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Carina
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30.11.2009 07:55
Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Prosit, "Twilight Zone"!


"Jenseits der menschlichen Erfahrung gibt es eine fünfte Dimension. Sie ist unermesslich wie das Weltall und zeitlos wie die Ewigkeit. Diese Dimension erfasst den Übergang vom Licht zur Finsternis, von der Wissenschaft zur Mystik. Ihr Gebiet liegt irgendwo zwischen den Gipfeln aller Erkenntnisse und den Abgründen aller Ängste. Es ist die Dimension des Fantastischen" ... oder im englischen Original: "The Twilight Zone" - eine Serie ohne feste Hauptfiguren oder Rahmenhandlung, die fünf Jahre lang bis 1964 auf CBS ihren Zuschauer mit ihren düsteren, komplexen und zutiefst menschlichen Geschichten Gänsehaut bescherte.


Seit damals mauserte sich das Format von Autor Rod Serling zu einem absoluten Kult-Klassiker, der noch immer regelmäßig im US-Fernsehen wiederholt wird. Außerdem diente er als Vorlage für zwei Nachfolgeserien, einen Kinofilm, zahllose Parodien und den brutal zu Boden stürzenden Hotel-Lift im "Turm des Schreckens" in Disneyland. Doch noch wichtiger: "Twilight Zone" beeinflusste mehrere Generationen von Film- und Fernsehmachern. Erfolgsproduzent J. J. Abrams wird nicht müde zu erwähnen, dass "Twilight Zone" bis heute seine Lieblingsserie sei. Der Einfluss wird beim Betrachten von Abrams' Serien "Lost" und "Fringe" mehr als deutlich. Vor nunmehr 50 Jahren, am 2. Oktober 1959 flimmerte erstmals eine Folge von "Twilight Zone" über US-Bildschirme. Grund genug uns diese in Deutschland immer noch viel zu unbekannte Kultserie genauer unter die Lupe zu nehmen.

http://www.wunschliste.de/news/6197


Twiilight Zone" Logo
"Jenseits der menschlichen Erfahrung gibt es eine fünfte Dimension. Sie ist unermesslich wie das Weltall und zeitlos wie die Ewigkeit. Diese Dimension erfasst den Übergang vom Licht zur Finsternis, von der Wissenschaft zur Mystik. Ihr Gebiet liegt irgendwo zwischen den Gipfeln aller Erkenntnisse und den Abgründen aller Ängste. Es ist die Dimension des Fantastischen" ... oder im englischen Original: "The Twilight Zone" - eine Serie ohne feste Hauptfiguren oder Rahmenhandlung, die fünf Jahre lang bis 1964 auf CBS ihren Zuschauer mit ihren düsteren, komplexen und zutiefst menschlichen Geschichten Gänsehaut bescherte.


Seit damals mauserte sich das Format von Autor Rod Serling zu einem absoluten Kult-Klassiker, der noch immer regelmäßig im US-Fernsehen wiederholt wird. Außerdem diente er als Vorlage für zwei Nachfolgeserien, einen Kinofilm, zahllose Parodien und den brutal zu Boden stürzenden Hotel-Lift im "Turm des Schreckens" in Disneyland. Doch noch wichtiger: "Twilight Zone" beeinflusste mehrere Generationen von Film- und Fernsehmachern. Erfolgsproduzent J. J. Abrams wird nicht müde zu erwähnen, dass "Twilight Zone" bis heute seine Lieblingsserie sei. Der Einfluss wird beim Betrachten von Abrams' Serien "Lost" und "Fringe" mehr als deutlich. Vor nunmehr 50 Jahren, am 2. Oktober 1959 flimmerte erstmals eine Folge von "Twilight Zone" über US-Bildschirme. Grund genug uns diese in Deutschland immer noch viel zu unbekannte Kultserie genauer unter die Lupe zu nehmen. Prosit, Twilight Zone!


Als Drama noch live war
Rod Serling, Erfinder der "Twilight Zone"
Die Geschichte von "Twilight Zone" ist untrennbar mit der ihres Erfinders verbunden. Rod Serling war in den 50er Jahren einer der gefragtesten Fernsehautoren Amerikas. Damals gab es noch keine Dramaserien, wie wir sie heute kennen. Der große Renner waren live übertragene Fernsehspiele, stets prominent gesponsert von US-Wirtschaftsriesen. Diese Reihen hießen unter anderem: "Kraft Television Theatre", "The United States Steel Hour" oder "Playhouse 90". Von 1952 bis 1959 schrieb Rod Serling dutzende von Live-Stücken, die Kritiker und Publikum begeisterten. Dabei geschah mit Serling etwas ungewöhnliches: Er wurde im ganzen Land bekannt, obwohl er ja "nur" ein Autor war, kein Darsteller. Serling wurde in dieser Zeit mehrfach mit dem Emmy ausgezeichnet, unter anderem für das Drama "Requiem For a Heavyweight" mit Anthony Quinn, das unter dem Titel "Die Faust im Gesicht" sogar den Sprung auf deutsche Bildschirme schaffte.


Der CBS-Vorstandschef William S. Paley war von Rod Serlings Fähigkeiten angetan, während Serling selbst sich vom Fernsehen nicht unbedingt so begeistert zeigte. Wiederholt sprach er sich in Talkshows gegen Zensur und einengende Vorgaben der Sponsoren aus. Er warf dem Fernsehen gar vor, dass es sich nicht sinnvoll mit wichtigen sozialen Fragen und Themen auseinandersetzen könne und mahnte gleichzeitig zur Verantwortung an, die man als Fernsehmacher habe. Serling ließ sich dennoch nicht beirren. Auch nicht, als die Tage der großen Live-Dramen zu Ende gingen. Ende der 50er Jahre gab es in New York für Fernsehautoren immer weniger Arbeit und so zog man gen Westen, Rod Serling inklusive. In Hollywood fand er auf geniale Art und Weise die Möglichkeit, gerade die ihm wichtigen Themen in einem Format zu behandeln, dass von den Verantwortlichen als fantastisch, hundertprozentig fiktiv und dementsprechend harmlos eingestuft wurde.


"Wo sind alle hin?"
Rod Serling kündigt die Episode "Nick of Time" an
Die Idee zu "Twilight Zone" kam Rod Serling bei einem Spaziergang durch ein leeres Filmstudio. Dort sah er eine Stadt ohne Einwohner. Dies wurde zur Idee für die Pilotfolge der neuen Serie, die als Anthologie Woche für Woche eine neue Geschichte mit neuen Charakteren erzählen sollte. In der ersten Folge "Where Is Everybody?" entpuppt sich die Einsamkeit eines Air Force-Piloten in einer verlassenen Stadt als das Resultat eines militärischen Experiments, das die Auswirkungen der Einsamkeit während eines Mondflugs testen soll. Die CBS-Verantwortlichen waren begeistert und kauften die Serie: kein zu ernsthaftes Thema und keine übernatürliche Handlung. Was wollte man mehr? Noch wusste CBS nicht, dass "Twilight Zone" sich in den nächsten fünf Jahren unter anderem mit UFOs, Geistern, dem Weltuntergang, außerirdischen Zivilisationen, hellseherischen Fähigkeiten und dem Sensenmann persönlich auseinandersetzen würde. Rod Serling nutzte all diese übernatürlichen Storys um wichtige, zeitgenössische Themen sozialkritisch zu behandeln. Schließlich konnten damals Marsmännchen Dinge ansprechen, die Demokraten oder Republikaner so nie sagen könnten.


"And now, Mr. Serling..."
Ein Vorort außer Kontrolle in "The Monsters are Due on Maple Street"
Die Kritiker waren sofort von "Twilight Zone" begeistert und erkannten in der Serie das "beste, was halbstündiges Fernsehen bislang hervorgebracht hat". Das Publikum und die Sponsoren brauchten etwas länger um sich an die düsteren Film Noir-Geschichten zu gewöhnen. Ein besonders großer Quotenerfolg war "Twilight Zone" für CBS nie. Aber Rod Serling erzählte trotzdem eine riesige Bandbreite der verschiedensten Geschichten, die mal im 20., mal im 19. Jahrhundert spielen konnten, mal eine Vielzahl übernatürliche Komponenten hatten, dann auch wieder gar keine. Manchmal lag das Potential zum Unheimlich "nur" im menschlichen Dasein selbst. Um der Serie eine stärkere Kontinuität zu geben, eröffnete Serling jede Episode selbst mit einem Monolog, mit dem er die kommenden Geschehnisse bruchstückhaft und unheilvoll ankündigte. Dies geschah in der ersten Staffel aus dem Off und später durch einen persönlichen Auftritt. Am Ende der Episode stand dann quasi die Moral der Geschichte, ebenfalls vorgetragen von Serling.


