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Dieses Thema hat 286 Antworten
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Carina
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14.12.2012 12:34
#26 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Grazie Lara


Vorbei mit Ski-Misere?

Endlich! Lara Gut siegt in Val d'Isère



Da ist er: der erste Sieg für die Schweiz in diesem bisher verkorksten Ski-Winter. Lara Gut gewinnt die Abfahrt in Val d'Isère – und Nadja Kamer wird Dritte!





Was für eine Super-Fahrt! Bereits mit Startnummer 2 stürzt sich Lara Gut (21) auf die «Piste Oreiller-Killy» in Val d'Isère. Und die Tessinerin bestätigt ihren Aufwärtstrend in diesem Winter.


Ja, was heisst schon bestätigt: Lara holt die Schweizer Kohlen aus dem Feuer und erlöst mit ihrem Sieg eine geschundene Ski-Nation. Und mit Nadja Kamer fährt sogar noch eine zweite Schweizerin als Dritte aufs Podest!


Lara Gut lässt ihre Latten laufen und legt eine Traumfahrt in den französischen Schnee. An der Zeit unseres Ski-Schätzchens beisst sich nämlich die gesamte Konkurrenz die Zähne aus. Eine nach der anderen scheitert an Lara.


So auch die momentane Dominatorin Tina Maze (29). Die Slowenin verliert viel zu viel Zeit und findet sich für einmal in den hinteren Ranglisten-Regionen wieder.


Für das Schweizer Team ist es der erste Triumph seit fast einem Jahr. Am 8. Januar 2012 holte Fabienne Suter den Sieg beim Super-G in Bad Kleinkirchheim.


Viel Pech hat derweil Lindsey Vonn (28). Gerade erst wurde bekannt, dass das US-Ski-Sternchen seit rund drei Jahren mit Medikamenten gegen Depressionen ankämpft. Und in Val d'Isère kommt jetzt sogar noch ein übler Sturz hinzu.


Lindsey rutscht auf der eisigen Piste auf dem Innensski aus und schlittert rund 30 Meter über die Piste, bis die Fangnetze sie auffangen. Glücklicherweise kann sie kurz darauf wieder aufstehen. Sie ist wohl mit dem Schrecken davongekommen.


Das tolle Schweizer Resultat mit dem Sieg von Lara Gut runden die weiteren Schweizerinnen mit einem tollen Teamergebnis ab. Nadja Kamer fährt hinter der Amerikanerin Leanne Smith als Dritte ebenfalls auf dem Podest.


Fränzi Aufdenblatten wird Sechste, Marianne Kaufmann-Abderhalden schafft es auf Platz 14 und Fabienne Suter auf Platz 18. Da fallen auch die weniger glänzenden Resultate von Dominique Gisin (20.) und Mirena Küng (25.) nicht so ins Gewicht.


Am Samstag gibt es bereits die Chance nachzudoppeln. Ab 10.45 Uhr startet der Super-G in Val d' Isère.


Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/endlich-la...-id2140210.html

Carina
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14.12.2012 13:05
#27 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Fotos : Tennisstars gegen Fussball Stars in einer Exhibition


Die Fotos findet ihr hier http://www.facebook.com/media/set/?set=a...28738492&type=1

Carina
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14.12.2012 19:48
#28 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Schiesserei in Primarschule - Dutzende Tote


NEW TOWN - Bei einer Schiesserei im US-Bundesstaat Connecticut sind heute zahlreiche Personen ums Leben gekommen.


Bei einer Schiesserei in einer Primarschule in Newton an der US-Ostküste sind laut TV-Berichten mindestens 27 Menschen getötet worden. Dies berichtete der US-Sender CBS News.

Bei dem Schützen soll es sich um den Vater eines Schülers handeln. Der Mann sei ebenfalls tot. Unter den übrigen Toten seien viele Kinder sowie der Schuldirektor und der Psychologe der Schule, wie der Sender weiter berichtete.

An der «Sandy Hook»-Grundschule im Bundesstaat Connecticut würden Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren unterrichtet, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf CBS News weiter berichtete. Die Schulverwaltung erklärte, Schulen des Bezirks seien abgeriegelt worden.

Die Zeitung «The Newton Bee» veröffentlichte ein Foto, das Kinder in Begleitung von Erwachsenen auf einem Parkplatz zeigte. Einige der Kinder weinten, andere waren sichtlich verängstigt.

Mit 27 Toten wäre diese Schiesserei eine der blutigsten in der jüngeren Geschichte der USA. Im April 2007 hatte ein Amokläufer an der teschnischen Universität in Blacksburg im Bundesstaat Virginia 32 Personen getötet.

Das Blutbad passierte im Ort Newton, knapp 100 km nördlich von New York.

Gemäss CNN ist der Killer erschossen worden. Bei ihm fand die Polizei zwei Schusswaffen.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/dutzend...-id2140872.html




Mindestens 27 Tote bei Blutbad an US-Schule


Ein Vater eines Schülers hat bei einem Amoklauf an einer Grundschule offenbar mindestens 27 Menschen getötet, wie TV-Stationen melden.


Bericht im zeitraffer http://www.20min.ch/ausland/news/story/M...Schule-17102034




Der Schrecken hat viele Gesichter


Wieder ein Massaker an einer US-Schule. Aus Amerika erreichen uns erschütternde Fotos der Überlebenden und Angehörigen.


Fotostrecke
http://www.20min.ch/ausland/news/story/D...ichter-19264414

Carina
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14.12.2012 20:00
#29 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

TV: Dutzende Tote


Bei einer Schießerei in einer Grundschule in Newtown (US-Bundesstaat Connecticut) sind nach Medienberichten Dutzende Menschen ums Leben gekommen - laut CNN ist von bis zu zwanzig Opfern die Rede. CBS News und andere Medien sprechen mittlerweile von bis zu 27 Toten.


Nach Angaben von CNN und CBS sollen mindestens 18 Kinder unter den Toten sein. Auch der Direktor der Schule sowie der Schulpsychologe sind offenbar getötet worden. Auch der Schütze sei ums Leben gekommen, berichteten unter anderem der „Hartford Courant“ und die TV-Station WABC.


In Kindergarten um sich geschossen?
Eine offizielle Bestätigung für die Anzahl der Toten gab es aber zunächst nicht. Laut dem „Hartford Courant“ sei der Attentäter auch in einen Kindergarten gestürmt und habe um sich geschossen. Berichten zufolge handelte es sich bei dem Schützen um einen Vater eines Kindes.

Informationen zu den Hintergründen der Schießerei in der Sandy Hook Primary School waren zunächst nicht bekannt. Eine Augenzeugin sprach gegenüber CNN davon, mehr als 100 Schüsse gehört zu haben. An der Schule werden Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren unterrichtet. Die Schulverwaltung erklärte, Schulen des Bezirks seien abgeriegelt worden.


„Sehr ernste Schulschießerei“
Viele Kinder wurden laut Angaben von Augenzeugen aus dem Gebäude geführt. Auf Fernsehbildern war zu sehen, dass einige von ihnen weinten. Krankenwagen fuhren vor der Grundschule vor, es wurde großräumig abgeriegelt. Polizisten sind mit Suchhunden auf dem Areal unterwegs.

Unklar war zunächst, ob der mutmaßliche Schütze von der Polizei erschossen wurde oder ob er sich selbst umbrachte. Unbestätigt blieben auch Berichte über einen möglichen zweiten Schützen. Den Berichten zufolge wurden zwei Waffen sichergestellt. Ein Sprecher der Polizei bezeichnete den Vorfall als „sehr ernste Schulschießerei“.


„Tragisches Ereignis“
Der erste Notruf ging bei der Polizei um 9.41 Uhr Ortszeit ein, wie ein Sprecher mitteilte. Zu weiteren Einzelheiten wollte er zunächst nicht Stellung nehmen. Newtown liegt etwa 100 Kilometer nordöstlich der Metropole New York und hat etwa 27.000 Einwohner.

Mit 27 Toten wäre diese Schießerei eine der blutigsten in der jüngeren Geschichte der USA. Im April 2007 hatte ein Amokläufer an der technischen Universität in Blacksburg im Bundesstaat Virginia 32 Personen getötet. In einer ersten Reaktion erklärte das Präsidialamt, dass sich Barack Obama von seinem Stab fortlaufend über das „tragische Ereignis“ informieren lasse.


Quelle http://orf.at/stories/2156463/


Weitere Links

http://news.blogs.cnn.com/2012/12/14/sho...hool/?hpt=hp_t1

http://www.newstimes.com/news/article/Re...ool-4118505.php

http://www.courant.com/news/breaking/hc-...0,3969911.story

http://abclocal.go.com/wabc/index

http://www.cbsnews.com/8301-201_162-5755...chool-shooting/

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15.12.2012 06:15
#30 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Stars & ihre Reaktionen auf Schießerei in US-Grundschule

27 Tote, Barack Obama in Tränen!



14. Dezember 2012,



Barack Obama während seiner Rede | Youtube


Heute erschütterte erneut ein schreckliches Massaker in den USA die ganze Welt. Ein Mann lief in der Sandy Hook Grundschule in Newtown (Connecticut) Amok und tötete 27 Menschen, darunter auch 18 Kinder. Eine grausame Tat, die auch den Stars sehr nahe geht.

Zahlreiche Persönlichkeiten drückten am Freitag ihre Anteilnahme bei Twitter aus und schrieben ihre Gedanken nieder. Nicht Wenige fordern endlich schärfere Waffengesetze. Am emotionalsten reagierte US-Präsident Barack Obama, der in einer Rede an die Nation in Tränen ausbrach (Video unten).


Kim Kardashian: “Geschockt und traurig, diese morgendliche news zu hören. Meine Gedanken gelten den Familien der #SabdyHook Grundschulkinder, Lehrkörper, Mitarbeitern.”

Lindsay Lohan: “Das ist absolut entsetzlich. Unsere Gedanken und Gebete gelden den Familien in Newtown. So unglaublich traurig.”

Ian Somerhalder: “Wir sind traurig. Unsere Herzen, Gedanken & Gedanken sind bei euch. Mir tun alle si leid, die davon betroffen sind. Möge die ganze Liebe der Welt euch in dieser Zeit umarmen.”

Britney Spears: “Meine Gedanken sind bei den Kinder und Familien in Connecticut.”

Christina Applegate: “Es gibt einfach keine Worte dafür. Nur Trauer. Wir alle vergießen heute Tränen für diese Familien.”

Hilary Duff: “Ich bin geschockt und untröstlich. Niederschmetternde Nachricht über diese Grundschule.”

Piers Morgan: “Beweint nicht nur diese armen toten Kinder, Amerika – werdet wütend und macht etwas, um diese sinnlosen Schießereien zu stoppen.”

