das macht sie attraktiv für Zuwanderung“ und sichere dem Land und seinen Bewohnern Wohlstand.



Auszug aus dem Initiativtext
Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.
Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind einzubeziehen.



Angst vor internationaler Isolation
Die wachsende Bevölkerung und steigende Wirtschaftsleistung haben auch ganz konkret Unzufriedenheit ausgelöst. Ihnen werden etwa überfüllte Züge und verstopfte Hauptverkehrsachsen sowie steigende Immobilienpreise angekreidet. Fälle von Lohndumping sorgen ebenfalls für Unmut. Die SVP kampagnisiert martialisch mit „Bald mehr Ausländer als Schweizer“.

Auf der anderen Seite beurteilt eine Mehrheit das von der SVP-Initiative verlangte Kontingentsystem - also eine streng geregelte Zuwanderung - skeptisch. Es führe zu mehr Bürokratie und höheren Kosten für Unternehmen, die Mitarbeiter suchen. Eine Mehrheit ist zudem der Meinung, die Schweiz isolierte sich in Europa mit einem Ja zur Initiative.


Die EU-Frage
Ob ein Ja am 9. Februar einen Teil der bilateralen Abkommen mit Brüssel außer Kraft setzt, ist umstritten. EU-Botschafter Richard Jones sagte im Dezember, die Idee, diese neu zu verhandeln, sei vom Tisch. Bern müsse das Abkommen dann kündigen.

Laut dem Schweizer Außenministerium (EDA) gibt es dafür zwar keine Verpflichtung, die Situation wäre aber kaum tragbar. Die Kündigung könnte auch Brüssel übernehmen, doch das Verfahren wäre kompliziert. Gemäß Europarechtlerin Christa Tobler brauchte es „einen einstimmigen Entscheid“. Neben dem Parlament müsste auch der Ministerrat und in diesem jedes einzelne der 28 Mitgliedsländer Ja sagen zur Kündigung.

Fremdenfeindliche Volksentscheide haben der Schweiz jedenfalls zuletzt einen schlechten Ruf beschert. 2009 entschied sich eine Mehrheit gegen den Bau neuer Minarette. In Umfragen zuvor war zwar ein klares Nein gegen das Bauverbot ermittelt worden, am Tag der Abstimmung kam es dann aber anders als vorgesehen. Das könnte auch diesmal der Fall sein.


Quelle http://orf.at/stories/2217148/2217150/




Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung"
Schweizer stimmen über Zuwanderung ab


Sonntag findet in der Schweiz eine Volksabstimmung "Gegen Masseneinwanderung" statt. Wenn die Initiative Erfolg hat, gäbe es wieder Zuwanderungsgrenzen - auch für EU-Nachbarstaaten wie Deutschland.



Momentan leben 300.000 Deutsche in der Schweiz: Es ist das beliebteste Auswanderungsland nach den USA.© Thomas Burmeister/DPA



Ein Missverständnis ist Wilhelm Weber gleich am Anfang passiert: Ein Schweizer Bekannter will sich mit ihm zu einem Arbeitsfrühstück in einem Café treffen - um sieben Uhr früh. "Ich habe das für einen Scherz gehalten und ihm eine SMS geschrieben: "Alles klar"", erzählt der Baden-Württemberger, der sich vor einigen Jahren mit einem Unternehmen in Luzern selbstständig gemacht hat. Am nächsten Tag rief ihn der Bekannte an und fragte, wo er bleibe. "Er meinte das ernst. Die Schweizer sind Frühaufsteher."

Weber ist einer von rund 300.000 Deutschen, die in der Schweiz leben und arbeiten. 20.826 Menschen kamen allein 2012 aus der Bundesrepublik in die Eidgenossenschaft - damit bleibt die Schweiz nach den USA das beliebteste Auswanderungsland der Deutschen. Der größte Anteil kam laut Statistischem Bundesamt aus Baden-Württemberg (6588), gefolgt von Bayern (3038) und Nordrhein-Westfalen (2618). Doch nicht alle Schweizer sind davon begeistert: Die national-konservative Schweizerische Volkspartei (SVP) warnt vor einer "Massenzuwanderung" aus Deutschland und anderen Ländern. An diesem Sonntag stimmen die Schweizer über die Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung" ab.


Zahl der Deutschen hat sich verdoppelt
Sollte die SVP damit erfolgreich sein, müsste die Schweiz in Brüssel auf Änderung des 1999 unterzeichneten Abkommens über Personenfreizügigkeit dringen und wieder Obergrenzen für die Zuwanderung auch aus der EU festlegen. "Ich drücke die Daumen, dass alle mit Nein stimmen", sagt Weber. "Die Schweiz ist angewiesen auf Einwanderer." Er selbst ist 1997 vom Bodensee in die Schweiz gezogen, 2010 gründete er sein Unternehmen "Swiss Hospitality Solutions", das unter anderem Hotels berät.