Ein Beispiel: "Nicht nur Bomben und Explosionen und Zerstörung sind Werkzeuge der Eroberung. Es gibt Waffen, die einfach nur Gedanken sind, Gefühle, Vorurteile, die sich nur im Geist von Menschen finden. Fürs Protokoll: Vorurteile können töten und ein Verdacht kann zerstören, und die ängstliche, gedankenlose Suche für einen Sündenbock hat seine eigenen Konsequenzen: für die Kinder und die noch nicht geborenen Kinder. Das Tragische daran ist, dass man diese Dinge nicht verbannen kann in die Twilight Zone."


In der Episode "The Monsters are Due on Maple Street" (1960), aus der dieser Schlusstext stammt, fällt in einem eigentlich friedlichen Vorort der Strom aus. Die Suche nach einem Verantwortlichen nimmt schließlich hysterische Züge an und führt zu Tod und Verwüstung. Dabei bleibt offen, ob es sich bei den "Monstern" um die Außerirdischen handelt, die letztendlich für den Ausfall verantwortlich sind, oder die Menschen, die sich selbst mit ihren Verdächtigungen zu Grunde richten. Bemerkenswert ist diese Folge vor allem auch, da zum Zeitpunkt der Ausstrahlung die McCarthy-Ära mit ihrer paranoiden Jagd nach kommunistischen Spionen und Sympathisanten in den USA noch nicht lange zurück lag.


Im Auge des Betrachters
Andere Episoden setzten sich mit den Gefahren von Faschismus und Totalitarismus auseinander. In "Eye of the Beholder" (Ep. 42) erwartet eine geheimnisvolle Patientin voller Angst den Ausgang einer Schönheitsoperation. Sie fleht die behandelnden Ärzte an, sie wolle doch unbedingt so aussehen wie alle anderen. War die Operation erfolglos und sieht sie noch immer so abnormal aus wie zuvor, so muss sie an einen Ort außerhalb der Gesellschaft abgeschoben werden. Während der gesamten Folge sehen wir weder ihr Gesicht, noch das der Ärzte, die sie behandeln. Am Schluss wird klar: Die Frau hat menschliche Gestalt und die Ärzte, die in einer totalitären Gesellschaft Gleichheit zu schaffen versuchen haben furchtbare, schweinsgesichtige Fratzen. Schönheit, Gleichheit und die Voraussetzungen für eine lebenswertes Existenz - all dies liegt hier im Auge des Betrachters.


Unerwartete Überraschungen dieser Art werden schnell zum Markenzeichen der "Twilight Zone"-Geschichten. In "The Invaders" (Ep. 51) terrorisieren winzig kleine Außerirdische, die soeben mit ihrem Raumschiff gelandet sind, eine einsam lebende Frau. Die aber wehrt sich hartnäckig. In der ganzen Folge spricht sie dabei kein Wort. Am Ende wird auch klar warum: Die Frau ist kein Mensch und die kleinen Aliens sind amerikanische Astronauten, die panisch die Flucht ergreifen und die für sie fremde Welt wieder verlassen. In Episode 89 kommt die außerirdische Rasse der Kanamiten auf die Erde und überzeugt auch die kritischsten Gegner. Sie verwandeln die Welt nicht nur in ein problemloses Paradies, selbst eines der Bücher des Volks trägt den Titel: "To Serve Man". Zu spät merken die Verantwortlichen, dass "serve" hier nicht mit "dienen", sondern mit "servieren" zu übersetzen ist. "To Serve Man" ist ein Kochbuch und die Menschheit steht auf dem Speiseplan.


William Shatner, der später als Captain des "Raumschiffs Enterprise" zu Weltruhm gelangte, erlebte in der "Twilight Zone" einen ganz anderen Alptraum: einen "Nightmare at 20,000 Feet". Als einziger Passagier eines Linienflugs sieht er während eines Sturms auf den Flügeln der Maschine ein unheimliches Monster, das die Motoren zu manipulieren scheint. Doch niemand glaubt ihm, auch nicht seine Ehefrau. Schließlich weiß sie, dass ihr Mann erst vor sechs Monaten einen Nervenzusammenbruch hatte. Am Ende der Folge wird er in einer Zwangsjacke abtransportiert. Doch Rod Serling zeigt uns mit seinem Schlusstext, dass an dem Flugzeug tatsächlich manipuliert wurde.


In "The After Hours" (Ep. 34) muss Marcia White (Anne Francis) auf der Suche nach einem Geschenk für ihre Mutter in einem Kaufhaus feststellen, dass sie nicht zum Einkaufen dort ist. Vielmehr erwachen die Schaufensterpuppen um sie herum zum Leben und begrüßen sie zu Hause. Marcia ist selbst eine Puppe, die für einen Monat lang zwischen Menschen leben durfte. Langsam kommt die Erinnerung zurück und bald schon steht auch sie wieder leblos mitten im Kaufhaus. "Time Enough at Last" (Ep. 8) bringt dagegen die alte Erkenntnis, dass man vorsichtig mit dem sein sollte, was man sich wünscht. Der Bankangestellte Henry Bemis (Burgess Meredith) liebt das Lesen über alles. Seine Frau und sein Boss machen sich darüber lustig und verschmähen seine Leidenschaft als "Zeitverschwendung". Nachdem die menschliche Zivilisation nach einem Krieg mit Wasserstoffbomben zerstört wurde bleibt Henry als einziger Überlebender zurück - in einer Stadt voller Lebensmittel und einer noch recht intakten Bibliothek. Plötzlich ist Henry überglücklich: Er hat alle Zeit der Welt und niemand wird ihn mehr bei seiner Leidenschaft, dem Lesen stören. Doch dann zerbricht seine Lesebrille. So bleibt er in einer leeren, zerstörten Welt ohne Lebensaufgabe zurück.


Krieg, Tod und Zerstörung - Stetige Begleiter in der "Twilight Zone"
"Twilight Zone" setzte sich immer wieder mit den Gefahren eines potentiellen Atomkriegs auseinander und schilderte überdeutlich, welches grauenvolle Potential in der nuklearen Bedrohung steckt. Doch auch auf einer kleineren, persönlichen Ebene wurde der Schrecken des Kriegs thematisiert. Rod Serlings Interesse für diese Thematiken kommt nicht von Ungefähr. Er meldete sich freiwillig als Fallschirmspringer zur US-Armee und war im Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Laut seiner Frau hatte er danach bis zum Ende seines Lebens Alpträume.


In "The Purple Testament" (Ep. 19) kann ein Lieutenant durch das Erscheinen eines mysteriösen Lichts erkennen, welche seiner Soldaten in der Schlacht umkommen werden. "A Quality of Mercy" (Ep. 80) schickt einen jungen und uneinsichtigen Offizier plötzlich auf die andere Seite: Am Ende des Zweiten Weltkriegs findet er sich plötzlich in der Haut eines japanischen Offiziers wieder und lernt die Feinde kennen, mit denen er eigentlich kurzen Prozess machen wollte. Auch aus heutiger Sicht äußerst beeindruckend ist "Deaths-Head Revisited" (Ep. 74). Ein ehemaliger SS-Offizier kehrt darin nach Dachau zurück um im Konzentrationslager den aus seiner Sicht "guten, alten Zeiten" zu gedenken. Doch auf dem Gelände des Todeslagers wird er von den Geistern der Männer und Frauen verfolgt, die er einst zu Tode quälte. Sie halten für ihn den Prozess ab, dem er bislang im wirklichen Leben entkommen war.


Ein komplett anderes Gesicht erhält der Tod dagegen in "Nothing in the Dark" (Ep. 81). Eine alte Frau (Gladys Cooper) lebt seit Jahren allein in einem kleinen Kellerapartment in New York. Sie lässt nie jemanden zu sich herein, schließlich könnte es Mr. Tod in Verkleidung sein und sie will unbedingt weiterleben. Eines Abends entschließt sie sich aber doch dem jungen Polizisten Harold (Robert Redford) zu helfen, nachdem der angeschossen wurde. Am Ende der Folge wird klar: die Frau hatte recht und Mr. Tod verbirgt sich hinter Harolds jungem, sympathischen Gesicht. Trotzdem ist er nicht furchteinflößend und bringt auch kein Unheil. Vielmehr nimmt er die Frau an die Hand, hilft ihr loszulassen und befreit sie von ihren Schmerzen. Aus dem verzweifelten Kampf gegen das Ende ist ein neuer Anfang geworden.