Courteney Cox: “Beten für Sandy Hook.”

Alyssa Milano: “Was zur Hölle stimmt nicht mit den Menschen?”

Damon Lindelof: “Waffen töten Menschen nicht. Wolken und Ballons töten Menschen. Oh, warte, nope…es sind die verdammten Waffen.”

Rashida Jones: “Waffenkontrolle ist unser einziger Weg zur Freiheit. Freiheit vor der Angst, sinnlo Kinder zu verlieren. Ich bin so traurig. WIR BRAUCHEN JETZT GESETZE.”

Joe Jonas: “Bitte betet für jeden in Newtown, Connecticut.”

Larry King: “Das ist eine doppelte Horrorgeschichte – der Horror der sinnlosen Tode & dass sowas immer noch in diesem Land geschieht.”

Keri Hilson: “Es ist Zeit diese Waffengesetze neu zu bewerten @ Barack Obama. Beten für überlebende Kinder & Familien in Newtown, Connecticut.”

John Stamos: “Seelenloser Feigling betätigt den Abzug, Kinder sterben, Offizielle drücken Bedauern aus und dann was – waren wir auf die nächste Schießerei? Wie stoppen wir das?”

Ashley Greene: “Einige Dinge sind einfach größer als ich und unmöglich für mich zu verstehen. Meine Gedanken und Gebete sind bei den Familien in Connecticut.”

Lea Michele: “Es gibt keine Worte, die die Traurigkeit dieser undenkbaren Tragödie ausdrücken.”





Quelle inklusive weiterem Videoclip http://www.promicabana.de/stars-reaktion...us-grundschule/

Carina
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20.12.2012 11:53
#31 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Das Programm für den angeblichen Weltuntergang vom Freitag 21 Dezember 2012





Quelle MSN.ch / Facebook

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21.12.2012 07:10
#32 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Winteranfang trifft auf angeblichen Weltuntergang


Auf den heutigen Tag des angeblichen Weltuntergangs fällt der astronomische und kalendarische Winteranfang, und zwar exakt um 12.12 Uhr MEZ. Somit ist zumindest garantiert, dass es am 21. Dezember den kürzesten Tag des Jahres zu begehen gilt. Esoterische Zeitgenossen rechnen drei Tage vor Weihnachten zudem noch mit der Apokalypse aufgrund einer Fehlinterpretation des Maya-Kalenders.

Auf der nördlichen Erdhalbkugel erreicht die Sonne dann den tiefsten Punkt ihrer Jahresbahn. Optimistisch betrachtet geht es aber bergauf, denn auf die längste Nacht des Jahres folgen Tage, die kontinuierlich mehr Sonnenlicht bringen. Und nicht überall ist der 21. Dezember der kürzeste Tag: Auf der Südhalbkugel genießt man die längste Sonnenscheindauer des Jahres - schließlich ist dort Sommer.

Carina
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28.12.2012 12:11
#33 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Zitat von Carina im Beitrag #28
Schiesserei in Primarschule - Dutzende Tote


NEW TOWN - Bei einer Schiesserei im US-Bundesstaat Connecticut sind heute zahlreiche Personen ums Leben gekommen.


Bei einer Schiesserei in einer Primarschule in Newton an der US-Ostküste sind laut TV-Berichten mindestens 27 Menschen getötet worden. Dies berichtete der US-Sender CBS News.

Bei dem Schützen soll es sich um den Vater eines Schülers handeln. Der Mann sei ebenfalls tot. Unter den übrigen Toten seien viele Kinder sowie der Schuldirektor und der Psychologe der Schule, wie der Sender weiter berichtete.

An der «Sandy Hook»-Grundschule im Bundesstaat Connecticut würden Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren unterrichtet, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf CBS News weiter berichtete. Die Schulverwaltung erklärte, Schulen des Bezirks seien abgeriegelt worden.

Die Zeitung «The Newton Bee» veröffentlichte ein Foto, das Kinder in Begleitung von Erwachsenen auf einem Parkplatz zeigte. Einige der Kinder weinten, andere waren sichtlich verängstigt.

Mit 27 Toten wäre diese Schiesserei eine der blutigsten in der jüngeren Geschichte der USA. Im April 2007 hatte ein Amokläufer an der teschnischen Universität in Blacksburg im Bundesstaat Virginia 32 Personen getötet.

Das Blutbad passierte im Ort Newton, knapp 100 km nördlich von New York.

Gemäss CNN ist der Killer erschossen worden. Bei ihm fand die Polizei zwei Schusswaffen.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/dutzend...-id2140872.html




Mindestens 27 Tote bei Blutbad an US-Schule


Ein Vater eines Schülers hat bei einem Amoklauf an einer Grundschule offenbar mindestens 27 Menschen getötet, wie TV-Stationen melden.


Bericht im zeitraffer http://www.20min.ch/ausland/news/story/M...Schule-17102034




Der Schrecken hat viele Gesichter


Wieder ein Massaker an einer US-Schule. Aus Amerika erreichen uns erschütternde Fotos der Überlebenden und Angehörigen.


Fotostrecke
http://www.20min.ch/ausland/news/story/D...ichter-19264414





Zitat von Carina im Beitrag #30
Stars & ihre Reaktionen auf Schießerei in US-Grundschule

27 Tote, Barack Obama in Tränen!



14. Dezember 2012,



Barack Obama während seiner Rede | Youtube


Heute erschütterte erneut ein schreckliches Massaker in den USA die ganze Welt. Ein Mann lief in der Sandy Hook Grundschule in Newtown (Connecticut) Amok und tötete 27 Menschen, darunter auch 18 Kinder. Eine grausame Tat, die auch den Stars sehr nahe geht.

Zahlreiche Persönlichkeiten drückten am Freitag ihre Anteilnahme bei Twitter aus und schrieben ihre Gedanken nieder. Nicht Wenige fordern endlich schärfere Waffengesetze. Am emotionalsten reagierte US-Präsident Barack Obama, der in einer Rede an die Nation in Tränen ausbrach (Video unten).


Kim Kardashian: “Geschockt und traurig, diese morgendliche news zu hören. Meine Gedanken gelten den Familien der #SabdyHook Grundschulkinder, Lehrkörper, Mitarbeitern.”

Lindsay Lohan: “Das ist absolut entsetzlich. Unsere Gedanken und Gebete gelden den Familien in Newtown. So unglaublich traurig.”

Ian Somerhalder: “Wir sind traurig. Unsere Herzen, Gedanken & Gedanken sind bei euch. Mir tun alle si leid, die davon betroffen sind. Möge die ganze Liebe der Welt euch in dieser Zeit umarmen.”

Britney Spears: “Meine Gedanken sind bei den Kinder und Familien in Connecticut.”

Christina Applegate: “Es gibt einfach keine Worte dafür. Nur Trauer. Wir alle vergießen heute Tränen für diese Familien.”

Hilary Duff: “Ich bin geschockt und untröstlich. Niederschmetternde Nachricht über diese Grundschule.”

Piers Morgan: “Beweint nicht nur diese armen toten Kinder, Amerika – werdet wütend und macht etwas, um diese sinnlosen Schießereien zu stoppen.”

Courteney Cox: “Beten für Sandy Hook.”

Alyssa Milano: “Was zur Hölle stimmt nicht mit den Menschen?”

Damon Lindelof: “Waffen töten Menschen nicht. Wolken und Ballons töten Menschen. Oh, warte, nope…es sind die verdammten Waffen.”

Rashida Jones: “Waffenkontrolle ist unser einziger Weg zur Freiheit. Freiheit vor der Angst, sinnlo Kinder zu verlieren. Ich bin so traurig. WIR BRAUCHEN JETZT GESETZE.”

Joe Jonas: “Bitte betet für jeden in Newtown, Connecticut.”

Larry King: “Das ist eine doppelte Horrorgeschichte – der Horror der sinnlosen Tode & dass sowas immer noch in diesem Land geschieht.”

Keri Hilson: “Es ist Zeit diese Waffengesetze neu zu bewerten @ Barack Obama. Beten für überlebende Kinder & Familien in Newtown, Connecticut.”

John Stamos: “Seelenloser Feigling betätigt den Abzug, Kinder sterben, Offizielle drücken Bedauern aus und dann was – waren wir auf die nächste Schießerei? Wie stoppen wir das?”

Ashley Greene: “Einige Dinge sind einfach größer als ich und unmöglich für mich zu verstehen. Meine Gedanken und Gebete sind bei den Familien in Connecticut.”

Lea Michele: “Es gibt keine Worte, die die Traurigkeit dieser undenkbaren Tragödie ausdrücken.”





Quelle inklusive weiterem Videoclip http://www.promicabana.de/stars-reaktion...us-grundschule/



Zitat von Carina im Beitrag #29
TV: Dutzende Tote


Bei einer Schießerei in einer Grundschule in Newtown (US-Bundesstaat Connecticut) sind nach Medienberichten Dutzende Menschen ums Leben gekommen - laut CNN ist von bis zu zwanzig Opfern die Rede. CBS News und andere Medien sprechen mittlerweile von bis zu 27 Toten.


Nach Angaben von CNN und CBS sollen mindestens 18 Kinder unter den Toten sein. Auch der Direktor der Schule sowie der Schulpsychologe sind offenbar getötet worden. Auch der Schütze sei ums Leben gekommen, berichteten unter anderem der „Hartford Courant“ und die TV-Station WABC.


In Kindergarten um sich geschossen?
Eine offizielle Bestätigung für die Anzahl der Toten gab es aber zunächst nicht. Laut dem „Hartford Courant“ sei der Attentäter auch in einen Kindergarten gestürmt und habe um sich geschossen. Berichten zufolge handelte es sich bei dem Schützen um einen Vater eines Kindes.

Informationen zu den Hintergründen der Schießerei in der Sandy Hook Primary School waren zunächst nicht bekannt. Eine Augenzeugin sprach gegenüber CNN davon, mehr als 100 Schüsse gehört zu haben. An der Schule werden Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren unterrichtet. Die Schulverwaltung erklärte, Schulen des Bezirks seien abgeriegelt worden.


„Sehr ernste Schulschießerei“
Viele Kinder wurden laut Angaben von Augenzeugen aus dem Gebäude geführt. Auf Fernsehbildern war zu sehen, dass einige von ihnen weinten. Krankenwagen fuhren vor der Grundschule vor, es wurde großräumig abgeriegelt. Polizisten sind mit Suchhunden auf dem Areal unterwegs.

Unklar war zunächst, ob der mutmaßliche Schütze von der Polizei erschossen wurde oder ob er sich selbst umbrachte. Unbestätigt blieben auch Berichte über einen möglichen zweiten Schützen. Den Berichten zufolge wurden zwei Waffen sichergestellt. Ein Sprecher der Polizei bezeichnete den Vorfall als „sehr ernste Schulschießerei“.