Die Entscheidung, sich in der Schweiz selbstständig zu machen, habe er bewusst getroffen: "Die Rahmenbedingungen sind deutlich besser als in Deutschland", sagt der 36-Jährige. Weniger Bürokratie, niedrigere Steuern. "Und wir hatten gleich zu Beginn das Gefühl: Die wollen uns haben."

Die Zahl der Deutschen in der Schweiz ist in den vergangenen Jahren massiv angestiegen, wie Roland Scherer vom Institut für Systemisches Management und Public Governance an der Universität St. Gallen berichtet. "Von 2002 bis 2012 ist sie um 125 Prozent gestiegen, hat sich also mehr als verdoppelt."


Belastungen für die Wirtschaft
Beschäftigt sind Deutsche in nahezu allen Wirtschaftsbereichen der Schweiz - von der Medizin bis hin zur Gastronomie. Zudem kämen viele Deutsche mit guten geisteswissenschaftlichen oder technischen Ausbildungen, sagt der Geschäftsführer der Deutsch-Schweizer Handelskammer in Zürich, Ralf Bopp. Ihre Integration funktioniere "im Großen und Ganzen" gut. Allerdings dürfe man nicht denken, die Schweiz sei ein 17. Bundesland. "Dann ist die Gefahr groß, dass man Schwierigkeiten bei der Integration hat."

Er hoffe, dass die SVP-Initiative nicht angenommen werde, sagt Bopp. Denn die Schweiz suche auf wirtschaftlicher Ebene die Integration in den europäischen Binnenmarkt - vor allem über bilaterale Verträge. Dabei sei die Personenfreizügigkeit ein wichtiger Punkt. Sollte die Mehrzahl der Schweizer mit "Ja" stimmen, bestehe die Gefahr, dass diese Verträge gekündigt würden. "Das hätte erhebliche administrative Belastungen für die Wirtschaft zur Folge."


Der Schweizer liebt den "Düütschen" nicht
Schweizer Wirtschaftsverbände warnen ebenfalls vor einer Zustimmung. "Der Erhalt der Personenfreizügigkeit mit der EU und die Möglichkeit, Experten aus aller Welt in die Schweiz zu holen, sind absolut zentrale Voraussetzungen, damit die Schweiz in Forschung und Entwicklung international an der Spitze bleibt", sagte der Präsident der Branchenorganisation der chemischen und pharmazeutischen Industrie, Christoph Mäder, kürzlich der Schweizer Boulevardzeitung "Blick". Von den rund 65.000 Beschäftigten der Branche seien 45 Prozent EU-Bürger.

Wilhelm Weber hat ähnliche Erfahrungen gemacht. "Der Schweizer liebt den "Düütschen" sicher nicht. Aber es ist auch nicht so, dass man angefeindet wird. Es gibt die üblichen Frotzeleien, aber das ist ok." Das Land habe eben seine Eigenheiten. "Aber nicht mehr, als Deutschland auch." Beispielsweise gebe es in jedem Ort einen Recyclinghof. "Da fährt der Schweizer gerne am Samstag hin. Und dann stauen sich die Autos, während die Leute mit kleinen Tragetäschchen Glas sortieren." Am Anfang habe er darüber gelacht, sagt Weber. "Bis ich festgestellt habe: Man trifft sich dort. Da reiht man sich eben ein und sortiert mit."


Quelle http://www.stern.de/politik/ausland/volk...ab-2088208.html

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

09.02.2014 09:54
#271 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Abfahrts Gold der Herren geht an Oesterreich
Mayer gewinnt - Schweizer enttäuschen



Matthias Mayer gewinnt die Abfahrt vor Innerhofer und Jansrud. Trotz dem 6. Rang von Janka enttäuschen die Schweizer. Der viel gehandelte Favorit Bode Miller ist schwer geschlagen.