Fünf Jahre, 156 Episoden
Nach der dritten Staffel hatte "Twilight Zone" Probleme einen Sponsor zu finden und wurde auf dem Herbstsendeplan 1962 durch eine Sitcom ersetzt. Was zunächst nach Absetzung aussah führte schließlich zur Verlängerung der Sendezeit auf eine Stunde im Januar 1963. Die vierte Staffel umfasste aus diesem Grund auch lediglich 18 Episoden. Trotzdem war Rod Serling nie glücklich mit der längeren Version seiner Serie. Für die fünfte Staffel setzte CBS dann wieder auf das alte, halbstündige Format. Trotzdem ließ die Begeisterung in den Chefetagen des Senders nach. Bereits im Januar 1964, wurde "Twilight Zone" offiziell abgesetzt, sechs Monate vor der Ausstrahlung der letzten Episode. Am Ende hatte Rod Serling 92 der 156 Folgen selbst geschrieben und fühlte sich ausgebrannt: "Ich schrieb so viel, am Ende hatte ich das Gespür dafür verloren was gut und was schlecht war", sagte er später selbstkritisch.


Rod Serling verfasste nach dem Ende von "Twilight Zone" die Bücher zu mehreren Filmen. Der größte Erfolg stellte in dieser Hinsicht "Planet der Affen" aus dem Jahr 1968 dar. Ab 1969 war Serling dann erneut als Moderator einer Serie mit unheimlichen Geschichten zu sehen: "Night Gallery" lief bis 1973 auf NBC, konnte aber weder in Qualität oder Popularität an "Twilight Zone" anknüpfen. Außerdem hielt sich auf Serlings Einfluss auf die Drehbücher der Episoden in Grenzen.


Die kurzlebige UPN-Version (2002) mit Forrest Whitaker.
1975 starb Rod Serling nach drei schweren Herzattacken kurz nach einer Bypass-Operation. Er wurde nur 50 Jahre alt. Doch "Twilight Zone" ist bis heute nicht von den Bildschirmen verschwunden und das nicht nur als Wiederholungen. 1985 startete auf CBS eine Neuauflage, die zwei Jahre auf dem Sender und ein weiteres Jahr als frei verkäufliche Syndication-Serie überlebte. 2002 versuchte sich das inzwischen aufgelöste UPN-Network in einer weiteren Neuauflage, moderiert von Forrest Whitaker. Diese Inkarnation blieb nur ein Jahr lang auf Sendung. Bereits 1983 schaffte "Twilight Zone" auch den Sprung ins Kino. In "Twilight Zone: The Movie" wurden drei klassische Episoden der Originalserie neu verfilmt, darunter auch "Nightmare at 20,000 Feet".


In Deutschland waren die "Unwahrscheinlichen Geschichten" zwar bereits 1961 erstmals zu sehen, trotzdem wurden sie insgesamt recht stiefmütterlich behandelt. Wie bei so vielen anderen Formaten dauerte es bis zum Aufkommen des Privatfernsehens, bis alle Folgen synchronisiert und ausgestrahlt waren. Trotzdem, seit 1998 war "Twilight Zone" nicht mehr im deutschen Free-TV zu sehen. Ein Griff zu den britischen oder amerikanischen DVD-Boxen lohnt sich also allemal, zumal die Episoden in brillanter Bildqualität remastert wurden. Jeder, der meint etwas von Kult-Fernsehen zu verstehen muss sie einmal erlebt haben, die "Reise durch eine andere Dimension. Eine Dimension des Sehens und Hörens, aber auch die des Geistes. Die Reise in ein erstaunliches Land, dessen Grenzen die der Vorstellung sind. Nächster Halt: Twilight Zone".

Autor: Ralf Döbele
http://www.wunschliste.de/index.pl?prosit_18

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06.12.2009 19:17
#2 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Verfilmung einer neuen Fantasy-Buchreihe

Percy Jackson kommt: Kann Harry Potter jetzt bald einpacken?
Bekommt Zauberlehrling Harry Potter etwa bald Konkurrenz? Im Februar startet bei uns der erste Teil einer Romanverfilmung, die wahrscheinlich das Zeug dazu hat, ähnlichen Kult-Status wie die Reihe um den Zauberschüler, gespielt von Daniel Radcliffe (20), zu erreichen. Logan Lerman (17) heißt der Schauspieler, dessen Namen man sich schon mal merken sollte und der bald in dem Film „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ zu sehen sein wird.

Logan spielt einen Jungen, der bei einem Schulausflug plötzlich von seiner Mathelehrerin angegriffen wird und sich daraufhin in Sicherheit bringen muss. Percy Jackson, so der Name des Jungen, kann sich jedoch in das Halbgott-Camp retten, wo er erfährt, dass auch er ein Halbgott mit besonderen Fähigkeiten ist. Und schon beginnt für ihn ein riesen Abenteuer denn er wird des Diebstahls beschuldigt und macht sich zusammen mit zwei weiteren Freunden, darunter die hübsche Annabeth (gespielt von Alexandra Daddario) auf den Weg, den Herrscherblitz des Zeus zu suchen. Wie das dann aussieht, kann man sich ab dem 11. Februar 2010 im Kino anschauen.

Und der Film verspricht so einiges, denn Regie führte Chris Columbus, der auch schon bei zwei Harry Potter-Filmen Regie geführt hat und auch Pierce Brosnan (56) und Uma Thurman (39) sind in Gestalt eines Zentauren und der Göttin Medusa vertreten.


Quelle promiflash.de

Carina
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07.12.2009 07:07
#3 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Beautiful Creatures: Das nächste Twilight?

Das amerikanische Produktionsstudio Warner Brothers hat sich die Rechte an dem Buch "Beautiful Creatures", das erste einer fünnfteiligen Buchreihe von den Autorinnen Kami Garcia und Margaret Stohl, die als "southern Gothic fantasy" beschrieben wird. Das Buch ist eigentlich erst diese Woche auf englisch erschienen, aber bei amazon.com gibt es schon seit ein paar Monaten positive Meinungen dazu. Richard LaGravanese ("P.S. I Love You","Freedom Writers") wird das Drehbuch schreiben und Regie führen.

Inhalt des ersten Buches:
Lena Duchannes ist anders als die anderen in der kleinen Stadt im Süden, Gatlin, und sie kämpft dagegen ihre Kräfte und einen Fluch, der ihre Familie für Generationen verfolgt hat, zu bekämpfen. Aber selbst in überwucherten Gärten, düsteren Sümpfen und zerbröckelnden Friedhöfen des vergessenen Südens, kann ein Geheimnis nicht für immer versteckt werden. Ethan Wate, der die Monate gezählt hat, bis er aus Gatlin verschwinden kann, wird von Träumen einer schönen Frau., die er nie getroffen hat, verfolgt. Als Lena in die älteste und unbekannteste Plantage der Stadt zieht, ist Ethan unerklärlicherweise zu ihr hingezogen und ist davon entscheiden die Verbindung zwischen ihnen herauszufinden.

Von der Beschreibung her, scheint "Beautiful Creatures" ein Mix aus "Harry Potter" (Magie und Mystery) und "Twilight" (Liebe) zu sein.

Es ist das erste Fantasy-Projekt von Richard LaGravanese, aber er ist sehr gespannt darauf: "Ich liebe übernatürliche Geschichten, und ich mochte, dass das Buch all die Basiselemente einer klassischen Liebesgeschichte mit einem übernatürlichen Rahmen hat. Als sie zum ersten Mal die Wörter Freund und Freundin hören, überhören sie sich telepathisch. Den erste Kuss gibt es, nachdem er ihr Leben gerettet hat und ihr erstes Date ist Teil eines größeren Abenteuers, dass zur Aufdeckung des mysteriösen Fluchs führt, der ihre Famileie verfolgt."

Warner Brothers ist natürlich sehr früh dran, was den Erwerb der Rechte betrifft, aber "Harry Potter" neigt sich auch in Filmform dem Ende entgegen und jedes Studio wünscht sich die Rechte an der nächsten großen Fantasy-Serie.

Fantasy-Fans.de

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07.12.2009 17:54
#4 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Brad Pitt plant den Twilight-Nachfolger

Da Summit die Vampirzahn-Einsätze sowieso schon in ihrem Twilight-Lager hat, plant die Firma, zusammen mit Brad Pitt einen neuen Dracula-Film zu drehen. Der Vampir-Hype geht in die nächste Runde.