„Tragisches Ereignis“
Der erste Notruf ging bei der Polizei um 9.41 Uhr Ortszeit ein, wie ein Sprecher mitteilte. Zu weiteren Einzelheiten wollte er zunächst nicht Stellung nehmen. Newtown liegt etwa 100 Kilometer nordöstlich der Metropole New York und hat etwa 27.000 Einwohner.

Mit 27 Toten wäre diese Schießerei eine der blutigsten in der jüngeren Geschichte der USA. Im April 2007 hatte ein Amokläufer an der technischen Universität in Blacksburg im Bundesstaat Virginia 32 Personen getötet. In einer ersten Reaktion erklärte das Präsidialamt, dass sich Barack Obama von seinem Stab fortlaufend über das „tragische Ereignis“ informieren lasse.


Quelle http://orf.at/stories/2156463/


Weitere Links

http://news.blogs.cnn.com/2012/12/14/sho...hool/?hpt=hp_t1

http://www.newstimes.com/news/article/Re...ool-4118505.php

http://www.courant.com/news/breaking/hc-...0,3969911.story

http://abclocal.go.com/wabc/index

http://www.cbsnews.com/8301-201_162-5755...chool-shooting/








“The Voice” Juroren singen “Hallelujah” für Amoklauf-Opfer

Gemeinsam mit Kandidaten



18. Dezember 2012



Die “The Voice” Jury


Was für eine emotionale Eröffnung von “The Voice” in den USA! Die Juroren Adam Levine, Christina Aguilera, Cee Lo Green und Blake Shelton sangen gemeinsam mit ihren Kandidaten den Song “Hallelujah”.

Damit wollten sie den Opfern gedenken, die bei einem Amoklauf in einer Grundschule in Connecticut ihr Leben verloren. Jeder auf der Bühne hielt ein Schild in den Händen, auf denen der Name und das Alter eines Opfers stand und vor der Bühne brannten Kerzen.

Diese Show war das Finale der Staffel und heute Abend erfahren die Zuschauer, wer die 3. Staffel von “The Voice” gewonnen hat. Bei der großen Entscheidungsshow werden Kelly Clarkson, “The Killers”, Bruno Mars und Rihanna auftreten.

Die nächste Staffel von der Castingshow wird ohne Christina Aguilera und Cee Lo Green stattfinden, da sich die beiden auf ihre Musikkarriere konzentrieren wollen. Sie werden von Usher und Shakira ersetzt.





Veröffentlicht am 17.12.2012


The coaches and artists pay tribute to the Connecticut shooting victims with Leonard Cohen's "Hallelujah."



Quelle http://www.promicabana.de/the-voice-juro...amoklauf-opfer/


[wein][wein][wein]









Stimmung in den USA kippt
50 Prozent fordern schärfere Waffengesetze



WASHINGTON - Nach dem Amoklauf in Newtown fordert jetzt jeder zweite in den USA schärfere Waffengesetze. Und prominente Politiker wenden sich von der Waffenlobby ab.


In Newtown im US-Bundesstaat Connecticut wurden gestern die ersten Opfer des Amoklaufs in der Sandy-Hook-Grundschule beerdigt. Es soll sich um zwei 6-jährige Jungen handeln, wie US-Medien berichten.

«Wenn man diese kleinen Särge sieht, bricht es einem das Herz», sagte Gouverneur Dan Malloy nach der Zeremonie. Es wird nicht die letzte Beerdigung sein, an der er in dieser Woche teilnehmen wird.

Noch hat sich nichts geändert

Zwanzig Kinder, sechs Erwachsene, seine Mutter und sich selbst hat Adam Lanza (20) in den Tod schoss. Es ist nicht die erste derartige Tragödie in den USA. An der liberalen Haltung zum Waffenbesitz änderte sich bis anhin jedoch nichs – weder in der Politik, noch in der Bevölkerung.

2010 tötete ein Amokschütze sechs Menschen in Arizona, Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords überlebte knapp. Der Kongress konnte sich in der Folge nicht einmal darauf einigen, den Verkauf von Munition einzuschränken.

50 Prozent wollen schärfere Waffengesetze

Gemäss einer gestern von Reuters und Ipsos» veröffentlichten Umfrage verlangen nach Newtown nun aber 50 Prozent der Befragten schärfere Waffengesetze. Kurz vor dem Amoklauf taten dies in der gleichen Erhebung lediglich 42 Prozent.

In Washington bröckelt der Einfluss der mächtigen US-Waffenlobby NRA. Der parteilose Senator Joe Lieberman und sein demokratischer Kollege Dick Durbin fordern eine nationale Kommission zur Überprüfung der Gesetze.

Auch auf der Website des Weissen Hauses unterschrieben seit Freitag über 150 000 Menschen eine entsprechende Petition – das ist Rekord für ein an die US-Regierung gerichtetes Online-Begehren.

Senatoren wechseln Fronten

Mit den Demokraten Joe Manchin und Mark Warner, beide bisher von der NRA empfohlen, wechseln erstmals auch zwei Senatoren die Fronten.

«Der Status quo ist nicht akzeptabel», sagt Warner. Noch zögert aber Brack Obama. Er wolle sich erst in den kommenden Wochen zu seinen konkreten Plänen äussern, teilte ein Sprecher mit. Der Präsident befürworte jedoch ein Verbot von Sturmfeuerwaffen.

Waffenhersteller zittern

Auch die Industrie kriegt zunehmend kalte Füsse: Cerberus Capital Management hat angekündigt, sich von seinem Waffengeschäft zu trennen und den Waffenhersteller Bushmaster zu verkaufen, wie verschiedene Medien berichten.

Cerberus hatte die Waffenschmiede 2006 gekauft. Nun befürchtet der Finanzinvestor offenbar eine Verschärfung des US-Waffenrechts. Der Newtown-Attentäter benutze bei seinem Amoklauf auch ein von Bushmaster hergestelltes Gewehr.


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/50-proz...-id2143862.html





Unvorstellbar

[Bradley Hand ITC]Angebliche Tante schlägt Profit aus Schulmassaker[/font]



Sie sei die Tante des jüngsten Opfers des Amoklaufs in Newtown, schrieb eine 37-jährige Frau aus New York auf Facebook, und sammle Geld für dessen Beerdigung. Gestern wurde sie verhaftet.





Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Connecticut gab sich die 37-jährige Frau aus dem New Yorker Stadtteil Bronx als Tante eines der kleinen Opfer aus und sammelte über Facebook Spenden für dessen Beerdigung. Wie viel Geld sie auf diese Weise einnahm, blieb zunächst offen.
Video Erste Opfer des Amoklaufs beerdigt
Ein 20-jähriger Amokläufer hatte am 14. Dezember in der Sandy-Hook-Schule von Newtown 20 Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren sowie sechs Erwachsene erschossen, bevor er sich selbst tötete. Zuvor hatte er zu Hause seine Mutter umgebracht.


Obama habe sie persönlich getröstet


e 37-Jährige behauptete, sie sei die Tante des jüngsten Opfers, Noah Pazner. Einem Spender erzählte sie unter anderem, US-Präsident Barack Obama habe sie in Newtown persönlich umarmt und getröstet. Die Frau bat potenzielle Spender, das Geld auf ein PayPal- oder direkt auf ihr Bankkonto zu überweisen. Gegenüber einem FBI-Beamten stritt sie laut Anklageschrift später alles ab.

Gemäss examiner.com war die Frau, die als Nouel Alba identifiziert wurde, vor weniger als einer Woche Thema in einer NBC-Sendung und wurde wegen ihres Facebook-Posts befragt. Weshalb sie den Post gesendet habe, wurde sie gefragt. Das sei nicht ihr Post, antwortete Alba, die nicht gefilmt werden wollte, aber zu einem Interview bereit war, durch die halb geöffnete Tür ihres Hauses. «Weshalb sind dann Ihre Kontonummer, die IBAN-Nummer, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre PayPal-Informationen auf der Seite aufgeführt?» - «Weil ich online Dinge verkaufe», erwiderte Alba. «Und weshalb haben Sie sich dann als Verwandte ausgegeben?» «Das habe ich nie getan.»

Nach ihrer Festnahme wurde die mutmassliche Betrügerin dem Gericht in Hartford, der Hauptstadt von Connecticut, vorgeführt. Sie kam gegen eine Kaution von 50'000 Dollar wieder auf freien Fuss. Im Falle eines Schuldspruchs drohen ihr bis zu fünf Jahre Haft sowie eine Geldstrafe von bis zu 250'000 Dollar.


Quelle http://www.20min.ch/panorama/news/story/...ssaker-26953784




Bericht dazu in englisch von " Examiner.com "

Woman arrested for Facebook donation scam, posed as relative of Newtown victim


Who could imagine a Facebook scam involving the Newtown, Conn. massacre? Well, considering there was already a recent one involving a faux Ryan Lanza, it's not hard to imagine it. And here it is.

Nouel Alba, 37, of the Bronx, N.Y., was arrested on Thursday. She is accused of bilking unsuspecting Facebook users out of donations by pretending to be the aunt of Noah Pozner, a six-year-old who was killed on Dec. 14, during the Sandy Hook Elementary School massacre.

The criminal complaint alleges that Alba not only used her Facebook account, but text messages and phone calls to pose as Pozner's aunt, soliciting money she claimed was for his “funeral fund.”

The complaint also alleges that Alba lied to FBI agents investigating the scheme, including claiming to have immediately refunded any donations that she received. The complaint says that the money was not returned for several days.


The complaint also detailed some of the text messages she used to solicit money. In one exchange with a donor, Alba allegedly said she hugged President Barack Obama during his visit to Newtown, adding she was afraid to see her nephew in a casket: "11 gun shot in his little body," she wrote, said the filing.

Ironically, Alba's arrest came less than a week after she was the subject of an NBC TV report. On Dec. 21, "Today" aired a "Rossen Reports" segment that included an interview with Alba conducted through the front door of her home (although Alba refused to appear on camera, she agreed to an audio interview with NBC's Jeff Rossen).

That segment is embedded.

During the interview, Rossen asked her about the Facebook post, in which she claimed to be Pozner's aunt. She denied sending it.

Rossen asked, "Then why is your account number on it, your bank routing number, your email, and your PayPal information?"

"Because I sell things online," Alba said.

Rossen replied, "Because you sell things online? But then why were you posing to be a member of the Pozner family? They say they've never met you before."

"I never did that," Alba answered.

Alba claimed someone else used her Facebook account to create the posts, which didn't explain how her account information was provided. She also told Rossen that she refunded donation money that had been sent to her account.