Kompletter Bericht http://www.20min.ch/olympia2014/schweize...uschen-18205800


Weitere Berichte http://www.blick.ch/sport/olympia/sotsch...-id2662322.html


http://www.srf.ch/sport/sotschi/mayer-is...rpasst-medaille


http://www.bild.de/sport/olympia/olympia...98488.bild.html


http://sport.orf.at/sotschi2014/stories/2201161/2201160/

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

09.02.2014 10:01
#272 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

So sendet SRF (Schweizer TV Sender - SRF 2) aus Sotchi


http://www.srf.ch/sport/sotschi/so-sende...aehrend-sotschi




Die SRF ModeratorenInnen http://www.srf.ch/sport/sotschi/die-tv-k...oren-in-sotschi




Das aktuellste & die neusten News aus Sotchi http://www.srf.ch/sport/sotschi




#tedinbed - Ligety schaut im Bett SRF


Heute, 9:36 Uhr


Riesenslalom-Spezialist Ted Ligety hat Landsmann Bode Miller bei der Abfahrt vom Bett aus die Daumen gedrückt. Und - wir sind geehrt: Der US-Amerikaner schaut im Olympischen Dorf SRF. Leider blieb Ligetys Support ohne Erfolg, Miller verpasste das Podest.


Das Foto gibt es im Link nebenan http://instagram.com/p/kL_v3TpS-v/


Quelle inklusive Bild http://www.srf.ch/sport/sotschi/tedinbed...aut-im-bett-srf

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

09.02.2014 12:22
#273 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Erstes Olympia Gold für die Schweiz
Olympia-Skiathlon
Cologna holt uns die Goldmedaille!











Den Skiathlon im Live Ticker http://www.blick.ch/sport/olympia/sotsch...-id2662458.html


Weiterer Bericht http://www.20min.ch/olympia2014/schweize...chweiz-12384839

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

14.02.2014 13:53
#274 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten




Schweizer Jubel ohne Ende
Viletta holt Gold in der Super-Kombi


Was für ein verrückter Tag in Sotschi. Die Schweizer kommen gar nicht aus dem Jubeln heraus. Denn Sandro Viletta holt Gold in der Super-Kombi!



Es ist unglaublich, aber wahr: Sandro Viletta gewinnt die Olympia-Super-Kombi und holt schon die zweite Goldmedaille am heutigen Tag.

Platz 14 heisst es nach der Kombi-Abfahrt für Sandro Viletta. Der 28-jährige Bündner lauert aber mit 1,64 Sekunden Rückstand auf einen Spitzenplatz.

Und siehe da: Mit einem Top-Slalomlauf übernimmt Viletta die Spitze des überraschenden Slowaken Adam Zampa.

Viletta lässt sich nicht mehr verdrängen und holt den Olympia-Sieg in der Super-Kombi. Was für ein Coup!

Nicht einmal Ivica Kostelic, dessen Vater den Slalom-Lauf gesteckt hat, kommt an Viletta heran. Die grossen Namen wie Bode Miller, Aksel Lund Svindal und wie sie alle heissen scheitern allesamt.

Nach der zweiten Goldmedaille für Dario Cologna im Langlauf doppelt also Viletta nach. Und die Schweizer Fans kommen gar nicht mehr aus dem Jubeln heraus.

Hinter Viletta holt Kostelic Silber, Christof Innerhofer die Bronzemedaille.

Carlo Janka, nach der Abfahrt noch auf Platz 8, fährt einen Gesamtrückstand von 1,68 Sekunden heraus. Beat Feuz, der gleich nach Janka startet, scheidet aus.


Quelle http://www.blick.ch/sport/olympia/sotsch...-id2673559.html




Super-Dario läuft allen davon
Cologna-Wahnsinn! Zweites Gold in Sotschi über 15 km


Schon wieder ein Freudentag für die Schweiz! Dario Cologna wird auch Olympiasieger über 15 Kilometer klassisch. Der Bündner liegt im Ziel deutlich vor der Konkurrenz.






Langlauf-Star Dario Cologna läuft in Rosa Khutor zum zweiten Olympia-Sieg! Wie schon beim Skiathlon am Sonntag zeigt der Bündner eine über 15 Kilometer klassisch eine fantastische Leistung.

Im Ziel liegt Dario überragend mit 38:29,7 Minuten an der Spitze. Er gewinnt mit 28,5 Sekunden Vorsprung auf die Schweden Johan Olsson und Daniel Richardsson (+38,8 Sek.).

Cologna verteidigt damit den Titel, den er schon in Vancouver 2010 gewonnen hat. Damals siegte er aber im freien Stil.

Der Schweizer teilt sich das Rennen bei den schwierigen, viel zu warmen Verhältnissen bestens ein. Er startet - mit kurzen Ärmeln (!) - tempomässig normal, dreht dann aber wie gewohnt auf.

Nach der Zwischenzeit bei acht Kilometern liegt Cologna erstmals in Führung und baut diese laufend aus. Das Material ist beim weichen Schnee hervorragend gewählt.

Grandios: Unter den Augen von Sport-Minister Ueli Maurer, selber ein passionierter Langläufer, holt sich Cologna das zweite Sotschi-Gold!