Bela Lugosi als Dracula © Universal Die Produktionsfirma Summit füllt sich zurzeit den Geldspeicher mit den Gewinnen aus ihren Twilight-Verfilmungen. Allein New Moon – Biss zur Mittagsstunde hat bislang eine halbe Milliarde Dollar eingespielt – und füllt noch immer die Kinos. Da verwundert es nicht, wenn die Firma auch weiterhin von ihrem Vampir-Hype profitieren möchte. Dazu haben sie schon vor längerer Zeit ein Drehbuch namens Vlad des Schauspielers Charlie Hunnam (Hooligans) erworben. Produziert wird das Ganze von Brad Pitt und seiner Produktionsgesellschaft Plan B. Ob Brad Pitt selbst Dracula oder überhaupt eine Rolle spielen wird, ist nicht bekannt.


Wer allerdings einen erotisierenden Blutsauger im schwarzen Samt-Cape wie Bela Lugosi erwartet, dürfte enttäuscht werden. Der Film wird sich auf die historische Figur Dracula konzentrieren. Dabei handelt es sich um den transsylvanischen Fürsten Vlad III. Durch seine Angewohnheit, die gefangen genommenen türkischen Invasoren zur Abschreckung zu pfählen, erhielt er den Beinamen “Vlad der Pfähler”. Obwohl wir auch hier über gewisse Zweideutigkeiten streiten könnten, sind wir uns sicher einig, dass Pfählen beileibe nicht so sexy ist, wie der genussvolle Biss der Vampire. Hoffentlich wird dies keine Strategie der Produktionsfirma Summit, sich auf Vampirfilme zu spezialisieren, in denen Sex keine Rolle spielt.


Neben dem Drehbuch und den Produzenten steht auch der Regisseur fest. Es handelt sich um den Musik-Video-Regisseur Anthony Mandler, der bisher vor allem für seine zahlreichen Rihanna- und Eminem-Videos bekannt ist. Er legte der Produktionsfirma ein Konzept vor, welches das Projekt überhaupt erst ins Rollen brachte. Anthony Mandler setzt darin auf einen visuell wegweisenden Stil, ähnlich der Verfilmung von Zack Snyder s 300. Auch wenn jetzt einige von Euch bei dem Gedanken mit den Augen rollen werden, dass sich schon wieder ein Regisseur am Stil von 300 orientieren will, möchte ich an Bram Stoker’s Dracula erinnern: Dieser Film hat gezeigt, wie sehr sich das Vamir-Genre aufgrund des halb märchenhaften Settings für visuelle Experimente anbietet. Ich bin jedenfalls gespannt auf den ersten Trailer.


Da sich der Film, für den es noch nicht einmal einen Arbeitstitel gibt, allerdings noch in einer sehr frühen Planungsphase befindet, müssen wir uns bis zum Trailer wohl noch eine ganze Weile gedulden.

Quelle Moviepilot.de

Carina
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12.01.2010 05:55
#5 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

[rosa] Wer war zuerst da? [/rosa]

Vampirfilm Daybreakers wehrt sich gegen Twilight-Hype

In einem Interview wehrt sich der Hauptdarsteller aus Daybreakers, Willem Dafoe, gegen die Vorwürfe, auf dem von Twilight ausgelösten Vampirhype mitzuschwimmen. Das Projekt Daybreakers sei älter als die Twilight-Bücher.


Nach dem Erfolg der Twilight-Bücher und -Filme, in denen Cosmopolitain-Vampire plötzlich weder in den Sarg noch ins Bett wollen, ist ein regelrechter Vampir-Hype losgebrochen. Filme, Serien, Videospiele – Vampire sind medial in der Überzahl vertreten.

In einem Vampirfilm haben sie dieses Ziel auch im Blick auf die Gesellschaftsentwicklung erreicht. Daybreakers erzählt eine Geschichte aus dem Jahr 2019: Die Vampire haben infolge einer Viruserkrankung die Herrschaft über die Erde errungen und halten die Menschen als lebende Futterspender. Eine Gruppe von Menschen versucht, sich ihnen zu widersetzen. Was folgt sind blutige Kämpfe um die letzten freilebenden Bio-Menschen und die Suche nach einem Heilmittel gegen Vampiritis.

Damit dürfte Daybreakers der Film mit der größten Vampirdichte werden. Allerdings wehrt sich der Hauptdarsteller Willem Dafoe gegen die Vermutung, dass Daybreakers auf der Blutsauger-Erfolgswelle von Twilight mitschwimmen will. In einem MTV-Interview betont er das Alter des Drehbuches. Bereits 2004, also noch vor dem Erscheinen des ersten Twilight-Buches von Stephenie Meyer, hatte die Produktionsfirma Lionsgate das Drehbuch zu Daybreakers erworben. Dass der Film jetzt zwischen den beiden Twilight-Filmen New Moon – Biss zur Mittagsstunde und Eclipse – Bis(s) zum Abendrot erscheint, ist laut Willem Dafoe nicht absehbar gewesen.

Überhaut ist der Vampirfilm für Willem Dafoe, anders als sonstige Modethemen, eine Konstante der Kinogeschichte: “Es ein derart etabliertes Genre, dass Leute es oft aufgreifen. [...] Der Vampirmythos ist sehr flexibel und man kann ihn für vielerlei Dinge benutzen. Er ist weiß Gott eine große Metapher, um über alles von Sex, über Romantik, Macht, Kolonialisierung bis…was immer du willst zu reden.”

Daybreakers läuft derzeit in den USA leidlich erfolgreich in den Kinos an. Wann der Film in Deutschland erscheint, steht noch nicht fest.

Quelle Moviepilot.de

Der untere Link enthält ein Interwiev mit Willem Dafoe der über " Daybreakers " spricht

http://www.mtv.com/videos/movies/469474/daybreakers-star-willem-dafoe-on-vampire-mythology.jhtml

Carina
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04.02.2010 20:09
#6 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Neue Trend-Serien: Vampire ohne Biss

Vampire sind einfach nicht tot zu kriegen. Und gerade leben die blassen Blutsauger auch noch besonders gut, denn mit ihnen kann man offensichtlich Massen an Teenagern als Zielgruppe anzapfen. Kaum ein Monat vergeht, ohne dass nicht neues lichtscheues Gesindel zwischen Buchdeckeln oder auf Leinwänden sein Unwesen treibt.

Soeben machen gleich zwei Erfolgsserien aus den USA bei uns Furore: «Gezeichnet», der erste Band der Romanreihe «House of Night» des Mutter-Tochter-Gespanns P.C. und Kristin Cast, hat sich an der Spitze der Bestsellerliste festgebissen. Und auf ProSieben saugten 2,72 Millionen Zuschauer die Pilotfolge der «Vampire Diaries» auf, mit denen Produzent und Drehbuchautor Kevin Williamson an seine Erfolge mit der «Scream»-Reihe und der Teenie-Saga «Dawson’s Creek» anknüpft.

Beide Serien haben blutjunge Heldinnen und richten sich an ein vorwiegend weibliches, ausnehmend jugendliches Publikum. Und beide benutzen Vampire zwar als Aufhänger, drängen den Horror aber schnell in den Hintergrund: Während in den düster-romantischen «Vampire Diaries» die schöne, traurige Elena zum Spielball der zwei bissigen Brüder Stefan und Damon wird, verschlägt es die freche Zoey Redbird in «Gezeichnet» ins Vampir-Internat «House of Night», nachdem ein Vampir-Späher sie als eine der Seinen erkannt hat.

Eigentlich geht es dabei jedes Mal um Unsicherheit und Dazugehörenwollen, um Anpassung und Rebellion, um Jungs als verführerische, aber auch gefährliche Spezies – und um die Verwirrung angesichts der Veränderungen des eigenen Körpers.

Dass sich der Vampirismus mit seinem Beißen und Saugen hervorragend als Bild für allerhand Unheimliches und Unerlaubtes, für die Wiederkehr des Verdrängten und die Verdrängung des Sexuellen eignet, ist nun nichts Neues. «Blut ist ein ganz besonderer Saft», stellt ja auch schon Goethes Mephisto fest. Und der Austausch von Körperflüssigkeiten bedeutet im Vampirmythos weit mehr als nur Nahrungsaufnahme.

Umso kurioser also, dass die unappetitlichen Untoten ausgerechnet als Jugend-, besser: Mädchen-Literatur auferstehen. Sieht man sich die zwei jüngsten Beispiele allerdings an, erkennt man auch die Kompromisse, die das mitsichbringt: Die Vampirgeschichten für Teens sind blutarm und setzen sich unbekümmert über die Regeln des Mythos hinweg – oder erfinden ihn einfach für ihre Bedürfnisse neu.