After her arrest, Alba appeared before United States Magistrate Thomas P. Smith in Hartford, Conn., and was released on bail of $50,000. If convicted of making false statements to federal agents, she faces a maximum prison term of five years along with a fine of up to $250,000.


Quelle http://www.examiner.com/article/woman-ar...tim-on-facebook


Manche Menschen werde ich nie verstehen und das ist auch besser so

Carina
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30.12.2012 12:18
#34 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Als Mädchen getarnt
Schockierende Angebote im Kinderchat



Ein Journalist der «Zentralschweiz am Sonntag» hat sich in einem Chat als 14-jähriges Mädchen ausgegeben. Der Test zeigt: Im Netz wimmelt es nur so von Männern, die eindeutige Angebote machen.


«Magst denn Sex ha mit mir?» oder «Töfsch bimiar ind Hosa inaluage went wetsch», sind zwei Aussagen aus Chatprotokollen, welche ein Journalist heute in der «Zentralschweiz am Sonntag» veröffentlichte. In den letzten Tagen hat er sich als 14-jähriges Mädchen unter den Pseudonymen «kittycat_98» und «Tanja_98» auf einer Chatplattform ausgegeben, auf denen Kinder und Teenager verkehren.


Gemäss der «Zentralschweiz am Sonntag» wurden dabei sämtliche Befürchtungen übertroffen. Ohne dass sich der Journalist im Chat in irgendeiner Form auffällig oder gar offensiv verhalten hätte, wurde er innert Sekunden von zahlreichen Usern angeklickt und zum Privatchat eingeladen. Stets waren unter den Chattern Männer zwischen 25 und 40 Jahren, die sogleich anfingen, zum Teil äusserst aggressiv zu flirten und die vermeintlich 14-Jährige Schreiberin zu bedrängen. Nach wenigen Minuten tauchten Fragen auf wie:« Bisch no Jungfrau?», «intim kahl?» oder «scho mol eine berührt?»


Medienpsychologe ist nicht überrascht


Rechtlich haben die die Sex-Chatter wenig zu befürchten. «Eine Straftat liegt in der Regel erst dann vor, wenn es tatsächlich zu einer sexuellen Handlung kommt oder dies mindestens versucht wird», sagt Daniel Jositsch SP-Nationalrat und Rechtsprofessor der Universität Zürich. Wenig überrascht von den über die Ergebnisse des Tests zeigt sich der Luzerner Medienpsychologe Stefan Caduff. «Kinder und Jugendliche müssen im Chat stets damit rechnen, sexuell bedrängt zu werden», so Caduff.

Der Test wurde auf der Chatplattform «chatmania.ch» durchgeführt. Der Anbieter der Plattform äusserst sich gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag»: Das Problem sei Chatmania bekannt. Strafbares Verhalten werde in den Chaträumen nicht toleriert und der öffentliche Chat wenn möglich von Moderatoren überwacht


Quelle http://www.20min.ch/schweiz/news/story/S...erchat-22605334

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05.01.2013 12:58
#35 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Tsunami-Warnung
Schweres Erdbeben vor Alaska



05. Januar 2013 11:19; Akt: 05.01.2013 12:35


In Süd-Alaska und Teilen der Küste Kanadas ist ein Tsunami auf Land getroffen. Zuvor hatte ein Erdbeben der Stärke 7,7 die Region erschüttert. Über Opfer gibt es bisher keine Berichte.


Vor der Küste Alaskas hat sich ein starkes Erdbeben ereignet. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 7,7 an. Das Zentrum des Bebens lag demnach 355 Kilometer südlich der Hauptstadt des US-Bundesstaates Alaska Juneau in einer Tiefe von 9,6 Kilometern und rund 100 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Port Alexander.

Die Erde bebte in der Nacht zum Samstag um 23:58 Ortszeit (9.58 MEZ). Das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik löste für Süd-Alaska und British Columbia in Kanada einen Tsunami-Alarm aus. Der betroffene Küstenabschnitt ist 75 Kilometer lang. Er beginnt südlich von Cordova im US-Bundesstaat Alaska und erstreckt sich bis zur Nordspitze von Vancouver Island in Kanada.

Nach Angaben der US-Behörden erreichte bereits eine Flutwelle die Küste. Der Tsunami sei lokal begrenzt; die Schäden könnten jedoch gross sein, hiess es. Genaue Angaben über Schäden oder gar Opfer gab es aber bislang nicht.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/S...Alaska-28577992

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09.01.2013 18:54
#36 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Nach Mitternacht kommt er
Asteroid rast an Erde vorbei



Asteroid «Apophis» wird heute Nacht in 15 Millionen Kilometern Entfernung an unserer Erde vorbeirasen. Für Astronomen ein wichtiges Test-Szenario, denn «Apophis» könnte uns in Zukunft durchaus näher kommen.


Er ist benannt nach «Apophis», dem griechischen Gott der Zerstörung. Und es ist zu hoffen, dass er seinen Namen nicht zum Programm macht. Der Asteroid, der die Erde heute Nacht im Vorbeiflug «besucht», hätte nämlich durchaus das Zeug für gröberes Ungemach.

Erst vor knapp zehn Jahren entdeckt, wurde der Himmelskörper auf der sogenannten Torino-Skala, die das Einschlagsrisiko für Himmelskörper widergibt, auch schon mit einer 4 geführt. Das heisst, das Risiko für einen Einschlag auf der Erde liegt bei über einem Prozent, bei gleichzeitig grossem Verwüstungs-Potenzial.

Schon kurz nach Entdeckung des Asteroiden begannen Astronomen mit Schreckensszenarien zu spielen. Man sprach sogar von einem möglichen Einschlag im Jahr 2029.

So nahe wie nie zuvor

Mittlerweile wurde hier wieder stark heruntergekocht. Für das Jahr 2029 sei die Gefahr praktisch gebannt, heisst es jetzt. Tatsache ist aber, dass das ausserirdische Flugobjekt dannzumal so nahe an uns vorbeischiessen wird, wie nie zuvor.

Gemäss Forschern ist es möglich, dass «Apophis» sich der Erde bis auf 30'000 Kilometer nähert. Das ist näher, als dies bei Kommunikation- oder Navigationssatelliten der Fall ist.

Viel interessanter ist aber die Bahn, die der Satellit beim Vorbeiflug 2029 wählt. Anhand dieser Flugbahn können die Wissenschaftler errechnen, ob «Apophis» sieben Jahre später, im Jahr 2036, möglicherweise sogar auf der Erde einschlagen könnte. Ein Szenario, das laut Experten nicht ganz auszuschliessen ist.

Trotzdem - ernsthafte Befürchtungen wären nach aktuellem Stand sicher fehl am Platz. Die Chancen für einen Einschlag stehen 1 : 100'000.


Live-Stream im Netz


Den Astronomen bietet sich heute Nacht jedoch eine seltene Gelegenheit, sich den faszinierenden Himmelskörper genauer anzusehen. Auch ohne grosse Fernrohr: Denn ab 1 Uhr Nachts wird der Vorbeiflug auf der Internetseite http://events.slooh.com als Live-Stream zu sehen sein. Gefilmt wird mittels einem Roboter-Teleskop auf den kanarischen Inseln.

Patrick Paolucci, Leiter des Slooh-Zentrums, ist gespannt: «Von allen erdnahen Asteroiden, die in den letzten Jahren unsere Bahn gekreuzt haben, hat Apophis am meisten für Furore gesorgt. Er wird uns im Jahr 2029 extrem nahe kommen und nach wie vor existiert ein minimes Einschlagsrisiko für 2036.»



Livestream http://events.slooh.com/


Quelle http://www.blick.ch/life/wissen/asteroid...-id2163420.html

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16.01.2013 08:38
#37 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Deutscher Discovery Channel zeigt Armstrong-Interview





Zeitgleich mit der Weltpremiere zeigt der deutsche DISCOVERY CHANNEL das mit Spannung erwartete Interview von Talk-Show-Queen Oprah Winfrey mit dem wegen Dopingvorwürfen in Verruf geratenen ehemaligen Radrennfahrer Lance Armstrong.


Auch deutsche Radsportfreunde haben die Gelegenheit, das mit Spannung erwartete Interview zwischen Oprah Winfrey und Radsportlegende Lance Armstrong live zu sehen: Das Interview wird in den Vereinigten Staaten am Donnerstag, dem 17. Januar 2013, um 21 Uhr (EST) auf dem jungen Oprah Winfrey Network gezeigt. Der DISCOVERY CHANNEL überträgt es zeitgleich und exklusiv in Deutschland, also am 18. Januar um 3 Uhr morgens (MEZ). Das 90-minütige Interview mit dem Titel „Lance Armstrong: Das Exklusiv-Interview mit Oprah Winfrey“ wird vom DISCOVERY CHANNEL mit deutscher Simultanübersetzung gezeigt.



Am Freitag (18. Januar) wird das Interview dann um 19.15 Uhr nochmal beim DISCOVERY CHANNEL wiederholt. Zeitgleich dazu erfolgt die Free-TV-Ausstrahlung bei DMAX.

Oprah Winfrey, die in den Vereinigten Staaten als Talk-Königin gilt und neben einem eigenen Magazin im vergangenen Jahr auch ein eigenes Network gegründet hat, wird Armstrong in seiner Heimatstadt, Austin im Bundesstaat Texas, interviewen.

Nachdem er eine schwere Krebserkrankung überlebt hatte stand Lance Armstrong bei der Tour de France zwischen den Jahren 1999 und 2005 sieben mal bei der Siegerehrung in Paris ganz oben auf dem Treppchen. Allerdings war seine Karriere immer wieder von Dopingvorwürfen überschattet. Im Oktober 2012 wurden Armstrong nach längeren gerichtlichen und sportgerichtlichen Auseinandersetzungen auf Betreiben der United States Anti-Doping Agency all seine Siege und andere Platzierungen sowie die Preisgelder aberkannt, nachdem er seinen bisherigen Kampf gegen die Dopingvorwürfe eingestellt hatte. Zudem ist er für alle sportlichen Veranstaltungen auf Lebenszeit gesperrt, die dem World Anti-Doping Code folgen.

Bisher stützen sich die Vorwürfe gegen Armstrong allerdings nur auf Indizien, eingestanden hat er die Einnahme leistungsfördernder Mittel nicht. Aus diesem Grund wird das Interview mit Winfrey mit Spannung erwartet. Allgemein wird angenommen, dass er der erdrückenden Last von Indizien und Aussagen ehemaliger Kollegen folgend eine Doping-Beichte ablegen wird


Quelle http://www.serienjunkies.de/news/deutsch...rong-45951.html

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21.01.2013 14:26
#38 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Europa eiskalt
Hunderte Flüge wegen Schnee und Eis gestrichen


Die Wetterverhältnisse führen bei den Flughäfen in Frankfurt und London zu Verspätungen und Flugausfällen. Betroffen sind auch Flüge von und nach Zürich und Basel.