Im SRF-Interview sagt Cologna: «Jetzt kommt schon die zweite Goldmedaille, ich kann es kaum glauben. Ich habe gewusst, dass es hart wird heute. Ich bin nicht so schnell gestartet, habe aber gemerkt, dass ich schneller werde.»

«Ich wusste auch, dass das Rennen wegen des schwierigen Anstiegs eher im zweiten Teil entschieden wird und habe viel Kraft gehabt am Schluss», berichtet ein glücklicher OIympiasieger.

Die anderen Schweizer laufen ebenfalls ein ansprechendes Rennen. Curdin Perl wird 22. (+1:58,1) und Jonas Baumann 24. (+2:03,5).

Noch ist Olympia nicht zu Ende für Cologna. Weitere Höhepunkte können nächste Woche der Teamsprint, die Staffel oder der 50-km-Lauf werden.


Quelle http://www.blick.ch/sport/olympia/sotsch...-id2673223.html

Carina
Admin


Beiträge: 47.461
Punkte: 1.028.278

15.02.2014 09:20
#275 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Exklusiv-Umfrage zur Masseneinwanderung
Europäer extremer als Schweizer


In Deutschland, Frankreich, England will eine Mehrheit weniger Zuwanderung und mehr Mitbestimmung.



Als am vergangenen Sonntag eine knappe Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes zur Begrenzung der Zuwanderung Ja gesagt hatte, drohten die EU-Spitzen umgehend, die Personenfreizügigkeit sei nicht verhandelbar. Ein solch apodik­tisches Votum kann nur abgeben, wer nicht in die Verlegenheit kommt, die eigene Bevölkerung dazu befragen zu müssen. Würden die vom Volk gewählten EU-Politiker dies tun, müssten sie ihre Worte wohl zurückhaltender formulieren.

Der Grund: Eine Vorlage ­«gegen Masseneinwanderung» würden 61,8 Prozent der Deutschen, 69,7 Prozent der Franzosen und 77,5 Prozent der Engländer «annehmen» oder «eher annehmen». In Deutschland liegt die Zahl der vorbehaltlosen Befürworter der Personenfreizügigkeit unter einem Drittel der Wahlberechtigten, in Frankreich bei einem Fünftel, in England gar nur bei 15 Prozent der Bevölkerung. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Schweizer Marktforschungsinstituts Isopublic im Auftrag von BLICK (siehe Grafiken). Dies zeigt: Das Unbehagen der Bevölkerung gegenüber einer unkontrollierten Arbeitsmigration ist in den EU-Kernländern noch weit stärker verbreitet als in der Schweiz.

Bemerkenswert ist, dass in Deutschland und England die Zustimmung für eine Begrenzung bei Frauen höher liegt als bei Männern; bei den Fran­zosen ist es umgekehrt. Aufschlussreich ist weiter, dass etwa bei den Deutschen selbst bei den 18- bis 34-Jährigen eine Begrenzung der Zuwanderung bei 61 Prozent der Befragten eine Zustimmung erhält und damit um satte sechs Prozent höher liegt als bei den über 55-Jährigen.

EU-Bürger kennen jedoch praktisch kein Mitbestimmungsrecht bei politischen Sachfragen. Als repräsentative Demokratien wählt das Wahlvolk in den EU-Ländern die Abgeordneten, die mit dem Mandat eigenverantwortlich politisieren. Anders als in einer direkten Demokratie wie der Schweiz beschränkt sich dort der Einfluss der Bürger auf die periodische Wahl einer Regierung.

Diese reduzierte politische Mitbestimmung ist vielen Menschen in Deutschland, Frankreich und England nicht mehr genug. Die Umfrage zeigt: Jeder zweite Engländer, drei Viertel der Franzosen und über vier Fünftel der Deutschen wünschen sich, «dass zukünftig in der EU ebenfalls Volksabstimmungen und Volksbefragungen zu wichtigen Fragen durchgeführt werden».

Fazit: Für die Menschen in den EU-Kernländern Deutschland und Frankreich und auf der europakritischen Insel ist die Zuwanderung das zentrale ungelöste Problem. Das Ab­stimmungsresultat in der Schweiz hat dieses auch für die EU auf die politische Agenda gesetzt.


Quelle http://www.blick.ch/news/politik/europae...-id2674792.html

Seiten 1 | ... 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12
 Sprung  
Alte Besucher - Länder Statistik 16 November 2011 - Neue Besucher Länder Statistik 15 Juni 2014 08:00 Uhr Uhr
Xobor Forum Software von Xobor | Forum, Fotos, Chat und mehr mit Xobor