Beide Serien bieten in anderer Hinsicht wiederum nicht viel Neues, sondern hängen sich an Bekanntes an. Während die «Vampire Diaries» – ähnlich der «Bis(s)»-Serie von Stephenie Meyer – immerhin mit viel Atmosphäre eine dunkle Romanze erzählen und die Blutsauger ihre bösen Leidenschaften zumindest zeitweise unterdrücken lassen, schielt die Internatssaga «House of Night» unverhohlen nach Harry Potters Hogwarts.

Die Autorinnen widmen den ersten von geplanten 12 Romanen – und das sind schlappe 463 Seiten – einer erschöpfend ausführlichen Einführung in die Welt des «House of Night». Die 16-jährige Zoey wird nicht gebissen, sondern als Zeichen einer genetischen Anomalie mit einer narbenartigen Sichel auf der Stirn markiert und erhält dadurch übernatürliche Fähigkeiten (auch das kennt man schon von Potter & Co). Kaum ist sie im Internat gelandet, wird zwar zwischen Vampir-Soziologie-Kursen und Studentenverbindungen viel Mysteriöses angedeutet, dann aber leider für die Folgebände aufgespart.

In den zahlreichen deutschen Internetforen zum Trend hat die in den USA extrem erfolgreiche Buchserie denn auch Kritik vom Zielpublikum einstecken müssen, vor allem im Vergleich zu den romantischeren Romanen von Meyer, L.J. Smith oder Darren Shan. Selbst vampir-begeisterten Teenagern geht auch der saloppe Slang der Ich-Erzählerin zunehmend auf die Nerven.

Das ist um so bemerkenswerter, weil die Autorin P.C. Cast in Interviews immer wieder betont, dass sie ihre damals 19-jährige Tochter Kristin zum Mitschreiben dazu geholt hat, damit ihre Heldin authentisch klingt. Oder liegt der aufgesetzte Tonfall an der deutschen Übersetzung?

Will man den Meldungen aus Amerika glauben, findet die Serie erst in den Folgebänden zu ihrer eigentlichen Geschichte. Im Augenblick hat man allerdings den Eindruck, «Gezeichnet» sei nur aus Versatzstücken zusammengesetzt – und die beiden Casts haben ihren Vampiren den Zahn gezogen

4.2.2010 nz-online.de

Carina
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12.02.2010 19:20
#7 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Alicia Silverstone geht unter die VampireAlicia Silverstone geht unter die Vampire


11. Februar 2010

Nachdem es für die Schauspielerin in der letzten Zeit nicht besonders gut lief, möchte sie jetzt in Verbindung mit dem Cluless Regisseurin Amy Heckerling auf den Twilight Zug mit aufspringen und auch mit dieser zussammen an der bestehenden Vampireuphorie teilzuhaben.


Wie man es aus Hollywood hören kann, wird sie aber den Komödien treu bleiben und uns zusammen mit Krysten Ritter als Co.-Darstellerin unterhalten. Die Komödie soll eine romantische Komödie mit den zwei Vampiretten in New York werden, wo zumindest Alicia Silverstone die Liebe zwischen die Zähne kommt. Wir finden das romantische Thema als Komödie wurde im Bereich Vampire bisher viel zu wenig verwendet und wir freuen uns auf jeden Ansatz, der uns die Vampire, solange es dann nicht lächerlich wird, auch von einer anderen Seite zeigen kann.


Liebe auf den ersten Biss Trailer (teilw. englisch)


Gegen Ende der zweiten Vampirwelle der späten 60er und 70er Jahre, kamen einige lustige Filme zum Vorschein, die das Thema sogar mit Niveau beleuchteten. Der Film, von dem wir leider keinen richtigen Trailer mehr finden konnten, war einer davon und er ist bestimmt immer wieder einen Blick wert.

Quelle videoreigster.de

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15.02.2010 11:00
#8 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Kämpfen, Küssen, Killen - Die Romantische Actionkomödie

Veröffentlicht am 14.02.2010, 11:50

In den letzten Jahre mehren sich die Filme, in denen ein Pärchen ganz verliebt schaut, während im Hintergrund Autos explodieren und die Kugeln fliegen. Ist dies die Erfindung des ultimativen Dating-Genres?


Schatz? Was wollen wir heute Abend schauen? – Diese Frage war seit Generation der Auslöser für Blut und Tränen – im und vor dem Fernseher. Denn Männer, das wissen wir alle, können Filme ohne Explosionen nicht genießen und wenden sich bei “Liebe” mit vor Ekel verzerrtem Gesicht ab. Frauen hingegen – auch hier gibt es keinen Zweifel – brauchen etwas fürs Herz und all das Krach Bumm Peng mit satanischen Zombie-Terroristen ist einfach nur Pfui! Dies führt regelmäßig zu erbitterten Streitereien, die entweder im völligen Filmverzicht münden, oder mit einem miesgelaunten Partner, der einem mit seiner demonstrativen Schmollschnute den Lieblings-Film ruiniert.

Die Marketingabteilungen der Hollywood-Studios haben dieses Konflikt-Potential erkannt und bieten sich als Retter des Hausfriedens an. Seit wenigen Jahren bringen sie immer mehr Pärchenfilme ins Kino: Mr. und Mrs. Smith, Knight and Day, Der Kautions-Cop oder Killers bieten rasante Action verbunden mit großen Gefühlen. Filme also, auf die sich jedes Pärchen einigen kann. Während er bei actiongeladenen Verfolgungsjagden das Adrenalin in seinen Adern spürt, darf sie verlegen kichern, wenn der männliche Actionheld mit der Bedienung des BH-Verschlusses überfordert ist.

Das Schema der Filme lässt sich leicht beschreiben: Die Stars zeichnen sich meist durch einen ebenso großen männlichen wie weiblichen Fananteil aus. Die Männer müssen in Actionfilmen und Romanzen erfahren sein, die Frauen zumindest in Letzterem. Statt schmückendem Beiwerk oder hilflosem Bambi sind die Frauen den Männern mindestens ebenbürtig. Da der Mann sich meistens daneben benimmt (so sind sie halt, die Männer) müssen die Frauen am Ende den Tag retten und der Macho merkt, nachdem alle Schurken gemeinsam erledigt wurden, was für ein Goldstück er da an seiner Seite hat. Mit diesem versöhnlichem Ende werden die zuschauenden Pärchen dann in den angenehmeren Teil des Filmabends entlassen. Happy-End.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Filme, die sowohl Männer als auch Frauen ansprechen, gab es schon immer. Dies lag aber meist an einer unkonventionellen und herausragenden Story. Und Täglich Grüßt Das Murmeltier, Match Point oder Lost in Translation bieten Unterhaltung auf verschiedenen Ebenen und sprechen Männer und Frauen gleichermaßen an. Dass jedoch Filme auf Biegen und Brechen nach dieser Vorgabe produziert werden, scheint mir neu. Diese Fixierung erinnert schmerzhaft an andere Zielgruppenfilme wie New Moon – Biss zur Mittagsstunde, bei dem ja nicht einmal die Action die Knaben ins Kino locken konnte.

Dabei ist es natürlich gar nicht so neu: Bereits in True Lies – Wahre Lügen von James Cameron entpuppte sich ein vermeintlicher Agententhriller als Ehe-Therapie für Arnold Schwarzenegger und Jamie Lee Curtis. Allerdings war damals noch klar die männliche Zielgruppe zu erkennen. Schließlich hat Arnold Schwarzenegger nicht gerade den Ruf, Frauen ins Kino zu locken. Oder handelt es sich sogar um ein Revival der klassischen Screwball-Komödie, bei der die wilden Dialoge einfach durch Explosionen ersetzt wurden?

http://www.moviepilot.de/news/kaempfen-k...komoedie-105387

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17.02.2010 20:00
#9 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Vlad: Scott Kosar schreibt das Drehbuch zum Dracula-Film

17.02.2010 09:06 Uhr -

Vampire stehen gerade, auch durch den Twilight-Hype, groß im Kurs. Summit Entertainment will jetzt zurück zum Ur-Blutsauger. Geplant ist ein neuer Film über Dracula. Das Drehbuch dazu, so berichtet jetzt The Hollywood Reporter, soll Scott Kosar schreiben. Das Projekt namens Vlad soll die Geschichte des Manner erzählen, der Dracula vor seiner Umwandlung zum Vampir war: der junge Prinz Vlad Tepes, genannt der Pfähler. Das der Film eher actionreich werden soll, kommt Kosar entgegen, der sich besonders im Horrorgenre auskennt und zum Beispiel die Drehbücher zu The Amityville Horror, Der Maschinist und The Texas Chainsaw Massacre geschrieben hat.