Heftiger Schneefall hat am Montag in vielen Teilen Europas zu zahlreichen Flugausfällen und weiteren Verkehrsbehinderungen geführt. In Frankfurt mussten mehr als 200 Flüge gestrichen werden, an Europas grösstem Flughafen London-Heathrow mindestens 130.

Betroffen seien Ziele in allen Teilen der Welt, teilen die Betreiber am Montag mit. In weiten Teilen Europas hatte es am Sonntag und Montag mehrere Zentimeter Neuschnee gegeben. Bereits am Sonntag waren in Frankfurt wegen Schnee und Eisregen zahlreiche Flüge annulliert worden.

Auch die Flugpläne in München und Berlin-Tegel kamen durcheinander. In Grossbritannien blieb der Flughafen East-Midlands vorübergehend ganz geschlossen. Die Fahrpläne des Expresszuges zum Flughafen London-Gatwick und der «Eurostar«-Zugverbindung nach Brüssel wurden an die Wetterbedingungen angepasst.

Wegen des Winterchaos war auch in Belgien der internationale Zugverkehr stark beeinträchtigt. Hochgeschwindigkeitszüge des Thalys, der Brüssel mit Paris und Deutschland verbindet, verkehrten mit teilweise erheblichen Verspätungen oder gar nicht.

Auch Schweiz betroffen

Von den Ausfällen im internationalen Flugverkehr waren auch die drei grossen Schweizer Flughäfen in Zürich, Genf und Basel betroffen. In Zürich fielen je rund 25 An- und Abflüge aus; in Basel wurden etwa je zehn ankommende und abgehende Flugverbindungen gestrichen; in Genf deren zwanzig, wie den Internetseiten der Flughäfen zu entnehmen war.

Von den Annullationen betroffen waren die Verbindungen von und zu den Destinationen Frankfurt, Amsterdam, Paris, München und London.


Moskau in Weiss


Auch Moskau meldete am Montag heftigen Schneefall. Dieser sorgte für zahlreiche Staus und Verkehrsunfälle. Innerhalb von vier Tagen seien in der russischen Hauptstadt etwa 50 Zentimeter Schnee gefallen, sagte am Montag Vize-Bürgermeister Pjotr Birjukow der Nachrichtenagentur AFP.

«Normalerweise fallen im Schnitt im gesamten Januar nur 42 Zentimeter.» Seit Beginn des Jahres seien diesmal schon 65 Zentimeter gefallen.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/H...richen-17059278

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21.01.2013 14:29
#39 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

In Wiener Vorort
Zwei Züge fahren frontal ineinander – 41 Verletzte


Im Pendlerverkehr sind in der österreichischen Hauptstadt zwei S-Bahnen zusammengestossen. Fünf Menschen wurden schwer verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr.



In Wien sind am Montag zwei S-Bahn-Züge frontal zusammengestossen. Bei der Kollision wurden gemäss ersten Angaben der Wiener Rettung fünf Menschen schwer und bis zu zwanzig weitere leicht verletzt. Unter den Schwerverletzten befindet sich gemäss den Berichten auch einer der Lokführer. Die Opfer wurden in einem nahe gelegenen Spital erstversorgt.

Laut dem österreichischen Verkehrsclub ÖAMTC waren beide Züge voll besetzt, wie eine Sprecherin am Vormittag der österreichischen Nachrichtenagentur APA berichtete. Zum Abtransport der Schwerverletzten standen auch zwei Notarzthelikopter im Einsatz. Viele der Passagiere haben vermutlich einen Schock erlitten.


Problem bei der Weichenstellung


Nach Angaben der österreichischen Bundesbahn (ÖBB) ereignete sich der Unfall um 8.45 Uhr in Wien-Penzing. Betroffen seien zwei Züge der Vorortelinie, sagte ÖBB-Sprecherin Sarah Nettel der APA. Erst nach 10.30 Uhr konnten die auch die letzten Passagiere die Waggons verlassen.

Grund war ein Problem bei der Weichenstellung, wie die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB sagten. «Ein Zug hat eine Fahrerlaubnis bekommen, obwohl er diese nicht bekommen hätte dürfen», sagte eine ÖBB-Sprecherin zur Unfallsursache in einem Interview mit dem österreichischen Rundfunk ORF.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/Z...letzte-16232419

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21.01.2013 14:35
#40 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Syrien Konflikt - Wer stoppt Präsident Assad ?
Assads Schergen foltern 14-Jährigen zu Tode



Die Brutalität in Syrien scheint kein Ende zu nehmen: Ein Junge ist im Spital an den Folgen der Misshandlungen gestorben, die er in einem Regierungs-Gefängnis erlitten hatte.


Das syrische Regime foltert offenbar auch Minderjährige. Mehrere Oppositionsgruppen berichteten am Montag, der 14 Jahre alte Mohammed Ibrahim al-Rifai sei im Prinzessin-Basma-Spital in der jordanischen Stadt Irbid an den Folgen von Misshandlungen gestorben.

Diese habe er im Gefängnis der sogenannten Politischen Sicherheit in der Stadt Daraa erlitten. Der von der Opposition ernannte syrische Botschafter in Paris, Mundher Machus, rief unterdessen seine Landsleute auf, an einem bestimmten Tag vor allen Parlamenten der Welt zu demonstrieren, um auf das Leid der syrischen Bevölkerung im Bürgerkrieg hinzuweisen. Ein Datum für den geplanten Protest nannte er nicht.

Die Kämpfe zwischen Rebellen und den Regierungstruppen gingen auch am Montag weiter. Die Gegner von Präsident Baschar al-Assad überrannten nach eigenen Angeben einen Kontrollpunkt der Regierungstruppen in der Provinz Al-Rikka. Dabei sollen mehrere Soldaten in Gefangenschaft geraten sein. Am Sonntag hatten Aktivisten landesweit 150 Tote gezählt.


Geld aus Katar


Gleichzeitig erhielt die syrische Opposition erneut Geld aus Katar. Mitglieder der Nationalen Syrischen Koalition berichteten, das Herrscherhaus habe während eines Besuches des Vorsitzenden der Koalition, Moas al-Chatib, in der katarischen Hauptstadt Doha am Sonntag 20 Millionen US-Dollar überwiesen.

Die Verteilung von Hilfsgütern der UNO durch die Regierung in Damaskus lehnte die Opposition dagegen ab. Sie erklärte am Montag in Istanbul, es sei absurd, das Regime von Präsident Baschar al-Assad, das Spitäler bombardiere, mit der Organisation von Nothilfe zu betrauen.

Ein UNO-Sprecher in Damaskus wollte zu der Kritik der Oppositionellen auf Anfrage nichts sagen. Er erklärte, die UNO-Delegation, die am vergangenen Freitag in Syrien angekommen war, sei noch dabei, sich ein Bild von der Lage in den verschiedenen Provinzen zu machen. Erst nach Abschluss dieser Erkundungen wolle man zu den Vorwürfen Stellung nehmen.

Die Vereinten Nationen benötigen für die Syrien-Hilfe dieses Jahr nach eigenen Schätzungen 519 Millionen US-Dollar. Bislang haben die Geber jedoch erst elf Millionen Dollar aufgebracht.


Abwehrsysteme aus Deutschland


Zum Schutz vor möglichen Angriffen aus Syrien sind am Montag «Patriot«-Luftabwehrsysteme der NATO in der Türkei eingetroffen. Waffen und Ausrüstung für den Einsatz wurden am Morgen im Hafen der südtürkischen Stadt Iskenderun entladen.

Insgesamt werden etwa 350 deutsche Soldaten den NATO-Partner Türkei gemeinsam mit Einheiten aus den USA und den Niederlanden vor möglichen Raketenangriffen schützen. Spätestens Anfang Februar soll die volle Einsatzbereitschaft hergestellt sein.

In der türkischen Metropole Istanbul ging unterdessen eine bereits seit Samstag andauernde hitzige Debatte der Führungsmitglieder der Koalition weiter. Streitpunkt war die Frage, ob Mitglieder der Koalition einer künftigen Übergangsregierung angehören dürfen.

Dies ist nach der bisherigen Satzung des Oppositionsbündnisses nicht möglich. Die Muslimbruderschaft erklärte unterdessen, die Bildung einer Regierung sei auf unbestimmte Zeit verschoben worden.


Quelle http://www.20min.ch/ausland/dossier/tune...u-Tode-30284444

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23.01.2013 08:35
#41 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Heute beginnt das World Economic Forum
So schützt die Schweiz Davos


Die Schweizer Armee stellt am Weltwirtschaftsforum WEF 3300 Mann. Der Einsatz kostet 28,5 Millionen Franken.



Die Warnung ist deutlich: «Treten Sie zurück, hier wird gebissen», ruft ein Soldat. Ein Belgischer Schäfer schnellt auf ihn zu, bellt laut. Der Mann wehrt sich, der Hund beisst, schnappt in die linke Schulter, wirft den Mann um.

Gut gemacht, sagt der Hundeführer. Es ist eine Übung der Schweizer Armee. Sie stellt in Thusis GR zwölf Rüden vor, die bis Sonntag am World Economic Forum (WEF) in Davos im Dienst sind. Der gebissene Mann ist ein Soldat. Dick gepolstert, damit er vor den Hundezähnen geschützt ist.

Hunde seien «sehr wichtig» am WEF, sagt Divisionär Marco Cantieni, am WEF zuständig für Bodentruppen. Sie sorgten für Ruhe und Ordnung. «Niemand begegnet einem Hund gerne in der Nacht.» Auch wenn am WEF noch nie einer zugebissen habe: «Sie sind unser bestes Mittel.»


3300 Soldaten im Einsatz


Aber nicht das einzige. 3300 Soldaten sind im Einsatz, schützen Boden- und Luftraum, befördern Banker, Beamte, Bosse und Bundesräte. Mit 1400 Fahrzeugen und 1000 Funkgeräten. Kostenpunkt: 28,5 Millionen Franken. Das sind 1,5 Millionen Franken weniger als vor drei Jahren. Damals standen 4700 Mann im Einsatz. 51'000 Diensttage sind es jetzt. Geleistet zu 90 Prozent von Milizsoldaten.

Der Einsatz untersteht Divisionär Jean-Marc Halter, einem sanften Berner. «Wir sind bereit, wir sind da», sagt Halter. «Zum Teil unsichtbar, zum Teil ganz bewusst sichtbar – um abzuschrecken.» Er ist in Bern stationiert, die Flugwaffe befehligt ihre Jets von Dübendorf ZH aus, viele Kasernen stellen Truppen – die Schweiz ist eine Festung.

Das Militär helfe am WEF, da «zivile Mittel nicht reichen, die Sicherheit zu gewährleisten», sagt Halter. Die Armee unterstützt Graubünden, wahrt die Lufthoheit, bewacht Staats- und Regierungchefs, beurteilt die Lawinengefahr, hilft beim Auf- und Abbau. So stellten Soldaten 18 Kilometer Zäune auf.

Auf einer Wiese in Thusis stehen zwei Helikopter vom Typ Super-Puma. Die Motoren heulen, die Rotoren wirbeln Schnee auf. Das eigene Wort ist nicht mehr zu hören. Sanft heben die Pumas ab, gleiten über verschneite Wälder – bis die Piloten beim Zeughaus Davos-Frauenkirch landen. Hier sind Helikop­ter stationiert, die am WEF patrouillieren.


28,5 Millionen Franken


Der Bundesrat hat den Luftraum über Graubünden zur Restricted Area erklärt. Wer reinfliegt, wird abgefangen. Reagiert er nicht auf Funkwarnungen, erfolgt ein Warnschuss. Wird der Flugweg eines Jets als echte Gefahr gesehen, erteilt der Bundesrat einen Feuerbefehl.

Letztes Jahr gab es neun Verstösse, 2011 fünf. Bei gutem Wetter würden sich Hobbypiloten verirren, sagt Bernhard Müller, Divisionär bei der Luftwaffe. «Das grösste Problem sind aber Business-Jets.» Erstmals flog die Luftwaffe 1995 am WEF – an Bord: Yassir Arafat.

Sein Team könne am WEF bei einem realen Einsatz viel lernen, sagt Müller. «Es kostet weniger als ein WK», sagt der Divisionär . «Aber es ist wertvoller.»

Vier Militärbusse halten vor dem Kongresszentrum in Davos. «Totales Halteverbot», ruft eine Polizistin. Beeindrucken lassen sich die Divisionäre nicht.

Sie führen in ein geheiztes Zelt, wo 30 Sanitätssoldaten mit zwei Ärzten für die Triage verantwortlich sind. 300 Personen können sie evakuieren, in zwei mobilen Operationssälen operieren sie.

An ein Fort erinnert der Horchposten bei der Sunnibergbrücke vor Klosters. Unten steht ein Container, darüber liegt eine offene Plattform. Von hier haben Späher freie Sicht in jede Himmelsrichtung. Ein mit Stacheldraht versehener Zaun riegelt den Posten ab. Er ist nonstop besetzt, selbst bei minus 20 Grad. Fällt den Soldaten etwas auf, melden sie es der Polizei. Sie schiessen nur aus Notwehr.


Gegen die Kälte hilft warmes Essen. Und nachts uraltes Material: Wollpelzmäntel und Schuhe mit hölzernen Sohlen.


Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/wef/so-...-id2179488.html

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23.01.2013 08:38
#42 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Rücktritt!
Vasella verlässt Novartis


Daniel Vasella tritt an der nächsten Generalversammlung als Verwaltungsratspräsident von Novartis zurück. Sein Nachfolger wird Jörg Reinhardt.



Im Verwaltungsrat des Pharmakonzerns Novartis kommt es zu einem Führungswechsel: Daniel Vasella tritt an der Generalversammlung im Februar als Präsident des Gremiums zurück, wie das Basler Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Vasella war 1999 zum Verwaltungsratspräsidenten von Novartis gewählt worden. Während Jahren war er parallel dazu auch Konzernchef des Unternehmens. Seine Nachfolge soll im August Jörg Reinhardt antreten. Bis dahin wird der gegenwärtige Vizepräsident Ulrich Lehner den Verwaltungsrat interimistisch leiten.

Die Nachfolge von Daniel Vasella als Verwaltungsratspräsident von Novartis soll Jörg Reinhardt antreten. Der 56-jährige Deutsche ist derzeit Chef der Gesundheitssparte des Pharma- und Chemiekonzerns Bayer.

Als es vor rund drei Jahren um die Nachfolge von Vasella als Konzernchef von Novartis ging, hatte Reinhardt gegen Joe Jimenez den Kürzeren gezogen. Reinhardt führte damals das Tagesgeschäft des Basler Konzerns, Jimenez war Chef der Pharmasparte.


Von Sandoz über Ciba bis Novartis


Nun soll Reinhardt also die Führung im obersten Führungs- und Kontrollgremiums von Novartis übernehmen, dem Konzern, in dem der Pharmazeut einen grossen Teil seiner beruflichen Karriere verbracht hat. Bereits 1982 stiess er zu Sandoz, die 1996 mit Ciba-Geigy zur Novartis fusionierte.

Bei Sandoz war Reinhardt in verschiedenen Positionen mit zunehmender Verantwortung im Bereich Forschung und Entwicklung tätig, wie es im Novartis-Communiqué vom Mittwoch hiess. 1994 wurde er demnach Forschungschef von Sandoz, nach der Fusion zu Novartis war er konzernweit für die präklinische Forschung verantwortlich, später dann Chef der gesamten Arzneimittel-Forschung.

Von 2006 bis 2008 leitete er die Novartis Division für Impfungen und Diagnoseprodukte. 2008 wurde er schliesslich Chief Operating Officer, ehe er zu Bayer wechselte. Seit April des vergangenen Jahres ist Reinhardt zudem Mitglied des Verwaltungsrats des Pharmazulieferers Lonza.


Fast 10 Mrd. Fr. Gewinn


Der Rücktritt Vasella wurde gleichzeitig mit dem Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres mitgeteilt. In diesem konnte Novartis seinen Reingewinn im Vergleich zu 2011 um 4 Prozent auf 9,6 Mrd. Dollar steigern. Der Nettoumsatz lag mit 56,6 Mrd. Dollar 3 Prozent unter dem Vorjahreswert, was allerdings auf Währungseffekte zurückzuführen ist.

Zu konstanten Wechselkursen hätte Novartis in etwa den gleichen Umsatz erzielt. In einem Communiqué strich Novartis heraus, dass dies trotz des Ablaufs von Patentrechten gelungen sei. (SDA)


Quelle http://www.blick.ch/news/wirtschaft/vase...-id2179806.html

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28.01.2013 10:07
#43 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Austria-Stars schreiben an unsere Ski-Schnecken
Liebe Schweizer


Die Ösis wünschen sich ihren Lieblingsgegner in alter Form zurück. Aus Mitleid und Liebe zur traditionellen Konkurrenz haben sie einen Brief geschrieben.



Jahrelang seid ihr unsere härtesten Gegner gewesen. Es gab legendäre Duelle. Russi gegen Klammer. Oder Walchhofer gegen Cuche. Es gab historische Kämpfe. Es gab eine harte aber immer faire Konkurrenz. Auch gegenseitige Sticheleien gehörten stets dazu, wie Verschwörungstheorien. Über Wunderwachs und Wunderanzüge. Aber in erster Linie habt ihr uns als unsere Lieblingsgegner angespornt. Immer!

***

Aber jetzt liegt ihr am Boden, ganz unten. Am absoluten Tiefpunkt. Und mittlerweile, ganz ehrlich, haben wir Mitleid mit euch. Wir bedauern diesen Kriechgang. Uns schmerzt dieser Anblick des Jammers. Wir vermissen euch als Konkurrenten. Wir leiden mit euch, weil wir vergessen haben, wie sich eine solche Skikrise anfühlt.

***

Liebe Schweizer. Schaut, dass ihr wieder auf die Beine kommt. Wir wollen uns nicht nur mit den Südtirolern, den Norwegern und den Franzosen duellieren. Unser Sport lebt von der Rivalität zwischen Österreich und der Schweiz.

***

Nochmals: Unser herzliches Mitleid. Verbunden mit der Hoffnung auf baldige Auferstehung bei der WM in Schladming. Wir sind ja gute Gastgeber. Zumindest eine Medaille würden wir euch da gerne überlassen! Und denkt daran: Aus dem Ei des Mitleids ist schon oft die Henne der Liebe geworden. Hopp Schwiiz!

***

Mit sportlichen Grüssen


Franz Klammer, Michael Walch­hofer, Stephan Eberharter, Thomas Sykora, Hermann Maier, Fritz Strobl


Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/liebe-schweizer-id2184849.html

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07.02.2013 10:40
#44 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Lindsey optimistisch
Vonn: "Will mein Land bei Olympia in Sotschi vertreten"






Lindsey Vonn wird nach ihrem Sturz im Super- G so schnell wie möglich zurück in die USA fliegen und dort die notwendige Operation ihres verletzten rechten Knies durchführen lassen. Die Operation wird ihr Vertrauensarzt William Sterett in Vail im US- Bundesstaat Colorado durchführen. Trotz des Rückschlags zeigte sich die US- Amerikanerin am Mittwoch schon wieder zuversichtlich und blickt bereits in die Zukunft: "Ich will mein Land bei Olympia in Sotschi vertreten."


Vonn verabschiedete sich trotz der Verletzung und Schmerzen am ganzen Körper ohne Bitterkeit von Schladming. "Vor allem möchte ich mich bei den großartigen Ärzten bedanken", teilte die 28- Jährige am Mittwoch über den US- Skiverband mit. Auch ihre Fans hätten ihr mit viel Zuspruch in dieser schwierigen Zeit sehr geholfen, positiv zu bleiben, betonte die Olympiasiegerin in der Abfahrt und vierfache Gewinnerin des Gesamtweltcups.

Appell an die Teamkolleginnen
Vonn richtete auch ein aufmunternden Appell an das US- Team. "Lindsey will, dass die anderen jetzt die Medaillen holen, die sie selbst nicht mehr gewinnen kann", berichtete US- Damenchef Alexander Hödlmoser, der sich vom Ausfall seiner Nummer eins betrübt zeigte. "Natürlich ist so etwas sehr enttäuschend", sagte der Salzburger, der seit 16 Jahren bei den US- Damen tätig ist.

Kreuz- und Innenband gerissen
Die 28- jährige Vonn hatte sich bei ihrem Sturz einen Riss des Kreuz- und Innenbandes im rechten Knie sowie miteinhergehend eine Verletzung des Schienbeinkopfes zugezogen und war mit dem Helikopter ins Schladminger Krankenhaus geflogen worden. Während die Bänderverletzungen operativ versorgt werden müssen, braucht die knöcherne Verletzung laut Sterett lediglich Schonung. Ob mehrere Operationen nötig seien, werde man aber erst nach dem ersten Eingriff wissen.