Quelle widescreen-vision.de

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16.03.2010 06:38
#10 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

[i]Vampire, Sex und Hüftgelenke!


Twilight, Moonlight , True Blood , Buffy: Das Vampirgenre boomt


Edward und Bella legten in Twilight die Grundsteine zum Vampirboom - Fünf Serien im Vergleich:


Nach der Veröffentlichung der „BISS“-Bücher und der anschließenden Verfilmung erlebte der Vampirmythos eine Renaissance, doch die alten Nosferatu- und Draculazeiten sind vorüber. Denn die Vampire von heute kleiden sich modisch, passen sich dem Alltag an und das Bild des modernen Vampirs, wie es Neil Jordan in seiner Verfilmung „Interview mit einem Vampir“ vor Jahrzehnten prägte, wird fortgeführt: Mit Blut, Sex und Style!


Die Mutter aller Vampirserien
Im Jahr 1997 flimmerte Sarah Michelle Gellar (Eiskalte Engel, Scary Movie) das erste Mal als „Buffy – The Vampire Slayer (Buffy – im Bann der Dämonen) durchs Fernsehen. Das Bild des Teenagers, der ausgewählt wurde, um die Welt zu retten war damals ein beachtlicher Erfolg. Ein wenig arrogant und doch irgendwie zum Liebhaben trat Gellar als Vampirjägerin in Sunnydale dem Höllenschlund gegenüber, der genau unter ihrer High School lag. Da störte es auch weniger, dass die meisten Vampirmorde immer in der selben dunklen Gasse stattfanden, nur aus verschiedenen Perspektiven und mit wechselnder Deko gefilmt – da wurden Mülltonnen schonmal verstellt - oder dass Buffy mit unglaublicher Leichtigkeit auf jede Spur ihrer Feinde stieß, wenn diese nicht gleich zu ihr kamen. Joss Whedon war es, der die Basis zu Buffys Geschichten legte und die Autoren schafften es, trotz wechselnder Drehbuchschreiber, eine Reihe von Storys zu entwickeln, die in sich stimmig war.


Mit Sicherheit gibt es einiges an „Buffy – Im Bann der Dämonen“ zu meckern, doch war es die erste Serie ihrer Art und so kann man hin und wieder doch über die etwas seltsam anmutende Logik hinwegsehen. Denn das Buffy grundsätzlich mit hochhackigen Schuhen auf Vampirjagd geht und am Ende das gesamte Sunnydale in einen riesigen Krater zusammenstürzt, als Buffy und ihre Freunde den Höllenschlund für immer schließen, ist eigentlich gar nicht so schlimm. Macht Sarah Michelle Gellar doch dauerhaft eine gute Figur, wenn auch nicht unbedingt schauspielerisch.


Ein tierischer Detektiv und blutsaugende Witzfiguren
Zwei Serien sprangen gut zehn Jahre später auf den Vampirboom auf, die eher mit Buffys Alltag als mit dem von Edward und Bella harmonieren. 2007 starteten die Serien „Moonlight“ und „Blood Ties“, die beide zwar einer ähnlichen Grundstory folgen, jedoch in ihrer Qualität erhebliche Unterschiede erkennen lassen. In „Moonlight“ ist der Vampir und Privatdetektiv Mick St.John auf den Spuren von Blutsaugern und anderen Monstern, nachdem er 1985 an einem traumatischen Fall von Kindesentführung arbeitete. Alex O' Loughlin (Liebe macht keine Ferien, The Shield) passt gut in die Rolle des charismatischen Vampirs, der sich sein Blut gleich intravenös in die Arme hämmert und, anstatt in einem Sarg zu schlafen, eine Eistruhe bevorzugt. Außerdem kann er sich auch kurze Zeit im Sonnenlicht aufhalten - lediglich seine überdimensionale schwarze Sonnenbrille wirkt etwas überzogen - und er schafft es bereits in der ersten Folge, die Journalistin Beth Turner (alias Sophia Miles) um den Finger zu wickeln. Die Aufbereitung der Serie wirkt ein wenig wie die modernen Krimiserien „CSI“ oder „Criminal Intent“, und ist an und für sich durchaus sehenswert, aber stellenweise etwas monoton.


Ebenfalls als Privatdetektivin verdient Vicki Nelson in „Blood Ties" ihre Brötchen. Doch muss man kein Experte sein, um schnell zu erkennen auf welchem Niveau sich die Sendung bewegt. Logische Ungereimtheiten und Übertreibungen gibt es zwar in jeder Serie dieser Art, jedoch nicht in dem Ausmaß. So spielt Christina Cox (Riddick, Stargate:Atlantis) die Rolle der überemanzipierten Ex-Polizistin mit der großen Klappe und dem männlichen Gang, die grundsätzlich bei Nacht auf Spurensuche geht und ihren Totschläger ständig mit sich herumträgt. Wenn Nelson nicht gerade schlecht gestylte Goth-Rocker in dunklen Bars vermöbelt, streitet sie sich ständig mit ihrem Ex-Kollegen und Ex-Mann. Die Krone setzt dem Ganzen nur noch die Tatsache auf, dass eine Studentin sie in der ersten Folge für 500 Dollar am Tag (plus Spesen!) anheuert, um den Vampirmord an ihrem Freund aufzudecken. Der Täter: Ein beschworener Vampir, der seine Tatorte in Pentagrammform anordnet, sich gern in Fledermäuse verwandelt und von einem Looser gerufen wurde, der endlich Frauen und Kohle haben will. Aber halb so wild – denn Nelson wusste sowieso zuerst nicht, was ein Pentagramm ist und kam dann doch noch rechtzeitig. Dass der niedliche Vampirlockenkopf Henry Fitzroy (Kyle Schmid) bereits nach 9 Minuten und 31 Sekunden das erste Mal oberkörperfrei zu sehen ist, bildet am Ende nur ein weiteres Indiz für eine schlechte Serie. In „Moonlight“ sagt Privatdetektiv St.John: „Vampire sind momentan angesagt. Manche finden sie sogar attraktiv“. Bei „Blood Ties“ scheinen sie eher Witzfiguren zu sein.


Die einzige Vampirserie die noch schlechter ist als „Blood Ties“ hört auf den Namen „Vampire Diaries“ und hat auf "kino.to" völlig zu Unrecht über vier Millionen „Views“. Denn die Parallelen zur „Twilight“-Saga sind ungefähr so übersehbar wie ein Atompilz aus 10 km Entfernung. Nur ist schwer zu sagen, welches Inferno schlimmer ist. Denn wer „Twilight“ kennt, kennt auch „Vampire Diaries“. Die Hauptperson Elena ist ebenso alt wie Bella und beide Streifen spielen in einer Kleinstadt, in die die jeweilige Protagonistin kurz zuvor gezogen ist. Der neue Mitschüler Stefan verdreht Elena den Kopf und sie schwankt ständig zwischen ihren Gefühlen und der Tatsache, dass das Ganze nicht gut gehen kann. Das war bei "Twilight" schon nicht auszuhalten. Aber sich das ganze über dutzende Folgen freiwillig anzusehen, grenzt schon sehr an intellektuellen Selbstmord. Und ach ja: Stefan ist übrigens genauso alt wie Edward in „Twilight“ und Paul Wesley (Smallville, Law and Order) schaut Edward Cullen (Robert Pattinson) auch noch verblüffend ähnlich. Unser Tipp: Schaut euch lieber "Twilight" an, da ist der Leidensweg kürzer!


Twilight meets Tarantino und Softporn
Und „last but not least“, das Highlight unserers Filmausflugs: „True Blood“. Denn wer Gewalt gut findet und Brüste auch, der kommt in dieser Serie voll auf seine Kosten. Allein in der ersten Staffel sind schätzungsweise 50 verschiedene Brüste in allen Körbchengrößen zu sehen, denn "Sex sells". Man stelle sich folgendes Szenario vor: Bella hat Edward abgeschossen und beschließt als Kellnerin zu arbeiten. Ihr neuer Chef ist ein Gestaltenwandler, der Sex mit ihr und iher Kollegin hat, während Bella Sex mit einem Vampir namens Bill hat. Bellas „Bruder“ Jason hat unterdessen mit allen anderen Frauen Sex, mindestens eine pro Folge, und besorgt es einer vollbusigen Dame schonmal von hinten während die mit Handschellen an die Decke gefesselt ist und dabei wüst mit Dirty Talk beschimpft wird. Ein Busenwunder nach dem anderen wird so Folge für Folge flachgelegt. Nur heißt die Hauptperson nicht Bella, sondern Sookie (alias Anna Paquin). Und, so seltsam es auch klingen mag, „True Blood“ hat nicht nur Brüste, sondern auch eine gut durchdachte Story zu bieten. Und das fast ohne vorhersehbare Handlungen.