"Werde so hart wie möglich arbeiten"
Vonn bestätigte außerdem, dass trotz dieses schweren Rückschlages ein Rücktritt für sie kein Thema ist. "Ich kann versichern, dass ich so hart wie nur möglich arbeiten werde, um bereit zu sein, mein Land in Sotschi vertreten zu können", sagte die Gewinnerin von 59 Weltcuprennen. Der Versuch, die bei 62 liegende Allzeit- Bestmarke von Annemarie Moser- Pröll auszulöschen, ist vorerst aber auf Eis gelegt. Im Februar 2014 finden in Russland die Olympischen Winterspiele statt.


Quelle http://www.krone.at/Sport/Vonn_Will_mein...ch-Story-350259

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08.02.2013 12:52
#45 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Ausland-Presse in der Schweiz massiv zu teuer


Zeitschriften wie «Focus», «GEO» und «Kicker» kosten in der Schweiz nach wie vor deutlich mehr als in Deutschland und Österreich. Italienische Titel sind hierzulande gar doppelt so teuer.


Mehrerer Konsumentenschutz-Organisationen hatten einen Preisvergleich von deutschen Zeitschriften vor einem halben Jahr zum ersten Mal angestellt. Ihr Befund damals: Die Zeitschriften kosteten in der Deutschschweiz rund 60 Prozent mehr als in Deutschland.


Der neue Preisbarometer vom Januar 2013 zeigt nun,


http://www.preisbarometer.ch/


dass die Titel in der Deutschschweiz sogar noch ein wenig teurer geworden sind. Dies teilten die Konsumentenorganisationen der deutschen, französischen und italienischen Schweiz am Freitag mit.


Verlage schreiben Preise vor


Die 29 untersuchten Zeitschriften wie «Focus», «Gala» oder «GEO» sind in der Deutschschweiz im Durchschnitt 57 Prozent teurer als in Deutschland - und 41 Prozent teurer als in Österreich. Damit ist die Preisdifferenz gegenüber Deutschland gar noch um ein Prozentpunkt gewachsen, gegenüber Österreich blieb sie gleich.

«Die Preise werden von den ausländischen Verlagen festgelegt», sagte André Bähler von der Stiftung Konsumentenschutz auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. «Die Kioskbetreiberin Valora signalisiert uns seit Längerem, dass sie daran nicht viel ändern kann.»

Basis für die Berechnungen der Konsumentenschützer ist der Wechselkurs von Ende Januar. Die Preise der letztjährigen Erhebung wurden für den aktuellen Preisbarometer ebenfalls mit dem neuen Kurs berechnet.


Italienische Titel doppelt so teuer


Etwas besser ist die Lage in der Romandie. Französische Magazine wie «Elle» oder «Voici» kosteten dort im Januar 57 Prozent mehr als in Frankreich. Bei der ersten Erhebung waren es noch 64 Prozent.

Besonders tief in der Tasche greifen müssen dafür die Tessiner. Titel wie die «Gazzetta dello sport» oder «Donna Moderna» kosteten im Tessin mehr als doppelt so viel wie in Italien: Der Preisunterschied beträgt unverändert 105 Prozent.


Quelle http://www.20min.ch/finance/news/story/A...-teuer-20073507

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08.02.2013 12:59
#46 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Flughafen Zürich annulliert fünf Flüge
Hamsterkäufe vor «historischem» Blizzard


NEW YORK - Ein Blizzard mit Kurs auf New York: Die Ostküste der USA wird von Unwettern heimgesucht. Das hat Auswirkungen auf den Flugverkehr.



Die US-Wetterbehörde warnt: Heute und morgen könnte die Region um New York von einem «möglicherweise historischen Schneesturm» heimgesucht werden.

In der gesamten Region drängten sich die Menschen in den Geschäften und kauften Vorräte. Sie fürchten, schlimmstenfalls mehrere Tage in ihren Häusern eingeschneit zu werden. In vielen Geschäften waren Nahrungsmittel, Schneeschieber und Streusalz ausverkauft.

«Es ist ein Zirkus hier», sagte Elizabeth Fraser aus der Stadt Reading in Massachusetts dem Lokalsender WHDH. «Die Regale sind leer. Ich glaube, ich habe alle Flaschen Wasser gekauft, die sie noch hatten.» Auch vor Tankstellen bildeten sich lange Schlangen.


Tausende Flüge gestrichen


Der drohende Schneesturm bringt auch den Flugverkehr durcheinander. Es seien wegen des Unwetters schon mehr als 3300 Flüge gestrichen worden, berichtete der Nachrichtensender CNN am Freitag. Mehr als 60 US-Flughäfen seien von den Einschränkungen betroffen, meldete die Flugstatus-Webseite «Flight Aware».

Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Wie ein Sprecher des Flughafens Zürich gegenüber Blick.ch bestätigte, fallen heute fünf Flüge aus. Es handle sich um die Flüge nach Boston, New York und Newark der Fluggesellschaften Swiss, United und American Airlines.

Am Flughafen Genf annullierte die Swiss zudem einen Flug nach New York. Zusammen mit den jeweiligen Rückflügen habe man bisher acht Flüge annullieren müssen, sagte Swiss-Sprecherin Myriam Ziesack zur Nachrichtenagentur sda. Die Swiss-Passagiere würden auf die nächstmöglichen Flüge umgebucht, sagt Ziesack. Während der Wartezeit würden sie auf Kosten der Fluggesellschaft verpflegt und untergebracht.

Wann die Flüge wieder aufgenommen werden könnten, ob allenfalls noch mehr Verbindungen annulliert werden müssten, hänge von der Wetterentwicklung ab, die laufend beobachtet werde, sagte die Swiss-Sprecherin.


60 Zentimeter in Boston erwartet


Wie schlimm die Lage in Boston ist, zeigt die Anweisung des Bürgermeisters: Ab heute Nachmittag (Ortszeit) dürfen keine Fahrzeuge mehr auf die Strasse! In der Stadt werden 60 Zentimeter Schnee erwartet.

Gemäss «USA Today» werden auch für New York 30 Zentimeter Schnee erwartet. Stromausfälle könnten die Folge des Blizzards sein. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg warnte die Bewohner: Man solle sich mit Vorräten und Medikamenten eindecken. Jerome Hauer vom Ministerium für innere Sicherheit: «Das ist ein gefährlicher Sturm mit ziemlich viel Schnee und starken Winden. Das Reisen wird in der Nacht auf Samstag beinahe unmöglich.»

Heute bleiben die Schulen in Boston geschlossen. Bostons Bürgermeister Thomas Menino: «Das wird ein richtig übler Sturm.» Er rate den Menschen, heute und morgen zuhause zu bleiben. «Es ist das beste für euch.»


Quelle http://www.blick.ch/news/ausland/hamster...-id2197395.html




Angst vor Blizzard
Schweizer Flüge wegen Sturm in USA annulliert



Auf die Ostküste der USA kommt ein Sturm mit potenziell historischen Ausmassen zu. Tausende Flüge mussten deshalb gestrichen werden - auch neun in Zürich und Genf.




Veröffentlicht am 07.02.2013

CNN meteorologist Chad Myers says the blizzard headed for Boston could be even more devastating than the 1978 storm.


In Zürich mussten bereits vier Verbindungen nach New York annuliert werden. Hinzu kommen zwei nach Newark und eine nach Boston, wie Flughafen-Sprecherin Jasmin Bodmer sagt. Auch in Genf bleiben zwei Maschinen, die nach New York und Newark fliegen sollten, am Boden.

Grund für die Ausfälle sind Warnungen vor einem heftigen Schneesturm im Nordosten der USA. Zwar rechnet der US-Wetterdienst mit lediglich 60 Zentimetern Schnee für die Region um Boston. Der Sturm habe jedoch das Potenzial, gefährlich zu werden - «insbesondere für Massachusetts, den Nordosten Connecticuts und Maine», sagte ein Sprecher am Donnerstag.

Den Experten zufolge beginnt der Sturm am Freitag und dauert bis Samstag an. Eine Sturmflut an den Stränden von Massachusetts, Connecticut und New York wird nicht ausgeschlossen.


Total 3000 Flüge gestrichen


Ein Meteorologe auf CNN sagte, er rate allen Bewohnern der Region dringend, spätestens ab Freitagmittag nicht mehr im Auto unterwegs zu sein. «Stellen Sie sich vor, Sie sind auf dem Highway, vor ihnen hat es gekracht, Sie warten, und drei Stunden später liegen rund um Ihr Auto 20 Zentimeter Schnee und Sie können weder vorwärts noch rückwärts. Sie sind gefangen, vielleicht für 24 oder 48 Stunden, bis die National Guard Sie rausholt.»

So dramatisch wird es ja vielleicht nicht, aber in Boston bleiben die Schulen am Freitag geschlossen, und der öffentliche Verkehr wird um 15.30 Uhr eingestellt. Autofahrten seien ab Mittag unbedingt zu unterlassen. Ausserdem wurden in den gesamten USA vorsorglich fast 3000 Flüge am Freitag und Samstag gestrichen und die Eisenbahngesellschaft Amtrak strich zahlreiche Verbindungen im Nordosten. Ab New Yorks Penn Station fahren ab Freitag, 13 Uhr, gar keine Züge mehr nach Norden.

In New York wappnen sich die Einsatzkräfte für den Sturm, der gemäss Meteorologen den meisten Schneefall seit einem Jahrhundert bringen könnte. Es ist wie bei Jahrhundertsturm Sandy das Zusammentreffen zweier Sturmsysteme, das diesen Blizzard so gefährlich werden lässt.


Namensgebung löst Sturm im Wasserglas aus


Der Sturm wurde vom Wetterkanal «The Weather Channel» Nemo getauft, was die US-Meteorologen erbittert, weil Winterstürme traditionell keine Namen haben, und die Twitter-Gemeinde amüsiert, weil bei Nemo niemand an Schnee, sondern alle an den orangefarbenen Clownfisch aus «Finding Nemo» denken.

«Ich werde Nemo nicht suchen gehen», twitterte Schauspieler und Komiker Albert Brooks. Um den Fisch sei es auch gar nicht gegangen, als der Weather Channel im letzten November die Namen publiziert habe, nach denen in alphabetischer Reihenfolge die Winterstürme benannt würden, erklärte ein Meteorologe des Wetterkanals gegenüber der «New York Times». Sondern um Captain Nemo aus Jules Vernes «20'000 Meilen unter dem Meer», der ein ziemlich harter Geselle sei.

Am besten wäre natürlich, Nemo würde seinem lateinischen Namen alle Ehre machen und sich als ein Niemand entpuppen.