Es gibt reichlich Überraschungseffekte in einer Welt, in der Vampire und Menschen zusammenleben. Jeder weiß vom anderen und so hat nicht nur Anna Paquin (Das Piano, Amistad) als Sookie Sex mit Vampiren, sondern auch ganz viele andere Leute, sogenannte "Fangbanger". Und blutig ist die Serie sowieso. Aber nicht auf die Twilight oder Buffy-Art, sondern eher auf die Tarrantino-Art. Da werden Menschen schonmal zerteilt oder andersweitig niedergemetzelt. Nachdem ein Charakter von Vampiren gefangen und angekettet wird, schnappt der sich ein künstliches Hüftgelenk aus einem abgerissenen Körperteil und löst seine Ketten. Es gibt sogar eine Vampirliga, die für die politischen Rechte der Vampire eintritt und der Titel „True Blood“ kommt von einem synthetischen Blut, das in Flaschen abgefüllt an alle menschabstinenten Vampire geliefert wird. Und als kleines Zuckerchen zum Schluss: Vampirblut kann man abzapfen und einnehemen, was zu einer Art LSD-Rausch führt. Ob die Serie pornographisch ist? Ja! Eklig? Auch! Trotzdem sehenswert? Auf jeden Fall! Denn „True Blood“ ist ein wunderbares Beispiel, wie man auf einen Trend aufspringen kann und trotzdem noch Individualität und Einfallsreichtum demonstrieren kann.


So geht „True Blood“ definitiv als Sieger aus dem Vergleich hervor, Moonlight ist ebenfalls sehenswert, „Blood Ties“ miserabel und „Vampire Diaries“ einfach nur noch peinlich. Zum Glück bleibt nach all der Schande zumindest ein positiver Gesichtspunkt bestehen: Sarah Michelle Gellar.


http://www.zeitjung.de/ZEITGEIST/artikel...eftgelenke.html

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16.03.2010 07:00
#11 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Darstellerin Chloë Moretz spricht über "Let Me In"

Im Gegenzug zu den Vampiren in den "Twilight" Filmen soll nun die ehrenwerte Rasse der Beißer in Matt Reeves "Let Me In" in einem neuen Licht erscheinen. "Let Me In" ist die amerikanische Version des schwedischen Films "Låt den rätte komma in", der 2008 in den dortigen Kinos mit sehr großem Erfolg ausgestrahlt und mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde.

Hauptdarstellerin Chloë Moretz, die in "Kick-Ass" mitspielte, sprach mit Movieline über ihren kindlichen (oder besser gesagt kindlich aussehenden) Charakter Abby und verrät, warum sich die Vampire anders als ihre berühmten Familienmitglieder ihres Gleichen verhalten.

"In vielen Filmen ist es normal, dass das Leben von Vampiren als glamourös dargestellt wird. Es ist schön, es ist cool, du siehst fantastisch aus! Dem wollten wir etwas entgegensetzen, nämlich, dass es ziemlich uncool ist, ein Vampir zu sein. Es ist eine Last, die sie [Abby] auf ihren Schultern tragen muss: Es ist weder lustig noch cool oder eine interessante Sache. Ihre dunkle Seite ist unheimlich, abgründig und düster. Der Vampir in ihr trägt nicht Abbys Charakterzüge. Es ist wie eine zweite Persönlichkeit, die sie in sich trägt, und wenn sie überhandnimmt, hat sie keine Kontrolle mehr."

Simon Oakes, seines Zeichen der Filmproduzent des Films, mutmaßt im Interview mit Cinematical, dass der Film mit großer Wahrscheinlichkeit erst ab 17 Jahren freigegeben wird.

http://www.cinematical.com/2010/03/10/ha...ible-let-me-in/

Auch deshalb, weil er dem Buchoriginal von John Ajvide Lindqvist nah sein wollte, um Magie und Nervenkitzel einzufangen. Die Horror-Elemente kommen aus seinem Mund eher unauffällig daher, dennoch wird man nach dem Film nicht mehr das Wort Vampir sorglos über die Lippen bekommen, da der Film mit einigen großen Schockermomenten aufwarten wird.

14. März 2010, 13:05

Quelle http://www.slashfilm.com/2010/03/11/chlo...-deep-and-dark/

Quelle mit Filmangaben http://www.fantasy-fans.de/filme/134/




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12.05.2010 17:27
#12 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Vampirhorrorkomödie castet Toni Collette

Noch lange vor "Twilight" und "Vampire Diaries" gab es Vampire in Film und Fernsehen und ein Beispiel dafür liefert die aus dem Jahr 1985 stammende Horrorkomödie "Fright Night" von Tom Holland, die nun ein Remake bekommen soll. Regisseur Craig Gillespie ("Lars und die Frauen") wird sich dieser Aufgabe annehmen.

Im Zentrum der Geschichte steht Anton Yelchin ("Star Trek"), der einen Teenager spielt, der herausfindet, dass sein Nachbar ein Vampir ist - doch niemand glaubt ihm. Diesen vampirischen Nachbarn wird Colin Farrell ("Crazy Heart", "Das Kabinett des Dr. Parnassus") spielen. Als Mutter des Teenagers wurde nun Toni Collette gecastet, die mit Gillespie bereits bei "United States of Tara" zusammengearbeitet hat, wo Gillespie die Regie einiger Episode übernahm.

Quelle Zap2it

[/b]

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16.05.2010 08:10
#13 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten




"V" - Das Remake der bekannten Miniserie startet im Herbst 2009 im US-TV

US TV : " V " für zweite Staffel verlängert !


Der amerikanische TV-Sender ABC hat die SF-Serie "V" trotz wackeliger Quoten für eine zweite Staffel verlängert, berichtet Deadline Hollywood.


Wie viele Episoden ABC bestellen wird, ist unklar. Voraussichtlich geben die Sender-Upfronts am Dienstag (18. Mai 2010) Aufschluss darüber.


„V“ ist eine Neuauflage der gleichnamigen 1980er-Jahre-Serie, in der Aliens mit ihren riesigen Raumschiffen Weltstädte der Erde besetzten, um Ressourcen für ihren Heimat-Planeten zu produzieren. Im Gegenzug bieten sie den Menschen ihre Hilfe im Bereich Technik und Medizin an. Im Verborgenen schmieden sie jedoch geheime Pläne zur Erdeneroberung.


Hauptdarsteller der Science-Fiction-Serie sind Morena Baccarin ("Firefly"), Scott Wolf ("Party of Five"), Elizabeth Mitchell ("Lost"), Joel Gretsch ("4400 - Die Rückkehrer"), Laura Vandervoort ("Smallville"), Morris Chestnut, Logan Huffman und Lourdes Benedicto.


Quelle http://www.space-view.de/news/13172921/2...erlaengert.html 15.05.2010 um 00:45 Uhr

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19.05.2010 21:32
#14 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Ein Vampir als James Bond !


Kompletter Bericht http://www.moviereporter.net/news/6442-e...-als-james-bond

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17.07.2010 09:50
#15 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Serienpreview: "The Gates"

Blutsauger dominieren die gegenwärtige Popkultur. Doch spätestens seit "Twilight" wirkt das zu Draculas Zeiten noch ausgesprochen sex- und erotikgeladene Horror-Genre sehr züchtig, oftmals geradezu zahnlos - ist dafür aber immens erfolgreich. Vampire, Werwölfe und Hexen bietet auch "The Gates". Die im Juni 2010 im US-Fernsehen gestartete Serie soll dem Zuschauer vertrautes Terrain bieten.

"The Gates" ist der Name einer sogenannten "Gated Community": Hinter hohen Mauern verschanzt leben hier die Reichen und Schönen in freiwilliger Isolation von der Außenwelt, unterstützt durch Sicherheitskontrollen und Überwachungskameras. Im Mittelpunkt des Pilotfilms stehen zwei Familien: Claire und Dylan Radcliff sind Vampire, die ihre Blutgelüste zu unterdrücken versuchen, um ihrer kleinen Tochter zuliebe ein ganz normales, "menschliches" Leben zu führen. Die vierköpfige Familie Monahan, frei von übernatürlichen Kräften, kommt neu in die Stadt, da Vater Nick Polizeichef von "The Gates" wird. Schon bald werden die Monahans mit ersten seltsamen Ereignissen konfrontiert.