Quelle http://www.20min.ch/panorama/news/story/...lliert-31183209

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09.02.2013 06:37
#47 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Nichts geht mehr
New York kann nicht mehr angeflogen werden



Der Wintersturm Nemo hat die US-Ostküste im eisigen Griff. Die Flughäfen von New York und Boston haben mehr oder weniger dicht gemacht, Hundertausende Haushalte und Unternehmen sind ohne Strom.


Wegen des schweren Wintersturms sind nach Behördenangaben sämtliche An- und Abflüge an den Flughäfen der US-Metropole New York abgesagt worden. Die Flughäfen La Guardia und Newark hätten am späten Nachmittag (Ortszeit) alle Flüge gestoppt.

Der John-F.-Kennedy-Flughafen werde dies am Abend ebenfalls tun, teilte das Büro des Gouverneurs des Bundesstaates New York am Freitag mit. Schon im Laufe des Tages waren mehrere Tausend Flüge abgesagt worden.

Die Flughäfen bleiben offen, um gestrandete Passagiere zu versorgen, sagte das Büro des Gouverneurs von New York, Andrew Cuomo.


Schnee, Wind und mögliche Sturmfluten


Meteorologen sagten für die Ostküste der USA heftige Schneefälle voraus, erste Flocken fielen bereits am Freitag. Der dicht bevölkerte Küstenstreifen vom nördlichen New Jersey bis nach Maine werde in der Nacht zum Samstag unter einer dicken Schneedecke versinken.

Besonders drohte der Blizzard nach Angaben der Wetterbehörde die Stadt Boston zu treffen, für die mehr als 60 Zentimeter Schnee vorausgesagt wurden. In New York erwarteten die Meteorologen gut 30 Zentimeter Schnee. Die starken Winde von bis zu 120 Stundenkilometern könnten an den Küsten Neuenglands eine Sturmflut auslösen.

Die Ostküstenstaaten New York, Rhode Island, Massachusetts und Connecticut haben den Notstand ausgerufen. In Massachusetts wurde jeglicher Privatverkehr auf den Strassen verboten – wer trotzdem Auto fährt, kann mit 500 Dollar oder bis zu einem Jahr Gefängnis gebüsst werden.

So berichtete ABC von der Ostküste:


Lesefotos aus Boston





Quelle http://www.20min.ch/ausland/news/story/N...werden-16762927

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09.02.2013 09:46
#48 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Ski-Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch
Gold! »Ich hab's allen gezeigt



Es ist 14.49 Uhr in Schladming/Österreich, als der Traum von Maria Höfl-Riesch (28) wahr wird. Unsere Ski-Königin gewinnt Gold in der Super-Kombination (Abfahrt & Slalom)!

„Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn“, jubelt Maria im Ziel. Ihre Eltern Monika und Sigi umarmen sich auf der Tribüne, Ehemann Marcus Höfl jubelt. Maria sinkt auf die Knie, springt auf – und macht die Siegerfaust, nachdem sie die slowenische Super-Favoritin Tina Maze (Platz 2) geschlagen hat.

Nie war ein Sieg so überraschend wie gestern. Und nie tat er Maria sooo gut...

Vor der WM hatte Höfl-Riesch nur eines von 24 Rennen gewonnen. Ständig vierte Plätze, beim Super-G der WM flog sie nach 20 Sekunden raus. Es hagelte Kritik. ARD-Experte Markus Wasmeier (49) lästerte vor der WM: „Sie wird kaum eine Rolle spielen.“

Jetzt zeigt es Maria allen!

Höfl-Riesch: „Für mich selber war das eine kleine Sondermotivation. Ihm gegenüber tut’s ganz gut.“

Und weiter: „Natürlich ist da auch Genugtuung dabei. Für mich selber – und auch allen anderen habe ich bewiesen, dass ich ganz vorne mitmischen kann. Ganz ehrlich: Mit Gold hatte ich überhaupt nicht spekuliert! Das hat den höchsten Stellenwert, den man sich nur vorstellen kann.“ Noch höher als Olympia-Gold 2010.

Ehemann Marcus Höfl zu BILD: „Wasmeier hat gesagt, Maria hätte ein Kopfproblem. Wie will er das beurteilen? Er hat zwei Jahre nicht mit ihr gesprochen, war nie beim DSV und hat mit niemandem geredet. Genugtuung? Dafür ist er nicht relevant genug. Er wollte noch mal auf Maria drauftreten, wir haben das nicht so ernst genommen.“

Wasmeier sah Marias Sensations-Sieg zu Hause am Schliersee.

Der Doppel-Olympiasieger zu BILD: „Super, grandios! Das tut dem Ski-Sport gut. Ob der Sieger Maria oder Rebensburg (Viktoria; d. Red.) heißt, da freuen wir uns alle. Natürlich werde ich ihr gratulieren, wenn sie mir über den Weg läuft. Die Maria hat eine leidvolle Saison hinter sich, jetzt geht der Knopf auf und jetzt ist auch noch mehr drin.“

Und was ist mit der Kritik vor dem WM-Start? Wasmeier lacht: „Dann hat’s ja gewirkt...“ Und wie!


Quelle http://www.bild.de/sport/wintersport/ski...50784.bild.html

Carina
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10.02.2013 10:17
#49 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

Ein würdiger Abfahrtsweltmeister


Mit seiner Traumfahrt in der Abfahrt hat Aksel Lund Svindal am Samstag auf der Planai in Schladming Skigeschichte geschrieben. Der Norweger holte mit seiner insgesamt fünften Goldmedaille als erster Läufer bei vier Weltmeisterschaften in Serie einen Titel und schraubte sein Edelmetallkonto bei einer WM auf insgesamt acht in die Höhe.



Dass es mit der Hamsterei bald vorbei sein wird, ist jedenfalls nicht abzusehen. „Ich habe schon viel erreicht in meiner Karriere, und ich freue mich über jede weitere Medaille, denn das ist etwas Besonderes. Ich hoffe, dass ich noch lange auf diesem Level fahre. Zu lange möchte ich aber nicht planen, ich nehme es Jahr für Jahr“, sagte Svindal, dem nur noch zwei Goldene fehlen, um Österreichs Skilegende Toni Sailer als erfolgreichsten WM-Medaillensammler abzulösen.

Dem 30-Jährigen geht es allerdings nicht in erster Linie um Rekorde, sondern um die Emotionen im Rennsport. Daraus zieht Svindal seine Kraft und Motivation. „Die Aufregung und der Wettkampf sorgen für Adrenalin. Wir empfinden Glück, Nervosität, Enttäuschung und sind permanent zwischen Himmel und Hölle. Das ist doch ein aufregendes Leben. Ich will einfach schnell sein, und das hilft mir dabei“, beschrieb Svindal seine Begeisterung für den Skisport.


Mentale Stärke und Coolness
Und am Samstag zeigte der sympathische und stets gut gelaunte Norweger, dass er mental einer der stärksten Läufer der Szene ist. Der Kurs, die vielen Wellen, die schlechte Sicht - nichts konnte Svindal aus der Ruhe bringen. „Man muss an, darf aber nicht über die Grenzen gehen. Ich mache mir vor jedem Rennen einen Plan. Man muss im Kopf bereit sein, nach dem Start Risiko nehmen und dabei cool bleiben“, beschrieb Svindal sein Erfolgsrezept.

Einmal mehr konnte Svindal dieses perfekt ins Rennen umsetzen. Das Resultat war eine Glanzleistung, die ihn zum Weltmeister machte. „Er hat einen Superlauf erwischt. Mit einer übermäßigen Fahrt hätte es vielleicht klappen können, aber eigentlich war er heute unschlagbar“, verneigte sich der zweitplatzierte Dominik Paris. „Viele Läufer hatten Schwierigkeiten, aber er war perfekt. Er hat verdient gewonnen“, lobte auch der WM-Dritte David Poisson.


Beide Svindals „komplett fertig“
Svindal selbst wollte nicht von der besten Leistung seiner bisherigen Karriere sprechen. „Mein Lauf war nicht perfekt, aber gut genug. Ich hätte es nicht besser machen können“, sagte der Modellathlet aus Lörenskog in der Provinz Akershus. „Nach meiner Fahrt konnte ich aber beruhigt auf die nächsten Läufer warten, denn ich hatte ja fast eine Sekunde Vorsprung. Mental war ich aber komplett fertig“, gestand der Norweger nach den aufreibenden 2:01,32 Minuten Fahrzeit.

Noch fertiger war Svindals Vater Björn, der mit seinem Filius im Zielraum mitfieberte. „Ich konnte gar nicht hinsehen. Ich war so nervös, wie er gefahren ist“, erklärte der Senior. Der neue Weltmeister weiß um den Gemütszustand seines Vaters Bescheid und bedankte sich für die Unterstützung: „Ohne meinen Vater hätte ich nicht Skifahrer werden können. Dass meine Familie oft dabei ist, ist mir sehr wichtig.“


Quelle http://sport.orf.at/skiwm2013/stories/1604481/1604480/

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10.02.2013 10:17
#50 RE: Vampir & Werwolf Gäste - Lounge Zitat · antworten

WM Abfahrt der Damen
Der Druck lastet erneut auf Lara Gut



von Herbie Egli, Schladming - Nach den Herren sind die Damen mit der WM-Abfahrt in Schladming an der Reihe. Von den Schweizerinnen zählt Lara Gut zu den leisen Medaillenhoffnungen.

Lara Gut hat sich mit dem WM-Berg Planai in Schladming gut angefreundet. Zum Auftakt gewann die 21-jährige Tessinerin Silber im Super-G, die Super-Kombi-Abfahrt beendete Gut auf dem 4. Rang. «Lieber heute einen solchen Rang als in zwei Tagen», sagte das Schweizer Silbergirl am Freitag, nachdem sie im Slalom ausschied.

Das Abschlusstraining am Samstag liess Gut sausen, um Kräfte für den Renntag zu schonen. In den ersten beiden Trainings fuhr die 21-Jährige mit angezogener Handbremse. Drei und zwei Sekunden Rückstand auf die Schnellste standen bei der Tessinerin zu Buche. Von den übrigen drei Schweizerinnen überzeugte Marianna Kaufmann-Abderhalden im zweiten Training als Dritte. Dominique Gisin und Nadja Kamer kamen mit der WM-Strecke bisher noch nicht zurecht.

Düpiert Sterz die Favoritinnen?
Wie Gut liessen die Medaillen-Kandidatinnen Tina Maze, Elisabeth Görgl, Anna Fenninger und Maria Höfl-Riesch das Abschlusstraining aus. Die Österreicherin Regina Sterz fuhr es jedoch und landete auf dem 9. Rang. Die ersten beiden Trainings hatte die 27-jährige Tirolerin noch gewonnen und sich so zur Geheimfavoritin gemausert.


Quelle http://www.20min.ch/sport/ski/story/Der-...ra-Gut-23603476

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