Mit "Eastwick"" und "Happy Town" ging das US-Network ABC kürzlich gleich doppelt baden: Beide Serien eint das Schicksal, mittlerweile schon zum zweiten Mal abgesetzt worden zu sein, bevor noch alle Episoden der ersten und letzten Staffel über den Bildschirm flimmerten. Nun probiert der unermüdliche Heimatkanal von "Twin Peaks" schon wieder, das Thema Kleinstadt-Mystery erfolgreich unterzubringen - und zielt dieses Mal mit bewährten Rezepten auf ein überwiegend junges Publikum.

Zum Serienpreview : "The Gates" http://www.wunschliste.de/serienpreview/thegates

16.07.2010 http://www.wunschliste.de/news/8706

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30.07.2010 12:01
#16 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Vampire an der macht : Ethan Hawke & Williasm Dafoe in " Daybreakers " !

Kompletter bericht dazu gibt es hier http://derstandard.at/1277339248512/Auf-...nen-Ausgeblutet



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21.08.2010 18:37
#17 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Valemont: Mini-Vampirserie von MTV

20. August 2010


Foto: MTV

Twilight, Vampire Diaries und millionenfach verkaufte Vampirbücher; das Geschäft mit den Blutsaugern boomt. Und auch von MTV gibt es eine Mini-Vampirserie; gestatten, Valemont. Es geht um Sophie, die das Verschwinden, bzw. den Tod ihres Bruders untersucht. Er studierte an der Universität Valemont – und verschwand. Diese ist nämlich auch eine Vampir-Uni …

Anhand seines Handys und verdächtiger Messages versucht Sophie nun, das Puzzle zusammen zu setzen. Erstmal ist nichts Verdächtiges an der Valemont-Uni; ein exklusives College an der East Coast mit schicken, reichen Studenten – und ein paar Vampiren.

In den USA lief Valemont in den Pausen von Hit-Shows wie The Hills und The City – schlau, schlau, da sitzen die Mädels. Und die mögen ja Vampire meist am liebsten. Die Valemont-Spots sind leider immer sehr kurz, etwa 2-3 Minuten. Ursprünglich war die Show nur für das Internet gedacht. In Valemont spielen Kristen Hager, Eric Balfour, Nikki Blonsky, Jessica Parker Kennedy, und Dillon Casey mit – und im Gegensatz zu (leider!) so vielen US-Shows könnt ihr Valemont auch bei uns sehen, und zwar hier. Viel Spaß!

http://www.mode.net/valemont-mini-vampirserie-von-mtv



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24.08.2010 18:34
#18 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Rolling Stone: Die besten & schlechtesten Vampire in Film & TV

23 August 2010 | 21:33

In der neuen Auflage des Rolling Stone – Magazine wurde eine Liste mit den 10 besten und den 5 schlechtesten Vampiren in Filmen und im TV aufgestellt.

Unter den besten 10 tummeln sich Vampir-Darsteller wie Klassiker Christopher Lee aus Horror of Dracula, Alexander Skarsgård aus True Blood, Ian Somerhalder aus The Vampire Diaries und natürlich Robert Pattinson aus The Twilight Saga.

Unter den fünf schlechtesten Vampiren wurden unter anderem Tom Cruise in seiner Rolle in Interview with a Vampire und auch Peter Facinelli in The Twilight Saga genannt.

Welche Plätze Eure Stars ergattert haben, findet Ihr hier

Fotolink http://www.rollingstone.com/movies/photos/17394/192599/0

Quelle Rolling Stone

twilight-fans.de



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27.08.2010 06:20
#19 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

SerienBiz Spezial: Das Milliarden-Geschäft mit den Vampiren


Spitzenreiter unter den Vampir-Fabeln: Die Twilight-Saga
(c) Summit Entertainment

Donnerstag, 26.August 2010 08.00 Uhr

Sieben Milliarden US-Dollar. So viel soll die Unterhaltungsindustrie in den letzten zwei Jahren mit Vampirerzählungen verdient haben. Diese Rechnung stellt jedenfalls das Branchenblatt The Hollywood Reporter auf - und beweist damit: Blutsaugen ist ein lukratives Geschäft!

Weder Bram Stoker, der Schöpfer des berühmten Roman-Vampirs „Dracula“, noch Friedrich Wilhelm Murnau, der Regisseur des Vampir-Klassikers „Nosferatu“ (1922), werden auch nur davon geträumt haben, welch unermessliche Reichtümer mit dem von ihnen ersonnenen Mythos der blutgierigen Untoten verdient werden können.

Das US-amerikanische Branchenorgan The Hollywood Reporter rechnet jedenfalls vor, dass allein in den letzten zwei Jahren die Medienbranche in toto sieben Milliarden Dollar mit unterschiedlichen Varianten des Vampir-Stoffs verdient hat.

Den größten Posten stellen dabei die Vampirfilme - mit drei Milliarden Dollar. Zu dieser enormen Summe tragen allein die bislang erschienenen „Twilight“-Filme mehr als zwei Milliarden bei, wenn man die weltweiten Einspielergebnisse und die DVD-Einnahmen zusammenrechnet.

Auf Platz zwei hinter dem Filmgeschäft liegt die Verlagsbranche, die mit den unterschiedlichen Buchreihen rund um die lichtscheuen Blutsauger in den letzten zwei Jahren geschätzt 1,6 Milliarden Dollar Umsatz erzielt hat. Spitzenreiter unter den Romanen ist ebenfalls das „Twilight“-Opus von Stephenie Meyer. Von ihren Büchern hat sie weltweit bislang rund 100 Millionen Exemplare abgesetzt. Dagegen nimmt sich Charlaine Harris mit bislang acht Millionen verkauften Bändern von „Southern Vampire“ (der Buchreihe, auf der „True Blood“ basiert) geradezu bescheiden aus.

An dritter Stelle liegen die Einnahmen aus dem TV- und DVD-Geschäft. Hier kann The Hollywood Reporter nach eigenem Bekunden nur von sehr groben Schätzwerten ausgehen, was insbesondere die Auslandsverkäufe von „True Blood“ und „The Vampire Diaries“ angeht. Trotzdem errechnet das Blatt einen Betrag von 1,2 Milliarden Dollar für diesen Bereich, zu dem unter anderem auch der Abverkauf von Serienklassikern wie „Buffy the Vampire Slayer“ ein erkleckliches Sümmchen beiträgt.

Weitere Einnahmen generieren die Vampire für die Medienindustrie unter anderem durch das Merchandising (z.B. „Twilight“-CDs) oder auch Vampir-Computerspiele.

Als Grund für die Attraktivität der Vampirerzählungen zitiert THR Julie Plec, eine Produzentin von „The Vampire Diaries“, die vor allem die Universalität der Themen und Motive hervorhebt: „Romantik, Horror, Action, Spezialeffekte, Sex, epische Liebe, Wunscherfüllung, romantische Helden, herrlich böse Jungs, weibliche Draufgängerinnen, Damen in Nöten, Tod, Monster und schließlich der wunderbar fehlerhafte Held, der alles dafür aufgeben würde, wenn sie die Ewigkeit zusammen verbringen könnten.“

© serienjunkies.de



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28.08.2011 09:38
#20 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten


Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
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28.08.2011 10:37
#21 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

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05.09.2011 19:19
#22 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Scans : Vampire in den Magazinen " Cine Premiere " & " Cinemania "




































Quelle http://thevampireclub.wordpress.com/2011...re-y-cinemania/

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08.09.2011 06:53
#23 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Lily Collins gives " Mortal Instruments " Update , Jamie Campbell Bower Audtiton

Bericht in englisch http://hollywoodcrush.mtv.com/2011/09/07...ruments-update/

Infos in spanisch zu " Mortal Instruments" http://themortalinstrumentsnews.blogspot.com/

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05.10.2011 05:52
#24 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Die zehn sexiesten Männer 2011 der Welt laut dem Magazin " Glamour "



1.Robert Pattinaon
2.Taylor Lautner
3.Jhonny Depp
4.David Beckham
5.Zac Efron
6.Gerard Butler
7.Alexander Skarsgard
8.Garrett Hedlund
9.Jared Folllowill
10.Prince Harry von England

Quelle http://laprimeraplana.com.mx/2011/10/04/...evista-glamour/

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10.10.2011 12:53
#25 RE: Allgemeine Vampir News Zitat · antworten

Buch : " Vampire Academy 2 " ( Sangre Azul ) ist in Argentinien erhältlich


Quelle http://thevampireclub.wordpress.com/2011...e-en-argentina/

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